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Zukunft der ärztlichen Versorgung: St. Elisabeth-Hospital Beckum informierte Medizinstudierende über geriatrische Versorgungsmöglichkeiten

Im St. Elisabeth-Hospital Beckum kamen Medizinstudierende mit Vertretern aus der Praxis ins Gespräch, im Bild v.l.: Petra Lummer (Gesundheitsamt Kreis Warendorf), Niklas Gericke und Kristina Bothe (beide KVWL), Dr. Wolfgang Hückelheim (Gesundheitsamt Kreis Warendorf), Dr. Rudolf Ernst (KVWL), Dr. Guido H. Boucsein (Chefarzt, St. Elisabeth-Hospital), Dr. Ursula Sprenker (Praxisnetz BEO) sowie Dr. Thea Krüger (8.v.r. , Geriatrie, St. Elisabeth-Hospital).

Bereits zum dritten Mal lud die Initiative „Zukunft der ärztlichen Versorgung im Kreis Warendorf“ Medizinstudierende ein, um sich mit praktizierenden Ärztinnen und Ärzten auszutauschen. Neun Studierende besuchten die Veranstaltung im St. Elisabeth-Hospital Beckum.

 

„Mit seinen 211 Betten und über 17.000 ambulant und stationär behandelten Patienten leistet das St. Elisabeth-Hospital einen wichtigen Beitrag zur umfassenden gesundheitlichen Versorgung der Bevölkerung in Beckum und im Kreis Warendorf“, so Dr. Guido H. Boucsein, ärztlicher Direktor des St. Elisabeth-Hospitals.

 

Die angehenden Mediziner erhielten während des Treffens ausführliche Informationen über die verschiedenen Fachabteilungen des Krankenhauses mit ihren jeweiligen medizinischen Schwerpunkten. Darüber hinaus informierte Dr. Boucsein über die ärztlichen Weiterbildungsmöglichkeiten im Hospital: „Im St. Elisabeth-Hospital im Beckum ist in der Anästhesie, Chirurgie, Inneren Medizin und Urologie die vollständige Facharztausbildung möglich.“

 

Dr. Thea Krüger, Chefärztin der Geriatrie, präsentierte das Leistungsspektrum ihrer Fachabteilung. Dabei erläuterte sie ausführlich die Versorgung eines geriatrischen Patienten in Zusammenarbeit mit den Pflegefachkräften, Psychologen, Logopäden, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und dem Sozialdienst. Anschließend hatten die Medizinstudierenden die Möglichkeit, sowohl die Tagesklinik für Geriatrie als auch die Operationssäle im St. Elisabeth-Hospital zu besichtigen.

 

Dr. Rudolf Ernst, Kristina Bothe und Niklas Gericke von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) informierten gemeinsam über die zahlreichen Fördermöglichkeiten der ärztlichen Weiterbildung im ambulanten Bereich.

 

„Wir wollen die Studierenden auf die moderne medizinische Versorgung im ländlich geprägten Raum hinweisen. Insbesondere möchten wir auf die hervorragenden Möglichkeiten, als Ärztin oder Arzt im Kreis Warendorf tätig zu werden, aufmerksam machen“, betonten Dr. Wolfgang Hückelheim, Leiter des Kreisgesundheitsamtes, und Petra Lummer, Gesundheitsplanerin beim Kreis Warendorf.

 

Ein weiteres Treffen mit Medizinstudierenden wird im Frühjahr 2019 im St. Franziskus-Hospital in Ahlen stattfinden. Interessierte Studierende haben jederzeit die Möglichkeit, sich für den E-Mail-Verteiler aerzte.zukunft@kreis-warendorf.de anzumelden. Über diesen Verteiler wird zu den Treffen eingeladen. Zudem werden regelmäßig interessante Neuigkeiten aus dem Kreis Warendorf, u.a. zur medizinischen Versorgung, verschickt. Für weitere Informationen steht Gesundheitsplanerin Petra Lummer gerne unter der Rufnummer 02581/ 53-5302 zur Verfügung.

 

 


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