Schule in den 50ern

„Neuer Geist in neuen Räumen…“ – mit diesem Schlagwort aus einer Elternzeitschrift von 1953 ist gut umschrieben, welches Ideal bei einigen – nicht allen! – Eltern, Lehrern, Schulverwaltungen und -ministerien in der Nachkriegszeit Einzug hielt.


Nach der totalen Ideologisierung der Bevölkerung durch den Nationalsozialismus, die auch auf die „ganz Kleinen“ abzielte, waren die 1950er-Jahre von einer Mischung aus Rückbesinnung und Neuanfang geprägt. Auch die Zeitschriften und Lehrer-Handreichungen jener Zeit sind geprägt von diesem Spannungsverhältnis: neben Beiträgen, die für eine Erziehung zur Selbständigkeit aufriefen, erschienen Artikel wie „Aber wo bleibt die Disziplin?“


Eine grundsätzliche Neuausrichtung der schulischen Pädagogik erfolgte erst im Anschluss an „1968“ und die Bildungsreformen der 60er- und 70er-Jahre.




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