Hinweis

Die hier aufgelisteten Förderungen müssen nicht vollständig sein. Außerdem übernehmen wir keine Haftung für Fehldarstellungen, da die Gegebenheiten der Förderungen sich schnell ändern können.

Förderdatenbänke

Auf dieser Seite sind nur ein paar grundlegende Fördermöglichkeiten für Unternehmen aufgelistet. Weitere Fördermöglichkeiten finden Sie bei dem Opens external link in new windowFörder.Navi der EnergieAgentur NRW oder bei der Opens external link in new windowFörderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

STEP up!

Der Förderwettbewerb "STEP up!" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ist im April in die dritte Ausschreibungsrunde gestartet. Finanziell unterstützt werden Unternehmen aller Branchen, die in ihre eigene Stromeffizienz oder die ihrer Kunden investieren wollen. In einem speziellen Teil der Ausschreibung werden dieses Mal Effizienzmaßnahmen in Rechenzentren gefördert. Mehr erfahren Sie Opens external link in new windowhier.

BAFA - Heizungsoptimierung durch hocheffiziente Pumpen und hydraulischen Abgleich

Die BAFA bietet an, in Ihrem Bestandsgebäude eine Heizungsoptimierung mit bis zu 30 % der förderfähigen Nettoinvestitionskosten (maximal 25.000 €) zu unterstützen. Dafür muss die Anlage allerdings älter als 2 Jahre sein und die Förderung muss vor Beginn der Sanierung bantragt werden. Gefördert werden:

  • Erneuerung der Heizungs-Umwälzpumpen durch hocheffiziente Pumpen
  • Erneuerung der Warmwasser-Zirkulationspumpen
  • Heizungsoptimierung durch hydraulischer Abgleich an Bestandsanlagen
  • Heizungsoptimierung durch hydraulischer Abgleich in Kombination mit:
    ° Armaturen bzw. Technik zur Volumenstromregelung
    ° voreinstellbare Thermostatventile
    ° Einzelraumtemperaturregler
    ° Strangventile
    ° Separate Mess-, Regelungs-, Steuerungstechnik und Benutzerinterfaces
    ° Heizkurveneinstellung
    ° Pufferspeicher

Mehr erfahren Sie Opens external link in new windowhier.

KfW-Energieeffizienzprogramm - Abwärme (Pr.-Nr. 294)

Mit dem KfW-Energieeffizienzprogramm - Abwärme werden Investitionen innerhalb Deutschlands in die Modernisierung, die Erweiterung oder den Neubau von Anlagen zur Nutzung oder Vermeidung von Abwärme gefördert. Dazu gehört Prozessoptimierung, außerbetriebliche Nutzung von Wärme, Auskopplung von Wärme, Verstromung von Abwärme, ein Abwärmekonzept sowie Umsetzungsbegleitung und Controlling und vieles anderes. Die Förderhöhe beträgt 100 % der förderfähigen bei einem effektiven Jahreszins von 1,00 %, während die Kredithöhe bis zu 25 Mio. € hoch ist mit einer Laufzeit von entweder 5, 10 oder 20 Jahren. Mehr Informationen finden Sie Opens external link in new windowhier.

KfW: Erneuerbare Energien - Standard (Pr.-Nr. 270)

Förderfähige Maßnahmen:

  • Stromerzeugungsanlagen die die Anforderungen des EEG erfüllen:
    • PV-Anlagen
    • Windenergieanlagen und Repowering-Maßnahmen
    • Stromerzeugungs- und KWK-Anlagen auf Basis fester Biomasse
    • Erzeugung und Nutzung von Biogas (inkl. Aufbereitung und Leitungen)
    • Geothermische Stromerzeugungs- und KWK-Anlagen
    • Wasserkraftanlagen
    • Investitionen der Betreiber von Erneuerbare Energien-Anlagen in objektnahe Nieder- und Mittelspannungsnetze, die den Transportnetzen vorgelagert sind
    • Batteriespeicher für EE-Anlagen
  • Wärmeerzeugungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien
    • Solarthermieanlagen
    • Anlagen auf Basis fester Biomasse bis max. 2 MW
  • Wärme-/Kältenetze und Wärme-/Kältespeicher, die aus Erneuerbaren Energien gespeist werden
  • Maßnahmen zur Systemintegration der Erneuerbaren Energien (z.B. durch Flexibilisierung von Stromangebot und -nachfrage, zur Digitalisierung der Energiewende)
    • Stromspeicher (lang- und kurzfristig, auch Power-to-X)
    • technische Anpassung an EE-Anlagen zwecks flexiblerer und bedarfsgerechterer Stromerzeugung
    • Überbetriebliches Lastmanagement (Mess-, Regel und Prozesssteuerungstechnik und Einrichtungen zur Speicherung von Zwischen- und Endprodukten)
    • Moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme

Förderhöhe

  • gefördert werden bis zu 100 % der Investition, max. 50 Mio €
  • Zinssatz bonitätsabhängig (auch bei Privatpersonen)
  • Laufzeit 5, 10, 15 oder 20 Jahre; 1 bis 3 Jahre tilgungsfrei - je nach Laufzeit
  • Sondertilgungen gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich

Mehr Informationen finden Sie Opens external link in new windowhier.

progres.nrw: Markteinführung - Holzheizungen

Förderbedingungen und -gegenstand

  • Biomasseanlagen, die zur Erfüllung des EEWärmG installiert werden, sind nicht förderfähig.
  • Förderung sowohl für Neubauten (nach 01.01.2009) als auch Bestandsbauten (vor 01.01.2009).
  • Es wird nur eine Anlage je Gebäude und Standort gefördert.
  • Biomasseanlage wird nur in Kombination mit einer solarthermischen Anlage gefördert.
  • Biomasseanlage muss bei der BAFA gelistet, wassergeführt und die Hauptheizung sein.
  • Ein ausreichend großen Pufferspeicher (30 l/kW) muss vorhanden sein.
  • Die fachgerechte Montage ist von einem Fachunternehmen zu bescheinigen.
  • keine Förderung, wenn Zuwendung < 350 € pro Vorhaben (Bagatellgrenze)

Zuschusshöhe:

  • Pellekkessel mit Brennwerttechnik:   2.000 € Zuschuss
  • Pelletkessel:                                     1.750 € Zuschuss
  • Kombikessel bzw. Hybridkessel:        1.250 € Zuschuss   
  • Holzhackschnitzelkessel:                   1.250 € Zuschuss
  • Pelletofen:                                            750 € Zuschuss

Außerdem bekommen Partikelabscheider 250 € Bonus-Zuschuss. Mehr erfahren Sie Opens external link in new windowhier.

Kontakt

Klimaschutzmanager

Marcel Richter

Telefon: 02581 53-6644

Telefax: 02581 539-6644

marcel.richter@kreis-warendorf.de

 

Klimaschutzmanager für die eigenen Gebäude

Christoph Gehringhoff

Telefon: 02581 53-2324

Telefax: 02581 53-2399

christoph.gehringhoff@kreis-warendorf.de

Energieberatung beim Kreis

Opens internal link in current windowweitere Informationen 

Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2019/20

Die Broschüre "Besonders sparsame Haushaltsgeräte 2018/19" können Sie sich hier herunterladen.

Flyer Energetische Zielplanung

Den Flyer zur Energetischen Zielplanung Initiates file downloadkönnen Sie hier herunterladen.

Energie- und Klimaschutzkonzept

Um den CO2-Ausstoß und den Energieverbrauch im Kreis in den kommenden Jahrzehnten zu reduzieren, hat der Kreis Warendorf ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept erstellt. Das Konzept enthält einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der in den kommenden Jahren umgesetzt werden soll. Sie können das Konzept hier herunterladen.

Energiebericht des Kreises

Ein gezieltes Energiemanagement der kreiseigenen Gebäude ist ein wichtiger Baustein bei den Klimaschutzaktivitäten des Kreises Warendorf. So konnte der Kreis den gebäudebedingten Kohlendioxid-Ausstoß in den vergangenen 15 Jahren halbieren. Der Energiebericht nennt weitere Zahlen, Daten und Fakten.




Kontakt und Anfahrt

Kreisverwaltung Warendorf

Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf

 

Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de

 

Allgemeine Öffnungszeiten der Verwaltung

Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr

Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr

Oder nach Vereinbarung.

Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.

Auszeichnungen

Geförderte Projekte