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Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, doch eine neue Studie im Auftrag von Panorama zeigt: Millionen Haushalte können sich eine Neubaumiete nicht leisten. Wo die Situation besonders schwierig ist, zeigen unsere interaktiven Karten. Von J. Edelhoff.

Der junge Parlamentschef Guaidó hat Venezuelas Präsidenten Maduro für entmachtet erklärt und sich selbst als Staatschef ausgerufen. Die USA unterstützen ihn. Aber das mächtige Militär stellt sich hinter Maduro.

Es sind vor allem Flüchtlinge aus Afrika, die auf der griechischen Insel Samos festsitzen. Schlechtes Essen, nasse Zelte, kaum Medizin - sie beklagen unmenschliche Bedingungen und protestieren auf ihre Art. Von Michael Lehmann.

Sollten die USA und Russland den INF-Vertrag aufkündigen, droht ein neues atomares Wettrüsten in Europa. Außenminister Maas versuchte in Washington zu vermitteln. Vor allem sieht er Russland in der Pflicht.

Nach zähen Verhandlungen haben sich die Gewerkschaften mit den Arbeitgebern der Flughafen-Sicherheitsleute geeinigt. Damit sind erneute Streiks auf den Flughäfen in Deutschland bis auf weiteres abgewendet.

Die USA verstärken den Druck auf das Regime in Venezuela. Außenminister Pompeo wies die Ankündigung von Staatschef Maduro zum Bruch der diplomatischen Beziehungen zurück. Außenminister Maas rief zur Besonnenheit in dem Land auf.

EU-Kommissar Moscovici signalisiert in der Brexit-Debatte die Bereitschaft, den Austrittstermin zu verschieben. In der Irland-Frage zeigt die EU sich jedoch kompromisslos - auch wenn das zum harten Brexit führen könnte. Von Ralph Sina.

Venezuelas Opposition hat landesweit zu Protesten gegen die Regierung aufgerufen. Oppositionsführer Guaidó setzt Präsident Maduro zunehmend unter Druck - mit internationaler Unterstützung. Von Markus Plate.

Mit einer konzentrierten Leistung gegen Spanien ist Deutschland als Gruppensieger ins WM-Halbfinale eingezogen. Am Ende siegte das Team von Bundestrainer Prokop mit 31:30.

Neue Runde im US-Haushaltsstreit: Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Pelosi, verweigert Trump die Rede zur Lage der Nation in ihrer Kongress-Kammer. Sie begründet dies mit Sicherheitsbedenken wegen des Shutdown.

Venezuelas Präsident Maduro hat alle diplomatischen Beziehungen zu den USA abgebrochen. Zuvor hatten die USA und viele amerikanische Länder Oppositionsführer Guaidó als Übergangspräsidenten anerkannt.

Erkenntnisse zu überprüfen, ist eine der Triebfedern des wissenschaftlichen Fortschritts. Der Zweifel an Grenzwerten muss aber begründet sein - alles andere hätte fatale Folgen, meint Werner Eckert.

Im WM-Halbfinale steht das deutsche Handballteam bereits. Gegen Spanien gilt es nun, die Spannung hoch zu halten. Bei einem Sieg winkt Deutschland ein leichterer Gegner in der K.-o.-Runde.

In Venezuela hat sich Oppositionsführer Guaidó vor Anhängern selbst zum Interims-Präsidenten erklärt. US-Präsident Trump und viele Staaten erkannten ihn an. Zehntausende demonstrieren gegen Amtsinhaber Maduro.

Der argentinische Fußballprofi Sala saß an Bord eines Kleinflugzeugs über dem Ärmelkanal, als die Maschine verschwand. Die Rettungskräfte haben kaum noch Hoffnung, Sala lebend zu finden.

In London zeichnet sich weiterhin keine Lösung im Streit über das Austrittsabkommen mit der EU ab. Minister Barclay wies Vorwürfe zurück, dass die Regierung auf Zeit spiele - und warnte vor Folgen der Blockade im Parlament.

Im konkreten Fall lag die letzte Beschäftigung acht Jahre zurück - aber auch dann darf derselbe Arbeitgeber den Mitarbeiter nicht ohne sachlichen Grund befristen. Das entschied das Bundesarbeitsgericht in Erfurt.

Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat den Hauptverdächtigen im Fall der getöteten Susanna offiziell wegen Mordes aus Heimtücke anklagt. Zudem muss sich ein 14-Jähriger wegen Vergewaltigung verantworten.

Lerche, Kiebitz oder Star - all diese Wildvögel werden immer seltener. Mehr als die Hälfte der Tiere ist seit 1980 verschwunden. Das Artensterben betrifft nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa.

In Venezuela gehen Anhänger und Gegner der sozialistischen Regierung von Präsident Maduro auf die Straße. Vor den Großdemonstrationen sind offenbar mindestens vier Menschen bei nächtlichen Protesten getötet worden.

Innenminister Seehofer meint, die "schönen" Asylbewerberzahlen seien ihm zu verdanken. Dabei war die Obergrenze unnötig, das Rücknahmeabkommen ist vergessen. Und Deutschland hat dringendere Probleme, meint Evi Seibert.

Kanzlerin Merkel hat in Davos dazu aufgerufen, alles zu tun, damit sich die Bankenkrise von 2008 nicht wiederholt: Die Zinspolitik der Notenbanken zeige, "dass wir immer noch an dieser Krise knabbern".

Die Stadt Eichstätt hat eigene Frauenparkplätze ausgewiesen. Das darf sie aber nicht, hat jetzt ein Gericht entschieden - jedenfalls nicht mit offiziellen Verkehrszeichen.

Schon mehrmals hat die Militärführung in Bangkok die versprochene Parlamentswahl verschoben. Nun aber gibt es einen konkreten Termin. Ihre Macht dürfte die Junta auch nach der Wahl behalten.

Mehrere EU-Staaten erteilen Investoren für Geldsummen ihre Staatsbürgerschaft. Die EU-Kommission sieht darin ein ernstes Sicherheitsrisiko und mahnt zu mehr Strenge. Bulgarien will den Handel mit Pässen abschaffen.

Die Konjunktur schwächelt, die Politik ist unberechenbar - egal ob in den USA, Italien oder Großbritannien. Der EZB bleibt da kaum Spielraum. Eine Zinswende? Unrealistisch! Von Klaus-Rainer Jackisch.

Mit einer Liebeserklärung in der "Times" riefen deutsche Prominente die Briten zum Verbleib in der EU auf. "Wir lieben Euch auch", antwortet jetzt die "Sun" - doch der Brexit stehe nicht zur Debatte. Von Jens-Peter Marquardt.

Was folgt auf die Ankündigung Deutschlands, sich aus "Sophia" zurückzuziehen? Der EU fehlt ein klares Konzept, um ihre Mittelmeer-Mission am Leben zu halten. Doch es hängt vor allem an Italien. Von Holger Beckmann.

Nach dem Angriff der Taliban auf einen Geheimdienst-Stützpunkt in Afghanistan mit vielen Toten vertraut die Bevölkerung immer weniger der eigenen Regierung. Die Menschen hoffen auf Frieden im Land. Von Bernd Musch-Borowska.

Hundert Lungenärzte bezweifeln den Nutzen geltender Stickstoff-Grenzwerte. Der ADAC fordert deshalb von der EU-Kommission eine Überprüfung der Vorgaben. Das Bundesumweltministerium verteidigt die Grenzwerte.


 

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