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Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Ein Rechtsgutachten hält den Einsatz der bayerischen Landespolizei bei Kontrollen an der Grenze zu Österreich für verfassungswidrig. Der Einsatz untergrabe die föderale Kompetenzverteilung, so die Juristen.

Vor der Hessen-Wahl haben CDU und SPD ihre Positionen bekräftigt. Ministerpräsident Bouffier sieht keine Wechselstimmung bei den Wählern, SPD-Vize Dreyer schon. Im Bericht aus Berlin zeigte sie sich optimistisch.

Saudi-Arabien gerät nach dem Tod des Journalisten Khashoggi immer stärker unter Druck. Deutschland, Frankreich und Großbritannien verlangen Aufklärung. Kanzlerin Merkel stellt Waffenlieferungen an das Land infrage.

Borussia Mönchengladbach bleibt vor eigenem Publikum eine Macht. Gegen den FSV Mainz 05 gab es den vierten Heimsieg in Folge - und der fiel deutlich aus: 4:0. Gladbach ist damit auf Tabellenplatz zwei.

Die Partie zwischen Hertha BSC und dem SC Freiburg hatte am Ende keinen Sieger und endete 1:1. Für den größten Aufreger sorgte der Schiedsrichter wegen eines zurückgenommenen Foulelfmeters.

US-Präsident Trump will aus dem Atom-Abrüstungsvertrag mit Russland aussteigen. Darauf hat Moskau nun prompt reagiert und warnte vor Chaos. Von Hermann Krause.

Mehrere hundert afrikanische Migranten haben versucht, von Marokko aus den Grenzzaun zur spanischen Exklave Melilla zu überwinden. Etwa 200 gelang die Flucht aufs EU-Gebiet. Einer von ihnen starb. Von Oliver Neuroth.

US-Präsident Trump hatte Druck gemacht, um den Auftrag in den USA zu holen. Doch Siemens hat offenbar auch gute Chanchen auf einen Milliardenauftrag im Irak. Der Konzern will Stromkapazitäten ausbauen.

CSU-Chef Seehofer will sich nicht allein für das schlechte Ergebnis seiner Partei bei den Landtagswahlen verantwortlich machen lassen. "Noch mal mache ich einen Watschnbaum nicht", sagte er.

Bei einem Zugunglück in Taiwan sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Das berichten die Behörden. Mehr als 160 Reisende wurden verletzt. Bei dem Unfall waren fünf von acht Waggons entgleist.

Tausende Menschen sind dem Aufruf mehrerer Initiativen gefolgt, um in Dresden gegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu protestieren. Anlass ist insbesondere der 4. Jahrestag des fremdenfeindlichen Bündnisses "Pegida".

Beim dritten Anlauf hatte es geklappt: Seit diesem Sommer gehört der Naumburger Dom in Sachsen-Anhalt zu den 44 deutschen UNESCO-Welterbestätten. Die Aufnahme in die Welterbe-Liste wurde nun gefeiert.

In Polen haben Regionalwahlen stattgefunden - sie gelten als wichtiger Stimmungstest für die Regierungspartei PiS. Diese hofft darauf, ihre Macht weiter zu festigen. Nächstes Jahr sind die Parlamentswahlen.

Gewalt hat die erste Parlamentswahl in Afghanistan bestimmt, bei der die örtliche Polizei allein für Sicherheit sorgen sollte. Auch am zweiten Wahltag wurden mehrere Menschen bei einem Anschlag getötet. Von Bernd Musch-Borowska.

In Deutschland fehlen einer Studie zufolge noch immer mehr als 270.000 Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren. Die Situation hat sich demnach trotz aller Bemühungen und Investitionen kaum verbessert.

Internet an allen Schulen - das will die Bundesregierung und den Ländern dafür finanziell unter die Arme greifen. Doch nicht alle sind über die Großzügigkeit des Bundes glücklich. Von Iris Marx.

Mit Skepsis und Empörung haben US-Politiker auf die Darstellung Saudi-Arabiens über die Tötung Khashoggis reagiert. US-Präsident Trump verlangt zwar weiter Aufklärung, will aber an den Beziehungen zu Riad nichts ändern. Von Martin Ganslmeier.

Die Parlamentswahl in Afghanistan war vielerorts von schwerer Gewalt überschattet. Wegen organisatorischer Mängel wurde sie in einigen Stimmbezirken verlängert. Trotz aller Probleme gaben viele Afghanen ihre Stimme ab.

Soldaten und Beamten der Bundeswehr sind laut einem Medienbericht eigenständige Kontakte zu Bundestagsabgeordneten untersagt worden. Das Verteidigungsministerium dementierte die Pläne nach Kritik der Opposition.

Die Lage an der Grenze zwischen Guatemala und Mexiko bleibt angespannt. Zwar kehren einige Honduraner zurück in ihre Heimat. Anderen wollen noch immer in die USA weiterreisen. Von Anne-Katrin Mellmann.

US-Präsident Trump will aus dem Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme mit Russland aussteigen. Schon Obama hatte Moskau vorgeworfen, sich nicht daran zu halten. Russland warnte vor einem "gefährlichen Schritt".

Der frühere niederländische Ministerpräsident Wim Kok ist tot. Regierungschef Rutte erklärte, Kok sei von großer Bedeutung für das Land gewesen. Das Könighaus gedachte ihm in Dankbarkeit.

Bremen hat sich durch einen Sieg beim FC Schalke in die absolute Spitzengruppe katapultiert. Entscheidender Mann war ein Werder-Jungspund: Maximillian Eggestein erzielte beide Treffer für die Gäste.

Außenminister Maas hat sich nach dem Tod des Journalisten Khashoggi gegen Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien ausgesprochen. Der Fall werde die G7-Staaten beschäftigen, sagte er in den tagesthemen.

Nach zuletzt vier Pflichtspielen ohne Sieg hat der FC Bayern München mit einem 3:1 gegen Wolfsburg wieder einen Erfolg gefeiert. Mann des Tages beim Sieg in Wolfsburg war Robert Lewandowski.

Es war einer der größten Protestzüge in London seit Jahren: Mehr als eine halbe Million Menschen haben für ein zweites Brexit-Referendum demonstriert - mit der Option, den EU-Ausstieg ganz abzuwählen. Von Anne Demmer.

In Taiwans Hauptstadt haben Zehntausende für die endgültige Unabhängigkeit von der Volksrepublik China demonstriert. Die Proteste bringen Taiwans Präsidentin in Bedrängnis - der offene Konflikt mit Peking wäre folgenschwer.

CDU-Chefin Merkel hat von ihrer Partei gefordert, endlich mit der Diskussion über schlechte Wahlergebnisse und die Flüchtlingskrise aufzuhören. Diese "Nörgelei" bedrohe den Status der CDU als Volkspartei.

Eine Woche vor der Landtagswahl in Hessen sind in Frankfurt mehrere tausend Menschen gegen die steigenden Mieten auf die Straße gegangen. Zu dem Bündnis hatten sich mehr als 30 einzelne Initiativen zusammengeschlossen.

Mit ihrem bislang schlechtesten Ergebnis - 80,8 Prozent - ist Julia Klöckner für weitere zwei Jahre als rheinland-pfälzische CDU-Landeschefin bestätigt worden. 2016 hatte sie noch 85,6 Prozent erhalten.


 

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