ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Seit Jahren wird über fehlendes Pflegepersonal geklagt - darunter leidet die Qualität der Pflege. Doch was kaum jemand weiß: Unbesetzte Stellen können den Heimbetreibern sogar Gewinne ermöglichen. Von Tina Friedrich und Torsten Mandalka.
Vor sechs Monaten ist Venezuelas Langzeitmachthaber Maduro festgenommen worden. Mit Interimspräsidentin Rodriguez kam Hoffnung auf einen Aufschwung auf. Nach den verheerenden Erdbeben ist davon wenig übrig. Von Jenny Barke.
Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben sich nach ARD-Informationen auf ein umfassendes Paket für Wachstum und Beschäftigung verständigt. Außerdem einigte sich die Koalition demnach auf eine Einkommensteuerreform.
Die Kraftstoffpreise sind in Polen über Nacht sprungartig angestiegen. Ähnlich wie in Deutschland lief im Juni ein Programm aus, das die Spritpreise begrenzte. Nun steht die Regierung massiv in der Kritik. Von Palina Milling.
In den meisten Fällen folgt der Supreme Court derzeit der Argumentation der US-Regierung. Entsprechend zufrieden kann Präsident Trump sein. Doch was bedeutet das für den Gerichtshof und die Gewaltenteilung im Land? Von Carsten Kühntopp.
Die gesetzliche Rente steigt mit dem Juli um durchschnittlich 4,24 Prozent. Für manche Ruheständler hat das einen ungewollten Nebeneffekt: Sie müssen eine Steuererklärung abgeben. Von Wolfgang Brauer.
Er war Leadsänger und Mitgründer der Popgruppe Village People sowie Co-Autor von Hits wie "Y.M.C.A." und "In The Navy". Jetzt ist Victor Willis, der "Polizist" der Band, im Alter von 74 Jahren gestorben.
Haben steinzeitliche Künstler in ihren Malereien genetische Spuren hinterlassen? Forschende haben dort erstmals menschliche DNA nachgewiesen - und hoffen auf neue Einblicke in eine längst vergangene Zeit. Von Renate Ell.
Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind ins Stocken geraten. Das bremst auch die Aktienmärkte. Der DAX hat nach dem gestrigen Plus heute wenig Bewegung gezeigt.
Die Zahl der Verdachtsmeldungen zu rechtsextremistischen Vorfällen bei der Bundeswehr ist erneut leicht gestiegen. Im Jahr 2024 gab es noch 280 solcher Meldungen, im vergangenen Jahr 302 Meldungen. Die Gründe für die Meldungen sind vielfältig.
Die schwarz-roten Regierungspartner wollen die Weichen für größere Reformen stellen. Am Nachmittag wurde stundenlang im Kanzleramt beraten. Die Ergebnisse sollen am Donnerstagmorgen präsentiert werden.
Die Deutsche Bahn bietet nun auch Beschäftigten im Fernverkehr an, während der Arbeit freiwillig eine Bodycam zu tragen. Die Maßnahme geht auf einen tödlichen Angriff auf einen Bahnmitarbeiter im Februar zurück.
Der Generalbundesanwalt hat im Fall der gesprengten Nord-Stream-Pipelines Anklage gegen einen Ukrainer erhoben. Laut ARD, SZ und Zeit soll sich der Ex-Soldat in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben. Er wird in Hamburg vor Gericht stehen.
Die Besucher des Kölner Doms reagieren gemischt auf das neue Eintrittsgeld. Während Touristen aus dem Ausland oft Verständnis zeigen, sind manche Kölner frustriert - der Preis sei zu hoch.
In Katar fanden erneut indirekte Gespräche zwischen den USA und Iran über einen dauerhaften Waffenstillstand statt. US-Präsident Trump erklärte, die Denuklearisierung Irans komme gut voran.
Wer in den USA auf die Welt kommt, erhält die US-Staatsbürgerschaft. Doch wer fühlt sich wirklich noch als Teil der Gesellschaft dieses Landes, das nun sein 250-jähriges Bestehen feiert? Auf Spurensuche in Tennessee. Von Anne Schneider.
Kommende Woche findet der NATO-Gipfel in der Türkei statt, im Vorfeld kam NATO-Generalsekretär Rutte nach Berlin und lobte Deutschland. Kanzler Merz sagte, Europa werde beim Gipfel den USA gegenüber "selbstbewusst" auftreten.
Monatelang sahen sich Tankstellenpächter wütenden Kunden und einbrechenden Umsätzen ausgesetzt. Der Tankrabatt brachte Entspannung. Gibt es jetzt neuen Unmut bei Autofahrern, wenn der Sprit wieder teuer wird? Von Susett Kleine.
Die Spritpreise an deutschen Tankstellen sind mit Auslaufen des Tankrabatts massiv angestiegen. Sowohl Super E10 als auch Diesel kosten am Mittag im bundesweiten Schnitt wieder deutlich über zwei Euro pro Liter.
In Griechenlands zweitgrößter Stadt Thessaloniki gab es mehrere Brandanschläge - mutmaßlich gegen Mitglieder der konservativen Regierungspartei. Fünf Menschen wurden verletzt. Wer dahintersteckt, ist noch unklar.
Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Russland ausgeweitet, auch auf Moskau und St. Petersburg. Das Auswärtige Amt verschärft deshalb seine Reisewarnung - und warnt zudem vor der Gefahr willkürlicher Festnahmen durch russische Behörden.
In den ersten sechs Monaten des Jahres haben deutlich weniger Unternehmen den Gang an die Börse gewagt. Obwohl sich die Aktienmärkte trotz des Iran-Kriegs robust gezeigt haben.
In der belgischen Hafenstadt Antwerpen sind bei einem Brand in einer Wohnanlage mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Warum das Feuer in dem zehnstöckigen Gebäude ausbrach, ist noch unklar.
Die Entspannung im Iran-Konflikt dämpft die Inflation: Die Verbraucherpreise in der Eurozone stiegen im Juni um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das nimmt der EZB den Druck, die Zinsen rasch weiter anzuheben.
Heftiger Regen hat Teile Ghanas und des Nachbarlands Elfenbeinküste überschwemmt, mindestens 24 Menschen starben. Besonders betroffen sind Bewohner von Häusern, die illegal an Wasserläufen gebaut wurden. Von Karin Bensch.
Ein neues Gesetz in Frankreich soll die Produktion von Wegwerf-Mode eindämmen. Damit sollen chinesische Riesen wie Shein oder Temu reguliert werden. Sie überschwemmen Europa jedes Jahr mit Millionen von Billig-Kleidungsstücken. Von J. Borutta.
Die verheerenden Erdbeben in Venezuela verschärfen die ohnehin schwierige Lage im Gesundheitswesen. Tausende Verletzte müssen versorgt werden, doch den Krankenhäusern fehlt das Nötigste. Von Anne Demmer.
Das Vertrauen der Europäer in die EU ist aktuell so groß wie lange nicht mehr - so das Ergebnis der Umfrage Eurobarometer. Die weltpolitische Lage sorgt allerdings für Verunsicherung. Von Kathrin Schmid.
Im Zusammenhang mit der Fußball-EM 2024 hat es in mehreren deutschen Städten Razzien gegeben. Auch die DFB-Zentrale wurde durchsucht. Stadtverwaltungen sollen Tausende EM-Tickets zu Vorzugspreisen erhalten haben.
Hohe Energiekosten und wachsende Konkurrenz: Die Stahlindustrie ist in der Dauerkrise. Hinzu kommen neue US-Zölle auf europäischen Stahl. Trotzdem glänzten Stahlaktien zuletzt mit steigenden Kursen. Von Stefan Wolff.
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