ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Mehrere Mitglieder des UN-Sicherheitsrats haben die tödlichen Angriffe auf UN-Soldaten im Libanon verurteilt. Wer den Tod der drei Indonesier zu verantworten hat, ist bisher unklar.
In Frankfurt am Main wurde das erste Mal der Europäische Paulskirchenpreis für Demokratie verliehen. Geehrt wurde die Autorin und Journalistin Masih Alinejad für ihren Einsatz für Frauenrechte und Freiheit in Iran.
Israels Parlament hat die Ausweitung der Todesstrafe gebilligt. Scharfe Kritik gibt es von Menschenrechtlern und internationalen Partnern. Warum ist die Entscheidung so umstritten?
Die Aktienmärkte haben zum Monatsende zu einer Erholung angesetzt. Anleger klammern sich aktuell an die Hoffnung, dass der Krieg im Nahen Osten bald enden könnte. Trotzdem steht für den März ein deutlicher Verlust.
In Hamburg hat ein Wolf mitten in der Stadt eine Frau gebissen. Seit der Wiederansiedlung des Wolfs in Deutschland ist das der erste dokumentierte Angriff auf einen Menschen. Was bisher zu dem Zwischenfall bekannt ist.
US-Präsident Trump ist zunehmend verärgert, dass seine Verbündeten ihm beim Einsatz in der Straße von Hormus nicht helfen. Nun droht er, sie bei der Verteidigung alleinzulassen.
Innerhalb der vergangenen zehn Tage hat die Ukraine mehrfach Russlands Ölanlagen mit Drohnen ?angegriffen. Das dürfte die russischen Ölexporte weiter erschweren - und das Land finanziell enorm schwächen. Von B. Blaschke.
An der Aussage von Kanzler Merz, 80 Prozent der Syrer sollten zurückkehren, gibt es viel Kritik. Nun betont der Kanzler, die Zielmarke stamme nicht von ihm. Was hat Merz gesagt? Und was würde das Ziel bedeuten? Von Markus Sambale.
Nach Berechnungen von Meteorologen werden sich Hitzewellen bis zum Ende des Jahrhunderts häufen - vor allem in Ost- und Süddeutschland. Andere Regionen erwartet deutlich mehr Niederschlag.
Deutlich weniger Wachstum, höhere Inflation: Die Folgen des Iran-Kriegs dürften sich auch hierzulande widerspiegeln. Führende Wirtschaftsforschungsinstitute korrigieren daher ihre Konjunkturprognosen.
Vertreter der EU haben im ukrainischen Butscha der Opfer des Massakers von 2022 gedacht. Außenminister Wadephul sagte, der Ort stehe für die "Unmenschlichkeit und Brutalität" der russischen Kriegsführung.
Tesla lädt potenzielle Azubis und Studierende in seine sonst abgeschirmte Fabrik ein. Nach Schlagzeilen um die Betriebsratswahl will sich der Konzern beim "Open Day" von seiner besten Seite zeigen. Von Jacqueline Piwon und Jördis Götz.
EU-Ratspräsident Costa und Irans Präsident Peseschkian haben bei einem Telefonat über ein Ende des Iran-Kriegs gesprochen. EU-Energiekommissar Jörgensen rechnet mit längerfristigen Folgen des Iran-Kriegs für die Energieversorgung.
Am Pariser Wahrzeichen, dem Eiffelturm, fasziniert eine Hängebrücke zwischen zwei Pfeilern Touristen und Einheimische gleichermaßen. Wer Lust auf das Abenteuer hat, sollte allerdings schwindelfrei sein. Von Lucie Claudon
Sie musste Iran 2009 aus politischen Gründen verlassen und ist eine der bekanntesten Stimmen der iranischen Opposition im Ausland. Heute erhält Masih Alinejad den ersten Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie. Von Giselle Ucar.
Viele Völkerrechtler sind sich einig: Der Krieg gegen Iran ist nicht vom Völkerrecht gedeckt. Drohnen der USA werden womöglich auch vom US-Militärstützpunkt Ramstein aus gesteuert. Was hieße das für die Bundesregierung? Von Christoph Kehlbach.
Die Verbraucherpreise im Euroraum sind im März um 2,5 Prozent im Vorjahresvergleich gestiegen. Grund sind vor allem die hohen Energiepreise. Experten zufolge könnten weitere Teuerungen bevorstehen.
Laut Deutscher Bahn hat der Konzern die Probleme mit fehlendem Personal in Stellwerken inzwischen im Griff. Es seien mehr als 2000 neue Beschäftigte für den Dienst gewonnen worden, so die zuständige DB-Tochter.
Im Pazifik mehren sich die Anzeichen für das Klimaphänomen El Niño. Forschende warnen, ein starkes Ereignis könnte Extremwetter verstärken und die globale Temperatur noch weiter anheizen. Von Anna Küch.
Die USA bauen ihre Militärpräsenz in Nahost nochmals massiv aus, auch mit Spezialeinheiten. In Isfahan nahm das US-Militär ein Munitionsdepot ins Visier. Doch auch in der fünften Kriegswoche ist Iran weiter zu Gegenschlägen fähig.
Ungeachtet internationaler Proteste hat Israels Parlament die Ausweitung der Todesstrafe beschlossen. Während Regierungsvertreter jubeln, herrscht unter Menschenrechtsgruppen Entsetzen. Von Clemens Verenkotte.
Die australische Internetaufsicht hat Untersuchungen gegen eine Reihe von Tech-Giganten eingeleitet. Sie wirft ihnen vor, das Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nicht konsequent durchzusetzen.
Wer für Hausbau oder Wohnungskauf einen Kredit benötigt, muss mit höheren Kosten rechnen. Der Krieg im Nahen Osten treibt nicht nur die Baukosten in die Höhe. Auch die Bauzinsen sind zuletzt deutlich gestiegen. Von Anne-Catherine Beck.
Die Sparvorschläge für das Gesundheitssystem liegen auf dem Tisch - und lösen fast genauso viele Reaktionen aus. Von Ärzteverbänden, Verbraucherschützern und aus der Politik kommt Kritik. Für die Koalition beginnt jetzt die Arbeit.
Tankstellen dürfen nur noch einmal täglich die Spritpreise anheben. Nicht-EU-Bürger werden an der Grenze nur noch digital dokumentiert. Und Lachgas darf nicht mehr an Jugendliche verkauft werden. Ein Überblick dessen, was sich im April ändert.
Butscha steht als Symbol für Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten durch Russlands Soldaten. Heute vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit - und offenbarte die russischen Gräueltaten. Die Aufarbeitung dauert an. Von R. Barth.
Für die Aussage, dass 80 Prozent der Syrer in Deutschland in ihre Heimat zurückkehren sollen, muss Kanzler Merz Kritik einstecken. Der Koalitionspartner SPD hält solche Zielmarken für "keine kluge Idee", andere nennen sie "beschämend".
In Ägypten gehen zur Hauptgeschäftszeit die Lichter aus - eine indirekte Folge des Iran-Kriegs. Die Vorschrift soll Energie sparen. Touristen sind ausgenommen, denn die will man nicht noch zusätzlich verschrecken. Von Nina Amin.
Außenminister Wadephul hat seinen polnischen Amtskollegen Sikorski getroffen. Im polnischen Ort Kreisau ging es neben dem Ukraine-Engagement auch darum, ein "Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit" zu setzen. Von S. Zdrzalek.
Um ein Milliardenloch bei den Krankenkassen zu stopfen und noch höhere Beiträge zu vermeiden, hat eine von der Bundesregierung eingesetzte Kommission 66 Empfehlungen erarbeitet. Ein Überblick über die wichtigsten Vorschläge.
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