ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Mehrere Regionen in China kämpfen mit schweren Unwettern, es gibt viele Todesopfer. Besonders betroffen ist aktuell der Süden, wo ein Damm gebrochen ist. Und es droht bereits der nächste Taifun.
Zwei Hitzewellen und Höchstwerte bei den Meerestemperaturen: Der Juni 2026 hat gleich mehrere Rekorde gebrochen. Der EU-Klimadienst Copernicus warnt vor weitreichenden Folgen.
Bis zu 145 Milliarden Dollar will Meta im laufenden Jahr für die KI-Infrastruktur ausgeben. Ein Teil davon fließt nun in den Bau eines Rechenzentrums in der kanadischen Provinz Alberta. Dort gibt es günstiges Erdgas.
China ist, trotz verlorener Marktanteile, der wichtigste Markt für VW. In der Volksrepublik macht der deutsche Autobauer vieles anders als in der Heimat - notgedrungen. Die Lücke zur Konkurrenz wird dort wieder kleiner. Von Benjamin Eyssel.
Die Anspannung vor der heutigen Aufsichtsratssitzung bei VW ist groß: Seit Monaten stehen harte Einschnitte im Raum. Experten halten radikale Schritte für nötig, der Widerstand ist groß. Ausgang: ungewiss. Von A. Deutskens.
An den Börsen stehen heute erneut die Kämpfe im Nahen Osten im Fokus. Noch reagieren die Anleger gelassen, sie rechnen mit einer Einigung. Der DAX wird erholt erwartet.
Bei Neapel schlummert ein Supervulkan. 40.000 Jahre nach dem letzten Ausbruch rumort er wieder. 11KM über die Vorbereitung auf einen möglichen Tag X.
In einer umfangreichen Analyse hat eine internationale Recherchekooperation die Kommentare zu Postings von Medien ausgewertet. Besonders beim Thema Iran versuchen Bots und koordinierte Kampagnen, die Debatte zu beeinflussen. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Erstmals gibt es bei einem WM-Finale eine Halbzeitshow. Die FIFA setzt dabei unter anderem auf BTS. Warum holt der Verband eine K-Pop-Band auf die Fußballbühne? Die Antwort führt weit über Musik hinaus. Von L. Erbe-Rullang und C. Schulze.
Die Sparpläne bei VW könnten vier Werke in Deutschland betreffen: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm. In den betroffenen Regionen wächst die Sorge vor den Folgen. Von M. Weidner und T. Niemann.
Kanzler Merz gibt heute eine Regierungserklärung im Bundestag ab. Es wird erwartet, dass er sowohl auf den NATO-Gipfel als auch auf die von den Koalitionsspitzen beschlossenen Reformen eingeht. Von J. Mayr.
Die USA haben wieder Ziele in Iran bombardiert. Teheran griff seinerseits US-Militärstützpunkte in der Region an und drohte Washington. Laut Präsident Trump will Iran aber "unbedingt einen Deal" machen.
Angesichts der neuen Angriffe zwischen den USA und Iran hat Außenminister Wadephul beide Länder zu Verhandlungen aufgerufen. Im Interview mit den tagesthemen betonte er zudem die Geschlossenheit der NATO und lobte die Ukraine-Hilfen.
Erst Eskalation, dann Arbeitssitzung: Die NATO durchlebt eineinhalb wilde Gipfeltage. Zum Ende wird es aber versöhnlich - sogar von Liebe ist die Rede. Und mittendrin: US-Präsident Trump. Von Benjamin Großkopff.
Der NATO-Gipfel in Ankara war von der einen oder anderen Unstimmigkeit geprägt - nicht zuletzt durch Provokationen Trumps. Trotzdem ist es den Teilnehmern am Ende gelungen, ein Signal der Geschlossenheit zu senden, meint Benjamin Weber.
Zum Abschluss des NATO-Gipfels zieht US-Präsident Trump eine positive Bilanz - und lobt die "unglaubliche Einigkeit" in Ankara. Kanzler Merz will das Fünf-Prozent-Ziel schneller erreichen als geplant. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Direkt nach dem Urteil gegen sie hat die französische Rechtsnationalistin Marine Le Pen mit dem Wahlkampf begonnen. Ihre Anhänger haben mit ihrer strafrechtlichen Verurteilung offenbar kein Problem. Von Cai Rienäcker.
Die Oppositionsparteien sehen sich bei der geplanten Krankenkassen-Reform unter Druck gesetzt. Mit Eilanträgen wollen sie die Abstimmung verhindern - und rechnen sich gute Chancen aus. Die Regierung reagiert gelassen. Von C. Berdrow.
Die Furcht vor einem Wiederaufflammen des Kriegs im Nahen Osten hat Anleger in die Flucht geschlagen. Der DAX rauscht in die Tiefe. Die Ölpreise ziehen wieder an. Die Lage ist angespannt.
Trotz anhaltender Spannungen zwischen den USA und anderen NATO-Partnern kam es beim Gipfel in Ankara nicht zum großen Bruch. Präsident Trump trug die Gipfelerklärung mit. Die fünf zentralen Punkte des Dokuments.
Künftig will die Bundeswehr im Weltall "kriegstüchtig" sein. Dazu sollen nach Recherchen von WDR, NDR und SZ bereits 2027 vier deutsche Testsatelliten ins All gebracht werden - auch, um so andere Satelliten stören zu können.
Die tagelangen Trauerzeremonien für Irans getöteten Obersten Führer Chamenei haben den Irak erreicht: Zahlreiche Menschen begleiteten den Sarg in der Stadt Nadschaf. Es ist auch eine iranische Machtdemonstration. Von M. Behrendt.
Der NATO-Gipfel ist mit milliardenschweren Hilfszusagen für die Ukraine zu Ende gegangen. Nach den Verbalattacken gegen Partnerländer zu Beginn stimmte US-Präsident Trump zum Abschluss mildere Töne an.
Die geplante Reform des Informationsfreiheitsgesetzes stößt auf breite Kritik - auch aus Reihen der Regierungspartei SPD. Im ARD-Interview betont Justizministerin Hubig, die Bewahrung der Auskunftspflicht sei wichtig.
US-Präsident Trump droht mit neuen Angriffen auf Iran - und schließt weitere Verhandlungen mit Teheran aus. Auf dem NATO-Gipfel erklärte er dann allerdings, er rechne nicht mit langen Kriegshandlungen.
Nach den jüngsten Attacken auf Tanker in der Straße von Hormus hat das US-Militär Ziele in Iran angegriffen. Zudem wurden Sanktionen wieder in Kraft gesetzt. Die Reaktion an der Börse folgt prompt. Von Claudia Wehrle.
An einem Gymnasium im oberbayerischen Schongau sind nach Polizeiangaben mehrere Personen verletzt. Laut einem Sprecher gibt es Hinweise auf eine Amoktat. Ein 16-Jähriger wurde festgenommen.
BKA und Bundespolizei sollen mehr digitale Werkzeuge zur Tätersuche bekommen - auch mit KI-Software. Innenminister Dobrindt sieht darin zeitgemäße Ermittlungsarbeit, Kritiker warnen vor Massenüberwachung. Von Markus Sambale.
Großeinsatz im oberbayerischen Schongau: An einem Gymnasium wurden laut Polizei mehrere Personen verletzt. Den Angaben zufolge gibt es Hinweise auf eine Amoktat. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen.
Die Deutsche Bahn will dafür sorgen, dass Fahrgäste auf ihrer Zugreise besser und schneller über Verspätungen, Zugausfälle oder kurzfristige Gleiswechsel informiert werden. Dabei soll auch Künstliche Intelligenz helfen.
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