Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Laut Israels Premier Netanjahu könnte Irans oberster Führer, Ajatollah Chamenei, bei den Angriffen auf das Land getötet worden sein. Offiziell bestätigt ist das bisher nicht. Wie der Konflikt weitergeht, ist unklar.

Mit ihren Angriffen wollen die USA und Israel einen Machtwechsel in Iran bewirken. Dabei hoffen sie nun auf die iranische Bevölkerung. Doch Experten haben Zweifel und sagen, die Attacken könnten sogar das Gegenteil bewirken. Von Ivo Marusczyk.

Verstößt der Angriff auf Iran gegen internationales Recht? Völkerrechtler Christoph Safferling erklärt, warum er in den Angriffen keine Selbstverteidigung Israels und der USA sieht.

Für mehrere Länder in Nahost hat das Auswärtige Amt Reisewarnungen ausgesprochen. Zahlreiche Airlines annullierten Hunderte Flüge in die Region - und wollen den Luftraum meiden.

Seit dem Supreme-Court-Urteil zu den Trump-Zöllen sollen bereits mindestens 1.800 Unternehmen Klage eingereicht haben - und täglich kommen neue hinzu. Die Verfahren könnten sich über Jahre hinziehen. Von Angela Göpfert.

Der Konflikt zwischen Israel, den USA und Iran reicht bereits viele Jahrzehnte zurück. Ein Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in Iran seit der Gründung der Islamischen Republik vor 47 Jahren.

Viele Staaten blicken besorgt nach Nahost. Deutschland, Frankreich und Großbritannien kritisierten Irans Gegenangriffe in der Region. Andere verurteilten die vorausgegangenen Angriffe durch Israel und die USA. Alle rufen zur Zurückhaltung auf.

Bei den Angriffen auf Iran sind nach Angaben aus Israel führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet worden. Nach unbestätigten Berichten über den Tod von Ajatollah Chamenei gab es laut Bewohnern Jubelrufe in Teheran. Die Entwicklungen im Liveblog.

Für Betroffene ist es oft schwer nachzuvollziehen: Juristische Verfahren ziehen sich manchmal über Jahre. Der Richterbund schlägt Alarm. Bundesweit gibt es mehr als eine Million offene Strafverfahren. Wie kann das sein? Von Mirja Fiedler.

Wer unterstützt Iran im Nahen Osten? Wie groß ist die Gefahr eines dauerhaften Kriegs? Und was macht Moskau? Antworten auf diese Fragen gibt der Politikberater und Analyst Cornelius Adebahr im Interview mit tagesschau24.

In den Wochen vor dem Angriff auf den Iran haben die USA ihre militärische Präsenz in der Region massiv verstärkt. Ihre Militärbasen sind nun Ziel iranischer Angriffe. Ein Überblick über die wichtigsten US-Stützpunkte.

Als Reaktion auf die israelischen und US-amerikanischen Angriffe hat Iran neben Israel auch US-Militärstützpunkte in mehreren Ländern des Nahen Ostens angegriffen. Die mit Iran verbündeten Huthi kündigten neue Angriffe im Roten Meer an.

1.425 Tage wurde Sarajevo im Bosnien-Krieg belagert, fast vollständig umstellt von Truppen der bosnischen Serben. Was von dieser Zeit bleibt, lässt sich vor Ort bei einer Führung für Touristen nachvollziehen. Von David Freches.

Jobabbau und Zukunftsängste in der Autoindustrie bestimmen den Wahlkampf in Baden-Württemberg. Wem trauen Wählerinnen und Wähler am ehesten Lösungen zu? Von Tobias Faißt.

Die Angriffe auf Iran zeugen laut Politikwissenschaftlerin Groitl von der Unberechenbarkeit von US-Präsident Trump. Mit einem Sturz des Regimes in Teheran rechnet sie nicht.

Explosionen in Teheran und anderen iranischen Städten, Gegenangriffe auf Israel und andere Länder - im Nahen Osten eskaliert die militärische Lage. Ein Überblick über das, was zur Stunde bekannt ist.

Seit Freitagmorgen bestreikt die Gewerkschaft ver.di in fast allen Bundesländern den öffentlichen Nahverkehr. Dieser kam dann auch vielerorts praktisch zum Erliegen. Heute wird der Arbeitskampf fortgesetzt.

Am Samstag läuft der Vorentscheid für den Eurovision Song Contest. Doch Deutsch ist dabei rar: Nur zwei Interpreten singen in Landessprache. Dabei konnte Deutschland in der Vergangenheit damit durchaus Erfolge feiern. Von D. Konrad.

Tritt das Gebäudemodernisierungsgesetz wie geplant in Kraft, könnte der Bedarf an Biogas steigen. Wirtschaftsministerin Reiche setzt auf Importe aus der Ukraine - und will auch in Deutschland fördern lassen.

1996 starteten die ersten Pokémon von Japan aus ihren Siegeszug. Sie überlebten den Game Boy und wuchsen heran zur erfolgreichsten Lizenzmarke der Medienwelt. Auch in der analogen Welt feiern sie noch Rekorde. Von Ulrich Mendgen.

Der Vermittlerstaat Oman sieht in den Atomgesprächen zwischen den USA und Iran einen Durchbruch. Teheran habe wichtige Zugeständnisse bei Fragen der Urananreicherung und seines Raketenprogramms gemacht.

Paramount hat sich mit offenbar im Bieterstreit um den Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery durchgesetzt. Auch der US-Nachrichtensender CNN würde somit den Besitzer wechseln. Zuvor hatte sich der Rivale Netflix zurückgezogen.

Die NASA strukturiert ihr krisengeplagtes Mondprogramm Artemis neu. Trotzdem hält die US-Raumfahrtbehörde an dem von Präsident Trump gesetzten Ziel fest, 2028 eine bemannte Mondlandung durchzuführen.

Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und Iran verschärft das Auswärtige Amt seinen Reisehinweis für Israel. Kinder von Mitarbeitern der Botschaft in Tel Aviv sollen nach ARD-Informationen ausreisen.

Die IAEA hat Iran aufgefordert, unverzüglich wieder Inspektoren zu all seinen Atomanlagen zu lassen. Die UN-Atomwächter sorgen sich über den Verbleib hochangereicherten Urans und über die Lage in Isfahan.

Bill Clinton hat vor einer Anhörung durch Kongressabgeordnete jede Kenntnis von Straftaten des Sexualstraftäters Epstein zurückgewiesen. In einer Erklärung schrieb der Ex-US-Präsident, er habe "nichts gesehen und nichts Falsches getan".

Eine Bürgerinitiative für sichere Abtreibungen in der EU hat es bis vor die Kommission gebracht. Der Erfolg von "My Voice, My Choice" ist nach der Antwort der Kommission jedoch Auslegungssache. Von A. Säuberlich.

Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung fordert vom Staat die erste Zahlung eines jährlichen Zuschusses - eine von ihr gesetzte Frist läuft aus. Doch das Innenministerium prüft die Förderung nach Informationen von WDR, NDR und SZ noch weiter.

Mit einem Plus von rund drei Prozent beendet der DAX den Börsenmonat Februar - auch wenn der letzte Handelstag etwas holprig verlief. Enttäuschende Zahlen von BASF und schwache Vorgaben aus den USA drückten auf die Stimmung.

Der Grenzkonflikt zwischen Afghanistan und Pakistan ist erneut eskaliert. Afghanistanexperte Thomas Ruttig hält die Einordnung als offener Krieg für gerechtfertigt - sieht aber auch Chancen für eine diplomatische Lösung.




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