ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Zum ersten Mal wurden 20 Preisträger mit dem Europäischen Verdienstorden ausgezeichnet. Unter ihnen auch Ex-Kanzlerin Merkel und der ukrainische Präsident Selenskyj. Aber auch die Band U2 zählt zu den ersten Ordensträgern.
Bundesweit fehlen Wohnungen. Der Neubau bleibt schwach, Mieten dürften weiter steigen. In Mainz versucht man jetzt, mit einem neuen Konzept Druck aus dem Markt zu nehmen. Von Axel John.
Die WHO zeigt sich "sehr besorgt" über die schnelle Ausbreitung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Auch Uganda meldet Fälle. Ein infizierter US-Missionar soll in Deutschland behandelt werden.
Er ist einem Millionenpublikum durch Krimireihen wie "Stralsund" und Kinoerfolgen wie "Schindlers Liste" bekannt: der Schauspieler Alexander Held. Nun ist er überraschend nach kurzer Krankheit verstorben.
Die Bundesregierung beginnt mit der Reprivatisierung des Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper. Als Optionen stehen ein Börsengang oder ein Verkauf im Raum. Eine Entscheidung ist bislang nicht getroffen.
Die schwarz-rote Koalition plant eine Steuerreform ab dem kommenden Jahr. Entlastet werden sollen vor allem jene mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Doch wie könnte eine Gegenfinanzierung aussehen? Ein Überblick. Von Lissy Kaufmann.
Obwohl sie in der EU verboten sind, finden sich Pestizide in Lebensmitteln, die in Europa verkauft werden. Das zeigt eine Foodwatch-Untersuchung. Besonders Reis, Tee und Gewürze sind belastet.
Die Märkte setzen weiter auf eine nahende Lösung im Konflikt zwischen USA und Iran. Der Handelsauftakt an der Frankfurter Börse verläuft eher ruhig.
Mit rund drei Milliarden Euro will die Bundesregierung den E-Auto-Markt ankurbeln. Die Kaufprämie für neue, emissionsarme Fahrzeuge kann von heute an beantragt werden. Wer bekommt wie viel und wo können Anträge gestellt werden?
Russland hat den Nordosten der Ukraine erneut mit Raketen und Drohnen attackiert. Mehrere Menschen wurden dabei getötet. Die Ukraine setzte unterdessen ihre Drohnenangriffe auf Ziele in der Region rund um Moskau fort.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gewaltdelikte gegen Parteien und deren Vertreter um fast 40 Prozent gestiegen. Vor allem AfD und CDU waren betroffen. Oft geht es um Verleumdungen und Beleidigungen.
"109", "271" oder das Saftpackung-Emoji: Antisemitismus ist oftmals nicht direkt als solcher zu erkennen. Doch hinter den Codes verstecken sich Holocaustrelativierung und menschenfeindliche Verschwörungsideologien. Von P. Siggelkow.
Mehrere Monate hat in Frankreich ein Ausschuss über die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks getagt, auf Antrag einer rechten Splitterpartei. Die Ergebnisse sorgen ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl für Aufsehen. Von Julia Borutta.
In München startet heute ein Prozess gegen Amazon. Es geht darum, ob der Konzern zusätzlich Geld verlangen darf, damit der ursprünglich als werbefrei angekündigte Dienst Prime Video auch werbefrei bleibt.
In Bolivien ist es zu Zusammenstößen zwischen Anhängern von Ex-Präsident Morales und der Polizei gekommen. Die Proteste setzen Präsident Paz weiter unter Druck. Er wirft seinem Vorgänger vor, die Unruhen zu orchestrieren.
Russlands Präsident Putin wird zu einem zweitägigen Staatsbesuch in China erwartet. Beim Treffen mit Staatspräsident Xi dürfte erneut die "grenzenlose Freundschaft" bekräftigt werden. Beide Seiten brauchen einander. Von Maximilian Seib.
Neben ukrainischen Flaggen fallen an der Gedenkstätte für getötete Soldaten in Kiew auch kolumbianische Fahnen auf. Sie erinnern an junge Männer, die fern ihrer Heimat im Kampf gegen die russische Invasion gefallen sind. Von D. v. Osten.
Von "ernsthaften Verhandlungen" mit Iran berichtet US-Präsident Trump. Er zeigte sich - nicht zum ersten Mal - überzeugt, dass es bald einen Durchbruch gibt. Darum habe er einen für heute geplanten Angriff abgesagt.
Die deutsche Stahlindustrie hat Milliarden in die Klima-Transformation gesteckt. Doch grüner Stahl findet kaum Abnehmer - und die Politik liefert bislang keine Antworten. Von Lars Ohlinger.
Die US-Regierung plant einen Milliardenfonds, um Justizopfer zu entschädigen. Die Opposition spricht von schwarzen Kassen und befürchtet, dass Trump-Anhänger und begnadigte Straftäter Geld erhalten. Von Benedikt Scheper.
In einer tschechischen Kirche wurde der Schädel einer Heiligen gestohlen. Später fand die Polizei die wertvolle Reliquie in einem Betonblock wieder. Der Täter wollte sie in einer privaten Zeremonie in einem Fluss bestatten. Von Marianne Allweiss.
In der kalifornischen Stadt San Diego ist ein islamisches Zentrum angegriffen worden. Nach Polizeiangaben wurden drei Menschen vor dem Gebäude erschossen, auch zwei Tatverdächtige sind tot. Die Behörden gehen von einem Hassverbrechen aus.
Der frühere Investor von OpenAI, Elon Musk, wirft der Firma vor, ihn getäuscht zu haben. In einem Prozess verlangte er Schadenersatz in Höhe von umgerechnet 114 Milliarden Euro. Doch laut US-Gericht sind die Vorwürfe verjährt.
Die britische Labour-Partei steckt in einer Führungskrise. Zwar hat noch kein parteiinterner Konkurrent Premier Starmer offiziell herausgefordert. Doch einer hat nun ein altes Thema neu auf die Agenda gehoben: die EU-Mitgliedschaft. Von F. Hoppen.
Die Energiepreise sind weiterhin hoch. Nun verlängern die USA die Ausnahmen von Sanktionen für russisches Öl. Für weitere 30 Tage bleibt der Kauf von russischem Öl, das sich auf Schiffen befindet, erlaubt.
Laut Expertenrat wird Deutschland sein Klimaziel für 2030 verfehlen. Vor allem zwei Bereiche sind dabei weiter ein Problem: Verkehr und Gebäude. Warum das so ist - und weshalb Klimaschutz dort besonders umstritten bleibt. Von J. Schreiber.
Sie wollen "männlicher" aussehen und zertrümmern dafür mit einem Hammer ihre Gesichtsknochen. Hinter dem Social-Media-Trend "Looksmaxxing" steckt allerdings mehr als ein Schönheitsideal, sagt Autor An?l Alt?nta?. Von J. Sagmeister.
In der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda ist das Ebola-Virus ausgebrochen. Die WHO hat den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Was heißt das? Und muss man sich in Deutschland Sorgen machen?
Im Westjordanland rücken die Bagger für das groß angelegte Siedlungsprojekt E1 an. Palästinensische Geschäfte werden dafür abgerissen - und die Zerstückelung des Gebietes wird weiter vorangetrieben. Von P. Steckelbach.
Nach schwachem Start konnte der DAX zu Wochenbeginn deutlich ins Plus drehen. Auslöser waren Meldungen über einen weiteren Austausch von Lösungsideen zwischen Washington und Teheran.
Weitere Internetseiten

Kontakt und Anfahrt
Kreisverwaltung Warendorf
Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf
Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de
Allgemeine Öffnungszeiten der Verwaltung
Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung.
Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.










