ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Der NATO-Partner Kanada will neue U-Boote anschaffen. Bei seinem Besuch in Kanada warb Bundesverteidigungsminister Pistorius für ein deutsch-norwegisches Produkt. Doch Konkurrenz kommt aus Südkorea.
Die israelische Armee hat große Teile des Südlibanon zur "Kampfzone" erklärt - trotz der Waffenruhe. Sie will hart gegen die Hisbollah-Miliz vorgehen. Die Bevölkerung wurde zur Flucht in den Norden des Landes aufgerufen.
CSU-Vize Weber hat in einem fünfseitigen Schreiben einen Kurswechsel seiner Partei gefordert. Ist es nur ein Denkanstoß - oder doch ein Angriff auf Parteichef Söder? Von Eva Eichmann, Katharina Pfadenhauer und Jonas Wengert.
In Deutschland fehlen Schätzungen zufolge etwa 1,4 Millionen Wohnungen - und der Bau von neuen geht nur schleppend voran. Ein Gesetzentwurf soll das ändern. Ein Überblick über die Pläne des Bundeskabinetts.
Uganda befürchtet, dass sich das Ebolavirus von der Demokratischen Republik Kongo aus weiter verbreiten könnte. Und schließt die Grenze zum Nachbarland. Von der WHO kommt Kritik.
Vor drei Jahren war Lina E. wegen schwerer Angriffe auf Rechtsextreme verurteilt worden. Nun kommt sie vorzeitig aus der Haft. Sie habe sich glaubhaft von der Gewalt losgesagt, so ein Gutachten.
Wirtschaftsministerin Reiche versucht in China den Balanceakt: Einerseits fordert sie fairen Wettbewerb, andererseits will sie den wichtigsten Handelspartner Deutschlands nicht verprellen. Aber was sagen die europäischen Partner? Von M. Seib.
Auch wenn die Beziehungen schon mal besser waren: Für europäische Firmen läuft es in China nicht so schlecht - ungeachtet aller Hürden, Skepsis und Misstrauen. Von Ingo Nathusius.
Die deutsche Luft- und Raumfahrtbranche verzeichnet so hohe Umsätze wie noch nie. Und auch die Mitarbeiterzahl klettert auf einen Höchststand. Hintergrund sind deutlich mehr Rüstungsaufträge.
Israel hat den neuen Führer der Hamas im Gazastreifen, Odeh, getötet. Nach Angaben der Armee kam er bei einem Luftangriff auf Gaza-Stadt ums Leben. Odeh soll maßgeblich am Massaker vom 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein.
Cyberangriffe bedrohen Energieversorger, Behörden und Krankenhäuser. Ein vom Kabinett gebilligter Gesetzentwurf soll Sicherheitsbehörden mehr Befugnisse geben. Sie sollen künftig aktiver gegen Angreifer vorgehen können.
Handy, Router und Computer - Einfallstore für Hacker. Im vergangenen Jahr wurden elf Prozent der Internetnutzer in Deutschland Opfer von Cyberkriminalität. Wie kann man sich am besten gegen Angriffe wappnen? Von Stefan Zanev.
Im Zusammenhang mit der Messerattacke am Berliner Holocaust-Mahnmal im Februar 2025 ist ein weiterer Mann festgenommen worden. Er soll den inzwischen verurteilten Angreifer zu der Tat ermutigt haben.
Sexualisierte Gewalt ist ein Problem - auch im Breitensport. Schutzkonzepte sollen Mitarbeiter und Ehrenamtliche in Sportvereinen sensibilisieren. Doch für viele Vereine ist das eine Herausforderung. Online-Tools können helfen. Von Lea Schön.
Auch die japanische Börse ist auf Rekordjagd. Gerade hat der Nikkei die Marke von 66.000 Punkten überschritten. Japan liegt wieder im Trend - nach Jahrzehnten der Stagnation.
Fünf in einer Höhle in Laos vermisste Dorfbewohner sind lebend gefunden worden. Zwei weitere Menschen würden noch vermisst, teilten Rettungskräfte mit. Eine Sturzflut hatte den Goldsuchern den Rückweg abgeschnitten.
Das Bundeskabinett hat Änderungen im Baurecht zugestimmt. Die geplanten Regelungen sollen vor allem Kommunen helfen, schneller neue Wohnungen bauen und "Schrottimmobilien" notfalls sogar enteignen zu können.
Russland kündigt weitere schwere Angriffe auf Kiew an. Für die Bundesregierung ein Grund mehr, die Unterstützung für die Ukraine zu intensivieren. Das Ziel: den russischen Präsidenten Putin zu Verhandlungen bewegen. Von Christina Nagel.
Die Regierungspartei von Ministerpräsident Sánchez steht wegen Korruptionsvorwürfen unter Druck. Nun hat die spanische Polizei die Parteizentrale in Madrid durchsucht. Demnach geht es um mögliche illegale Parteifinanzierung.
Auch Luxusmarken setzten auf Elektroantrieb. Nach Herstellern wie Porsche, Rolls-Royce oder Maserati steigt auch Ferrari ins exklusive E-Auto-Segment ein. Kann eine solche Strategie aufgehen? Von Claudia Wehrle.
Wer mehr als 100 Millionen Dollar besitzt, gilt als superreich. In Deutschland gehören Tausende Menschen dazu - Tendenz steigend, wie eine Studie zeigt. Zusammen mit den Multimillionären halten sie über die Hälfte des Finanzvermögens.
Trotz guter Vorgaben konnte der DAX seinen Tagesgewinn nicht halten. Wieder zeigte sich, dass die deutsche Börse von der ungelösten Iran-Krise mehr betroffen ist als andere Märkte.
In Singapur leben Otter mitten in der Stadt - zwischen 40-stöckigen Hochhäusern, Baustellenlärm und vollen Restaurants. Doch das war nicht immer so. Und es bringt auch Probleme. Von Jennifer Johnston.
In der Industrie mehren sich die Alarmsignale: Der Jobabbau geht rasant weiter, wer kann, verlagert ins Ausland. Viele Unternehmer fühlen sich von der Politik alleingelassen und gegängelt. Von Axel John.
Die Wirtschaftsweisen haben ihre Konjunkturprognose für die deutsche Wirtschaft drastisch nach unten korrigiert. Langfristig dürften auch die steigenden Sozialversicherungsbeiträge das Wachstum bremsen.
Weltweit feiern Muslime heute Eid al-Adha - das islamische Opferfest. In Marokko kann die Tradition - anders als im vergangenen Jahr - wieder begangen werden. Dank Millionen von Schafen. Von Anne Baier.
Diesel, lange der günstigere Kraftstoff, kostete zuletzt mehr als Benzin. Inzwischen haben sich die Preise wieder gedreht. Was sind die Gründe? Von Till Bücker.
Kanada ist für Deutschland ein zentraler Partner. Beim Besuch von Verteidigungsminister Pistorius steht ein milliardenschwerer U-Boot-Deal im Vordergrund. Doch Pistorius ist nicht nur als Handelsreisender dort. Von Claudia Buckenmaier.
Der historische Arbeitskampf beim Elektronikkonzern Samsung ist endgültig abgewendet: Die 48.000 Beschäftigten werden nicht streiken. Denn die Mehrheit stimmte für das Angebot der Geschäftsführung.
Für Deutschland ist China Handelspartner Nummer eins. Darum will Wirtschaftsministerin Reiche bei ihrem Besuch in der Volksrepublik die Zusammenarbeit stärken. Aber dafür müssen die Bedingungen stimmen.
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