ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Wie können Mieter besser geschützt werden - etwa vor Kurzzeitverträgen oder teuren, möblierten Wohnungen? Justizministerin Hubig legt dazu jetzt einen ersten Entwurf für eine Gesetzesänderung vor. Von C. Kornmeier und B. Schwarz.
Wegen seiner Kontakte zum US-Sexualstraftäter Epstein hat der frühere französische Kulturminister Lang seinen Rücktritt vom Vorsitz eines Kulturinstituts eingereicht. Ihm wird unter anderem Steuerbetrug zur Last gelegt.
Erst vor kurzem hat sie die "Junge Alternative" als Jugendorganisation der AfD abgelöst. Jetzt hat die "Generation Deutschland" in Berlin und Brandenburg Verbände gegründet. Beide Neugründungen wurden von Protesten begleitet.
In der Nacht von Sonntag auf Montag deutscher Zeit findet das größte Sportereignis der USA statt: der Super Bowl. Dieses Jahr geht es allerdings nicht nur um Football - es wird wohl auch so politisch wie noch nie. Von Nina Barth.
Künstliche Intelligenz kann in emotionalen Gesprächen überraschend viel Nähe erzeugen. Eine Studie zeigt: Unter bestimmten Bedingungen fühlen sich Teilnehmende einer KI sogar stärker verbunden als Menschen. Von Anja Braun.
Mit Beginn der Olympischen Winterspiele sind im Streckennetz der italienischen Eisenbahn an drei Stellen Beschädigungen entdeckt worden. Technische Ursachen werden ausgeschlossen. Verkehrsminister Salvini spricht von "Attentaten".
Gerade erst wurden Spanien und Portugal tagelang vom Sturm "Leonardo" heimgesucht. Nun warnen die Behörden vor dem nächsten Unwetter. "Marta" soll weitere Überschwemmungen, Orkanböen und meterhohe Wellen an den Küsten bringen.
Mit Appellen zur Bewahrung des Sozialstaats hat die SPD ihre Beratungen über ein neues Grundsatzprogramm begonnen. Sie muss dabei den Spagat schaffen zwischen ihren Kernthemen und den Herausforderungen einer sich verändernden Welt.
Ein Anschlag auf die Stromversorgung sorgte für einen tagelangen Blackout in Berlin. Nun erklärte Innenminister Dobrindt, es gebe zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung. Denn bei der Aufklärung lockt viel Geld.
Gegen den britischen Ex-Botschafter Mandelson wird wegen seiner Epstein-Verbindung weiter ermittelt. Nun wurden zwei Häuser durchsucht. Die Polizei hält sich noch bedeckt - spricht aber von "umfangreicher Beweiserhebung".
Die bisherigen Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland haben keinen Durchbruch gebracht. Nun soll das nächste Treffen offenbar in den USA stattfinden. Washington erhöht derweil den Druck auf beide Seiten.
Islamistische Gruppen weiten ihre Gewalt in Nigeria aus. Misstrauen gegenüber der Armee lähmt die Terrorabwehr - und schwächt den Staat immer weiter, während neue Regionen ins Visier der Extremisten geraten. Von Bettina Rühl.
In Berlin sind bis zu Zehntausend Menschen aus Solidarität mit den Protestierenden im Iran und als Zeichen gegen das iranische Mullah-Regime auf die Straße gegangen. Polizeiangaben zufolge verlief die Aktion bislang friedlich.
Kubas Bevölkerung muss sich auf Einschnitte im öffentlichen Leben einstellen: Weil die Kraftstoffvorräte nach der US-Ölblockade schrumpfen, soll Energie gespart werden - bei den Behörden, in Schulen und im Verkehr.
Zum ersten Mal in der Geschichte wird Japan von einer Frau regiert - und kaum im Amt, stellt sich Sanae Takaichi den Wählern. Hinter dem plötzlichen Urnengang steht politisches Kalkül. Es könnte aufgehen. Von Ulrich Mendgen.
Beim sogenannten Concours können sich Menschen aus allen Mitgliedsstaaten auf Positionen in den EU-Institutionen bewerben. Das Auswahlverfahren ist hart: Auf die 1.500 Plätze werden 50.000 Bewerbungen erwartet. Von Thomas Spickhofen.
Bei dem Selbstmordattentat auf ein schiitisches Gemeindehaus bei Islamabad starben am Freitag mehr als 30 Menschen. Zehntausende strömten heute zu Trauerfeiern. Inzwischen hat sich die Terrororganisation IS zu dem Anschlag bekannt.
In Nepal hat die Polizei sechs Leiter von Reiseveranstaltern und Bergrettungsdiensten festgenommen. Sie sollen mit fingierten Rettungsflügen im Himalaya Versicherungen um eine zweistellige Millionensumme betrogen haben. Von P. Hornung.
Kanadas Automobilindustrie ist stark vom Exportmarkt USA abhängig. Der Handelskonflikt mit dem Nachbarn hat zu Verunsicherung und Entlassungen geführt. Nun will Kanadas Regierung gegensteuern. Von Giselle Ucar.
Russland hat erneut einen massiven Luftangriff auf die ukrainische Energieversorgung gestartet. Kiew spricht von mehr als 400 Drohnen und rund 40 Raketen. Präsident Selenskyj kritisierte, dass Moskau die Kältewelle als Druckmittel einsetze.
Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg, Zoll-Streit: Seit 2020 reiht sich eine Krise an die andere. Das kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Die Einbußen stellen frühere Krisen in den Schatten.
Ab heute trifft sich die SPD-Parteispitze zur Klausur. Im Mittelpunkt: die Reformvorhaben für das Superwahljahr 2026 und die Arbeit an einem neuen Grundsatzprogramm. Die Partei will Profil gewinnen. Von Dominic Hebestreit.
Wer den Song einmal hört, vergisst ihn nie: Rick Astleys Hit "Never Gonna Give You Up" hat Ohrwurmgarantie. Auch fast 40 Jahre später "rollt" er weiter durchs Netz. Dank des Phänomens "Rickrolling". Von Samira Straub.
Geschätzt 840.000 Einwanderer leben in Spanien ohne Aufenthaltsgenehmigung. Die Regierung will nun einmalig Hunderttausenden einen legalen Status geben - unter bestimmten Voraussetzungen. Ein Schritt gegen den europäischen Trend. Von Franka Welz.
Die Inflation liegt um die 2 Prozent, wie von der Europäischen Zentralbank gewünscht. Auch die Lebensmittelpreise steigen nur noch moderat. Dennoch machen sich sehr viele Menschen Sorgen wegen der Lebenshaltungskosten. Von Steffen Clement.
Ob Klammern in den Augenbrauen, Fußbäder mit kochend heißem Wasser oder Trinkkuren aus Salzwasser: Im Netz kursiert so mancher "Tipp" zur Behandlung von Migräne. Aus Expertensicht ergibt all das wenig Sinn. Von N. Vahid-Moghtada.
Iranische Exil-Gruppen haben heute in Berlin zu einer Großdemonstration aufgerufen. Es geht um Solidarität mit den Protesten im Iran. Aber auch um Forderungen nach einer Neuausrichtung der deutschen Iran-Politik. Von Christina Nagel.
Wegen des Imports von russischem Öl hatten die USA Indien mit zusätzlichen Strafzöllen belegt. Diese hob US-Präsident Trump nun auf. Demnach habe Indien zugesagt, die Einfuhren einzustellen.
Die wiederaufgenommenen Verhandlungen mit Iran liefen aus Sicht des US-Präsidenten "sehr gut". In der kommenden Woche seien weitere Gespräche geplant. Dennoch erhöht Trump mit einer Zoll-Drohung den Druck.
Es ist der höchste Stand in der Geschichte des US-Aktienindex: Der Dow Jones ist erstmals über die Marke von 50.000 Punkten gestiegen. Laut Experten könnte er in diesem Jahr noch weiter steigen.
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