Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Volkswagen hat im zweiten Quartal deutlich weniger verdient als ein Jahr zuvor. Zugleich rechnet der Autobauer für das Gesamtjahr mit niedrigeren Erlösen als bisher. Belastend wirkt unter anderem das schwache China-Geschäft.

Kanzleramtschef Frei soll Nachfolger von Unionsfraktionschef Spahn werden. Das hat Kanzler Merz bereits öffentlich gemacht. Am Vormittag wird er verkünden, wie das Stühlerücken in seinem Kabinett weitergeht.

Wer folgt auf UN-Generalsekretär Guterres? Sechs Bewerberinnen und Bewerber stellten sich in einer öffentlichen Debatte vor. Was sie einte: der Wunsch nach starken Vereinten Nationen. Von Martin Ganslmeier.

Die neue Eskalation im Iran-Krieg hat den Preis für das Nordseeöl Brent erstmals seit Mai über die Marke von 100 Dollar pro Barrel getrieben. Das belastet am Morgen weltweit die Aktienmärkte.

Seit fast zwei Wochen fliegen die USA nächtliche Angriffe auf Iran. Auch in der vergangenen Nacht hat die US-Armee nach eigenen Angaben militärische Ziele in Iran ins Visier genommen. Kuwait meldete iranischen Beschuss.

Gold hat sich binnen weniger Monate um 30 Prozent verbilligt. Die starken Schwankungen bei dem Edelmetall beunruhigen Investoren und Zentralbanken. Wie sind jetzt die weiteren Aussichten? Von Angela Göpfert.

Unzählige Feuerwehrkräfte, Soldaten und Löschflugzeuge sind gegen die Waldbrände im Süden Europas im Einsatz. Während Spanien regionale Notstände ausgerufen hat, bittet Frankreich in der EU um Unterstützung.

Ihr dickes Fell hat sie als Gesundheitsministerin unter Beweis gestellt. Nun soll Nina Warken Kanzleramtschefin werden - und als rechte Hand von Friedrich Merz dafür sorgen, dass die Regierungsarbeit wieder geräuschlos läuft. Von Birthe Sönnichsen.

Wegen der Morde an einer US-Politikerin und ihrem Ehemann im Bundesstaat Minnesota ist ein 59-Jähriger zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt worden. Die politisch motivierte Tat hatte für bundesweite Schlagzeilen gesorgt.

Erst im Juni hatte die Bundesregierung zwei Marineschiffe nach Ostafrika verlegt, um für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitzustehen. Nun sollen sie ins östliche Mittelmeer verlegt werden.

Wegen angeblich unzureichender Maßnahmen gegen Zwangsarbeit hat US-Präsident Trump Zölle auf Importe aus 60 Ländern verhängt - und zwar bis zu 12,5 Prozent. Betroffen ist auch die EU. Die Maßnahme stieß umgehend auf Kritik.

"Einfach mal machen" ist das Credo von Carsten Linnemann. Ob das auch im Gesundheitsministerium klappt, das der CDU-Generalsekretär nun offenbar übernehmen soll? Die Herausforderungen sind jedenfalls groß. Von Sabine Henkel.

Zum Abschluss seiner viertägigen Reise kritisiert Außenminister Wadephul den Ausschluss Südafrikas vom G20-Gipfel im Dezember in den USA und verspricht: Deutschland wolle sich für das Land einsetzen. Von Georg Schwarte.

Präsident Trump hat das gerade erst vereinbarte Atomabkommen der USA mit Saudi-Arabien nachträglich noch an eine Bedingung geknüpft: Eine Annäherung Riads an Israel. Ob die Saudis da mitmachen, ist aber völlig unklar. Von Nina Barth.

Die Außenminister von USA und Russland haben sich in Manila am Rande des ASEAN-Treffens getroffen. Dabei ging es auch um den Angriffskrieg gegen die Ukraine. Doch wirklich näher kam man sich dabei offenbar nicht. Von Björn Blaschke.

Seit dem Regierungswechsel wurden 173 Männer nach Afghanistan abgeschoben. Bald könnte es auch Afghanen treffen, die nicht straffällig geworden sind. Die Vorbereitungen dafür laufen. Von Claudia Kornmeier und Philipp Eckstein.

Nach dem tödlichen Messerangriff in einer Regensburger Bank soll der Tatverdächtige am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler wollen dann auch weitere Details zu dem Fall bekanntgeben.

Gleich mehrere Belastungsfaktoren drückten heute auf die Stimmung am Aktienmarkt. Die jüngste Zwischenerholung im DAX ist schon wieder zu Ende - vor allem die hohen Ölpreise belasteten.

Die EU-Kommission hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Besonders der Finanzsektor soll stärker betroffen sein. Die Verhandlungen waren zäh, viele Länder hatten Extrawünsche. Von Thomas Spickhofen.

Die Kabinettsumbildung nimmt Formen an: Warken soll laut Medienberichten neue Kanzleramtschefin werden. Linnemann soll das Gesundheitsministerium übernehmen. Neue CDU-Generalsekretärin dürfte Hoppermann werden.

Der Nahe Osten ist eine äußerst unruhige Region, bereits mehrfach wurden Atomanlagen angegriffen. Der saudisch-amerikanische Atomdeal weckt deshalb Sorgen, meint Moritz Behrendt. Denn niemand weiß, wie sich die Konflikte dort entwickeln.

Am Ende des Jahres scheidet UN-Generalsekretär Guterres aus seinem Amt aus. Zwei Männer und vier Frauen kämpfen um seine Nachfolge. Eine Frau stand in der 80-jährigen Geschichte noch nie an der Spitze. Von Martin Ganslmeier.

Ganz Europa ist zu trocken, in vielen Regionen brennen die Wälder. Was für Menschen, Tiere und Vegetation zur Katastrophe werden kann, ist auch Teil eines Kreislaufes. Von Gerald Perschke.

Für viele Urlauber an der französischen Atlantikküste bei Arcachon heißt es gerade: nichts wie weg. Die Waldbrände breiten sich dort rasant aus. In Spanien wurde in zwei Regionen der "Notstand nationaler Tragweite" ausgerufen.

Die EZB hat Entwürfe für künftige Euro-Banknoten vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger der Eurozone können nun mitentscheiden. Das neue Geld bricht mit Traditionen und kommt ab Ende 2028. Von Klaus-Rainer Jackisch.

Großbritannien neuer Premierminister Andy Burnham will vieles anders machen als sein Vorgänger Keir Starmer. Unter anderem will er die Lebenshaltungskosten senken. Davon profitieren könnten zum Beispiel Pubs.

Das Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien bezieht sich auf die zivile Nutzung von Atomenergie. Dennoch befeuert es die Sorge vor einem möglichen Wettrüsten im Nahen Osten. Worum geht es - und was macht das Abkommen so brisant?

Die Huthi-Angriffe auf Tanker im Roten Meer und die gegenseitigen Attacken zwischen den USA und Iran sorgen international für Besorgnis. Auch die Märkte reagieren: Der Ölpreis steigt auf über 100 US-Dollar.

Die Pläne der Bundesregierung für die Frühstartrente kommen voran. Das Finanzministerium hat einen Gesetzentwurf dazu vorgelegt. Wer profitiert und wie soll die Förderung laufen? Antworten auf wichtige Fragen. Von Mario Kubina.

Die Europäische Zentralbank legt eine Zinspause ein. Der für Banken und Sparer wichtige Einlagensatz bleibt bei 2,25 Prozent. Gut möglich jedoch, dass im September die nächste Erhöhung folgt.




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