Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Die Personalie war selbst in Trumps eigenen Reihen umstritten: Nur mit knapper Mehrheit hat der US-Senat Todd Blanche, Trumps früheren Anwalt, als Justizminister bestätigt. Auch zwei Republikanerinnen stimmten gegen ihn.

Im Kuhstall gibt es unzählige Bakterien. Ein Forschungs-Team aus München hat das Rätsel gelöst, wie diese das kindliche Immunsystem beeinflussen und vor Allergien schützen können. Von Monika Haas.

Bei einer nächtlichen Angriffswelle sind in der Ukraine vier Menschen getötet worden. Getroffen wurden Wohnhäuser und Öltanks in und um Kiew. In Russland brannten nach ukrainischen Drohnenangriffen zwei Ölraffinerien.

Die Bundesregierung bezeichnet den Drohnen-Vorfall als Angriff "fremder Mächte". Eine Schuldzuweisung an Russland vermeidet sie. Verteidigungsexperten sehen Hinweise auf eine russische Urheberschaft. Was spricht für - was gegen Russland?

In mehreren europäischen Ländern führten Hitze und Trockenheit zu Rekord-Tiefständen großer Flüsse. Das Niedrigwasser der Donau legte auch allerlei Zeugnisse vergangener Zeiten frei - nicht nur aus dem Zweiten Weltkrieg.

Zehntausende Menschen hatten vergangene Woche die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta überwunden. Falschinformationen in sozialen Netzwerken sollen den Andrang befeuert haben. Die EU-Kommission nimmt Meta und TikTok in die Pflicht.

Am 8. August 1956 ereignete sich im belgischen Marcinelle eines der schwersten Grubenunglücke Europas. 262 Bergleute aus zwölf Nationen starben. Das Unglück beeinflusste auch die Entwicklung hin zur EU. Von Andreas Meyer-Feist.

Im Jemen nimmt die Gewalt wieder zu, zudem greifen die Huthi inzwischen fast täglich Schiffe im Roten Meer vor Saudi-Arabien an. Wird aus dem jemenitischen Bürgerkrieg und dem Iran-Krieg nun ein zusammenhängender Konflikt? Von Anna Osius.

Freibadatmosphäre vor Theaterkulisse: Badefreudige können ihre Bahnen bis Oktober kostenlos im Schwimmbecken vor der Berliner Volksbühne ziehen. Das sorgt nicht überall in der Hauptstadt für Zuspruch. Von G. von Petersdorff.

Normalerweise hält sich eine Bundespartei aus der Regierungsbildung in den Ländern heraus. Mit Blick auf die Wahl in Sachsen-Anhalt aber stellte Unionsfraktionschef Frei nun klar: Eine Koalition der Ost-CDU mit der AfD würde nicht geduldet.

In Südafrika ist in den vergangenen Wochen der Hass auf Migranten aus Nachbarstaaten eskaliert. Viele von ihnen flüchteten. Jetzt versucht die südafrikanische Regierung den entstandenen Schaden zu reparieren. Von Stephan Ueberbach.

Im Januar wurde der Mehrwertsteuersatz auf Speisen in der Gastronomie reduziert. Eine neue Befragung zeigt, dass die große Mehrheit der Betriebe ihre Preise seitdem nicht gesenkt hat. Von David Zajonz.

OpenAI hat Zweifel an einem seiner neuen Modelle - und pausiert teilweise die interne Entwicklung. Grund sind Sicherheitsbedenken durch "kritische" Fähigkeiten von "Astra". Cyberangriffe auf hochsichere Ziele könnten möglich sein.

Zehntausende queere Menschen wollen heute bei der Prager Pride für ihre Rechte demonstrieren. Doch der Anschlag beim Berliner CSD bewegt die Community im Land. Sicherheitsvorkehrungen wurden verschärft. Von Paul Vorreiter.

Als Reaktion auf den Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta hatte Italien das Schengen-Abkommen mit Madrid ausgesetzt. Spanien forderte ein Ende - und kündigt nun seinerseits Grenzkontrollen an.

Der US-Senat macht den Weg frei für neue Sanktionen gegen Russland. Das Gesetz ermöglicht unter anderem Strafmaßnahmen gegen die größten Abnehmer von russischem Öl und Gas. Nun muss noch das Repräsentantenhaus darüber abstimmen.

Hunderttausende Menschen leben noch immer in Notunterkünften in Gaza-Stadt. Krankheiten, Ungeziefer und verunreinigtes Wasser belasten ihre Gesundheit - bei Temperaturen von rund 40 Grad. Von Jörg Poppendieck.

Ein Ballsaal nach den Wünschen von US-Präsident Trump: Gold, Marmor und Stuck sollen das neue Prunkstück am Weißen Haus prägen. Doch ein US-Gericht hat das Bauprojekt vorerst gestoppt. Trump will Berufung einlegen.

Erwachsene Migranten haben nach der Krise von Ceuta die spanische Exklave fast alle wieder verlassen. Doch etwa 1.000 Minderjährige sind weiterhin dort. Das stellt Spanien vor Probleme - aus verschiedenen Gründen. Von Christian Sachsinger.

Die vor Oman auf Grund gelaufene "Caroline Bezengi" hat Rohöl an Bord. Nun läuft die Ladung aus und bedroht ein Meeresschutzgebiet. Die Suche nach den Eigentümern gestaltet sich schwierig. Von Nina Amin.

Im Sog der Wall Street hat sich der DAX am Nachmittag zu neuen Höhen aufgeschwungen. In den USA schwächelt der Arbeitsmarkt - was Zinsängste der Anleger umgehend dämpfe und die Börse antrieb.

Das Niedrigwasser erschwert den Gütertransport auf dem Rhein. Nun haben mehrere Bundesländer das Sonntagsfahrverbot für Lkw gelockert. Auf den Autobahnen könnte es schon an diesem Wochenende noch voller werden.

Seit einigen Wochen greift die Ukraine immer wieder Lagerhäuser des russischen Onlinehändlers Wildberries an. Russland nimmt derweil weiter ukrainische Ziele ins Visier - unter anderem im Schwarzen Meer.

In Mechernich befindet sich ein wichtiger Bundeswehrstandort: Dort werden "Patriot"-Flugabwehrsysteme repariert. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ soll es in der Nacht Drohnenüberflüge über der Kaserne gegeben haben.

Als Reaktion auf den Ansturm auf die spanische Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Madrid ausgesetzt. Nun fordert Spanien ultimativ ein Ende der Grenzkontrollen. Doch Rom zeigt sich unbeeindruckt.

In der DR Kongo ist die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle nach Regierungsangaben auf mehr als 4.000 gestiegen. Gesundheitsexperten haben große Sorgen und wollen klären, ob eine Mutation die Ausbreitung begünstigt.

Der Direktzug zwischen Berlin und Paris sollte für die deutsch-französische Freundschaft stehen. Doch die Verbindung fällt nun auf unbestimmte Zeit aus. Grund sind technische Probleme mit einem Zugsicherungssystem.

US-Tankflugzeuge dürfen einen bulgarischen Militärflughafen nutzen, um von dort nach Nahost zu fliegen. Die Menschen vor Ort sind besorgt - denn Irans Regime droht nun Bulgarien. Von Clemens Verenkotte.

Vor dem Hintergrund des Nahost-Kriegs haben sich die Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien auf ein Verteidigungsabkommen geeinigt. Jeder Angriff auf eines der Länder gelte nun als Angriff auf alle drei Bündnispartner.

Selbstbereicherung und gekaufter Einfluss? Bundesweite Daten von MDR Investigativ zeigen: Vor allem Landtagsabgeordnete einer Partei beschäftigen ungewöhnlich viele Mitarbeitende. Begünstigt wird das durch schwache Kontrollen.




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