ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Angesichts der gestiegenen Inflation und der weiterhin unsicheren Lage in Iran ist die Stimmung auf dem Parkett verhalten. Für leichte Hoffnung sorgen neueste Konjunkturdaten.
Auch Paare aus Deutschland nutzen das Angebot: In Mexiko ist das Geschäft mit Leihmüttern hochgradig kommerzialisiert. Doch es gibt keine einheitliche Rechtslage, und das birgt Gefahren für Leihmütter und Wunscheltern. Von C. Moebus.
Zahlreiche Migranten sind zuletzt in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt - allein in den vergangenen Stunden sollen es Hunderte gewesen sein. Der Regionalpräsident rief Madrid auf, das Militär einzusetzen.
In Gaza werden sie dringend gebraucht - doch Israel lässt viele Güter für den Alltag nicht über die Grenze. Die Begründung: Die Hamas könnte sie militärisch nutzen. Hilfsorganisationen sehen das anders. Von Jan-Christoph Kitzler.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul B. wollte nach Mauretanien auswandern und sich dort wohl einem radikalen Prediger aus Berlin anschließen. Wird das westafrikanische Land zum neuen Tummelplatz für Europas Dschihadisten? Von J. Diehl, F. Flade und R. Lehberger.
Die Inflation in Deutschland ist vorläufigen Zahlen zufolge im Juli sprunghaft gestiegen. Gründe dafür sehen Ökonomen vor allem im Auslaufen des Tankrabatts und in den Folgen des andauernden Iran-Kriegs.
Welche Themen bewegen die Menschen vor Ort? Eine neue Umfrage will das herausfinden. Machen Sie mit bei "ARD - Deine Meinung zählt!"
Die USA haben angekündigt, die Einfuhr von humanoiden Robotern aus Sicherheitsgründen zu verbieten. Das trifft vor allem China. Peking droht nun mit Gegenmaßnahmen. Von Eva Lamby-Schmitt.
Ein außergewöhnlich starker El Niño entwickelt sich derzeit im Pazifik. Forscher warnen, dass das natürliche Klimaphänomen in einigen Regionen extreme Waldbrände begünstigen könnte. Von Janina Schreiber.
Die Zeitschrift Focus vergibt ein Ärzte-Siegel, mit dem Mediziner gegen Gebühr werben können. Die Wettbewerbszentrale hält das für unzulässig und hat vor dem Bundesgerichtshof nun einen Erfolg errungen. Von Max Bauer.
In der Demokratischen Republik Kongo sind inzwischen mehr als 1.500 Menschen an Ebola gestorben. Die Infektionszahlen steigen so schnell wie noch nie - Experten warnen vor einer Ausbreitung und einer langen Dauer.
Die Aktie von Adidas gehört nach den Quartalszahlen zu den größten Verlierern im DAX. Zwar profitiert der Sportartikelhersteller von einem starken Geschäft rund um die Fußball-WM. Anleger hatten jedoch mehr erwartet.
Im ägyptischen Mittelmeerhafen Damietta ist am Abend ein US-Gastanker in Brand geraten. Ursache war laut Behörden ein Drohnenangriff. Im Land wächst die Angst, in den Iran-Krieg gezogen zu werden.
In Frankfurt am Main hatten Schleuser offenbar leichtes Spiel mit falschen Wohnungsbescheinigungen. Hessen will diese Schlupflöcher nun schließen. Doch auch in anderen Bundesländern gibt es Defizite. Von Volker Siefert.
Die deutsche Wirtschaft ist trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg zuletzt minimal gewachsen. Zuvor hatten bereits die jüngsten Konjunkturdaten wie Industrieaufträge, Produktion und Exporte nach oben gewiesen.
Aus zwei Waldbrandgebieten in Frankreich und Spanien melden die Behörden Erfolge. Bei Bordeaux dürfen weitere 84.000 Menschen in ihre Häuser zurück. Gleichzeitig flammen in anderen Regionen neue Feuer auf.
Der mutmaßliche Attentäter von Berlin wollte sich 2025 offenbar dem sogenannten Islamischen Staat in Syrien anschließen. Dort und im Irak kämpft die Terrormiliz nach wie vor. Wie stark ist sie aber in der Region noch? Von Nina Amin.
In diesem Sommer hat es in Deutschland bereits fast 10.000 Hitzetote gegeben. Das geht aus dem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts hervor. Die Zahl ist schon höher als in jedem Gesamtjahr seit 2016.
39 Grad - regional kann es in Deutschland heute sehr heiß werden. Große Temperaturunterschiede bringen ein großes Gewitterrisiko mit sich. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Sturmböen.
Der Autokonzern Stellantis hat im zweiten Quartal wieder Fuß gefasst. Vor allem die steigenden Verkäufe im wichtigen Markt Nordamerika gaben Schub. Der Konzern konnte seine Prognose bestätigen.
Ein Flugobjekt ist während russischer Angriffe auf die Ukraine in Polen abgestürzt. Der Absturzort liegt südlich von Lublin. Die Regierung in Warschau geht inzwischen von einem russischen Marschflugkörper aus.
Das Datum des Erdüberlastungstags wird jährlich vom internationalen Thinktank Global Footprint Network berechnet - und sorgt für Schlagzeilen. Doch wie belastbar ist diese Kennzahl, und wo liegen ihre Grenzen? Von Stefanie Peyk.
Nach dem Anschlag auf den CSD hat die Regierung ein Versprechen wiederholt: mehr Abschiebungen - vor allem von Straftätern. Doch diese Woche wurde erstmals auch ein Mensch nach Afghanistan abgeschoben, der nicht straffällig geworden war.
In diesem Jahr brennen in Spanien besonders große Waldflächen. Feuerwehrmann Ángel Malanda kämpfte selbst gegen die Flammen. Er beklagt fehlende Vorbeugung und die Pflanzenwahl vieler Hausbesitzer. Von Hans-Günter Kellner.
Nach dem Anschlag auf den CSD fällt der Berliner "Zug der Liebe" 2026 aus. Die Absage wird mit Sicherheitsbedenken und logistische Hürden begründet. Als Ersatz wolle man eine andere Demonstration unterstützen, so die Veranstalter.
BMW meldet einen deutlichen Gewinneinbruch. Nicht nur die Münchner, auch die anderen deutschen Autobauer haben in den vergangenen Tagen ihre Bücher geöffnet. Es zeigt sich: Die Krise trifft die ganze Branche.
Die Piraterie am Horn von Afrika galt als weitgehend überwunden. Doch seit geraumer Zeit werden wieder vermehrt Schiffe entführt. Der stellvertretende Kommandeur der EU-Mission Atalanta sagt: Das hängt auch mit dem Iran-Krieg zusammen. Von Georg Restle.
Auch zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans werden noch zahlreiche Menschen vermisst. Die Hoffnung schwindet, noch Überlebende zu finden. Die Zahl der Toten steigt auf mindestens 28.
Der Erdüberlastungstag markiert symbolisch den Tag im Jahr, an dem die Menschheit mehr natürliche Ressourcen verbraucht hat, als die Erde nachproduzieren kann. In diesem Jahr fällt er auf den 30. Juli. Von Frank Bäumer.
Hitzewellen belasten Körper, Psyche, Infrastruktur - umso mehr in Städten, in denen es kaum Möglichkeit zur Abkühlung gibt. Dem müsse man mit Investitionen entgegenwirken, fordert der Deutsche Städtetag.
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