ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Die erste Enzyklika des Papstes ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Nicht nur stellte er sie persönlich vor. Er setzt sich darin differenziert mit KI-Waffensystemen auseinander - im Beisein eines Tech-Pioniers. Von T. Kleinjung.
Seit fast fünf Monaten sitzt der frühere Präsident von Venezuela, Nicolas Maduro, in einem Bundesgefängnis in New York. Zunächst in Isolationshaft, mittlerweile sollen sich aber die Bedingungen verbessert haben. Von Martin Ganslmeier.
Mehr als 900 Verdachtsfälle und bereits über 200 Tote: In der Demokratischen Republik Kongo breitet sich das Ebola-Virus aus - auch, weil viele Menschen nicht wissen, wie sie sich schützen können. Freiwillige bemühen sich nun um Aufklärung. Von B. Rühl.
Trotz Waffenruhe greift die israelische Armee im Süden des Libanon weiter an. Sie gab eine Evakuierungsaufforderung für mehrere Dörfer aus. Die Hisbollah-Miliz rief unterdessen zum Sturz der libanesischen Regierung auf.
Die Arbeitsbelastung und die Verantwortung sind hoch, häufig lassen sich Beruf und Familie nicht trennen: Das belastet oft die Psyche von Landwirten. Doch in Deutschland fehlen bisher zuverlässige Daten über das Problem. Von T. Lehning.
In Polens zweitgrößter Stadt Krakau wurde der liberale Bürgermeister Miszalski durch einen Bürgerentscheid gestürzt. Allein um Inhalte ging es dabei nicht. Die Abwahl dürfte auch Folgen für die Parlamentswahl haben. Von Przemek Zuk.
Die erste Enzyklika eines Papstes gilt als wegweisend. Leo XIV. stellt darin Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt: Er fordert strenge Richtlinien - und warnt vor einem "neuen Kolonialismus" durch die Tech-Konzerne.
Matt Brittin hat sein Amt angetreten. Als BBC-Chef steht er vor gewaltigen Aufgaben. Die Rundfunkanstalt muss sparen, etwa 2.000 Stellen sollen wegfallen, und auch beim Programm stehen Veränderungen an. Von Christoph Prössl.
Am Freitag hatte der türkische Präsident Erdo?an die Schließung der liberalen Bilgi-Universität in Istanbul angekündigt. Es folgten Proteste von Studierenden und Zusammenstöße mit der Polizei. Nun nimmt Erdo?an den Schritt zurück.
Die Ukraine hat nach den schweren russischen Attacken auf Kiew eine internationale Reaktion gefordert. Auch in der vergangenen Nacht überzogen sich Russland und die Ukraine wieder mit Angriffen. Beide Seiten meldeten Tote.
Im Ringen um eine Vereinbarung im Irankrieg geht es seit Tagen hin und her. Laut US-Außenminister Rubio liegt nun ein "ziemlich solides Angebot" auf dem Tisch. Teheran geht dagegen nicht von einer schnellen Einigung aus.
Bei den Kämpfen zwischen Israel und der Terrormiliz Hisbollah im Südlibanon geraten auch Christen zwischen die Fronten. Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf Gemeinden. Für Verwandte in Israel ist das schwer auszuhalten. Von B. Meier.
Live-Konzerte in den USA kosten Fans oftmals ein kleines Vermögen. Immer häufiger sagen Künstler ihre Auftritte ab. Möglicherweise liegt das an schlechten Verkaufszahlen. Von Antje Sieb.
Heute beginnt für viele Muslime aus aller Welt der Hadsch. Die Zahl der angereisten Gläubigen übertrifft in diesem Jahr sogar die aus dem Vorjahr. Dabei hatte es wegen des Irankriegs vorab Warnungen gegeben.
Wolfgang Kubicki will seine FDP aus dem Umfragetief holen. Ende Mai stellt er sich als Vorsitzender zur Wahl. Sein Weg: Anecken und keine Angst vor der AfD. Was kommt da auf die Liberalen zu? Von Lissy Kaufmann.
Die Zahl der Ebola-Verdachtsfälle im Osten der Demokratischen Republik Kongo ist laut Weltgesundheitsorganisation auf mehr als 900 gestiegen. Die Eindämmung des aktuellen Virus-Stammes gilt als schwierig.
Die Konservativen gewinnen die Parlamentswahl in Zypern. Große Zugewinne verzeichnete die extreme Rechte - und auch neue Parteien ziehen ins Parlament in Nikosia ein. Von Benjamin Weber.
Internationale Friedenseinsätze kämpfen mit Geld- und Personalproblemen - obwohl Konflikte zunehmen. 2025 sank die Zahl der Einsatzkräfte auf den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten. Die Folgen sind teils verheerend. Von Jana Sinram.
In der Wüste Gobi ist erfolgreich eine chinesische Trägerrakete gestartet. Sie soll drei Astronauten zur Raumstation "Tiangong" bringen. Dort sollen sie Experimente durchführen - und einen Langzeitrekord aufstellen.
Wie nah ist eine Einigung der USA mit Iran? Jüngst kündigte US-Präsident Trump an, "in Kürze" würden Details einer Rahmenvereinbarung bekanntgegeben - nun mahnt er zu Geduld: Man wolle "nichts überstürzen".
Temperaturen von mehr als 45 Grad und kaum Schatten - in Indien leiden die Menschen unter einer Hitzewelle. Im südlichen Bundesstaat Telangana starben an einem Tag mindestens 16 Menschen. Die Behörden gaben Hitzewarnung aus.
Der erste Sudetendeutsche Tag in Tschechien hat dort eine landesweite Debatte entfacht. Beim Treffen gab es dann zwar auch Proteste - vor allem aber Begegnungen. Von Marianne Allweiss.
Nur 13 Prozent der Menschen in Deutschland sind zufrieden mit der Bundesregierung - auch Kanzler Merz wird immer unbeliebter. Warum ist das Vertrauen verloren gegangen und wie kann es zurückgewonnen werden? Von G. Halasz.
Russlands Angriffe in der Nacht auf Sonntag seien ein Kriegsverbrechen, sagt der Militärexperte Lange. Dass dabei die Hyperschallrakete "Oreschnik" zum Einsatz kam, sei ein Signal an Europa - wovon man sich aber nicht einschüchtern lassen solle.
Das Pfingstwochenende bringt bereits gutes Wetter - und kommende Woche wird es noch wärmer. Der DWD erwartet bis zu 35 Grad. Eine Hitzewarnung wird es aber nicht geben. Dennoch warnen Experten vor hohen UV-Werten.
In einer umstrittenen Gerichtsentscheidung wurde der Chef der größten türkischen Oppositionspartei CHP abgesetzt. Daraufhin verschanzte er sich in der Zentrale seiner Partei. Nun hat die Polizei die Büros mit Tränengas gestürmt.
Frieden ist immer wieder Leitmotiv, seit Leo XIV. vergangenes Jahr Papst wurde - so auch jetzt an Pfingsten: Krieg werde nicht durch Supermächte gewonnen, sondern durch die Allmacht der Liebe besiegt, so der Pontifex.
In der pakistanischen Provinz Balutschistan kämpfen Separatisten seit Jahren für die Unabhängigkeit. Nun gab es bei einem Anschlag auf einen Zug erneut viele Tote. Ziel des Angriffs sollen Armeeangehörige gewesen sein.
Eingestürzte Wände, geborstene Fenster: Das Kiewer ARD-Studio ist bei dem russischen Angriff teilweise zerstört worden. Studioleiter Golod sprach von einem "Schock". Verletzt wurde niemand.
Entspannen in Andalusien, Abenteuerurlaub in der Wüste oder mit dem Camper Richtung Alpen: Während Flugreisen nach Asien gerade unbeliebt sind, geraten andere Ziele ins Visier von deutschen Urlaubern. Von L.-M. Hiltscher und S. Kisters.
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