Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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In seiner ersten Rede als norwegischer König hat Haakon VIII. seinen verstorbenen Vater geehrt. Harald V. sei ein großzügiger König gewesen, der allen mit Respekt begegnet sei. Auf ihn selbst warte nun eine große Aufgabe, so Haakon.

Nach einem schweren russischen Angriff mit 37 Toten spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Fahrlässigkeit. Offenbar gab es Verstöße gegen Vorschriften zur Munitionslagerung. Ermittlungen wurden eingeleitet.

Seit Beginn des Iran-Kriegs ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus stark eingeschränkt. Wie viele Tanker und Frachter sie täglich passieren, ist unklar. Noch immer können Hunderte Schiffe den Persischen Golf nicht verlassen.

Auch auf den britischen Inseln geht der Bierkonsum zurück, viele kleine Brauereien müssen schließen. Eine Traditionsmarke aber erlebt einen erstaunlichen Boom: Guinness aus Irland. Von Lisa-Maria Röhling.

Irans Führung räumt schwere wirtschaftliche Schäden durch den Krieg mit den USA ein, dennoch will das Land nicht einlenken. In der Hauptstadt Teheran bilden sich lange Schlangen vor Tankstellen.

In Niger in Westafrika hat es offenbar einen Putschversuch gegeben. Soldaten nahmen der Militärjunta zufolge Offiziere in der Hauptstadt als Geiseln und griffen strategische Ziele an. Inzwischen sei der Aufstand beendet.

Abgedeckte Häuser, umgestürzte Bäume, gesperrte Bahnstrecken: Unwetter haben im Süden Deutschlands schwere Schäden angerichtet. Auch Norditalien und die Schweiz wurden getroffen - dort gab es mehrere Verletzte.

Der Rückbau des ehemaligen Braunkohlekraftwerks Frimmersdorf in Nordrhein-Westfalen kommt voran. RWE hat einen 200 Meter hohen Schornstein auf dem Gelände kontrolliert gesprengt. Zurück bleiben 14.000 Tonnen Schutt.

Der Schiefe Turm von Pisa ist nicht der schiefste Glockenturm der Welt. Der Wehrturm der Burgruine von Michalovice nahe Prag ist noch stärker geneigt. Die Gemeinde überlegt, ob es ihr einen Guinness-Rekord-Eintrag wert ist. Von Marianne Allweiss.

Im russischen Krieg gegen die Ukraine halten die Luftangriffe auf beiden Seiten unvermindert an: Russland attackierte erneut den Großraum Kiew. Mindestens 37 Menschen starben. Auch die Ukraine flog Angriffe.

Estland ist zu einer Art Testmarkt für synthetische Drogen geworden. Das Land hat die höchste Zahl von Drogentoten pro Einwohner in der EU. Dabei war es eigentlich besonders erfolgreich im Kampf gegen illegale Opioide. Von Christian Stichler.

Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet suchen Rettungskräfte noch immer nach 2.500 Vermissten. Die Zahl der Toten liegt inzwischen über 670. Doch es gibt bei den Einsätzen auch positive Nachrichten. Von Lena Bodewein.

Eine AfD-Regierung galt lange als undenkbar - heute erscheint sie möglich. Der Extremismusforscher Quent erklärt, wie es so weit kam und warum die AfD auch in westdeutschen Bundesländern an Stärke gewinnt.

Die USA haben offenbar ein Öl-Abkommen mit Venezuela geschlossen. Laut Präsident Trump sichert sich das Land damit mehr als 65 Milliarden Barrel Öl. Außenminister Rubio spricht von großen Vorteilen auch für Venezuela. Von C. Kühntopp.

Die Attestpflicht ab dem 1. Krankheitstag ist ein Wunsch der Union. Die Arbeitsministerin und SPD-Chefin zweifelt nun am Sinn und stellt Bedingungen. Bei der Abschaffung der abschlagsfreien Rente plädiert auch sie für eine Übergangsfrist.

Millionen Häuser könnten energetisch saniert werden. Doch Eigenheimbesitzer sind oft zögerlich: Hohe Kosten, unkalkulierbare Risiken und die Aussicht auf monatelange Baustellen schrecken viele ab. Doch muss das sein? Von Andre Kartschall.

Enorme Schlammmassen und Regenfälle erschweren die Rettungsarbeiten im Flut-Katastrophengebiet im Himalaya. Die Todeszahlen sind auf mehr als 630 gestiegen, etwa 2.400 Menschen werden noch immer vermisst.

Es geht um Sicherheit, Souveränität und Fischereirechte: Heute stimmt Island darüber ab, ob die Beitrittsgespräche mit der EU wieder aufgenommen werden. Bei dem Referendum ist Island gespalten wie nie. Von Jana Sinram.

Immer mehr Republikaner äußern ihre Kritik an Trumps Vorgehen in Iran. Nach sechs Monaten ist kein Ende in Sicht. Und das könnte zu einem Problem für die Zwischenwahlen werden. Von S. Jackisch.

Präsident Trump hat ein Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. US-Konzerne zeigten sich jedoch zuvor bereits zurückhaltend wegen der schlechten Infrastruktur dort und früherer Enteignungen ausländischer Investoren.

Nach der Sturzflut sind zahlreiche Journalisten nach Nepal gereist. Aus dem von China kontrollierten Tibet jedoch dringen über chinesische Staatsmedien nur spärliche Informationen. Von E. Lamby-Schmitt.

Die Taliban haben nach NDR-Informationen in dieser Woche eine Delegation nach Deutschland geschickt. Die Diplomaten sollen drei Wochen im Land bleiben und Abschiebungen nach Afghanistan vorbereiten. Von Peter Hornung.

Die Rede von Fed-Chef Warsh beim jährlichen Notenbanker-Treffen war mit Spannung erwartet worden. Konkrete Hinweise für die nächste Zinsentscheidung blieb er schuldig. Dahinter steckt mehr als bloße Zurückhaltung. Von Anne Schneider.

China rüstet in Friedenszeiten mit enormem Tempo auf. Die größte Armee weltweit hat mittlerweile drei Flugzeugträger fertiggestellt. Und auf Satellitenbildern wurde nun eine gigantische neue Militäranlage in der Wüste entdeckt. Von H. Buchholz.

In mehreren Betriebsversammlungen hat Volkswagen-Chef Blume die Mitarbeiter auf harte Einschnitte eingestimmt. Doch viele Fragen blieben offen. Eine Lösung zeichnet sich nach NDR-Informationen für das Werk Osnabrück ab. A.Deutskens und K.Seiler.

Die Flutwelle im Himalaya-Gebiet hat nicht nur viele Menschenleben gefordert, sondern auch Tausende obdachlos gemacht. Sie kämpfen jetzt ums tägliche Überleben - gleichzeitig wächst die Angst vor einer weiteren Sturzflut. Von Lena Bodewein.

Die Anrainerstaaten der Ostsee wollen ihre Kräfte bündeln, um besser auf hybride Bedrohungen reagieren zu können. Geplant ist eine gemeinsame Taskforce. Innenminister Dobrindt sprach von einem "gemeinsamen Sicherheitsraum".

Fast den ganzen Tag hing der DAX knapp unter seinem Allzeithoch fest, erst in der letzten Handelsstunde übersprang der Leitindex die Marke von 26.600 Punkten. Damit endet die Woche mit einem soliden Plus.

"Rechtlich möglich, durch Belege gedeckt, von der Verfassung geboten": Verteidigungsminister Pistorius und Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir fordern ein AfD-Verbotsverfahren. Der Fokus solle auf "eindeutig völkischen Landesverbänden" liegen.

An diesem Samstag will sich die Generation Deutschland zu ihrem zweiten Bundeskongress in Magdeburg treffen. Was ist aus dem Vorsatz geworden, die Parteijugend der AfD weniger radikal aufzustellen? Von K. Riedel, H. Fröhmcke, L. Bolten und M. Sarti.




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