ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Während der Olivenernte im Westjordanland häuft sich die Gewalt israelischer Siedler gegen palästinensische Helfer. In mehreren Orten sind dabei Menschen verletzt worden, unter ihnen auch eine US-Journalistin.
In der Nacht sind in Köln erneut Schüsse gefallen. Dabei wurden ein Wohnhaus und ein Restaurant getroffen. Verletzte soll es nach bisherigen Erkenntnissen nicht geben. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
In Deutschland sind rund 72.000 Menschen nicht krankenversichert, so die offizielle Statistik. Die Dunkelziffer ist weit höher. Hilfsorganisationen wie Ärzte der Welt schätzen, dass es Hunderttausende sind. Tendenz steigend. Von Susanne Babila.
Angriffe auf Polizisten, Plünderungen und Brandstiftungen: Bei Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten ist es in Frankreich zu Ausschreitungen gekommen. An den laufenden Demonstrationen beteiligen sich Zehntausende.
Vier Wochen nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus haben Linke, Grüne und SPD bei den Sondierungen offenbar eine Einigung erzielt. Am Nachmittag soll es ein gemeinsames Pressestatement geben.
Vor der saudischen Küste sind Angriffe auf zwei Schiffe gemeldet worden - weit entfernt von der Straße von Hormus. Dort wiederum ist ein Supertanker nach iranischen Angaben auf eine Mine gelaufen.
Beim "Deutschlandtag" der Jungen Union findet Kanzler Merz deutliche Worte in Richtung SPD: Er wolle den Erfolg der Koalition, aber nicht um jeden Preis. In Sachen Rente pocht er darauf, die Reformvorschläge vollständig umzusetzen.
Wenige Tage nach seiner Krebsoperation an der Lunge hat Papst Leo XIV. das Krankenhaus verlassen. Schon morgen will er nach Angaben des Vatikans das Angelus-Gebet vom Fenster der päpstlichen Wohnung aus sprechen.
Die Preise für Kraftstoff, Heizöl und Erdgas sind binnen kurzer Zeit stark gestiegen. Das verteuert den Alltag und belastet auch Firmen mit Extrakosten. Was sind die Folgen? Von Lisa Wurscher und Julia Lamour.
Der "Tankrabatt" gilt noch bis zum Jahresende - und dann? Verkehrsminister Bilger hält weitere gezielte Entlastungen für möglich - etwa für Busunternehmen oder Taxifahrer. Zudem arbeite die Regierung an einem Mechanismus für Direktzahlungen.
Das Team des deutschen Forschungsschiffes "Polarstern" hat vor der Ostantarktis entdeckt: Der Meeresboden hilft dabei, das Schmelzen des Eises dort zu bremsen. Von Andreas Kegel.
Die Unterstützung von US-Präsident Trump für die Ukraine war schon immer zurückhaltend. Mit den jetzt gestoppten Sanktionen kommt er dem russischen Präsidenten weit entgegen. Auch in den USA wird er dafür massiv kritisiert. Von Carsten Kühntopp.
Erst macht der US-Präsident einen umstrittenen Diesel-Deal mit Russland, nun setzt Trump gerade erst beschlossene Sanktionen aus. Das Weiße Haus begründet dies mit nationalem Interesse. Moskau reagiert erfreut, die Ukraine ist entsetzt.
Bis Ende Dezember muss der UN-Sicherheitsrat eine Nachfolge für Generalsekretär Guterres bestimmen. Doch auch bei der sechsten Probeabstimmung fielen alle Kandidaten bei den Vetomächten durch. Von Martin Ganslmeier.
Dass gesetzlich Versicherte oft bei der Terminvergabe benachteiligt würden, hält der Chef des GKV-Spitzenverbands, Blatt, für eine "himmelschreiende Ungerechtigkeit". Stattdessen solle künftig der medizinische Bedarf entscheiden.
Nah an den Leuten oder unangemessen? Auf Social Media versuchen sich die Spitzenpolitiker mit ihrer eigenen Ansprache. Eine Analyse der Postings zeigt: Es gibt klare Gewinner und Verlierer. Von Fynn Dresler und Philine Elster.
Bundesarbeitsminister Schweitzer setzt bei der Rentenreform auf Kompromissbereitschaft in der schwarz-roten Koalition. Insbesondere über die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren müssten noch "politische Debatten stattfinden".
Am ersten Tag des Iran-Kriegs im Februar schlägt eine Rakete in einer Schule in Minab ein. 168 Menschen sterben, die meisten sind Kinder. Heute ist der Ort Gedenkstätte, aber auch Bühne für Regimepropaganda. Von Benjamin Weber.
Eigentlich erlebten die Grünen in Großbritannien einen großen Aufschwung in diesem Jahr. Nun sorgt die Partei mit einem Beschluss zu Zionismus und Israel für Kontroversen - selbst in den eigenen Reihen. Von Franziska Hoppen.
Die Abholzung im brasilianischen Amazonas ist auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen 1988 gesunken. Die Regierung wertet den Rückgang als Erfolg der Schutzbemühungen von Präsident Lula, der gerade im Wahlkampf ist.
Große Teile des Gazastreifens sind zerstört, Tausende Tote liegen unter den Trümmern. Um sie zu bergen, fehlt es an schwerem Gerät, Treibstoff und Möglichkeiten zur Identifizierung. Angehörige warten - manche seit Jahren. Von B. Meier.
Johannes Winkel ist als Vorsitzender der Jungen Union mit seinem bislang besten Ergebnis wiedergewählt worden. Er rief zu Zuversicht und Selbstbewusstsein auf - und teilte gleich darauf in Richtung SPD aus.
Immer wieder verletzen sich Jugendliche bei Challenges, die in Sozialen Medien kursieren. Der Bundesrat will Erwachsene bestrafen, die Minderjährige dazu verleiten. Eine Wissenschaftlerin warnt vor Symbolpolitik. Von L. Pfeuffer-Rooschüz.
Die gerade erst angetretene neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump, Katie Zacharia, gibt ihr Amt schon wieder auf. Sie war wegen falscher Angaben zu ihrem Lebenslauf unter Druck geraten.
Die Gräben zwischen den USA und der Ukraine scheinen immer größer zu werden. Selenskyj wendet sich mit einer Grundsatzfrage an die EU-Staaten - die haben militärische, finanzielle und politische Probleme. Von S. Stuchlik.
In Köln ist das NS-Dokumentationszentrum mit einer stinkenden Flüssigkeit verunreinigt worden. Die Polizei geht von einem Buttersäure-Angriff aus. Das Haus gilt als Kölns größte Gedenkstätte für Opfer des Nationalsozialismus.
Leo XIV. ist besorgt über die Lage in der abgeriegelten ukrainischen Frontstadt Oleschky. In einem Telefonat mit Putin ruft er den Kremlchef zu einem Waffenstillstand in der Region auf - kurz nach seiner Lungen-OP.
Deutschland und Frankreich haben sich auf eine Position zum Verbrenner-Aus in der EU verständigt. Kanzler Merz und Umweltminister Schneider zeigen sich sehr zufrieden. Oder ist es ein historischer Fehler? Von Jakob Mayr.
Der Kostendruck steigt: Eurowings streicht Flüge und prüft die Möglichkeit von Kurzarbeit für seine Mitarbeitenden. Als Grund nennt die Lufthansa-Tochter die gestiegenen Preise für Kerosin durch den Iran-Krieg.
Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich zum Ende der Handelswoche spürbar aufgehellt. Ausschlaggebend war eine Rede von US-Notenbankchef Warsh. Dazu kamen Rückenwind aus der Autoindustrie und starke Firmenbilanzen.
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