Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Bundesfinanzminister Klingbeil fliegt zum Treffen der G20-Finanzminister in die USA. Überschattet wird diese Reise vom Iran-Krieg - aber auch der Handelskonflikt zwischen Kanada und den USA steht auf der Agenda. Von P. Eckstein.

Für die USA und Frankreich war Niger bis 2023 ein wichtiger Ausgangspunkt für Einsätze gegen Dschihadisten in der Sahelregion. Dann kam es zum Putsch. Nun gab es wieder einen Aufstand - der mit Russlands Hilfe niedergeschlagen wurde.

Die Menschen in Island haben sich gegen die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union entschieden. Das Ergebnis des Referendums fiel mit 52,8 zu 47,2 der Stimmen allerdings knapp aus.

Eine Gruppe schwerreicher New Yorker fordert, höher besteuert zu werden. In ihrem neuen Bürgermeister Mamdani haben sie dabei einen politischen Mitstreiter - dessen Mantra im Wahlkampf war "tax the rich". Von Marion Schmickler.

Bei einem Rave im schweizerischen Aarau, westlich von Zürich, sind in der Nacht Schüsse gefallen. Die Polizei spricht von einer Toten und fünf Verletzten. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.

Nach dem Weggang von Felix Klein bleibt das Amt des Antisemitismusbeauftragten unbesetzt. Angesichts steigender antisemitischer Vorfälle sorgt die Verzögerung bei der Nachfolge für Kritik. Von Dietrich Karl Mäurer.

Noch sind nicht alle Stimmen in Island ausgezählt. Die beiden Lager beim Referendum über die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen lagen fast gleich auf, doch kurz vor Ende der Auszählung zeichnet sich ein Nein immer deutlicher ab.

Nach der Flut im Himalaya werden in China laut den Behörden drei Deutsche vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt zur Vorsicht: Gefährlich könnte der Fluss Bhotekoshi werden. Die Zahl der Opfer stieg unterdessen auf 750.

In einem seit Wochen von israelischen Siedlern belagerten Dorf im Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. Die Täter schadeten "Israels Ansehen in der Welt", kritisierte nun Premier Netanjahu.

In seiner ersten Rede als norwegischer König hat Haakon VIII. seinen verstorbenen Vater geehrt. Harald V. sei ein großzügiger König gewesen, der allen mit Respekt begegnet sei. Auf ihn selbst warte nun eine große Aufgabe, so Haakon.

Nach einem schweren russischen Angriff mit 37 Toten spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Fahrlässigkeit. Offenbar gab es Verstöße gegen Vorschriften zur Munitionslagerung. Ermittlungen wurden eingeleitet.

Seit Beginn des Iran-Kriegs ist der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus stark eingeschränkt. Wie viele Tanker und Frachter sie täglich passieren, ist unklar. Noch immer können Hunderte Schiffe den Persischen Golf nicht verlassen.

Auch auf den britischen Inseln geht der Bierkonsum zurück, viele kleine Brauereien müssen schließen. Eine Traditionsmarke aber erlebt einen erstaunlichen Boom: Guinness aus Irland. Von Lisa-Maria Röhling.

Irans Führung räumt schwere wirtschaftliche Schäden durch den Krieg mit den USA ein, dennoch will das Land nicht einlenken. In der Hauptstadt Teheran bilden sich lange Schlangen vor Tankstellen.

In Niger in Westafrika hat es offenbar einen Putschversuch gegeben. Soldaten nahmen der Militärjunta zufolge Offiziere in der Hauptstadt als Geiseln und griffen strategische Ziele an. Inzwischen sei der Aufstand beendet.

Abgedeckte Häuser, umgestürzte Bäume, gesperrte Bahnstrecken: Unwetter haben im Süden Deutschlands schwere Schäden angerichtet. Auch Norditalien und die Schweiz wurden getroffen - dort gab es mehrere Verletzte.

Der Rückbau des ehemaligen Braunkohlekraftwerks Frimmersdorf in Nordrhein-Westfalen kommt voran. RWE hat einen 200 Meter hohen Schornstein auf dem Gelände kontrolliert gesprengt. Zurück bleiben 14.000 Tonnen Schutt.

Der Schiefe Turm von Pisa ist nicht der schiefste Glockenturm der Welt. Der Wehrturm der Burgruine von Michalovice nahe Prag ist noch stärker geneigt. Die Gemeinde überlegt, ob es ihr einen Guinness-Rekord-Eintrag wert ist. Von Marianne Allweiss.

Im russischen Krieg gegen die Ukraine halten die Luftangriffe auf beiden Seiten unvermindert an: Russland attackierte erneut den Großraum Kiew. Mindestens 37 Menschen starben. Auch die Ukraine flog Angriffe.

Estland ist zu einer Art Testmarkt für synthetische Drogen geworden. Das Land hat die höchste Zahl von Drogentoten pro Einwohner in der EU. Dabei war es eigentlich besonders erfolgreich im Kampf gegen illegale Opioide. Von Christian Stichler.

Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet suchen Rettungskräfte noch immer nach 2.500 Vermissten. Die Zahl der Toten liegt inzwischen über 670. Doch es gibt bei den Einsätzen auch positive Nachrichten. Von Lena Bodewein.

Eine AfD-Regierung galt lange als undenkbar - heute erscheint sie möglich. Der Extremismusforscher Quent erklärt, wie es so weit kam und warum die AfD auch in westdeutschen Bundesländern an Stärke gewinnt.

Die USA haben offenbar ein Öl-Abkommen mit Venezuela geschlossen. Laut Präsident Trump sichert sich das Land damit mehr als 65 Milliarden Barrel Öl. Außenminister Rubio spricht von großen Vorteilen auch für Venezuela. Von C. Kühntopp.

Die Attestpflicht ab dem 1. Krankheitstag ist ein Wunsch der Union. Die Arbeitsministerin und SPD-Chefin zweifelt nun am Sinn und stellt Bedingungen. Bei der Abschaffung der abschlagsfreien Rente plädiert auch sie für eine Übergangsfrist.

Millionen Häuser könnten energetisch saniert werden. Doch Eigenheimbesitzer sind oft zögerlich: Hohe Kosten, unkalkulierbare Risiken und die Aussicht auf monatelange Baustellen schrecken viele ab. Doch muss das sein? Von Andre Kartschall.

Enorme Schlammmassen und Regenfälle erschweren die Rettungsarbeiten im Flut-Katastrophengebiet im Himalaya. Die Todeszahlen sind auf mehr als 630 gestiegen, etwa 2.400 Menschen werden noch immer vermisst.

Es geht um Sicherheit, Souveränität und Fischereirechte: Heute stimmt Island darüber ab, ob die Beitrittsgespräche mit der EU wieder aufgenommen werden. Bei dem Referendum ist Island gespalten wie nie. Von Jana Sinram.

Immer mehr Republikaner äußern ihre Kritik an Trumps Vorgehen in Iran. Nach sechs Monaten ist kein Ende in Sicht. Und das könnte zu einem Problem für die Zwischenwahlen werden. Von S. Jackisch.

Präsident Trump hat ein Öl-Abkommen mit Venezuela verkündet. US-Konzerne zeigten sich jedoch zuvor bereits zurückhaltend wegen der schlechten Infrastruktur dort und früherer Enteignungen ausländischer Investoren.

Nach der Sturzflut sind zahlreiche Journalisten nach Nepal gereist. Aus dem von China kontrollierten Tibet jedoch dringen über chinesische Staatsmedien nur spärliche Informationen. Von E. Lamby-Schmitt.




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