Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Tief "Gunda" sorgt weiter für gefährliche Straßenverhältnisse in Deutschland. Bahn- und Flugverbindungen sind bundesweit eingeschränkt. In einigen Regionen soll die Glätte noch bis Dienstag anhalten.

Die Aktienrally geht in eine neue Woche: Erstmals überschritt der DAX die Marke von 25.400 Punkten. Die Unruhen im Iran und der Streit um die US-Notenbank brachten die Anleger nicht aus der Ruhe.

Die Märkte in China und den USA bremsen den VW-Konzern und Mercedes. Beide verzeichneten 2025 Absatzrückgänge - aber unterschiedlich deutlich.

Im Sommer ist es die Hitze, im Winter der Schnee: Bei Extremwetter ist die Bahn ein extrem unzuverlässiges Verkehrsmittel. Dass sie nun wegen Wintersturm "Elli" tagelang den Fernverkehr einstellte, sorgt für Debatten.

Polens Ex-Justizminister Ziobro ist offenbar nach Ungarn geflohen und hat dort nun politisches Asyl erhalten. In seiner Heimat werden ihm zahlreiche Straftaten vorgeworfen. Was steckt hinter dem Fall? Von P. ?uk.

Die SPD will reiche Erben mit einer höheren Steuer am Gemeinwohl beteiligen - die Pläne liegen dem ARD-Hauptstadtstudio nun vor. Schon vorher gab es Widerspruch vom Koalitionspartner. Von Moritz Rödle.

Fast jeden Tag greift Russland die Energieinfrastruktur der Ukraine an. In den Großstädten des Landes sind viele Menschen ohne Strom - wie nun in der Hafenstadt Odessa. Und das bei zweistelligen Minusgraden.

Seit rund zwei Wochen dauern die Proteste gegen die Führung im Iran an. Nun hat das Mullah-Regime seine Anhänger mobilisiert. Das Staatsfernsehen zeigte Bilder einer Großdemo in Teheran.

Deutsche und indische Unternehmen wollen bei Energiewende, Rüstung und Logistik stärker zusammenarbeiten. Sie unterzeichneten zahlreiche Verträge, die auch den Weg für das geplante Freihandelsabkommen mit der EU ebnen sollen.

Ungeachtet der geopolitischen Lage setzt der DAX seinen Rekordlauf auch in der neuen Woche fort. An den Rohstoffmärkten schlägt sich das Weltgeschehen deutlicher nieder.

Die Preise für Lebensmittel in Deutschland sind stark gestiegen. Die SPD schlägt nun ein Maßnahmenpaket vor, das unter anderem vorsieht, dass Handelsketten Grundnahrungsmittel freiwillig günstiger anbieten. Von Sabine Henkel.

Die rasante Ausbreitung chinesischer E-Autos macht den Herstellern in Europa zu schaffen. China und die EU streiten deswegen schon länger. Nun gibt es offenbar eine Art Kompromiss - aber auch weiter offene Fragen. Von J.-M. Magro.

US-Präsident Trump droht Notenbankchef Powell mit einer Anklage. Der sieht offensichtlich die Unabhängigkeit der Fed bedroht. Wäre die Zentralbank politisch gesteuert, hätte das Folgen - weit über die USA hinaus. Von Angela Göpfert.

Angesichts der Gewalt im Iran werden hierzulande Forderungen laut, die Protestbewegung zu unterstützen - und politisch gegen das Mullah-Regime vorzugehen. Der Grünen-Politiker Nouripour forderte zudem direkte Kontakte zur Opposition.

Trumps Drohungen gegen Grönland sorgen seit Tagen für Spannungen. Nun schlagen die Europäer vor, die NATO-Präsenz in der Arktis zu erhöhen, um Trumps Sicherheitsargumente zu entkräften. Doch der will davon nichts wissen.

Nicht artgerecht und eine Belastung für Körper und Psyche: In einem offenen Brief an Agrarminister Rainer drängen Hunderte Tierärzte auf ein Verbot der Anbindehaltung von Rindern. Es sei ihre Pflicht, "Leiden zu verhindern".

Sturmtief "Elli" ist überstanden, nun bringt Tief "Gunda" vor allem im Westen Schnee und gefrierenden Regen. Einige Autobahnen waren am Morgen spiegelglatt, die Winterdienste waren im Dauereinsatz. Viele Schulen bleiben geschlossen.

Der politische Druck auf die US-Notenbank steigt. Fed-Chef Powell machte Ermittlungen gegen ihn und die Notenbank öffentlich, in denen es um angebliche Falschaussagen geht. Er hält dies allerdings für einen Vorwand.

In der Nacht sind zum 83. Mal die Golden Globes verliehen worden. Die großen Gewinner sind der Film "One Battle After Another" mit Leonardo DiCaprio und die Serie "Adolescence". Eine kleine Überraschung gab es auch.

US-Präsident Trump hat den Iran mehrfach vor der Tötung von Demonstranten gewarnt. Nun sagte er, das Militär prüfe "starke Optionen" für ein Eingreifen. Zuvor hat er aus Teheran nach eigenen Angaben ein Verhandlungsangebot erhalten.

Trinkwasserleitungen sind manchmal immer noch aus Blei - damit soll nun Schluss sein: Eine Änderung der Trinkwasserverordnung verbietet das giftige Schwermetall ab heute in Rohren, Armaturen und Installationen. Von H. Nordwig.

Tödliche Schüsse eines ICE-Beamten auf eine Frau haben landesweit Proteste ausgelöst. Während über die Aufarbeitung gestritten wird, schickt die US-Regierung nun 2.000 weitere Einsatzkräfte nach Minneapolis.

Kanzler Merz lässt den deutschen Schneewinter für zwei Tage hinter sich und besucht Indien. Sein Ziel: die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken. Ein Experte rät zu Fingerspitzengefühl. Von Evi Seibert.

Die Militärjunta in Myanmar hat die zweite Phase der Parlamentswahl abgehalten. Es sind die ersten Wahlen seit dem Staatsstreich 2021. Kritiker sagen, das Militär wolle damit nur seine Macht legitimieren.

Cyberkriminalität, Künstliche Intelligenz und Drohnenabwehr: Um Deutschlands Sicherheit zu schützen, will die Bundesregierung zukünftig enger mit Israel zusammenarbeiten. Von Bettina Meier.

Im Süden Argentiniens wüten seit Tagen heftige Waldbrände. Die Regierung der Region spricht von einer schweren Umweltkrise - und geht von Brandstiftung als Ursache der Feuer aus.

Nur wenig ist über die Lage im Iran bekannt. Das, was durchsickere, sei erschütternd, sagt Nahost-Experte Gerlach in den tagesthemen. Er rechnet mit weiterer Gewalt - und sieht die bisherige US-Strategie kritisch.

Laut Deutschem Wetterdienst bringt Tief "Gunda" Schnee und gefrierenden Regen. Vor allem im Westen und Süden besteht hohe Glättegefahr. In mehreren Bundesländern bleiben die Schulen heute geschlossen.

Nach dem US-Angriff machte sich die Opposition in Venezuela Hoffnung. Doch dann wurde klar, dass Trump das alte Regime stützt. Hat Oppositionsführerin Machado noch eine Chance gegen die neue Präsidentin Rodríguez? Von Anne Demmer.

Irans Führung droht Demonstranten, sie blockiert Kommunikationswege und lässt Gewalt anwenden. Das Regime fühlt sich von den Protesten in die Enge getrieben, meint Uwe Lueb. Und dennoch: Fallen wird es vorerst nicht.




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