ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Am Amazonas haben Indigene nach wochenlangen Protesten einen Erfolg errungen: Die brasilianische Regierung hat die umstrittene Privatisierung mehrerer Flüsse im Amazonas-Gebiet zurückgezogen. Von Anne Herrberg.
Mehr als 100 Menschen sind seit 1945 in Einrichtungen des Franziskanerordens missbraucht worden. Eine neue Studie deutet das Ausmaß ihres Leids an - und wirft den Verantwortlichen systematischen Schweigen vor.
Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat grünes Licht für die Beschaffung von Kampfdrohnen für die Bundeswehr gegeben. Allerdings gibt es Auflagen und strengere Regeln für die geplanten Gesamtausgaben.
Kinderarmut ist in Deutschland weiterhin ein ungelöstes Problem. Experten kritisieren gegenüber Report Mainz, das Thema bekomme politisch zu wenig Beachtung. Dabei seien finanzielle Mittel vorhanden, sie würden nur falsch eingesetzt.
Die Bahn-Tochter DB Systel managt die IT-Systeme des Unternehmens. Doch auch in diesem Bereich will die Bahn Stellen streichen. Die Belegschaft wehrt sich. Von Heiko Neumann.
Er könnte in Zukunft der wichtigste Gegenspieler von US-Präsident Trump werden: Gavin Newsom, kalifornischer Gouverneur und möglicher demokratischer Kandidat bei den nächsten Präsidentschaftswahlen. Seine Memoiren hat er jetzt schon veröffentlicht. Von Antje Sieb.
Chinas Präsident Xi und Bundeskanzler Merz haben sich in Peking für eine Vertiefung der deutsch-chinesischen Beziehungen ausgesprochen. Ein seit einigen Jahren eingeschlafenes Format will Merz wieder aufleben lassen.
Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz sieht vor, dass künftig auch einzelne Gas- oder Ölheizungen in Häuser und Wohnungen eingebaut werden - wenn sie denn klimafreundlich betrieben werden. Das aber könnte zum Konflikt mit EU-Vorgaben führen. Von K. Schmid.
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat eine außerordentliche Sitzung zur Ausrichtung der Berlinale einberufen. Medienberichten zufolge könnte es dabei um einen Wechsel an der Spitze des Filmfestivals gehen.
Polizisten gehen bundesweit gegen mutmaßliche politische Kriminalität im Netz vor. Unter Führung des Bundeskriminalamts laufen rund 140 Ermittlungsverfahren, es geht vor allem um Postings in sozialen Medien.
US-Präsident Trump hat in seiner Rede versäumt, das Thema anzusprechen, das die Bürger derzeit am meisten beschäftigt, sagt US-Expertin Claudia Brühwiler: die Lebenshaltungskosten. Daraus ergebe sich eine Chance für die US-Demokraten.
Die Bundesregierung hat Eckpunkte zu einem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Was bedeuten die Beschlüsse für Hausbesitzer, Mieter oder Investoren?
Der DAX ist obenauf, doch die Aktie von Heidelberg Materials kassiert einen herben Dämpfer - trotz Rekordergebnis. Das liegt vor allem an der Debatte über eine Aufweichung der EU?Klimaregeln.
Kaum ein Vorhaben der Ampelkoalition war so umstritten wie das Gebäudeenergiegesetz. Jetzt haben Union und SPD Änderungen verabredet. Forschende und Klimaschützer sehen Deutschlands Klimaziele in Gefahr. Von Janina Schreiber.
Die Leipziger Buchmesse hat für ihre Buchpreise die Nominierten bekannt gegeben. Insgesamt 480 Werke aus 170 Verlagen wurden eingereicht, 15 Autoren und Autorinnen in drei Kategorien dürfen sich jetzt Hoffnung machen.
Mit höheren Preisen für Nikotinprodukte will die EU die Bürger dazu bewegen, nicht mehr zu rauchen. Das Ziel: Bis 2040 soll die Union weitgehend rauchfrei sein. Doch bei den Verhandlungen im EU-Rat regt sich Widerstand. Von A. Meyer-Feist.
Mehr Vernetzung der Behörden, mehr Personal und bessere Technik: Die Bundesregierung will entschlossener gegen Organisierte Kriminalität vorgehen. Dazu beschloss sie einen Aktionsplan.
Ab August haben Erstklässler Anspruch auf einen Ganztagsplatz. Doch die Lücke ist einer IW-Studie zufolge groß: 150.000 Plätze fehlen. Besonders betroffen sind Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist 2025 gestiegen. Der TÜV spricht von Rückschritten in der Verkehrssicherheit. Es gibt aber auch gute Nachrichten in der Bilanz des Statistischen Bundesamts.
Wegen Überschwemmungen auf der indonesischen Ferieninsel Bali sind Hunderte Menschen evakuiert worden, darunter auch Touristen. Berichten zufolge erlebt die Insel eine der heftigsten Regenzeiten seit Jahren.
Fast zwei Stunden lang hat Trump vor dem Kongress gesprochen - und dabei einige falsche und irreführende Behauptungen aufgestellt. So übertrieb er unter anderem bei seinen Wirtschaftserfolgen. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Dank einer gut aufgelegten Wall Street kann der DAX zur Wochenmitte wieder zulegen. Das Thema KI beherrscht wieder das Geschehen. Heute Abend steht dazu ein entscheidender Termin an.
In Strausberg östlich von Berlin wurde die Bürgermeisterwahl für ungültig erklärt, weil viele Briefwahlunterlagen fehlten. Die Deutsche Post weist eine Mitverantwortung für eine womöglich fehlerhafte Wahl von sich.
Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung war im vergangenen Jahr größer, als zunächst angenommen. Experten rechnen damit, dass die Neuverschuldung zunimmt.
Nach heftigen Regenfällen haben Überschwemmungen und Erdrutsche mehrere Städte im Südosten Brasiliens schwer getroffen. Die Behörden melden zahlreiche Tote. Die Suche nach Vermissten läuft weiter.
Seit heute ist die Einreise nach Großbritannien nicht mehr ohne eine digitale Einreiseerlaubnis möglich, eine Übergangsfrist endete. Bürger aus 85 Ländern, auch Deutsche, müssen dafür nun die sogenannte ETA vorweisen.
Die Rede zur Lage der Nation, die US-Präsident Trump vor dem Kongress hielt, war vor allem eines: sehr lang. Doch was bedeutet sie für die USA und den Rest der Welt? Fünf Erkenntnisse von Martin Ganslmeier.
In den Sicherheitsbehörden wächst die Sorge, dass chinesische Autos zur Spionage eingesetzt werden. Nach Recherchen von WDR und NDR haben Fachleute Fahrzeuge mehrerer Hersteller untersucht. Das Ergebnis soll allerdings geheim bleiben.
Wirtschaft, Einwanderung, Inflation: In seiner Rede zur Lage der Nation hat sich Trump eine makellose Bilanz ausgestellt. Der US-Präsident sprach knapp zwei Stunden - länger als alle Vorgänger.
Bei seinem Antrittsbesuch in Peking geht es Bundeskanzler Merz vor allem um die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen. Auch China hat daran ein Interesse, macht es Deutschland aber nicht gerade einfach. Von Eva Lamby-Schmitt.
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