Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Nach der Brandkatastrophe in der Schweiz sind alle 40 Todesopfer identifiziert. Sie wurden zwischen 14 und 39 Jahre alt. Hunderte Menschen gedachten der Opfer mit einem Trauermarsch durch den Ort.

Nach der Gefangennahme von Staatschef Maduro steht Venezuela am Scheideweg. Die EU-Außenbeauftragte Kallas betonte nun das Recht des Volkes, über seine Zukunft zu entscheiden. Nur ein Staat unterzeichnete die Erklärung nicht.

Der finnischen Polizei zufolge hat ein in der Ostsee beschlagnahmtes Schiff seinen Anker kilometerlang über den Meeresboden schleifen lassen - bis er ein Unterwasserkabel beschädigte.

US-Außenminister Rubio hat Aussagen von Präsident Trump widersprochen, das Land wolle Venezuela direkt regieren. Gleichzeitig erhöhten beide den Druck auf Interimspräsidentin Rodriguez, mit den USA zusammenzuarbeiten.

Nach dem US-Angriff auf Venezuela postete die Ehefrau eines engen Trump-Beraters eine Grönland-Karte in Farben der US-Flagge - und versah sie mit dem Wort "SOON". In Grönland und Dänemark sorgt das für Irritationen.

In Venezuela übernimmt Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung, Zuspruch dafür kommt auch von US-Präsident Trump. Für ihn ist sie wegen ihrer Wirtschaftskontakte interessant - doch bisher stehen die Zeichen eher auf Konflikt. Von O. Neuroth.

Mit der gewaltsamen Festnahme Maduros haben die USA das Völkerrecht gebrochen. Kanzler Merz reagiert verhalten und spielt auf Zeit - ein Fehler, unter dem auch seine Glaubwürdigkeit leidet, meint Uli Hauck.

Nach dem US-Angriff auf Venezuela und der Gefangennahme von Staatschef Maduro gehen in Berlin die Meinungen auseinander. Die CDU gibt sich zurückhaltend, von der SPD und der Opposition kommt Kritik. Von Jan Frédéric Willems.

Monatelange Planungen gingen dem US-Angriff auf Venezuela voraus: Spione überwachten Maduro, Elitesoldaten trainierten in einem Nachbau von dessen Anwesen. Am Freitagabend um 22.46 Uhr Washingtoner Zeit ordnete Trump dann den Einsatz an.

Das private Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten Büttner ist Ziel eines mutmaßlichen Brandanschlags geworden. An einem Gebäude wurde ein Hamas-Symbol angebracht. Der Staatsschutz ermittelt.

Eine Technikstörung hat den Flugverkehr in Griechenland stundenlang lahmgelegt. Lotsen konnten nicht miteinander reden, nun nutzen sie eine andere Funkfrequenz - und erste Maschinen fliegen wieder.

Die Bahn steckt in der Krise: Große Teile der Infrastruktur sind marode und störanfällig - das wirkt sich vor allem auf den Fernverkehr aus. 2025 kamen nur 60 Prozent der ICE und IC pünktlich am Ziel an.

Im vergangenen Jahr haben erneut weniger Menschen einen Asylantrag in Deutschland gestellt als im Vorjahr - die Zahl der Erstanträge ging um rund die Hälfte zurück. Die Gründe dafür dürften vielfältig sein.

Nach dem großflächigen Stromausfall im Berliner Südwesten sind 14.000 Haushalte und 500 Gewerbekunden wieder ans Netz angeschlossen. Berlins Innensenatorin hatte heute eine Großschadenslage ausgerufen. Alle Entwicklungen im Liveticker.

Nichts geht mehr im Flugverkehr in Griechenland. Eine technische Störung hat praktisch den gesamten Flugverkehr lahmgelegt. Flugzeuge werden in Nachbarländer umgeleitet.

Nach der Brandkatastrophe in der Schweiz sind weitere Tote identifiziert worden, unter ihnen auch sehr junge Opfer. Bei einem Gedenkgottesdienst wurde der Toten und Verletzten gedacht. Von Steffen Wurzel.

Hunderte Menschen, darunter viele Kinder, hatten 2022 im Theater von Mariupol Schutz gesucht, als russische Flieger ihre Bomben darauf warfen. Nun feiert Russland die Wiedereröffnung in der besetzten ukrainischen Stadt. Von Mariia Fedorova.

Viele Familien kehren heute aus den Winterferien zurück. Dabei kann es angesichts von Schnee und Eis auf den Straßen gefährlich werden, warnt der Deutsche Wetterdienst. Tauwetter ist erstmal nicht in Sicht.

Nach dem verheerenden Feuer in der Silvesternacht will die Schweiz der Opfer von Crans-Montana mit einer landesweiten Schweigeminute gedenken. Unterdessen wurden 16 weitere Todesopfer identifiziert.

Der US-Angriff in Venezuela ist vorbei, der langjährige Präsident Maduro in Haft. Auch die US-Demokraten haben wenig Sympathie für ihn, aber am Militäreinsatz üben sie Kritik. Und nicht nur sie. Von Samuel Jackisch

Laut dem Abkommen mit Israel muss der Libanon die Hisbollah entwaffnen. Bis Jahresende sollte die erste Phase abgeschlossen sein. Doch die Hisbollah weigert sich, und Israel greift weiter an. Von Andrea Beer.

In Handschellen und im Griff von US-Sicherheitsbeamten: Venezuelas entmachteter Staatschef Maduro ist in New York angekommen. Dort soll er vor Gericht. Beweise für Drogengeschäfte fehlen aber in der Anklage. Von S. Jackisch.

Mit der Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA endet seine mehr als zwölfjährige Herrschaft in Venezuela. Welche Krisen seine Präsidentschaft prägten - und wie der Machthaber gegen die eigene Bevölkerung vorging.

Neue Antikörper gegen Herzkrankheiten, Immuntherapien gegen Krebs und große Untersuchungen zu Long Covid und HIV - gleich mehrere klinische Studien könnten im kommenden Jahr Aufsehen in der Medizin erregen. Von Pascal Kiss.

Klein, aber fein: Ist das ein Konzept für den Buchhandel der Zukunft? Für einen Buchhändler in Japan auf jeden Fall. Er führt ein Geschäft, das nur einen einzigen Titel anbietet. Von Ulrich Mendgen.

Großbritannien und Frankreich haben britischen Angaben zufolge einen Luftangriff auf den "Islamischen Staat" in Syrien geflogen. Ziel des Einsatzes war es demnach, ein Wiederaufleben der Terrormiliz zu verhindern.

Während der entmachtete Präsident Maduro in einem US-Gefängnis sitzt, übernimmt Vizepräsidentin Rodríguez die Regierung in Venezuela. Zuspruch gibt es von Präsident Trump - sie klingt aber anders.

Die USA haben den in Venezuelas Hauptstadt Caracas festgenommenen Präsidenten Maduro auf dem Luftweg nach New York gebracht. Die venezolanische Vizepräsidentin Rodríguez forderte die Freilassung von Maduro.

Bundeskanzler Merz hat sich zurückhaltend zu dem US-Angriff auf Venezuela und dem Sturz von Staatschef Maduro geäußert. Andere Staaten werden deutlicher, etwa Frankreich oder Italien. Russland fordert die Freilassung Maduros.

Immer wieder neue Hiobsbotschaften aus der Autobranche: Es gibt Milliardeneinbußen, Tausende Mitarbeiter verlieren ihren Job. Eine schnelle Besserung ist nicht in Sicht, aber die Politik will Schlimmeres verhindern. Von Claudia Wehrle.




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