Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Die USA und Südkorea verkürzen ihre Militärübung zur Abwehr eines möglichen nordkoreanischen Angriffs. Eine offizielle Begründung gibt es nicht. US-Präsident Trump hatte zuletzt Nordkoreas Diktator Kim auffällig gelobt.

Der Meta-Konzern soll Kinder absichtlich an Facebook und Instagram gebunden haben - mit verheerenden Folgen, so der Vorwurf mehrerer US-Bundesstaaten. Im Prozess wurden nun die Eröffnungsplädoyers gehalten. Von Reinhard Spiegelhauer.

Die Sorgen von Investoren werden größer. Das liegt vor allem am US-Anleihenmarkt. Dort steigen die Renditen immer weiter. Das belastet vor allem Tech-Aktien.

China gedenkt seiner früheren Führer Zhu und Jiang. Die Staatsführung würdigt ihre Verdienste - dabei hatte sie einst gefürchtet, durch die Reformen ihrer Ära die Kontrolle zu verlieren. Von Jörg Endriss.

Einsatzkräfte versuchen weiter, den Waldbrand im Hohen Venn in Belgien unter Kontrolle zu bringen. Es gibt einen Lichtblick: mehr Regen. Noch könnten die aus Monschau in NRW evakuierten Bewohner aber nicht zurück.

Nicht nur Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen, sondern auch Kirchenbezirke, Pensionskassen und der TÜV verloren Millionen mit riskanten Immobilienfonds. Das zeigen neue Recherchen von NDR, WDR und SZ.

Drei Wochen nach dem Massenandrang harren immer noch Hunderte Migranten am Strand in Ceuta aus - in Verschlägen aus Kartons und Plastikplanen. Mit einem Hungerstreik wollen sie nun auf ihre Situation aufmerksam machen. Von Franka Welz.

Bislang haben Mieter keinen gesetzlichen Anspruch darauf, eine Klimaanlage in der Wohnung einbauen zu dürfen. Bundesjustizministerin Hubig sprach sich dafür aus, das zu ändern. Es brauche "praktikable Regelungen" für beide Seiten.

Die EU plant eine engere Zusammenarbeit mit Ostlibyen, um die Fluchtroute nach Kreta zu schließen. Das zeigen vertrauliche Unterlagen, die Report Mainz und dem Spiegel vorliegen. Experten warnen: Wieder liefere sich Europa einem Autokraten aus.

Die US-Regierung erhöht weiter den Druck auf den Internationalen Strafgerichtshof: Sie kündigte Sanktionen gegen dessen Präsidentin und einen leitenden Anwalt an. Der IStGH sieht die Rechtsstaatlichkeit gefährdet.

Der US-Schlagzeuger Frank Beard ist im Alter von 77 Jahren in Texas gestorben. Mit seiner Band ZZ Top verkaufte er weltweit mehr als 50 Millionen Tonträger und war Mitglied in der Rock and Roll Hall of Fame.

Bundesinnenminister Dobrindt will die Kontrollen an den deutschen Außengrenzen erneut verlängern. Sollte die EU-Kommission nicht widersprechen, gilt die Regelung bis Mitte März kommenden Jahres.

Vor der heißen Phase des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt versucht vor allem Gründerin Sahra Wagenknecht, mit der AfD ins Gespräch zu kommen. Was geht da vor sich? Von Frank Aischmann.

Marokko erlebt einen Wirtschaftsboom, aber der kommt bei vielen nicht an. Vor allem junge Menschen wollen auswandern - was der Andrang auf Ceuta beispielhaft gezeigt hat. Für den Frust gibt es nicht nur wirtschaftliche Gründe. Von S. Ehlert.

Kurz nach einem Beinahe-Unfall mit einem Dreamliner hat am Münchner Flughafen ein A380 der Lufthansa bei der Landung zu früh aufgesetzt. Laut Fluggesellschaft gab es keine Verletzten, aber die Landebahnbeleuchtung wurde beschädigt.

Der Ölmarkt bleibt auf unabsehbare Zeit angespannt, und die Renditen am Anleihemarkt steigen. Kein gutes Umfeld für Aktien. Der DAX entfernte sich weiter von seinem jüngsten Rekordhoch.

In Syrien geht die juristische Aufarbeitung der Assad-Ära weiter: Nach dem Ex-Machthaber ist auch ein Cousin Assads zum Tode verurteilt worden. Der Libanon will zudem einen syrischen Ex-General an das Land ausliefern.

Es sind schwere Vorwürfe, die Reinigungskräfte bei Report Mainz erheben. Sie schildern, in Sanifair-Toilettenanlagen täglich zwölf Stunden arbeiten zu müssen. Sieben Tage die Woche. Dafür erhielten sie einen Stundenlohn von rund fünf Euro.

Israels Polizeiminister hat zur gezielten Tötung von Palästinensern aufgerufen - in Deutschland löst das massive Empörung aus. Vizekanzler Klingbeil nennt die Äußerungen "menschenverachtend". Doch Kritik gibt es nicht nur von ihm.

Der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma ist tot. Er starb am Montag im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krankheit. In Köln wurde Trauerbeflaggung an städtischen Gebäuden angeordnet.

Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.

Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo droht laut UN außer Kontrolle zu geraten. Mehr als 5.000 Menschen haben sich infiziert. Deutschland und die EU stellen weitere Hilfen zur Verfügung.

Sie sind geschützt und werden dennoch abgerissen oder komplett umgebaut: Laut Stiftung Denkmalschutz sind so binnen zwei Jahren 1.077 Baudenkmale verloren gegangen. Mit ihrem "Schwarzbuch" macht die Organisation darauf aufmerksam.

Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr stärker wachsen - davon geht zumindest der Verband der Genossenschaftsbanken aus. Seine Prognose hat er entsprechend angepasst.

Noch immer bekämpfen 170 Einsatzkräfte die Feuer im belgischen Naturschutzgebiet Hohes Venn. Die Bürger in der Grenzstadt Monschau sollen in ihren Häusern bleiben, der Brandgeruch ist bis Köln und Wuppertal wahrnehmbar.

Die britische Frasers Group hat ihren Anteil an Hugo Boss deutlich aufgestockt. Für eine Mehrheit bei dem schwäbischen Modekonzern hat es aber nicht gereicht.

Online-Shops mit deutschsprachigen Namen und Webadressen, die aber gar nicht in Deutschland sitzen, nehmen zu. Für Verbraucher kann das problematisch werden, denn Qualität und Versandbedingungen sind selten gut. Woran erkannt man solche Shops?

Nach zahlreichen Drohnenvorfällen an Flughäfen hat die Bundesregierung in Sachsen-Anhalt ein neues Forschungszentrum eröffnet. Dort sollen auch gezielte Abwehrmöglichkeiten gegen die wachsende Bedrohung entwickelt werden.

Der heiße, trockene Sommer in vielen Teilen Deutschlands hat die Erträge von Landwirten einbrechen lassen. Besonders im Süden und Westen litten die Pflanzen extrem. Die Bauern müssen sich darauf einstellen. Von Anke Hahn.

Junge Männer organisieren sich in Gruppen, um über queere Dating-Apps Gewalt auszuüben. Sie vernetzen sich etwa auf Discord-Servern und teilen Aufnahmen ihrer Taten - wie eine Recherche von team.recherche zeigt.




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