ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Noch immer ist unklar, wie es mit der Straße von Hormus weitergeht. Iran erklärte nun, mit Oman an neuen Regeln für die Meerenge zu arbeiten. Demnach erwägt Teheran, dort Gebühren zu erheben - als Entgelt für Dienstleistungen.
Am Mittwoch schiebt sich der Mond über Deutschland zwischen Sonne und Erde und erzeugt eine partielle Sonnenfinsternis. Viele wollen das Himmelsereignis verfolgen, aber es gibt dabei ein paar Dinge zu beachten. Von Juliane Orth.
Über weiten Teilen Spaniens ist am Mittwoch die totale Sonnenfinsternis zu sehen. Einheimische und Urlauber wollen sich das Spektakel nicht entgehen lassen. Wegen der Waldbrände gelten strenge Regeln. Nach Mallorca wurde sogar die Armee geschickt.
In vielen Ländern Europas herrscht extreme Trockenheit: Von den Niederlanden bis Bulgarien trocknen die Gewässer aus, Landwirte erwarten massive Ernterückgänge, Kraftwerke werden abgeschaltet. Ein Blick in verschiedene Regionen Europas.
Die Flut an Geschäftszahlen von den Unternehmen ebbt ab, nun rücken wieder die Zinsen in den Blick. Während jüngste Daten aus den USA Entspannung signalisierten, zieht nun auch der Ölpreis wieder an.
Mit einer starken Erinnerungskultur gegen Desinformation und Geschichtsverfälschung: Kulturstaatsminister Weimer will Gedenkstätten mit zusätzlichen zehn Millionen Euro fördern - auch um sie besser vor Angriffen zu schützen.
Die Einkommensteuerreform sollte eines der großen Projekte von Schwarz-Rot werden. Ein erster Entwurf enttäuscht jedoch, meint Mario Kubina. Statt für Dynamik zu sorgen, verliert sich die Koalition im Klein-Klein - etwa den Vereinssteuern.
Bei dem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 in Kolumbien sind mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Allein in der Stadt Pereira westlich der Hauptstadt Bogotá gab es mindestens 18 Tote und Dutzende Verletzte.
True Crime, etwa in Podcasts, fasziniert viele Menschen und gibt ihnen das Gefühl, Gefahren besser einschätzen zu können. Doch bizarre Kriminalfälle können die Wahrnehmung von Risiken auch verzerren. Von Lukas Baumann.
Am Wochenende waren Details aus einem Gesetzentwurf des Finanzministers durchgesickert. Für Kritik sorgte vor allem der Punkt zu den Vereinssteuern. Den nahm Klingbeil nun zurück - betonte aber zugleich, es sei ein falscher Eindruck entstanden.
Die Bundespolizei soll künftig für mehr Schutz vor Drohnenangriffen an deutschen Flughäfen sorgen. 300 Spezialkräfte sollen deutschlandweit an acht Standorten im Einsatz sein. Auch mehr Technik zur Abwehr ist geplant.
Von allen Parteien, die bei der russischen Parlamentswahl antreten dürfen, lehnt nur Jabloko den Krieg gegen die Ukraine ab. Die kremltreue Partei Rodina hat deshalb geklagt. Sie will, dass Jabloko von der Wahl ausgeschlossen wird. Von E. Nembach.
Alle zwei Jahre beschäftigt sich das Weltsozialforum mit der Lage des Globalen Südens. In diesem Jahr kam man in Benin zusammen - und hatte eine selbstbewusste Botschaft für die Staaten des Nordens. Von Georg Restle.
Sie gehören unterschiedlichen politischen Lagern an, haben nun aber eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht: Darin warnen die Ministerpräsidentinnen Italiens und Dänemarks vor "unkontrollierter Migration".
Am Rohstoffmarkt fällt der Goldpreis mit einer deutlichen Erholung auf. Das hat vor allem mit den Zinserwartungen zu tun. Daneben zeichnen sich aber auch andere Kurstreiber ab. Von Detlev Landmesser.
Mit der geplanten Steuerreform will Finanzminister Klingbeil Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen entlasten. Doch sein erster Entwurf, der bereits in Berlin kursiert, sorgt für scharfe Kritik - auch vom Koalitionspartner.
Erneut ist der Ätna ausgebrochen, Europas aktivster Vulkan. Der Flugverkehr auf der beliebten italienischen Ferieninsel Sizilien wurde zeitweise eingeschränkt. Noch immer gilt die Warnstufe Rot.
Die Zahl der Übergriffe auf Zugbegleiter im Regionalverkehr hat nach Angaben der Bahn zugenommen. Der Konzern will gegensteuern - etwa mit stichsicheren Westen und Tonaufnahmen. Auch soll es mehr Personal in Zügen geben.
Der Mangel an Wohnraum lässt die Mieten in Deutschland deutlich steigen, zeigen Daten der Pfandbriefbanken - am stärksten in Düsseldorf. In Berlin wird weiter über die Enteignung von Wohnungskonzernen diskutiert.
Es soll einer der bislang schwersten Drohnenangriffe der Ukraine auf Russland gewesen sein: Tief im Hinterland wurden dabei mehrere Menschen getötet und verletzt. Ziel war offenbar erneut die russische Ölindustrie.
Migranten bedrängen die Grenzzäune der spanischen Exklave Ceuta, auf der italienischen Insel Lampedusa kommen seit Jahren viele Migranten an, in Griechenland auch. Doch in Malta werden kaum Asylanträge gestellt. Woran liegt das? Von Lisa Weiß.
Deutschland verliert seine Jugend: Der Anteil junger Menschen bleibt auf einem historisch niedrigen Niveau. Das zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes. Besonders in Ostdeutschland fehlen junge Leute.
Seit dem Drohnenvorfall in Leipzig wird über bessere Sicherheitsmaßnahmen an deutschen Flughäfen diskutiert. Der Bundesverkehrsminister will nun bei der Abwehr nachbessern - andere plädieren für Bundeswehreinsätze auch im Innern.
Der Verteidigungsminister muss sich erneut Kritik stellen, er investiere zu sehr in veraltete Technik. Es brauche Waffensysteme der Zukunft statt noch mehr Panzer und Fregatten, fordert IfW-Präsident Schularick.
Der Taifun "Dolphin" und dessen Ausläufer sorgen in Teilen Asiens für katastrophale Zustände: Auf den Philippinen starben mindestens 15 Menschen nach heftigen Überschwemmungen. Auch die Metropole Shanghai ist betroffen.
1996 wurde der US-Rapper Tupac Shakur durch mehrere Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto tödlich verletzt. Jahrzehntelang gibt es bei der Aufklärung kaum Fortschritte. Doch nun soll der Fall vor Gericht landen. Von Antje Sieb.
In Bezug auf Iran halten sich die USA nach Angaben von Präsident Trump derzeit zurück. Er setze auf Zeit und einen wirtschaftlichen Kollaps des Landes. Neue Forderungen aus Teheran kommentierte er betont gelassen.
Sie wollen in Kriegs- und Krisengebieten helfen und werden immer wieder selbst zu Opfern: Im vergangenen Jahr wurden Hunderte Helfer im Einsatz getötet, verwundet oder entführt. Besonders betroffen sind zwei Regionen.
Der Waldbrand im Südwesten Kanadas ist weiter außer Kontrolle. Etwa 20.000 Menschen mussten bereits fliehen. Für viele ist ungewiss, ob ihre Häuser danach noch stehen. Doch die Hilfsbereitschaft ist groß. Von Giselle Ucar.
Deutschland will fit für das KI-Zeitalter werden. Doch der Ausbau stößt an Grenzen: Strom, Netze und Flächen sind knapp. Experten sagen, entscheidend sei nicht, mehr Rechenzentren zu bauen - sondern die richtigen. Von Michelle Goddemeier.
Weitere Internetseiten

Kontakt und Anfahrt
Kreisverwaltung Warendorf
Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf
Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de
Allgemeine Öffnungszeiten der Verwaltung
Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung.
Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.










