ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Nahe der Straße von Hormus ist nach Angaben der britischen Behörde UKMTO ein Frachter von kleineren Booten attackiert worden. Die OPEC+-Länder fördern im Juni zusätzlich 188.000 Barrel Öl.
Mehr als 40 Menschen starben am Wochenende durch israelische Angriffe im Libanon. Die Hisbollah-Miliz schoss erneut Raketen Richtung Israel. Die Waffenruhe existiert vielerorts nur noch auf dem Papier. Von Anna Osius.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der schwarz-roten Regierung kommt aus den eigenen Reihen erneut Kritik. Unionspolitiker Bilger kritisierte "Blockaden" der SPD - und SPD-Ministerin Bas forderte Kompromissbereitschaft.
Dass Deutschland im Ranking der Pressefreiheit zurückgefallen ist, liege vor allem an Anfeindungen aus rechtsextremen Milieus, sagt Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Die Entwicklungen in den USA sollten eine Mahnung sein.
2025 erfuhr der italienische Journalist Cancellato, dass sein Handy mit einer Spionage-Software gehackt worden war. Der Fall ist immer noch nicht aufgeklärt - und verweist auf ein grundsätzliches Defizit in der EU. Von O. Chladkova.
Bio-Lebensmittel bleiben in Deutschland beliebt - trotz schwierige Wirtschaftslage. Laut Branche nahm der Umsatz damit weiter zu. Den stärksten Zuwachs gab es bei Drogeriemärkten. Die meisten Bio-Produkte werden aber im Discounter gekauft.
Die Copacabana sei für sie ein "magischer Ort", sagt Shakira: Nun hat die Popsängerin an dem weltberühmten Strand das wohl größte Konzert ihrer Karriere gegeben. Geschätzt zwei Millionen Fans feierten ihre größten Hits.
Bundesagrarminister Rainer schlägt vor, Biokraftstoffe künftig komplett von der Steuer zu befreien. Damit sollen sie attraktiver werden und die heimische Produktion ankurbeln.
Die Abtrennung Russlands vom globalen Internet scheint im vollen Gange zu sein. Russland schränkt den Zugang immer weiter ein und sperrt auch immer mehr VPNs. So entsteht ein digitaler Eiserner Vorhang zum Ausland. Von S. Diettrich.
Bei russischen Drohnenangriffen hat es in der Ukraine erneut mehrere Opfer gegeben. Die Ukraine griff nach eigenen Angaben wiederum die russische Schattenflotte an. Russland meldete einen Brand im Ostseehafen Primorsk.
Trump redet erneut über eine Übernahme - Kubas Präsident Díaz-Canel hält dagegen und versucht, die internationale Gemeinschaft zu mobilisieren. Zuvor protestierten in Havanna Hunderttausende gegen die Drohungen und Sanktionen der USA.
Entführungen, Angriffe, Tote: Journalismus sei teils zu einem gefährlichen Beruf geworden, beklagt UN-Menschenrechtskommissar Türk zum Internationalen Tag der Pressefreiheit. Er forderte mehr Schutzmaßnahmen.
Ein Ferienhaus als Rückzugsort, das vermietet auch noch Rendite abwirft: Das klingt verlockend. Doch es kann finanziell schnell zu einer Herausforderung werden. Von L.-M. Hiltscher und C. Dörr.
Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung lebt in Küstenregionen. Doch gibt es dort immer weniger Trinkwasser: Während der Meeresspiegel steigt, sinkt der Grundwasserspiegel. Von Sedir Dabbass.
Tunesien ist in der Rangliste der Pressefreiheit in nur vier Jahren um 43 Plätze abgerutscht. Für lokale Journalisten sind die Spielräume der freien Presse drastisch eingeschränkt worden. Journalisten aus dem Ausland dürfen nicht mehr einreisen. Von S. Ehlert.
Auf den Philippinen stößt der Vulkan Mayon große Aschewolken aus. Mehrere Dutzend Dörfer werden von der Asche bedeckt. Seit Beginn des Jahres zeigt der aktivste Vulkan des Inselstaats erhöhte Aktivität.
US-Präsident Trump will deutlich mehr als 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Kritik an der bisherigen Ankündigung kommt aus dem Kongress: Republikaner sprachen von einem möglichen falschen Signal an Russlands Präsidenten Putin.
Den Abzug von US-Soldaten aus Deutschland sehen Experten als das kleinere Problem. "Viel dramatischer" sei, dass Trump - laut Medienberichten - auch die geplante Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern abgesagt hat. Die sollten Russland abschrecken.
Die Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi ist nach Angaben ihrer Stiftung in einem sehr kritischen Zustand. Sie war in einem Gefängnis in Iran kollabiert und in eine Klinik verlegt worden.
Der Fall hatte zuletzt für Unruhe gesorgt: Das Unternehmen HiPP ist in Österreich, Tschechien und der Slowakei mit Rattengift in Babynahrung erpresst worden. Nun melden die Ermittler: Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Trumps Zoll-Ankündigung dürfte laut Experten vor allem deutsche Hersteller treffen - Audi und Porsche stärker als BMW und Mercedes. Doch vieles ist noch unklar. Und Trump hat schon oft Zölle angedroht, die dann so nicht kamen.
Sudans Hauptstadt liegt in weiten Teilen in Trümmern. Hier hatte der Bürgerkrieg vor drei Jahren begonnen. Mittlerweile ist es dort wieder relativ friedlich, etwas Alltag kehrt zurück. Doch die Wunden des Krieges sind unübersehbar. Von M. Behrendt.
Mehr junge Menschen entscheiden sich für eine Ausbildung in der Pflege - bundesweit sind es so viele wie noch nie. Gleichzeitig fehlt es an qualifizierten Lehrkräften. Droht der Azubi-Boom daran zu scheitern? Von Jacqueline Piwon.
Die EU habe sich nicht an das Handelsabkommen gehalten - so begründet US-Präsident Trump seine neuen Zölle. Wogegen genau die EU verstoßen haben soll, sagt er nicht. Die EU reagiert diplomatisch, aber deutlich. Von T. Spickhofen.
Trotz einer seit Mitte April geltenden Waffenruhe im Libanon gehen die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter. Nahezu täglich gibt es Berichte über neue Opfer. Die USA drängen auf Gespräche.
Die EZB hält still, doch an den Märkten steigen die Zinsen bereits. Bundesanleihen rentieren so hoch wie seit 2011 nicht mehr. Für Hausbauer wird es teurer, Sparer bekommen mehr Festgeldzinsen. Von Angela Göpfert.
Seit dem Machtwechsel in Syrien sind etwa 1,6 Millionen Geflüchtete zurück in die Heimat gekehrt. Aus Deutschland sind laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im vergangenen Jahr 3.678 Flüchtlinge wieder nach Syrien.
Noch sind die genaue Umsetzung des angekündigten US-Teilabzugs sowie mögliche Folgen unklar. Deutsche Politiker sprechen zwar von einem beunruhigenden Signal, mahnen aber auch gleichzeitig zur Gelassenheit.
Etwa 5.000 Soldaten sollen Deutschland laut Pentagon in den kommenden Monaten verlassen. Wo aber sind die Truppen genau stationiert und welche Bedeutung haben die Standorte für Deutschland und die USA?
Europa ist beim Lithium von Importen abhängig. Zwar gibt es in Deutschland große Vorkommen - der Abbau ist aber erst in der Vorbereitung. Finnland ist da weiter: Eine erste Mine hat die Arbeit aufgenommen. Von Christian Blenker.
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