ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Iran hat die US-Marine vor einer Einfahrt in die Straße von Hormus gewarnt und mit Angriffen gedroht. Präsident Trump hatte zuvor angekündigt, das US-Militär werde festsitzende Schiffe aus der Meerenge heraus geleiten.
Der US-Truppenabzug und der Verzicht auf die Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern stoßen in Deutschland weiter auf Kritik. Der CDU-Politiker Kiesewetter fordert die Entwicklung einer Alternative - mit einem anderen Staat.
Die Autofahrer profitieren nach Einschätzung des ADAC bislang nicht in voller Höhe vom Tankrabatt. Demnach sind die Spritpreise nach wie vor zu hoch. Das Kartellamt hat bei der Überprüfung derweil einen Rückschlag erlitten.
Es geht um Sicherheit und Wirtschaft: In Armenien findet das achte Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft statt - allerdings ohne den Bundeskanzler. Merz lässt sich von Frankreichs Präsident Macron vertreten.
Trotz der neuen Zolldrohung aus den USA bleiben die Anleger gelassen. Der DAX dürfte mit einem leichten Plus starten. Die Ölpreise sind jedoch hoch, die Lage im Nahen Osten bleibt angespannt.
Die meisten neuen Krankheitserreger stammen von Tieren. Mit der sogenannten One-Health-Forschung sollen Risiken frühzeitig erkannt und neue Pandemien verhindert werden. Von Lukas Kohlenbach.
NATO-Generalsekretär Rutte bemüht sich um Vermittlung zwischen den USA und den Europäern. Großbritannien warnt vor einer weiterhin kritischen Sicherheitslage für Handelsschiffe in der Straße von Hormus.
Die Metropolitan Opera in New York steckt in akuter Geldnot: Ein 200-Millionen-Euro-Deal mit Saudi-Arabien ist geplatzt. Jetzt erwägt der Intendant, Kunstwerke und Namensrechte zu verkaufen. Von Martin Ganslmeier.
Laut US-Präsident Trump sollen die USA am Morgen mit der Befreiung von Schiffen in der Straße von Hormus beginnen. Geholfen werde Schiffen aus Ländern, die nicht in den Krieg verwickelt seien. Für Teheran wäre das ein Verstoß gegen die Waffenruhe.
Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff auf dem Weg von Argentinien nach Kap Verde hat es drei Tote gegeben. Laut WHO sind mindestens drei weitere Passagiere erkrankt. Sie untersucht den Vorfall.
Die schwarz-rote Koalition ist ein Jahr im Amt. Ihr Innenminister Dobrindt rühmt sich, eine "Migrationswende" durchgesetzt zu haben. An den Grenzkontrollen hält er fest - auch wenn die nicht nur rechtlich umstritten sind. Von C. Kornmeier und P. Eckstein.
Laut US-Präsident Trump sollen die USA am Morgen mit der Befreiung von Schiffen in der Straße von Hormus beginnen. Iranische Medien berichten, dass die USA auf den 14-Punkte-Vorschlag des Iran geantwortet haben.
Kanzler Merz hat bestätigt, dass die USA vorerst keine "Tomahawk"-Marschflugkörper in Deutschland stationieren werden. Einen Zusammenhang zu seiner Kritik an Trump gebe es aber nicht. Im ARD-Interview verteidigte Merz seinen Kommunikationsstil generell.
Mehr als 40 Menschen starben am Wochenende durch israelische Angriffe im Libanon. Die Hisbollah-Miliz schoss erneut Raketen Richtung Israel. Die Waffenruhe existiert vielerorts nur noch auf dem Papier. Von Anna Osius.
Kurz vor dem ersten Jahrestag der schwarz-roten Regierung kommt aus den eigenen Reihen erneut Kritik. Unionspolitiker Bilger kritisierte "Blockaden" der SPD - und SPD-Ministerin Bas forderte Kompromissbereitschaft.
Dass Deutschland im Ranking der Pressefreiheit zurückgefallen ist, liege vor allem an Anfeindungen aus rechtsextremen Milieus, sagt Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. Die Entwicklungen in den USA sollten eine Mahnung sein.
2025 erfuhr der italienische Journalist Cancellato, dass sein Handy mit einer Spionage-Software gehackt worden war. Der Fall ist immer noch nicht aufgeklärt - und verweist auf ein grundsätzliches Defizit in der EU. Von O. Chladkova.
Bio-Lebensmittel bleiben in Deutschland beliebt - trotz schwierige Wirtschaftslage. Laut Branche nahm der Umsatz damit weiter zu. Den stärksten Zuwachs gab es bei Drogeriemärkten. Die meisten Bio-Produkte werden aber im Discounter gekauft.
Die Copacabana sei für sie ein "magischer Ort", sagt Shakira: Nun hat die Popsängerin an dem weltberühmten Strand das wohl größte Konzert ihrer Karriere gegeben. Geschätzt zwei Millionen Fans feierten ihre größten Hits.
Bundesagrarminister Rainer schlägt vor, Biokraftstoffe künftig komplett von der Steuer zu befreien. Damit sollen sie attraktiver werden und die heimische Produktion ankurbeln.
Die Abtrennung Russlands vom globalen Internet scheint im vollen Gange zu sein. Russland schränkt den Zugang immer weiter ein und sperrt auch immer mehr VPNs. So entsteht ein digitaler Eiserner Vorhang zum Ausland. Von S. Diettrich.
Bei russischen Drohnenangriffen hat es in der Ukraine erneut mehrere Opfer gegeben. Die Ukraine griff nach eigenen Angaben wiederum die russische Schattenflotte an. Russland meldete einen Brand im Ostseehafen Primorsk.
Trump redet erneut über eine Übernahme - Kubas Präsident Díaz-Canel hält dagegen und versucht, die internationale Gemeinschaft zu mobilisieren. Zuvor protestierten in Havanna Hunderttausende gegen die Drohungen und Sanktionen der USA.
Entführungen, Angriffe, Tote: Journalismus sei teils zu einem gefährlichen Beruf geworden, beklagt UN-Menschenrechtskommissar Türk zum Internationalen Tag der Pressefreiheit. Er forderte mehr Schutzmaßnahmen.
Ein Ferienhaus als Rückzugsort, das vermietet auch noch Rendite abwirft: Das klingt verlockend. Doch es kann finanziell schnell zu einer Herausforderung werden. Von L.-M. Hiltscher und C. Dörr.
Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung lebt in Küstenregionen. Doch gibt es dort immer weniger Trinkwasser: Während der Meeresspiegel steigt, sinkt der Grundwasserspiegel. Von Sedir Dabbass.
Tunesien ist in der Rangliste der Pressefreiheit in nur vier Jahren um 43 Plätze abgerutscht. Für lokale Journalisten sind die Spielräume der freien Presse drastisch eingeschränkt worden. Journalisten aus dem Ausland dürfen nicht mehr einreisen. Von S. Ehlert.
Auf den Philippinen stößt der Vulkan Mayon große Aschewolken aus. Mehrere Dutzend Dörfer werden von der Asche bedeckt. Seit Beginn des Jahres zeigt der aktivste Vulkan des Inselstaats erhöhte Aktivität.
US-Präsident Trump will deutlich mehr als 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen. Kritik an der bisherigen Ankündigung kommt aus dem Kongress: Republikaner sprachen von einem möglichen falschen Signal an Russlands Präsidenten Putin.
Den Abzug von US-Soldaten aus Deutschland sehen Experten als das kleinere Problem. "Viel dramatischer" sei, dass Trump - laut Medienberichten - auch die geplante Stationierung von "Tomahawk"-Marschflugkörpern abgesagt hat. Die sollten Russland abschrecken.
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