Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Gestern hatte US-Präsident Trump einen Dieseldeal mit Russland angekündigt. Die Ukraine reagierte empört, nun fordert Trump eine Ablösung des ukrainischen Staatschefs Selenskyj. Er habe die Schuld an den hohen Energiepreisen.

Der Flughafen nahe der saudischen Hauptstadt Riad ist offenbar erneut Ziel eines schweren Angriffs. Vermutet wird, dass die jemenitische Huthi-Miliz für die Attacke verantwortlich ist.

In Polen sorgt eine Serie von Messerattacken an Schulen für Entsetzen. Am Donnerstag starben zwei Menschen nach einem Angriff auf eine Grundschule. Nun wurden bei einem weiteren Angriff drei Frauen verletzt.

Zwei Tage lang will das CDU-Präsidium in Klausur gehen, um über Konsequenzen aus den jüngsten Wahlschlappen zu beraten. Dabei rückt eine Frage immer mehr in den Mittelpunkt: Soll der Umgang mit der AfD neu definiert werden?

Nach SPD und Linken haben in Mecklenburg-Vorpommern auch die Grünen für Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer rot-rot-grünen Landesregierung gestimmt. Die Koalitionsgespräche sollen am Montag beginnen.

Die irische EU-Ratspräsidentschaft hat einen neuen Vorschlag für den nächsten EU-Haushalt vorgelegt. Die Reaktion aus Deutschland darauf ist verhalten. Kanzler Merz sieht keine Grundlage für eine Einigung. Von Kathrin Schmid.

Zum Nationalfeiertag appelliert Taiwan an die Länder im Indopazifik, sich für Frieden und Stabilität in der Region einzusetzen. Doch China gebärdet sich zunehmend aggressiv. Von Christoph Kober.

Die Grippewelle könnte dieses Jahr früher kommen als vermutet. Im Abwasser steigt die Menge an SARS-CoV-2. Und viele Risikogruppen haben keinen ausreichenden Schutz. Fachleute erklären, wie man sich jetzt schützen kann. Von Frank Bäumer.

Ein Berliner KI-Start-up zeigt, wie deutsche Gründer es auf die Weltbühne schaffen. Doch viele aufstrebende Unternehmen werden in ihrem Potenzial immer noch ausgebremst. Dabei gebe es viel Talent, sagt ein Gründer. Von A. Kartschall.

Wenn provokante Inhalte in den Sozialen Medien eine Empörungswelle auslösen, dann heißt das bei Jugendlichen "Ragebait", auf Deutsch etwa: "Wutköder". Der Begriff ist das Jugendwort des Jahres 2026.

Während in Miami über Hilfe für die Ukraine und Wege hin zu einem Ende des russischen Angriffskrieges beraten wird, setzt Moskau seine Attacken fort. In der Region Saporischschja gab es mehrere Todesopfer. Auch Kiew wurde erneut attackiert.

China akzeptiert EU-Handelsbeschränkungen für Hybridfahrzeuge. Doch wie nachhaltig wirkt dieses Zugeständnis? Und wie geht es in anderen Wirtschaftsbereichen weiter? Von Christoph Kober.

Dass es gerade schwierig ist, da ist sich die CDU einig. Vor allem die Wahlniederlagen im September schmerzen noch immer. Die Partei will raus aus dem Tief und dafür - so ein Vorschlag - wieder näher an den Alltag der Menschen heranrücken.

In Indien sind Tausende, meist jugendliche Anhänger der "Kakerlaken"-Bewegung festgenommen worden. Im ganzen Land gab es Proteste gegen die Wahlkommission. Bereits im Vorfeld war der Gründer der Bewegung festgesetzt worden.

Ein Jahr nach der Waffenruhe im Gazastreifen leben viele Menschen weiter in Not, Hilfsorganisationen sichern ihr Überleben. Von der internationalen Politik fühlen sich die Menschen vergessen. Von Felicitas Boeselager.

Mit "Isaias" ist der erste Hurrikan der Saison auf die US-Küste getroffen. Er brachte heftige Regenfälle mit sich, in Hunderttausenden Haushalten fiel der Strom aus. Inzwischen hat sich der Sturm aber deutlich abgeschwächt.

Die Preise für Wohnimmobilien legen weiter zu - obwohl Baukredite sehr teuer geworden sind und sich weniger Menschen eine Eigentumswohnung oder ein Haus leisten können. Wie passt das zusammen? Von Heidi Radvilas

Kinder, die ohne Eltern aufwachsen, kennen Erwachsene oft nur als Betreuer, Erzieher oder Lehrer. Ein Kölner Verein will ihnen Erwachsene an die Seite stellen, die bleiben - und damit eine Lücke schließen. Von Rupert Wiederwald.

Erneut hat das US-Techunternehmen Anthropic gemeldet, dass eines seiner KI-Modelle eigenmächtig gehandelt hat. Die KI erstellte eigenständig Visaanträge und gab der Polizei einen falschen Tipp. Von Gabi Biesinger.

Vor zwei Jahren begannen die Studentenproteste gegen Serbiens Regierung unter Vucic - und für Neuwahlen. Jetzt, da es Ende des Monats tatsächlich Wahlen geben wird, haben die Studierenden eine echte Chance. Von A. Herz.

Eine Militärhinrichtung im Livestream: In den USA wird kontrovers über die Ankündigung des Verteidigungsministers diskutiert. Die Rede ist von Methoden wie bei der IS-Miliz. Auch Vizepräsident Vance geht auf Distanz. Von Nina Barth.

In Panama hat es ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 gegeben. In Panama-Stadt schwankten Gebäude, Menschen verließen die Häuser. Dutzende Nachbeben folgten. Nach Angaben der Behörden gab es mehrere Verletzte.

Der Konkurrenzdruck aus China macht insbesondere deutschen Autobauern zu schaffen. Die EU will daher erreichen, dass Peking in Europa weniger Hybridautos verkauft - nun verkünden beide Seiten einen Kompromiss.

Wegen der hohen Spritpreise steht Trump innenpolitisch unter wachsendem Druck. Nun verkündet der US-Präsident einen Deal mit Russland, der die Lieferung von zunächst 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt umfasst. Kiew ist empört.

Der Preis sei eine "große, schöne Überraschung", sagt die frisch gekürte Friedensnobelpreisträgerin Pillay in den tagesthemen. Durch die Auszeichnung bekomme die Öffentlichkeit mit, "wie wichtig die Strafjustiz wirklich ist".

Zum vereitelten Absturz des Flydubai-Flugzeugs Ende September sind weitere Details bekannt geworden. Der Co-Pilot hatte nach Angaben der Ermittler geplant, die Maschine in ein israelisches Flughafenterminal zu steuern.

Mit dem Friedensnobelpreis wird nicht nur die Person Navi Pillay geehrt. Sie steht stellvertretend für die multilaterale Weltordnung - und dafür, dass Völkerrecht Vorrang vor dem Recht des Stärkeren hat. Von Jean-Marie Magro.

Die Linksfraktion hatte im Bundestag eine Aktuelle Stunde beantragt. Um den Umgang mit der AfD in Sachsen-Anhalt sollte es gehen. Es wurde eine von starken Emotionen und Zwischenrufen geprägte Debatte. Von D. Pepping.

Die USA verschärfen ihr Vorgehen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit neuen Sanktionen - kurz nach dem Friedensnobelpreis für eine ehemalige IStGH-Richterin. Aus Europa kommt vehemente Kritik.

Navanethem Pillay ist während der Apartheid in Südafrika aufgewachsen. Ihr Leben widmete die Juristin später dem Kampf gegen Gewalt und Unrecht. Nun ist sie für ihr Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Von S. Ueberbach.




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