ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
In Venezuela hat es zwei schwere Erdbeben gegeben. Experten rechnen mit sehr hohen Opferzahlen - und schwerwiegenden Auswirkungen auf die Infrastruktur des südamerikanischen Landes. Was ist bislang bekannt?
Mit viel KI-Rückenwind von der Wall-Street haben sich auch die DAX-Anleger vorgewagt. Die runde Marke von 25.000 Punkten rückt wieder verstärkt ins Visier der Anleger. Ein DAX-Wert überragte aber alles.
Bayer hat im milliardenschweren Glyphosat-Streit in den USA einen wichtigen Erfolg vor dem Obersten Gericht erzielt: Der Konzern kann nicht wegen fehlender Krebs-Warnungen auf Verpackungen von Unkrautvernichtern verklagt werden.
Der US-Elektroautohersteller Tesla will seine Produktion im Werk Grünheide stärker als ursprünglich geplant ausbauen. Im April wurden bereits 1.000 neue Mitarbeiter angekündigt, nun sollen weitere 1.000 dazukommen.
Die Hitze setzt auch Fußballfans zu, das zeigen die ersten Ergebnisse von Forschenden der Uni Bielefeld. Mit Smartwatches messen sie, wie emotional die Fans die Spiele der aktuell laufenden WM schauen. Von J. Nestlen und L. Boucheligua.
Die Deutsche Bahn hat einen neuen Finanzvorstand gefunden: den bisherigen VW-Manager Michael Obrowski. Er übernimmt den Posten in einer Phase großer Herausforderungen für den bundeseigenen Konzern.
Die französische Marine hat im Mittelmeer zum fünften Mal einen aus Russland kommenden Öltanker festgesetzt. Laut Präsident Macron wird er verdächtigt, zur russischen Schattenflotte zu gehören.
An heißen Tagen wünschen sich viele Menschen eine schnelle Abkühlung. Klimageräte versprechen genau das, stehen aber wegen ihres Stromverbrauchs in der Kritik. Zu Recht? Von Michelle Goddemeier.
Immer wieder zerstören russische Drohnen und Raketen Häuser und Wohnungen. Eine Gruppe Freiwilliger in Kiew hat es sich zur Aufgabe gemacht, Trümmer wegzuräumen - das ist auch ein emotionales Unterfangen. Von F. Rother.
Ein Berliner Palliativarzt steht seit knapp einem Jahr vor Gericht - wegen des Verdachts, Dutzende Patienten getötet zu haben. Bislang hatte er dazu geschwiegen. Nun gab es eine überraschende Wende.
Der US-Halbleiter-Hersteller Micron Technology ist weiter nicht zu bremsen. Die Nachfrage nach KI-Speicherchips bleibt ungebrochen hoch - die Aktie springt nach oben.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 gestiegen. Es soll zudem fast 1.000 Verletzte geben. Zahlreiche Staaten, darunter Deutschland, boten Venezuela Hilfe an.
Mit der Mitmach-Aktion "CheckDeinNetz" will die Bundesnetzagentur die Qualität des Mobilfunks überprüfen. Die Daten beschaffen die Bürger per App - sofern sie Empfang haben. Das gilt weiterhin nicht für alle. Von Juri Sonnenholzner.
Bei der Fraport AG kursiert nach den Betriebsratswahlen ein schwerwiegender Vorwurf in der Belegschaft: Wahlmanipulation. Ein nun aufgetauchter Müllsack wirft Fragen auf - er soll entsorgte Stimmzettel enthalten. Von L. Wiehler und O. Günther.
Die schweren Erdbeben treffen mit Venezuela ein ohnehin schon angeschlagenes Land. Wie Janine Leitmeyer von der Hilfsorganisation World Vision erklärt, ist es - nicht zuletzt wegen der politischen Lage - schlecht auf Katastrophen vorbereitet.
Der Nachkomme von Holocaust-Überlebenden trete trotz wachsender Widerstände unermüdlich für Menschenrechte ein: Der französisch-britische Jurist Philippe Sands bekommt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
Großbritannien verzeichnet die höchste Juni-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen. In Frankreich sind aufgrund der Hitze drei Atomreaktoren abgeschaltet worden. Die Entwicklungen im Liveblog.
Wer angesichts der Hitze eine geplante Bahnreise nicht antreten will, kann diese nun kostenfrei stornieren. Die Bahn bietet erstmals diese sogenannte Hitze-Sonderkulanz an. Die hohen Temperaturen sind auch für die Bahn eine Belastung.
Die aktuelle Hitzewelle ruft Leugner des menschengemachten Klimawandels hervor. Mit alten Zeitungsschlagzeilen und anderen irreführenden Behauptungen versuchen sie, die anhaltend hohen Temperaturen zu relativieren. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Der Auftakt sollte pompös werden: Die USA feiern ihren 250. Jahrestag. Doch nachdem viele Stars ihren Auftritt abgesagt hatten, war Präsident Trump das Alternativprogramm. Der Andrang war übersichtlich. Von Samuel Jackisch.
Seit Jahren warten Fans aus aller Welt auf ein neues Videospiel der Reihe "Grand Theft Auto" (GTA). Nun hat der Vorverkauf begonnen - und die Veröffentlichung könnte Rekorde brechen. Allerdings gibt es auch Kritik.
Nach den schweren Beben in Venezuela ist das ganze Ausmaß der Schäden noch unklar. Die Zahl der Toten stieg nach offiziellen Angaben auf mindestens 164. Informationen aus der am stärksten betroffenen Region fehlen noch.
Der monatelange Krieg gegen Iran hat Lücken in den Rüstungsbeständen des US-Militärs hinterlassen. Die will die Regierung auffüllen - und fordert dafür beim US-Kongress die Freigabe eines zusätzlichen Milliardenetats.
Während Iran und USA über ein Ende des Krieges und der Sanktionen verhandeln, fragt 11KM, wie viel Hoffnung bei den Menschen in Iran nach Wochen voller Angriffe übrig ist.
Seit Kriegsbeginn findet jährlich die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine statt. Diesmal treffen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs in Polen. Der ukrainische Präsident Selenskyj jedoch fehlt. Von Palina Milling.
Ihre Texte begeistern in Seminaren und auf Social Media. Was macht die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die am Donnerstag 100 Jahre alt geworden wäre, bis heute so faszinierend? Von Jan Ehlert.
Nach dem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind die Ölpreise massiv gefallen. Doch der Rückgang könnte übertrieben sein: Viele Länder müssen ihre geleerten Öllager jetzt wieder auffüllen. Von Angela Göpfert.
In sozialen Medien kursieren viele Mythen zu Sonnencreme. Immer wieder heißt es, sie sei gesundheitsschädlich oder sogar krebserregend. Natürliche Mittel seien ein besserer Sonnenschutz. Was ist da dran? Von Franziska Ehrenfeld.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela getroffen. Auch Caracas ist betroffen. Präsidentin Rodríguez rief den Notstand aus. Bislang wisse man von 32 Todesopfern - die US-Geologiebehörde befürchtet Tausende Tote.
Die E5-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen sind sich in vielen Themen einig - vor allem bei der Ukraine. Beim Treffen im Berliner Kanzleramt wurde auch der britische Premier Starmer verabschiedet.
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