Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Während die USA gegenüber Iran eine militärische Drohkulisse aufbauen, haben sich Israels Premier und US-Präsident Trump getroffen. Konkrete Beschlüsse mit Blick auf Teheran habe es nicht gegeben, sagte Trump - er setze auf einen Deal.

Mit bis zu 250 Kilometer pro Stunde raste der Tropensturm "Gezani" über den afrikanischen Inselstaat Madagaskar hinweg. Weite Teile des Landes wurden zerstört, mehr als 30 Menschen starben. Von Stephan Ueberbach.

Nach dem Schusswaffenangriff sitzt der Schock in der kleinen Gemeinde Tumbler Ridge in den Rocky Mountains tief. Eine 18-Jährige soll acht Menschen und sich selbst erschossen haben. Noch sind viele Fragen ungeklärt. Von G. Ucar.

Bangladesch wählt ein neues Parlament - zum ersten Mal seit dem Sturz von Regierungschefin Sheikh Hasina. Nach Jahren autoritärer Herrschaft zwangen sie Massenproteste, das Land zu verlassen. Von F. Amler.

In Berlin ist bei einem Hochhausbrand ein Kind gestorben. Mindestens zwei Menschen wurden schwer verletzt, darunter ein weiteres Kind. Der Brand soll laut Feuerwehr inzwischen gelöscht sein.

Der US-Schauspieler James Van Der Beek ist tot. Er starb im Alter von 48 Jahren an einer Krebserkrankung. Bekannt wurde er durch die Kultserie "Dawson's Creek".

Für die französische Rechtsradikale Marine Le Pen geht es beim Berufungsprozess wegen mutmaßlicher Veruntreuung von EU-Geldern um ihre politische Zukunft. Verliert sie, kann sie wohl nicht als Präsidentschaftskandidatin antreten.

Deregulierung und eine "Made in Europe"-Quote: Deutschland und Frankreich wollen sich für Wirtschaftsreformen in der EU stark machen - wenn auch in unterschiedlichen Bereichen. Bei der Industrie stößt das zumindest zum Teil auf offene Ohren.

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach bereits im Mai Neuwahlen stattfinden könnten. Bevor gewählt werde, müsse eine Waffenruhe gelten und die Sicherheit der Ukraine garantiert werden.

Anders als in den USA sind in Kanada Schusswaffenangriffe mit mehreren Toten sehr selten. Um so schockierter ist das Land am Tag nach den tragischen Ereignissen in Tumbler Ridge, wo mindestens neun Menschen getötet wurden. Von M. Ganslmeier.

Deutschlands Forschung ist oft erstklassig. Aber zu selten werden daraus konkrete Produkte und Dienstleistungen. Besonders bei sicherheitsrelevanten Technologien sieht ein neues Gutachten angesichts der Weltlage Aufholbedarf. Von D. Hebestreit.

Israels Beschluss, die Kontrolle im Westjordanland auszuweiten, stößt bei der Bundesregierung auf Kritik. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes sprach von einem "weiteren Schritt zur faktischen Annexion". Der Siedlungsbau sei völkerrechtswidrig.

Der Führerschein soll künftig weniger kosten, sagt die Bundesregierung. Verkehrsminister Schnieder stellte weiterentwickelte Vorschläge vor. Dürfen bald Eltern oder Freunde bei der Ausbildung helfen?

Im Sog einer bröckelnden Wall Street blieb der DAX heute erneut unter der Marke von 25.000 Punkten. Die Anleger zögern weiter mit Neukäufen. Einen großen Gewinner gab es im Leitindex aber trotzdem.

Die Messenger-App Telegram steht in Russland schon seit Langem unter staatlicher Beobachtung. Versuche, sie zu sperren, scheiterten. Doch nun kommen Nachrichten immer langsamer durch. Von F. Aischmann.

Die Zahl der Masernfälle in Europa ist deutlich gesunken. Dennoch sieht die Weltgesundheitsorganisation Anlass zur Sorge. In Nordamerika alarmieren steigende Infektionszahlen mit Blick auf die anstehende Fußball-WM.

Die AfD in Sachsen-Anhalt ist mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft konfrontiert. Einzelnen Politikern wird vorgeworfen, Jobs an Familienmitglieder vermittelt zu haben. In der Bundespartei gibt es deshalb inzwischen Unruhe.

Die Ukraine braucht dringend frisches Geld für die Verteidigung gegen Russland - nun bringt das EU-Parlament ein zinsloses Milliardendarlehen auf den Weg. Vorausgegangen waren schwierige Verhandlungen innerhalb der Mitgliedsstaaten.

Piloten und Flugbegleiter der Lufthansa sollen am Donnerstag gleichzeitig streiken. Welche Flüge ausfallen, warum gestreikt wird und welche Rechte Betroffene haben.

Die NATO erhöht ihre Militärpräsenz in der Arktis. Es geht um Abschreckung und um die Verteidigung des Nordens. Zugleich soll der Streit um Grönland zwischen den USA und Dänemark entschärft werden.

Die USA wollen ein schnelles Ende des Ukraine-Kriegs und machen deshalb Druck auf Kiew. Einem Medienbericht zufolge könnte Präsident Selenskyj nun bereit für Neuwahlen im Mai sein. Andere Berichte widersprechen allerdings der Darstellung.

Kaputter Fahrstuhl, Stufen oder fehlendes Bodenleitsystem: Für rund 13 Millionen Menschen mit Beeinträchtigung ist der Alltag in Deutschland noch immer voller Hürden. Eine Gesetzesreform soll das ändern.

Eine WDR-Datenanalyse zeigt: Trotz messbarer Fortschritte bleibt die Luftqualität in deutschen Städten ein Problem. Neue EU-Grenzwerte könnten für einige Kommunen zur Herausforderung werden. Von M. Tertilt, L. Eckwert und J. Budjan.

Die 112 ist die einheitliche Notfallnummer in der gesamten EU. Das System der Notfallrettung in Deutschland stößt aber an seine Grenzen: Rettungsdienste sprechen von Überlastung und Fehlalarmen. Von P. Wundersee.

Warnungen in WhatsApp-Gruppen, auf Social Media, sogar von der Verbraucherzentrale: Betrüger wollen angeblich mit falschen DHL-Abholscheinen persönliche Daten abgreifen. Doch das stellt sich als Irrtum heraus. Von Karin König.

Seit längerer Zeit ist Siemens Energy der Shootingstar an der Börse: Die Aktien erreichen immer wieder Höchststände. So auch heute: Denn der Konzern verdreifacht seinen Gewinn - auch dank KI. Der DAX notiert derweil im Minus.

In kaum einem europäischen Land sind so viele hochrangige Vertreter von den jüngsten Enthüllungen im Epstein-Skandal betroffen wie in Norwegen. Die Bürger sind entsetzt - und debattieren über die Konsequenzen. Von Jana Sinram.

Bei einem nächtlichen Drohnenangriff bei Charkiw sind vier Menschen getötet worden. Auch Bahninfrastruktur und Stromnetze wurden getroffen. Zuvor hatte Präsident Selenskyj Änderungen bei der Flugabwehr angekündigt.

Tourismusbetriebe haben 2025 so viele Übernachtungen verzeichnet wie noch nie. Laut Statistischem Bundesamt liegt das vor allem an Gästen aus dem Inland. Und ein bestimmter Urlaubstrend ist weiter ungebrochen.

Frauen sterben häufiger an den Folgen eines Herzinfarktes als Männer. Ein Grund dafür ist, dass ein Infarkt bei Frauen oft später diagnostiziert wird - wenn er überhaupt als solcher erkannt wird. Von Julia Demann.




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