ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Eisglatte Straßen, umgekippte Lkw: In mehreren Bundesländern ist es nach starkem Schneefall zu Unfällen gekommen. Die Leverkusener Rheinbrücke der A1 ist derzeit komplett gesperrt.
Bodycams - wie das Bahnfahren für Zugbegleiter sicherer werden soll. Nach der Sicherheitskonferenz 2026 muss Europa umdenken. Und zu viel Cola und Limo: Warum Foodwatch eine Zuckersteuer fordert. Die Themen bei 15 Minuten.
Sie war als Mitgestalterin des Deutschen Pavillons der Kunstbiennale in Venedig ausgesucht worden. Jetzt starb die Künstlerin Henrike Naumann an einer Krebserkrankung - wenige Monate vor Beginn der Großausstellung.
Beim Anschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach Mitte Dezember waren 15 Menschen getötet worden. Nun erschien der mutmaßliche Attentäter zu seiner ersten öffentlichen Anhörung vor einem Gericht in Sydney.
Wie umgehen mit einem hohen Krankenstand? Einige Unternehmen reagieren statt mit Drohungen mit gesundheitlicher Förderung. Und das zahlt sich aus. Von Sandra Lohse.
Der eine hat die bessere Ausgangslage, der andere das bekanntere Gesicht: Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg liegt die CDU in Umfragen vor den Grünen - und damit Hagel vor Özdemir. Beide versuchen sich in Pragmatismus. Von T. Faißt.
Nach der Münchner Sicherheitskonferenz ist US-Außenminister Rubio weiter in Europa unterwegs. Heute trifft er auf den ungarischen Ministerpräsidenten Orban. Es dürfte auch um Ungarns künftige Energieversorgung gehen.
Eine Wetterfront mit teils heftigem Schneefall breitet sich von Westen her über Deutschland aus. Aus dem Saarland und Nordrhein-Westfalen werden erste Unfälle auf glatt-verschneiten Straßen gemeldet.
41 Menschen starben bei der Brandkatastrophe von Crans-Montana an Neujahr. Mehr als hundert weitere wurden meist schwer verletzt. Sie kämpfen sich nun zurück ins Leben - auch die Söhne einer deutsch-französischen Familie. Von Stefanie Dodt.
Laut US-Präsident Trump will der "Friedensrat" mehr als fünf Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Gazastreifens bereitstellen. Am Donnerstag soll das Gremium erstmals in Washington zusammentreten.
Die Münchner Sicherheitskonferenz gilt als Gradmesser für das transatlantische Klima. Fazit nach dem diesjährigen Treffen: Es hat sich weiter abgekühlt. Aber immerhin gab es keinen Eklat wie durch US-Vizepräsident Vance 2025. Von Clemens Verenkotte.
Vor den Gesprächen mit den USA über sein Atomprogramm hat Iran ein Ende der US-Sanktionen gefordert. Das sei die Bedingung für einen Kompromiss, erklärte der iranische Vize-Außenminister Madschid Tacht-Rawanschi.
Vor 25 Jahren wurden die Daten des menschlichen Genoms in einer Sonderausgabe von ?Nature? veröffentlicht. Forschende erhofften Hilfe bei der Behandlung vieler Krankheiten. Doch erst galt es, Irrtümer auszuräumen. Von F. Wittig.
Länder wie Australien oder Frankreich haben bereits gesetzliche Regelungen. In Deutschland ringt die Politik noch um den richtigen Umgang mit sozialen Medien für Minderjährige. Nun gibt es von der SPD einen konkreten Vorschlag. Von Kilian Pfeffer.
Russland und die Ukraine haben sich erneut gegenseitig angegriffen. Russischen Angaben zufolge haben ukrainische Drohnen ein Öldepot in der Region Krasnodar beschädigt. Die russische Armee griff mit Drohnen im Süden der Ukraine an.
Auch nach der Rubio-Rede in München ist den Europäern nicht wirklich klar, woran sie bei den Amerikanern sind. Fest steht jedoch: Die EU will selbstbewusster und selbstständiger werden - besonders bei der Verteidigung. Von H. Schmidt.
Ein vom Weißen Haus veröffentlichten Video zeigte die Köpfe des früheren US-Präsidenten Obama und seiner Frau auf Affenkörpern- und sorgte für einen Sturm der Entrüstung. Nun äußert sich Obama erstmals dazu. Er beklagt fehlenden "Anstand".
Die Waffenruhe im Gazastreifen bleibt fragil. Bei israelischen Angriffen sind nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Behörden elf Menschen getötet worden. Israel erklärte, man habe auf die Verletzung der Waffenruhe reagiert.
Immer wieder äußern US-Politiker Kritik an der EU. Auf der Sicherheitskonferenz spielte die EU-Außenbeauftragte Kallas den Ball nun zurück - und beklagte: Dass die EU bei Ukraine-Verhandlungen nicht am Tisch sitzt, sei ein Fehler.
Im Dezember haben die USA neue Einreiseregeln auf den Weg gebracht. Die Einspruchsfrist ist inzwischen ausgelaufen. Womit Touristen nun rechnen müssen - gerade was die Social-Media-Aktivitäten anbelangt. Von Jon Mendrala.
In Zügen und auf Bahnhöfen in Deutschland hat es im vergangenen Jahr mehr als 5.600 Gewaltdelikte gegeben. Das berichtet die Bild am Sonntag und beruft sich auf Zahlen der Bundespolizei. Besonders betroffen sind Großstädte.
Wer bei den UN über Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land aussagt, sollte geschützt sein. Doch die Fälle häufen sich, in denen Menschenrechtler selbst in UN-Gebäuden drangsaliert werden. Von S. Dodt und K. Hondl.
Mehr arbeiten für mehr Wohlstand: Diese Debatte beschäftigt die Politik. Die Rolle der Führungskräfte kommt dabei bislang kaum vor. Studien aber zeigen: Schlechte Chefs belasten die Produktivität. Von Sebastian Schreiber.
Die offene Drogenszene ist in vielen Innenstädten ein Problem. Die Städte Köln und Düsseldorf wollen deswegen Suchthilfezentren errichten. Anwohner sorgen sich um die Sicherheit. Doch es gibt auch Fürsprecher. Von Carolyn Wißing.
Krebsmedikamente für Erwachsene helfen bei Kindern nicht immer. Deshalb wird intensiv nach Alternativen gesucht. Zelltherapien sollen für Kinder angepasst werden - mit ersten Erfolgen. Von Veronika Simon.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz wird jährlich der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. In diesem Jahr nahm ihn der Präsident Wolodymyr Selenskyj entgegen - stellvertretend für das ganze ukrainische Volk. Von Florian Kellermann.
Der Machtpoker zwischen USA und China ist in München so präsent wie nie. Was heißt das für den Rest der Welt - für Europa und für Deutschland? Von Astrid Freyeisen.
CDU-Generalsekretär Linnemann möchte im Frühjahr mit dem Koalitionspartner SPD auch über die Reform der Einkommensteuer reden. In der Bild am Sonntag schlug er unter anderem vor, die Schwelle für den Spitzensteuersatz nach oben zu verschieben.
Frankreichs Staatsanwaltschaft hat eine Sondereinheit für Ermittlungen zu den jüngst veröffentlichten Akten um US-Sexualstraftäter Epstein gebildet. Das Team soll die Dokumente auswerten und mögliche Straftaten von Franzosen aufdecken.
Im Januar war eine Crew vorzeitig von der Internationalen Raumstation ISS abgereist. Seither harrten lediglich drei Astronauten dort aus. Jetzt sind vier Kollegen dazugekommen.
Weitere Internetseiten

Kontakt und Anfahrt
Kreisverwaltung Warendorf
Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf
Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de
Allgemeine Öffnungszeiten der Verwaltung
Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung.
Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.










