Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Kritiker werfen Ministerpräsidenten Orban schon länger vor, hart gegen kritische Medien vorzugehen. Doch mit dem Lizenzentzug für einen Radiosender, ist Ungarn zu weit gegangen, so ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs.

Ein robustes Auslandsgeschäft gibt der Deutschen Telekom Rückenwind. Für das laufende Jahr peilt die Telekom einen Anstieg des Betriebsgewinns um rund sieben Prozent an.

Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums zurück. Laut den Epstein-Akten hatte Brende mehrere Geschäftsessen mit dem Sexualstraftäter.

Allen Krisen zum Trotz legen die beiden großen DAX-Versicherungen Allianz und Münchener Rück solide Geschäftszahlen vor. Freuen dürfte die Aktionäre, dass die Dividenden erneut kräftig erhöht werden.

Junge Frauen und Mädchen, die auf eine Karriere als Model hofften: Diesen Traum nutzten Modelscouts im Auftrag von Jeffrey Epstein, um neue Missbrauchsopfer im Baltikum zu finden. In Lettland ermittelt jetzt die Polizei. Von A. Bartram.

Das FBI soll zu Missbrauchsvorwürfen einer Frau gegenüber Donald Trump ermittelt haben. Doch Berichte dazu fehlen laut US-Medien in den veröffentlichten Epstein-Akten. Die Demokraten sehen eine Vertuschung.

Viele öffentliche Aufträge soll es künftig nur für Firmen mit günstigen Bedingungen für Beschäftigte geben. Der Bundestag hat das sogenannte Tariftreuegesetz beschlossen. Damit soll unter anderem Lohndumping verhindert werden.

Bei neuen schweren russischen Angriffen sind in der Ukraine mehrere Menschen verletzt worden - darunter in Saporischschja und Charkiw. Ziel war laut Präsident Selenskyj erneut die kritische Infrastruktur.

Mit seinem China-Besuch wollte Kanzler Merz für Aufschwung in den Beziehungen sorgen. Deutlich wurde er bei Wirtschaftsthemen, zurückhaltender war er bei Menschenrechten. Die Bilanz einer Reise. Von Uli Hauck.

Der neue Rekord-Gewinn beim KI-Chip-Hersteller Nvidia hat die Anleger am deutschen Aktienmarkt beruhigt. Höhenflüge löst die Bilanz aber nicht aus.

Die Chefin des Filmfestivals Berlinale, Tuttle, bleibt vorerst im Amt. Das teilte ein Sprecher von Kulturstaatsminister Weimer mit. Die Festivalleiterin stand wegen eines Vorfalls bei der Preisverleihung in der Kritik.

Die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland haben 2025 so viel Gemüse geerntet wie noch nie. Besonders Speisezwiebeln legten kräftig zu. Auch der Öko-Anbau wuchs deutlich und gewann weiter an Bedeutung.

Der Chipkonzern Nvidia hat ein Rekordquartal vorgelegt und einmal mehr die Erwartungen der Wall Street übertroffen. Doch Anleger reagieren verhalten, Sorgen vor wachsender Konkurrenz aus China dämpfen die Kauflaune.

Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Drohnen rund um Flughäfen. Heute will der Bundestag neue Regeln zur Drohnenabwehr beschließen. Der Gesetzentwurf sieht mehr Befugnisse für die Bundeswehr vor - und strengere Strafen. Von D. K. Mäurer.

Bundeskanzler Merz besucht am letzten Tag seiner China-Reise die Tech-Metropole Hangzhou. Vorher besichtigte er die Verbotene Stadt in Peking - und verewigte sich dort im Gästebuch mit einem Schiller-Zitat.

Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute über das Gebäudeenergiegesetz der Ampelkoalition. Es geht um die Frage: Hat das schnelle Gesetzgebungsverfahren die Rechte der Abgeordneten verletzt? Das Urteil dürfte Maßstäbe setzen. Von K. Hempel.

Im Jahr 2025 gab es wieder mehr Verkehrstote als im Jahr davor. Giftige Drogenabfälle landen in der Umwelt. Wie reagiert der Körper auf den Wetterumschwung? Das sind die Themen im Podcast 15 Minuten.

Gesundheitsämter in Bayern haben 27 Arztpraxen im Verdacht, bei der Masernimpfung zu betrügen, wie eine Recherche von NDR, WDR und SZ zeigt. Nach Einschätzung der Behörden bleibt aber ein großer Teil der Fälschereien im Dunkeln.

Das Frühjahr wird kommen, der Fahrradhandel aber lahmt. Hersteller versuchen, mit Zubehör, das stark auf die Optik setzt, das Geschäft zu beleben. Eine Neuerung sind Fahrradblinker, die erst seit Kurzem erlaubt sind. Von Ingo Nathusius.

Weitere Verhandlungen über das iranische Atomprogramm in Genf: Ein Deal zwischen Washington und Teheran ist diesmal wahrscheinlicher als noch vor einer Woche. Aber noch immer stehen gegenseitige Drohungen im Raum. Von Kathrin Hondl.

Das Ehepaar Clinton wird vor einem Kongress-Ausschuss zum Fall Epstein aussagen. Im Gegensatz zu anderen Anhörungen wird diese nicht öffentlich übertragen. Hillary Clinton wirft den Republikanern Vertuschung vor. Von Theresa Greim.

Kubanische Grenzschützer haben bei einem Schusswechsel mit Insassen eines in den USA registrierten Schnellboots vor der Küste Kubas vier Menschen getötet. Die US-Regierung sprach von einem "ungewöhnlichen" Vorfall und kündigte Untersuchungen an.

Kurz vor neuen Gesprächen im Konflikt um das iranische Atomprogramm hat die US-Regierung neue Sanktionen erlassen. Regierungsvertreter beider Staaten wollen dennoch erneut verhandeln. Ist ein Durchbruch möglich?

Union und SPD haben sich auf neue Regeln für Heizungen geeinigt. Ilanit Spinner hält das Gebäudemodernisierungsgesetz für den richtigen Schritt. Dominic Hebestreit sieht das anders - nicht nur wegen der Folgen für das Klima.

In Madrid wurde vergangenes Jahr ein prorussischer Ex-Politiker aus der Ukraine auf offener Straße erschossen. Nun haben deutsche und spanische Polizisten in Nordrhein-Westfalen einen Tatverdächtigen in dem Fall festgenommen.

Ein Zugbegleiter im ICE in Richtung Berlin ist angegriffen worden - eine 35-Jährige hatte mit der Faust zugeschlagen. Rund 100 Reisende mussten aussteigen und auf einen späteren Zug warten. Das Opfer brach seinen Dienst ab.

KI-Agenten sollen selbst Entscheidungen treffen - zum Beispiel Geschäftsreisen buchen oder Maschinen überwachen. Wenn sie alleine nicht weiterkommen, wird der Mensch wichtig. Eine neue Plattform bringt Mensch und KI zusammen. Von Pascal Kiss.

Dass der Berliner Amtssitz des Bundespräsidenten von Grund auf saniert werden muss, steht seit Langem fest. Jetzt gibt es erstmals Zahlen zu den geplanten Kosten und zur Dauer der Baumaßnahmen. Von Tina Handel.

Union und SPD wollten das bereits bestehende Gebäudeenergiegesetz abändern - so stand es im Koalitionsvertrag. Nach langen Verhandlungen gibt es nun einen Kompromiss, der viel Kritik erntet und einige Fragen offen lässt. Von Corinna Emundts.

Geografisch sind sie getrennt, doch sie teilen die Kriegserfahrung: Ein Projekt verbindet Schriftstellerinnen aus unterschiedlichen Konfliktgebieten miteinander - in Briefwechseln tauschen sie sich aus. Von Sofie Czilwik.




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