Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Scheinbar gelassen reagiert die Londoner Börse auf den Rücktritt des Premiers Keir Starmer. Am Devisen- und Anleihenmarkt hat die Dauerkrise auf der Insel aber bereits tiefe Spuren hinterlassen.

Bei Starkregen fließt Wasser aus Wäldern oft ungehindert über Gräben oder Wege ab. Das sorgt waldabwärts für Überflutungen - und das Wasser fehlt den Bäumen. Wie aber kann es in den Wäldern gehalten werden? Von Susanne Henn.

Vertreter der Kommunen schlagen Alarm: Bis 2028 rechnen sie jährlich mit Defiziten von jeweils knapp 30 Milliarden Euro - auch, weil Bund und Länder ihnen immer mehr Kosten aufdrücken. Von Jakob Mayr.

Vor gut einem Monat brach das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo aus. Inzwischen ist die Zahl der bestätigten Fälle auf mehr als 1.000 gestiegen. Laut Experten ist der Höhepunkt der Epidemie noch nicht erreicht.

Langgediente ukrainische Soldaten sollen durch eine Militärreform eine Pause von der Front bekommen. Kritiker fordern, sie sofort zu entlassen. Doch der Verteidigungsminister argumentiert, die Ukraine sei auf sie angewiesen. Von Florian Kellermann.

Mit seiner Äußerung über vermeintlich "faschistische Politik" der CDU hat Linken-Parteichef Pantisano für große Empörung gesorgt. Jetzt ruderte er zurück. Seine Aussage sei verkürzt und somit falsch gewesen.

Deutschland und Frankreich haben eine Einigung zur Beteiligung des Bundes am deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS erzielt. Mit einem Anteil in Höhe von 40 Prozent ziehen beide Länder nun gleich.

Ob durch im Land verpflichtete Spieler, Werbung oder Sponsoring: Saudi-Arabien ist bei der WM omnipräsent. Viele Milliarden hat das Land in den vergangenen Jahren in den Sport investiert - vor allem mit zwei Zielen. Von Moritz Behrendt.

Die Ölpreise geben nach, Iran und die USA verhandeln über ein Friedensabkommen - trotzdem fehlt dem DAX der Zug nach oben. Die Anleger bleiben zurückhaltend, vor allem die Situation im Libanon nährt die Skepsis.

Nach innerparteilichem Druck hat der britische Premierminister Starmer seinen Rücktritt als Chef der Labour-Partei bekanntgegeben. Premier will er bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist. Der steht bereits in den Startlöchern.

Sie ist inspiriert von Dubais künstlichen Palmeninseln - nur größer: die künstlich aufgeschüttete Inselgruppe Haihuadao. Heute ist das Projekt ein Symbol für Chinas Immobilienkrise. Von Benjamin Eyssel.

Gut 2.900 Soldaten üben in Litauen bei der Übung "Freedom Shield" die Verteidigung der NATO-Ostflanke - unweit der Grenze zu Belarus. Heute ist Verteidigungsminister Pistorius zu Besuch. Denn die meisten Soldaten stellt die Bundeswehr.

Der Kurs der Hochtief-Aktien geht seit Monaten nach oben. So stark, dass der Essener Baukonzern ab heute im DAX gelistet ist. Der Volkswagen-Großaktionär Porsche SE rutscht dafür in den MDAX ab.

Wer auf Abkühlung hofft, muss sich gedulden: Es bleibt heiß in Deutschland. Im Südwesten könnten die Temperaturen diese Woche an der 40-Grad-Marke kratzen. Mit der Hitze steigt auch die Gefahr von Unwettern.

Er sollte sich "schnellstmöglich aus der Politik verabschieden": Schleswig-Holsteins CDU-Regierungschef Günther hat den neuen Linken-Chef Pantisano zum Rücktritt aufgefordert. Pantisano hatte der CDU "faschistische Politik" vorgeworfen.

Die erste Gesprächsrunde zwischen den USA und Iran in der Schweiz ist beendet. Offenbar gab es Annäherungen. So soll es mehr Austausch geben - etwa über die Lage in der Straße von Hormus.

Die bereits bekannt gewordenen Vorschläge der Rentenkommission stoßen auf geteilte Meinungen. Lob kommt von der Jungen Union und der Senioren-Union, Kritik von Opposition und Gewerkschaften.

Der britische Premierminister Keir Starmer steht seit Wochen massiv unter Druck. Nun verdichten sich die Hinweise, dass er heute zurücktreten könnte. Oder auch doch nicht?

Süßer Geschmack ohne Kalorien - Süßstoffe machen es möglich. Ihr Nutzen für Diabetiker und zur Gewichtskontrolle ist groß. Aber immer wieder wird über mögliche Gesundheitsgefahren berichtet. Was ist dran? Von Tilman Hassenstein.

Die erste Verhandlungsrunde zwischen USA und Iran ist zu Ende. Ein erstes Ergebnis gibt es offenbar auch: Arbeitsgruppen sollen gebildet werden. Zudem entsteht ein Kommunikationskanal - um Missverständnisse in Zukunft zu vermeiden.

Starkregen, umgeknickte Bäume: Vor allem in Berlin und Brandenburg musste die Feuerwehr gestern immer wieder ausrücken. Nun wird es wieder heiß: Die nächste Hitzewelle kommt.

Er will hart gegen Kriminalität vorgehen - und kündigte ein Ende von Friedensgesprächen an: Nun dürfte de la Espriella der neue Präsident Kolumbiens werden. In der Stichwahl liegt er nach Auszählung fast aller Stimmen vorn.

Noch vor einem Jahr traten sie als beste Freunde auf. Doch dann kamen der Konflikt um Papst Leo XIV. und der Iran-Krieg. Nun gibt es dicke Luft zwischen US-Präsident Trump und Italiens Ministerpräsidentin Meloni. Von J. Seisselberg.

Ein aggressiver Nachbar, kaum Unterstützung durch die USA - und ein massiver Schaden am Image als Touristenspot: Für die Golfstaaten war der Krieg in Iran ein Fiasko. Nun wollen sie daraus Lehren ziehen. Von A. Osius.

Chinesische Investoren haben in den vergangenen zehn Jahren viele deutsche Unternehmen aufgekauft. Eine Plusminus-Auswertung zeigt, wie diese Firmen heute dastehen. Von Carina Ebert.

Wie geht es weiter mit der Schifffahrt durch die Straße von Hormus - und wird sich Deutschland an einem möglichen Militäreinsatz vor Ort beteiligen? Verteidigungsminister Pistorius dämpft im Bericht aus Berlin die Hoffnung auf schnelle Entscheidungen.

Nach parteiinternem Streit nun ein Kompromiss: Die Linke hat sich auf ihrem Parteitag auf einen Gehaltsdeckel für ihre Abgeordnete geeinigt. Die sollen auf einen Großteil ihrer Diäten verzichten.

Die Bundesregierung plant mehr Abschiebeflüge nach Afghanistan. Nach NDR-Recherchen musste sie dafür offenbar eine Bedingung der Taliban erfüllen. Von Peter Hornung.

Vor dem Turnier hatte die FIFA den amerikanischen Städten einen Boom versprochen. Touristen aus aller Welt sollen Hotels und Kneipen einen warmen WM-Regen bescheren. Doch die Rechnung geht bislang nicht auf. Von Samuel Jackisch.

Einen Kaffee trinken gehen - das ist für viele Senioren inzwischen Luxus. 13 Millionen Menschen sind armutsgefährdet, darunter viele Ältere. Der Weg raus aus der Armut wird immer schwieriger, sagen Forscher. Von L. Seemann und M. Wilms.




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