Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Der Kreml droht ausländischen Botschaften in Kiew. In der Ukraine sehen viele darin lediglich einen Versuch, Panik auszulösen. Dennoch bleibt die Angst, Diplomaten könnten das Land verlassen. Von F. Kellermann.

Ein echter Durchbruch in den Friedensverhandlungen am Persischen Golf lässt weiter auf sich warten. Der DAX gab einen Teil seiner jüngsten Gewinne ab, während die Ölpreise wieder anzogen.

Die Bretagne ist nicht die heißeste Gegend Frankreichs - doch selbst hier gibt es jetzt Temperaturen von weit über 30 Grad. Das Land erlebt eine historische Hitzewelle - mit massiven Risiken. Von Cai Rienäcker.

Nach dem schweren Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien haben die Untersuchungen begonnen. Offenbar hat der Bus die Schranke am Bahnübergang durchbrochen. Von Kathrin Schmid.

Der Pflegeversicherung droht ein Milliardenloch. Gesundheitsministerin Warken will gegensteuern und erwägt offenbar höhere Beiträge für Kinderlose. Zustimmung kommt von SPD und CSU. Aber es gibt auch Kritik.

Die Bundesregierung hat den russischen Botschafter einbestellt. Grund sind die jüngsten russischen Angriffe auf Kiew sowie Drohungen gegen dortige ausländische Botschaften und Organisationen. Auch die EU bestellte einen russischen Diplomaten ein.

In Großbritannien hat es auch heute wieder einen Mai-Hitzerekord gegeben. Während sich viele Briten über die Temperaturen freuen und die Strände voll sind, sorgen sich Experten. Von Franziska Hoppen.

Es sind Verhandlungen mit vielen offenen Fragen: Die Knackpunkte im Konflikt zwischen den USA und Iran sind nur schwer lösbar. Und die neuen Angriffe des US-Militärs auf Iran könnten ein weiteres Hindernis sein.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Ulmen wegen des Verdachts der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt. Die Behörde wurde zuständig, weil Fernandes und Ulmen dort gewohnt hatten.

Der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges hat die Währungshüter der EZB alarmiert. Eine Zinserhöhung im Juni wird immer wahrscheinlicher. Der Aktienmarkt zeigt sich bisher recht gelassen.

Mehr Chancengleichheit bei der Bildung: Das wünscht sich eine Mehrheit in Deutschland. In einer Umfrage des Kinderhilfswerks fordern die Befragten einheitliche Standards - und kostenlose Kitas und Unterrichtsmaterialien.

Laut einer Studie steigt die Abhängigkeit von China bei wichtigen Gütern. Experten warnen vor dem Besuch von Wirtschaftsministerin Reiche bereits vor einer Deindustrialisierung durch den "China-Schock".

Seit dem 19. Mai stecken sieben Arbeiter in einer überfluteten Höhle in Laos fest. Bisher konnten Rettungsteams nicht zu ihnen gelangen. Angesichts der Wassermassen und niedriger Sauerstoffwerte wächst die Sorge um die Vermissten.

Im belgischen Buggenhout ist ein Schulbus mit einem Zug zusammengestoßen. Laut Regierungsangaben starben vier Menschen, darunter auch zwei Kinder. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht bekannt.

Die pakistanische Stadt Sialkot gilt als Hauptstadt der Fußballproduktion. 70 Prozent aller handgenähten Fußbälle weltweit werden hier gefertigt - auch der WM-Ball. Davon profitieren vor allem pakistanische Frauen. Von Lena Bodewein.

Etwa ein Fünftel der Deutschen raucht mindestens gelegentlich. Besonders hoch ist der Anteil in der Gruppe der 40- bis 44-Jährigen. Aber auch die Jüngeren greifen wieder etwas häufiger zur Zigarette.

Innerdeutsche Flüge sind aus Klimaschutzgründen und mit Blick auf einen möglichen Treibstoffmangel umstritten. Im vergangenen Jahr gab es rund 120.000 Inlandsflüge - Tendenz sinkend.

Es sind eigentlich zwei verfeindete Staaten. Doch nun sorgt ein Verdacht für Diskussionen. Hat Israels Militär für den Krieg gegen Iran geheime Stützpunkte im Irak genutzt? Von Magdalena Knöller.

Im Ostseeraum kommt es bei Flugzeugen immer wieder zu Störungen der GPS-Navigation. Piloten sind besorgt, der Ursprung der Störsignale liegt nach NDR-Recherchen offenbar in Russland. Sicherheitsexperten sprechen von hybrider Kriegsführung.

Im neuen Sachstandsbericht des Weltklimarats wird das Katastrophenszenario angepasst, da eine Erderwärmung von 4,8 Grad mittlerweile als unrealistisch gilt. Das wird von einigen genutzt, um den Klimawandel zu verharmlosen.

Nach dem Großangriff auf Kiew hat Russland mit neuen Attacken gedroht. Die Bewohner der Stadt sind noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Doch in den Trümmern zeigt sich - die Stadt funktioniert. Von Florian Kellermann.

So warm war es in Großbritannien und Frankreich noch nie im Mai: Die Behörden melden die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen. In Frankreich starben bereits sieben Menschen.

Es tropft von den Decken, viele Gebäude sind veraltet: Die Gewerkschaft der Polizei berichtet von Frust über den Zustand der Dienststellen der Bundespolizei. Jede dritte Wache habe erhebliche Mängel.

Berlins Digital-Staatssekretär Hundt ist in Erklärungsnot, es geht um seine Vergangenheit als Unternehmer. Offenbar gibt es Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden - unter anderem wegen des Verdachts der Insolvenzverschleppung.

Die pro-iranische Hisbollah hat den Norden Israels erneut mit Drohnen angegriffen. Premier Netanjahu sagte, Israel sei "im Krieg mit der Hisbollah". Im Libanon sollen zwölf Menschen getötet worden sein.

Das Geschäft mit Solaranlagen auf Einfamilienhäusern erlebt einen Boom. Das Wirtschaftsministerium will staatliche Zuschüsse streichen. Überfällig, sagen die einen. Kritiker warnen vor einem Dämpfer für die Energiewende. Von O. Bemelmann und J. Baumert.

Nach dem massiven Angriff auf Kiew am Wochenende hat Moskau mit einer neuen Attacke gedroht - und ausländische Diplomaten aufgerufen, die Stadt zu verlassen. Doch die Ukraine und die EU-Vertretung wollen sich nicht einschüchtern lassen.

Wirtschaftsministerin Reiche reist in schwierigen Zeiten nach China. Sollte man eher auf Druck oder besser auf Kooperation setzen? Die Meinungen in Politik und Wirtschaft klaffen auseinander. Von Anne-Katrin Mellmann.

Wer keine Kinder hat, könnte laut einem Medienbericht bald mehr in die Pflegeversicherung einzahlen müssen als bisher. Demnach plant Ministerin Warken, bei der Pflegereform den Zuschlag für Kinderlose um 0,1 Prozentpunkte zu erhöhen.

Inmitten von Verhandlungen hat das US-Militär Ziele im Süden Irans angegriffen. Laut USA wurden Raketenstellungen sowie Boote attackiert, die Minen verlegen sollten. Es habe sich um "Selbstverteidigungsmaßnahmen" gehandelt.




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