Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Es sollte das bisher größte Rüstungsprojekt Europas werden - doch die deutsch-französischen Pläne für den FCAS-Kampfjet sind geplatzt. Was bedeutet das Aus, vor allem für die Bundeswehr? Und wie wird es in der Politik aufgenommen?

Am Freitag treten in der EU verschärfte Asylregeln in Kraft. Sie sollen die Zahl der Asylsuchenden senken. Die SPD sieht darin einen Anlass, die Kontrollen an deutschen Grenzen dann schrittweise aufzuheben. Die Union hält das für verfrüht.

Notfallsanitäter sind hochqualifiziert, dürfen aber oft nicht das tun, wofür sie ausgebildet wurden. Wegen eines bürokratischen Flickenteppichs müssen Patienten teils unnötig leiden. Von N. Maurer und A. van de Pol.

Im Süden Italiens sind vier ausländische Erntehelfer brutal getötet worden. Die Tat wirft ein Schlaglicht auf die systematische Ausbeutung in Italiens Landwirtschaft. Von Anna Giordano.

Nach den neuen gegenseitigen Angriffen Irans und Israels hat es vorerst keine weiteren Attacken gegeben. Doch die Lage bleibt angespannt. Beide Seiten drohen bei neuen Verstößen.

Am Aktienmarkt sorgt für Erleichterung, dass Iran und Israel ihre gegenseitigen Angriffe eingestellt haben. Aber die Furcht vor einer erneuten Eskalation bleibt und lässt Investoren das Risiko scheuen.

Neben Anthropic und SpaceX will nun der nächste Tech-Riese an die Börse: OpenAI. Der ChatGPT-Entwickler reichte einen Antrag bei der US-Börsenaufsicht ein. Der genaue Zeitpunkt ist aber noch unklar.

Seit fast 50 Jahren widmet sich das Festival "Goldener Spatz" deutschsprachigen Medien für Kinder. Im Fokus steht die Teilhabe an der Gesellschaft. Das zeigt sich im Programm und bei der Jury. Von Lars Meyer.

Ein großes Datenleck gibt erstmals Aufschluss über die Besatzung der russischen Schattenflotte. Die Daten zeigen auch, wie Russland auf das härtere Vorgehen des Westens gegen die Tanker reagiert. Von A. Kempmann und B. Strunz.

Südafrika wird von gewalttätigen Protesten gegen illegale Einwanderung erschüttert. Nun hat Präsident Ramaphosa Gewalt gegen Ausländer verurteilt und gleichzeitig eine härtere Migrationspolitik angekündigt. Von Stephan Ueberbach.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hatte eine verpflichtende Betriebsrente vorgeschlagen - und erhält jetzt Unterstützung vom Bundesfinanzminister. In der ARD-Arena sprach sich Klingbeil auch für mehr Anreize zur privaten Altersvorsorge aus.

Seit mehr als einem Jahr untersucht der Internationale Strafgerichtshof Anschuldigungen gegen seinen Chefankläger: Khan werden sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Sein Amt lässt er bereits ruhen - jetzt suspendiert ihn der Gerichtshof.

Die Idee klang vielversprechend: Deutschland und Frankreich bauen gemeinsam einen Kampfjet. Doch nach viel Hin und Her haben Merz und Macron das Prestigeprojekt der Rüstungskooperation gestoppt. Von Cai Rienäcker.

Deutschlandfahnen und Rufe gegen Migration: Am Brandenburger Tor in Berlin haben Demonstranten den Rücktritt der Regierung gefordert. Die Straße des 17. Juni war zeitweise auf einem Abschnitt voll gesperrt.

Während seiner Spanien-Reise hat sich Papst Leo XIV. mit Opfern sexualisierter Gewalt getroffen. Auch Mitglieder des katholischen Klerus hätten jene verletzt, die sie hätten schützen sollen. Von Hans-Günter Kellner.

Das Ergebnis der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru wird mit Spannung erwartet: Bislang liefern sich die konservative Kandidatin Fujimori und der Linkspolitiker Sánchez ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Von Anne Herrberg.

Schnell soll es gehen bei der Modernisierung Deutschlands. Dafür will Minister Wildberger eng mit den Bundesländern zusammenarbeiten. Das Ziel nach gut einem Jahr Digitalministerium: das "Rahmede-Tempo" erreichen. Von Kilian Pfeffer.

Die Krise im Nahen Osten und US-Zinsängste verhageln Anlegern die Stimmung. Am Rohstoffmarkt legt der Ölpreis kräftig zu - die Folge sind verschärfte Konjunktursorgen. Der DAX gab deutlich nach.

Durch den Klimawandel gibt es mehr Trockenperioden mit Wassermangel. Dies ist auch für die Landwirtschaft ein Problem. Doch durch sparsame Bewässerungstechniken lässt sich Wasser sparen - und der Ertrag steigern. Von S. Henn.

Der Iran-Krieg drohte weiter zu eskalieren, jetzt zeichnet sich leichte Entspannung ab: Israel und Iran wollen vorerst auf neue Angriffe verzichten. Doch die Spannungen bleiben. Das zeigen neue Kämpfe im Libanon.

Kanzler Merz und der französische Präsident Macron haben laut Regierungskreisen das gemeinsame Kampfflugzeug-Projekt FCAS beendet. Die Unternehmen Dassault und Airbus hätten sich nicht einigen können.

Die Ukraine ist wegen des russischen Angriffskrieges auf ausländische Finanzhilfen angewiesen. Die EU überwies nun weitere 2,8 Milliarden Euro. Parallel beraten die EU-Verteidigungsminister über militärische Hilfen.

In der evangelikalen Missionsgemeinschaft Kwasizabantu wurden Kinder gezüchtigt und geschlagen. Auch Jahrzehnte später leiden sie unter den Folgen. Und bis heute scheint es eine "geheime Gemeinde" in Baden-Württemberg zu geben. Von Christian Wölfel.

In den baltischen Staaten kommt es immer wieder zu Vorfällen mit Drohnen - meist ukrainischer Herkunft. Heute schossen französische Jets einen Flugkörper ab. Die NATO sprach von einem Zeichen der Entschlossenheit.

Worin besteht Erinnerungskultur? Sollte Kunst neutral sein? Immer häufiger toben politische Kämpfe um solche Fragen. Werden sie zur Bedrohung für die Kulturinstitutionen selbst? Von Antje Bonhage.

Das US-Militär hat einen Tanker beschossen, der auf der Fahrt zu einem iranischen Hafen war. Die Treibstoffkosten der US-Airlines sind im April wegen des Iran-Krieges um 78 Prozent im Jahresvergleich gestiegen.

Es gibt wieder Kämpfe in Nahost. Das sendet die üblichen Schockwellen über die Märkte. Auch Aktien von Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt und Tourismus sind zu Wochenbeginn deutlich unter Druck.

Frühere "Cum-Cum"-Aktiengeschäfte haben der DekaBank eine Untersuchung der deutschen Finanzaufsicht eingebrockt. Es gebe Anhaltspunkte, dass die Bank gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe.

Die arabischen Nachbarstaaten beobachten die neue Eskalation im Iran-Krieg mit Sorge. Vor allem die Drohung der Huthi-Miliz, die Einfahrt zum Roten Meer zu blockieren, beunruhigt die Länder in der Region. Von Anna Osius.

Erstmals seit sieben Jahren besucht Chinas Staatschef Xi Nordkorea. Offiziell soll der Beistandsvertrag zwischen beiden Ländern gewürdigt werden. Aber es dürfte beiden auch um Signale gehen. Von T. Iffland.




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