ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Worin besteht Erinnerungskultur? Sollte Kunst neutral sein? Immer häufiger toben politische Kämpfe um solche Fragen. Werden sie zur Bedrohung für die Kulturinstitutionen selbst? Von Antje Bonhage.
Irans Streitkräfte haben ihre Angriffe auf Israel vorerst für beendet erklärt. Zuvor hatte US-Präsident Trump Iran und Israel aufgefordert, die Attacken sofort zu stoppen.
Es gibt wieder Kämpfe in Nahost. Das sendet die üblichen Schockwellen über die Märkte. Auch Aktien von Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt und Tourismus sind zu Wochenbeginn deutlich unter Druck.
Frühere "Cum-Cum"-Aktiengeschäfte haben der DekaBank eine Untersuchung der deutschen Finanzaufsicht eingebrockt. Es gebe Anhaltspunkte, dass die Bank gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe.
Die arabischen Nachbarstaaten beobachten die neue Eskalation im Iran-Krieg mit Sorge. Vor allem die Drohung der Huthi-Miliz, die Einfahrt zum Roten Meer zu blockieren, beunruhigt die Länder in der Region. Von Anna Osius.
Erstmals seit sieben Jahren besucht Chinas Staatschef Xi Nordkorea. Offiziell soll der Beistandsvertrag zwischen beiden Ländern gewürdigt werden. Aber es dürfte beiden auch um Signale gehen. Von T. Iffland.
Der eine Atheist, der andere Kirchenoberhaupt: Trotz der Gegensätze scheinen sich Spaniens Regierungschef Sánchez und Papst Leo XIV. anzunähern. Dabei ist das Verhältnis zwischen Spaniens Linken und Kirche vorbelastet. Von Lisa Weiß.
Es ist ein Dämpfer für die angeschlagene deutsche Industrie: Der Auftragseingang ist zuletzt stärker gesunken als von Experten erwartet. Besonders die Nachfrage aus der Eurozone ist im April eingebrochen.
Seit 2018 orientiert sich Armenien Richtung Westen. Das wird wohl auch nach der Parlamentswahl so bleiben. Die Partei von Regierungschef Paschinjan wurde stärkste Kraft. Doch die Abhängigkeit von Russland bleibt.
In einem Telefonat soll US-Präsident Trump Israels Premier Netanjahu gedrängt haben, von Vergeltungsschlägen gegen Iran abzusehen - jedoch ohne Erfolg. Darunter dürfte das Verhältnis der beiden weiter leiden.
Die Krise im Nahen Osten drückt den DAX tiefer in die Verlustzone. Am Rohstoffmarkt legt der Ölpreis hingegen kräftig zu - die Folge sind verschärfte Konjunktursorgen. Dazu passen Daten von den Industrieaufträgen.
Der Krieg im Nahen Osten ist wieder aufgeflammt: Iran hat Israel angegriffen. Als Grund nannte Teheran "wiederholte Verstöße" gegen die Waffenruhe im Libanon. Israel reagierte. Die EU rief zur Deeskalation auf.
Auf den Philippinen sind durch ein schweres Erdbeben mindestens 19 Menschen gestorben. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Tsunami-Warnungen wurden von dem Behörden inzwischen wieder aufgehoben.
Mit seinen E-Autos gehört Tesla zu den Marktführern. Meldungen über tödliche Unfälle sorgen für Zweifel an der Sicherheit der eingebauten Autopilot-Software. 11KM über systematisches Vertuschen unter Elon Musk.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Ukraine wollen wieder Bewegung in die stockenden Bemühungen um ein Ende des Kriegs bringen. Nach einem Treffen riefen sie Russland nun zu Verhandlungen und einer Waffenruhe auf.
In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa. Von Arne Bartram.
Ministerpräsident Kurti und seine Partei Vetevendosje haben die Parlamentswahl im Kosovo erneut für sich entschieden - müssen aber Verluste hinnehmen. Es war im Land bereits die dritte Wahl in nur 16 Monaten.
Die Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges liegen auf Eis - Putin lehnt Gespräche mit Selenskyj derzeit ab. Die Europäer starten nun eine neue diplomatische Initiative, während die US-Amerikaner sich zurückhalten.
Erstmals seit Beginn der Waffenruhe im April haben sich Iran und Israel wieder gegenseitig mit Raketen beschossen. Teheran feuerte gestern Abend Raketen ab. Israel reagierte darauf wenige Stunden später.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen die Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs neu anstoßen. In London berät Kanzler Merz darüber mit Präsident Selenskyj, Frankreichs Präsident Macron und dem britischen Premier Starmer.
Sollten Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung eingegliedert werden? SPD-Fraktionschef Miersch sieht darin Vor- und Nachteile. Berlins Regierender Bürgermeister Wegner macht einen anderen Vorschlag.
Jahrelang wurde über sexuellen Missbrauch in Spaniens katholischer Kirche geschwiegen - viele werfen ihr noch immer Vertuschung vor. Opfer hoffen, dass Leo XIV. bei seinem Besuch Druck macht. Von H.-G. Kellner.
Bei einem russischen Drohnenangriff ist ein Gebäude unweit der Atomanlage Tschernobyl getroffen worden. Es gehört zu einem Lager für abgebrannten Kernbrennstoff. Die IAEA bezeichnet den Vorfall als äußerst besorgniserregend.
Fünf Monate nach dem Sturz Maduros spüren die Venezolaner etwas mehr Freiheit. Doch eine Demokratisierung steht noch aus. Zugleich sehen sich Investoren um, aber der Finanzbedarf bleibt enorm. Von M.-K. Boese.
Die Teilnehmer der Sternfahrt des ADFC fordern bessere Bedingungen für den Radverkehr. Sie waren auf rund 20 Strecken unterwegs. Autofahrer mussten wegen temporärer Sperrungen auf Umleitungsstrecken ausweichen.
US-Präsident Trump hatte einen Stopp der Angriffe in Beirut verkündet. Doch nun greift Israels Armee erneut Hisbollah-Ziele in der Hauptstadt des Libanon an. Zuvor hatte die Miliz Raketen auf Israel geschossen.
Der Markt für Hautpflege und Make-up gilt als vergleichsweise krisenfest. Doch trotz stabil wirkenden Umsätzen verändert sich die Branche rasant: durch neue Anbieter aus Asien und schnelle Social-Media-Trends. Von D. Fonrobert und T. Müller.
Steuer, Gesundheit, Pflege, Rente: Die Bundesregierung hat sich derzeit viele Themen gleichzeitig vorgenommen. Zu viele, sagt Bundesratspräsident Bovenschulte. Der SPD-Politiker rät dazu, Prioritäten zu setzen.
Das nigerianische Militär hat nach eigenen Angaben 360 Menschen, darunter auch Kinder, aus der Gewalt der Terrorgruppe Boko Haram befreit. Die Verschleppten seien im Mandara-Gebirge gerettet worden, einer Hochburg der Miliz.
Bislang hatte Bundespräsident Steinmeier Bedenken gegen Olympische Spiele 100 Jahre nach denen in der NS-Zeit. Nun sei er davon überzeugt, dass alle Beteiligten mit diesem Datum verantwortungsvoll umgehen würden. Von Matthias Deiß.
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