ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
In der Region rund um die italienische Stadt Neapel wurde am Morgen ein Erdbeben der Stärke 4,4 registriert. Bereits im vergangenen Jahr hatte es mehrere Beben in dem Gebiet mit hoher vulkanischer Aktivität gegeben.
Mehr als zehn Jahre lang begrüßte Stephen Colbert Gäste und Publikum der berühmten "Late Show" im US-Fernsehen - heute Abend allerdings zum letzten Mal. Nicht nur der Trump-Kritiker selbst vermutet hinter dem Abschied politische Gründe. Von G. Ucar.
Die USA haben angekündigt, ihre Militärpräsenz in Europa zu reduzieren. Das trifft auch Polen - 4.000 Soldaten einer Panzerbrigade sollen vorerst nicht zurückkehren. Und ihre Zukunft bleibt ungewiss. Von F. Kellermann.
Die Ukraine will möglichst schnell der EU beitreten - aber die Verhandlungen sind schwierig. Jetzt spricht sich Kanzler Merz für einen exklusiven Status als EU-Partner aus - und appelliert an die EU-Spitzen.
Seit Monaten sitzt der Reporter Uluda? in türkischer Haft, wegen eines regierungskritischen Posts auf X. Nun hat der Prozess gegen den Deutsche-Welle-Journalisten begonnen - trotz aller Appelle. Von Isabel Gotovac.
Zwei Tage nach dem Hauseinsturz in Görlitz haben Einsatzkräfte in den Trümmern eine tote Frau geborgen. Zwei weitere Menschen werden noch vermisst. Laut Polizei haben die Spürhunde zweimal angeschlagen.
Nvidia wächst im KI-Boom weiter rasant, zuletzt stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 85 Prozent. Darüber können sich auch die Aktionäre freuen: Nvidia kündigte eine deutliche Anhebung der Dividende an.
Wenige Tage nach US-Präsident Trump hat Chinas Staatschef Xi den russischen Präsidenten Putin empfangen. Sie betonten ihre enge Partnerschaft. Einen Dämpfer gab es aber für Putin. Von Maximilian Seib.
An den Aktienmärkten wächst die Hoffnung auf eine schrittweise Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus. Zusätzlich sorgen positive Signale aus dem Technologiesektor für Rückenwind.
Hohe Ölpreise und gestörte Lieferketten setzen deutsche Chemiekonzerne unter Druck. Doch die Konkurrenz in Asien trifft es härter - ein kurzfristiger Wettbewerbsvorteil für BASF, Lanxess, Evonik und Co. Von Angela Göpfert.
Ein russisches Militärprojekt wird von der NATO mit Sorge betrachtet. Nach Recherchen von WDR und NDR geht es dabei um die Stationierung von Atomraketen am Meeresgrund. Von Florian Flade und Antonius Kempmann.
Im Bundestag diskutieren die Abgeordneten heute über das neue Sportfördergesetz. Athleten-Vertreter fordern Mitsprache, die Linke befürchtet eine Mogelpackung. Von Felix Tenbaum.
Er selbst könnte dabei weltweit erster Billionär werden: Elon Musks SpaceX soll den größten Börsengang der Geschichte vollziehen. Dabei schrieb das Raumfahrtunternehmen zuletzt einen Milliardenverlust.
Großbritannien erlaubt weiter den Import von Kerosin und Diesel, der aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition wirft der Regierung vor, die Ukraine zu verraten. Premier Starmer hält dagegen. Von Gabi Biesinger.
Besonders die Zusammenarbeit mit Ex-Wirecard-Chef Marsalek machte den Fall zu einem der größten Spionageprozesse Österreichs. Nun ist ein Urteil gefallen: mehr als vier Jahre Haft für Ex-Verfassungsschützer Ott wegen Spionage für Russland.
KNDS ist eine der großen Rüstungsfirmen Europas und soll an die Börse. Lange wurde um einen Einstieg der Bundesregierung bei dem deutsch-französischen Konzern gerungen. Nun gibt es eine Entscheidung.
Ein Streik bei Samsung hätte weltweit Auswirkungen. In letzter Minute konnte er abgewendet werden - vorerst zumindest. Der südkoreanische Elektronikkonzern ist der weltweit größte Produzent von Speicherchips.
Vor 30 Jahren wurden zwei US-Flugzeuge von der kubanischen Luftwaffe abgeschossen. Vier Menschen starben. Nun will das US-Justizministerium Kubas ehemaligen Präsidenten Raúl Castro wegen des Vorfalls anklagen.
Chinas Staats- und Parteichef Xi und Russlands Präsident Putin haben in Peking Zusammenhalt demonstriert - bei einer geplanten Gaspipeline gab es aber keine konkrete Einigung.
Polizeiminister Ben-Gvir gehört zu den kontroversesten Mitgliedern des israelischen Kabinetts. Jetzt hat er ein Video gepostet, in dem Aktivisten der Gaza-Flotte vorgeführt werden - das sorgt international für Kritik.
Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und SPD bereits festgehalten, dass sie gegen überhöhte Preise beim Wiederverkauf von Tickets vorgehen wollen. Geschehen ist das noch nicht. Die Musiker der Toten Hosen machen nun Druck.
Wegen des Iran-Kriegs sind auch in Großbritannien die Energiepreise gestiegen. Die Regierung will den Import von Treibstoff erlauben, der im Ausland aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition ist entsetzt.
Sinkende Ölpreise haben am Nachmittag auch deutschen Aktien einen Schub gegeben. Zugleich sorgen die steigenden Anleiherenditen weiterhin für Unruhe unter den Anlegern.
Vor allem wegen gestiegener Einfuhren ist China weiterhin das Land, das am meisten Warenaustausch mit Deutschland betreibt. Die deutschen Ausfuhren in die Volksrepublik sind dagegen zum Jahresbeginn stark zurückgegangen.
In Israel wird eine vorgezogene Parlamentswahl wahrscheinlicher: Die Knesset hat in einer ersten Lesung für ihre Auflösung gestimmt - bis zu möglichen Neuwahlen gibt es aber noch einige Hürden. Von Bettina Meier.
Die Gefahr einer Pandemie sieht die WHO weiterhin nicht. Sie rechnet aber damit, dass sich Ebola in DR Kongo weiter ausbreitet. Ein infizierter US-Arzt ist zur Behandlung in Deutschland - auch seine Familie soll nun nach Berlin kommen.
Weniger Sonderfahrten, keine Präsenzpflicht im Theorieunterricht: Die Bundesregierung will den Führerschein digitaler, einfacher und günstiger machen. Das Kabinett hat eine Reform auf den Weg gebracht - was soll sich ändern?
Die italienische UniCredit besitzt schon fast 27 Prozent an der Commerzbank. Deren Übernahmeangebot hält die Führungsspitze der Privatbank für zu niedrig. Und was sagen die Anleger dazu? Von Ingo Nathusius.
Im Wrestling bezeichnet "Kayfabe" die Übereinkunft, Inszenierung als Realität zu behandeln. Das funktioniert auch in der Politik: Trump etwa inszeniert Skandale als Showelemente - eine Strategie, die auch in Deutschland um sich greift. Von Ida Morganti.
Das deutlich gestiegene Preisniveau in der Eurozone dürfte Experten zufolge länger bestehen als erhofft. Und die Inflation könnte weiter steigen. Hohe Öl- und Gaspreise waren nur der erste Schritt.
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