ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Indiens Regierungschef Modi hat auf die Proteste der sogenannten Kakerlaken-Bewegung reagiert: Er verspricht Indiens demonstrierender Jugend nun eine bessere Perspektive - etwa kostenlose Vorbereitungskurse fürs Studium.
Schweigeminute, wo es sonst kaum laut genug sein kann: Hunderttausende tanzen heute bei der Berliner Technoparade "Rave the Planet". Zum Auftakt wurde der Opfer des CSD-Anschlags gedacht. Die Sicherheit steht im Fokus.
Als der US-Präsident den Kremlchef vor einem Jahr in Alaska begrüßte, hielt die Welt den Atem an. Danach wurde vor allem von Russland immer wieder der "Geist von Anchorage" beschworen. Doch was ist von dem Treffen geblieben? Von Eberhard Nembach.
Jeden Samstag protestieren Ultraorthodoxe vor einem Café in Jerusalem, das auch am Sabbat geöffnet hat. Säkulare Israelis halten dagegen. Der Streit zeigt, wie tief der Konflikt um Religion und die Zukunft des Landes reicht. Von J. Poppendieck.
Europaweit kämpfen Feuerwehrleute gegen Waldbrände. Tausende Hektar Fläche sind verbrannt, viele Menschen mussten sich in Sicherheit bringen. Ein Überblick über die Lage von Großbritannien bis Griechenland.
Einen so verheerenden israelischen Angriff dürfte es seit Wochen nicht gegeben haben: Im Libanon wurden mindestens sieben Menschen getötet. Israel sprach von Vergeltung für einen Angriff, den die Hisbollah verübt habe.
Die Abschiebungen nach Afghanistan sind für die Taliban ein außenpolitischer Erfolg, meint Peter Hornung. Die Bundesregierung hat sich damit erpressbar gemacht. Dabei ist es an der Zeit, endlich klare Kante zu zeigen: für die Afghaninnen.
Gewaltige Blaualgenteppiche bis nach Dänemark: Behörden im Norden warnen davor, in belasteten Gewässern zu baden. Mancherorts gibt es sogar Verbote. Der Kontakt mit Blaualgen kann sehr unangenehme Folgen haben.
Der Waldbrand in Hürtgenwald hat sich nicht weiter ausgebreitet, hält aber trotzdem rund 1.400 Einsatzkräfte in Atem. Erschwert werden die Löscharbeiten durch alte Weltkriegsmunition. Anwohner und Helfer hoffen auf Hilfe vom Wetter.
Der Rhein-Pegel bei Kaub in Rheinland-Pfalz beträgt noch wenige Zentimeter, die Schifffahrt ist stark eingeschränkt. Die Bahn will dabei helfen, mehr Güter auf die Schiene zu verlagern. Eine Wirtschaftsweise warnt vor steigenden Preisen.
Goldbarren und Münzen im Wert von neun Millionen Euro sind in Belgien bei der Renovierung eines historischen Gebäudes aufgetaucht. Der Schatz war offenbar in Kellerwände eingemauert - und befindet sich jetzt in der Obhut der Polizei.
Vor fünf Jahren fiel Afghanistan an die Taliban. Einige Zehntausend Afghanen kamen über das Evakuierungsprogramm nach Deutschland. Zwei Schwestern erinnern sich an die wohl schwierigste Zeit in ihrem Leben. Von Arezao Naiby und Bamdad Esmaili.
Vor fünf Jahren übernahmen die Taliban wieder die Macht in Afghanistan. Während sie heute ihren Sieg feiern, hat für den Großteil der Bevölkerung damit eine aussichtslose Zeit begonnen. Von Lena Bodewein.
Die Grünen haben in Sachsen-Anhalt einen schweren Stand. Parteichef Banaszak tourt durch das Bundesland, um seine Partei in den Landtag zu bringen. Davon könnte abhängen, ob die AfD alleine regieren kann. Von Demian von Osten.
Die Zahl hitzebedingter Sterbefälle basiert derzeit auf Schätzungen und Berechnungen. Patientenschützer fordern, Hitze als Todesursache auf Totenscheinen zu vermerken. Die Gewerkschaft ver.di sorgt sich um die Lage in Pflegeinrichtungen.
Noch immer kämpft die Feuerwehr gegen den Waldbrand im Hürtgenwald in der Eifel. Auch in der Nacht gingen die Löscharbeiten weiter. Die Feuerwehr musste ihre Einsatzzentrale verlegen - der Wind hatte sich gedreht.
Gebäude wankten und stürzten teilweise ein, dabei gab es auch Tote: Ein schweres Erdbeben hat die indonesische Flores-Insel getroffen. Das Beben hatte eine Stärke von 7,7.
Probleme auf dem Arbeitsmarkt, eine hartnäckig hohe Inflation und noch höhere Renditen für langlaufende US-Staatsanleihen. All das belastet die Wirtschaft und die Notenbanker - auch in Europa. Von Melanie Böff.
Im Iran-Krieg ist ein Frieden immer noch nicht absehbar. Nun hat US-Präsident Trump angedroht: Bald schon wolle er die Straße von Hormus zu US-Territorium erklären. Iran reagierte umgehend.
Auf den Straßen ist auffallend viel Polizei. Militärangehörige wurden aus dem Urlaub geholt. Stacheldrahtzäune verstärkt. In Ceuta wird ein neuer Massenandrang von Migranten befürchtet. Der Grund: falsche Gerüchte. Von Franka Welz.
Er wurde als jüngster schwarzer Professor in Cambridge gefeiert. Nun ist Jason Arday gestorben. Erst vor wenigen Tagen hatte er nach Plagiatsvorwürfen seinen Rücktritt erklärt.
Der Deutsche Owen Ansah hat sich bei der Leichtathletik-EM im britischen Birmingham Gold über die 200-Meter-Distanz gesichert. Er lief die Strecke in 19,95 Sekunden.
Luigi M. wird vorgeworfen, den Chef eines US-Krankenversicherers auf offener Straße erschossen zu haben. Nun hat er die tödlichen Schüsse gestanden. Er ist seit seiner Verhaftung auch zu einer Symbolfigur geworden.
Seit Wochen gibt es kaum Regen, dazu extreme Temperaturen und jetzt einen Waldbrand in der Eifel. Feuerökologe Alexander Held sieht darin einen "doppelten Weckruf". Wie gut ist Deutschland auf solche Gefahren vorbereitet?
Im nordrhein-westfälischen Hürtgenwald brennt es auf mehr als 200 Hektar. Es dürfte der größte Waldbrand in der Geschichte des Bundeslandes sein. Hunderte Menschen wurden dort evakuiert - andere Teile der Eifel könnten folgen.
Der DAX verabschiedet sich ohne neuen Rekord ins Wochenende, trotzdem sind Anleger zufrieden. Dafür verantwortlich sind starke Firmenbilanzen und nachlassende Sorgen vor steigenden US-Zinsen.
Im Internet kursieren zahlreiche Videos und Bilder zur Situation in Ceuta. Ende Juli überquerten Zehntausende Migranten die Grenze zur spanischen Exklave. Doch einige Aufnahmen wurden manipuliert, andere in falschen Kontext gestellt. Von M. Antonini, O. Matthes und K. Vetten.
Nur wenige Minuten brauchen Diebe vor einigen Monaten, um drei wertvolle Gemälde aus einem italienischen Museum zu stehlen. Nun hat die Polizei die Werke sichergestellt. Die Hintergründe der Tat werfen Fragen auf.
Erst vor Kurzem stimmten Frankreichs Nationalversammlung und Senat für die Einschränkung sozialer Medien für Minderjährige. Nun hat der Verfassungsrat das Vorhaben kassiert - ein Rückschlag auch für Präsident Macron.
Florian Hager bleibt für weitere fünf Jahre Intendant des Hessischen Rundfunks. Der 50-Jährige wurde heute in seinem Amt bestätigt. Er steht bereits seit 2022 an der Spitze des Senders.
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