Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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In Norwegen zieht der Epstein-Skandal immer weitere Kreise: Neben Kronprinzessin Mette-Marit ist auch Ex-Ministerpräsident Jagland betroffen. Die Polizei in Oslo ermittelt nun wegen Korruptionsverdachts.

Die Talfahrt am Aktienmarkt dürfte weitergehen. Anleger sind vor allem besorgt über die hohen Investitionen von Unternehmen in KI, nachdem auch Amazon höhere Ausgaben angekündigt hat.

Der Winter hat den Norden Deutschlands weiter fest im Griff. Vor allem in Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Brandenburg warnt der Wetterdienst erneut vor Glatteis. Der Flughafen BER setzte den Betrieb am Morgen erneut aus.

Die Bundestagsfraktion der Grünen will gegen den Bundeshaushalt 2025 vorgehen. Die Abgeordneten werfen der schwarz-roten Koalition vor, Milliarden aus dem Sondervermögen verfassungswidrig auszugeben - unter anderem für die Mütterrente.

Feinstaub, Verkehrslärm und Licht in der Nacht belasten Herz und Gefäße dauerhaft. Eine Übersichtsarbeit zeigt: Umweltfaktoren tragen stärker zu Herzschäden bei als viele klassische Risiken - vor allem in Städten. Von Doris Tromballa.

Brutal hat das iranische Regime die Proteste Anfang Januar niedergeschlagen. Tausende wurden getötet. Inzwischen kehrt der Alltag zurück, doch die Menschen leben in Schockstarre - ohne große Hoffnung auf Veränderung. Von Uwe Lueb.

Im Oman beginnen heute Verhandlungen zwischen Iran und den USA. US-Präsident Trump verlangt weitreichende Zugeständnisse, die Iran noch ablehnt. Doch wie viel Verhandlungsmasse hat die Führung in Teheran? Von Uwe Lueb.

Heute ist es in Italien soweit: Die Olympischen Winterspiele werden eröffnet. Erste Wettkämpfe gab es schon vor der offiziellen Eröffnung - die Olympia-Stimmung lässt noch teils auf sich warten. Von Lisa Weiß.

Eisige Temperaturen setzen dem Norden und Osten zu. In Berlin musste der Flughafen am Abend seinen Betrieb einstellen. Auf der A10 kam es zu einer Massenkarambolage und in mehreren Städten wurde der Nahverkehr eingestellt.

Der DAX hat mit weiteren Verlusten seinen Abstand zur 25.000-Punkte-Marke vergrößert. Die Stimmung am Markt ist immer noch geprägt von Nervosität, insbesondere bei Edelmetallen und Kryptowährungen.

Normalerweise punkten CDU und CSU beim Thema Wirtschaft. Nun verlieren sie an Zutrauen, ihr Vorschlag zum Teilzeit-Anspruch fällt auch bei den eigenen Anhängern durch. In der Sonntagsfrage büßt die Union zwei Punkte ein. Von F. Riesewieck.

314 Kriegsgefangene sollen in ihre Heimat zurückkehren - darauf haben sich die Unterhändler der Ukraine und Russlands geeinigt. Weitere Ergebnisse der Gespräche in Abu Dhabi wurden nicht bekannt, aber eine Fortsetzung ist geplant.

Nach dem gewaltsamen Tod eines Zugbegleiters lädt Bahnchefin Palla zu einem Sicherheitsgipfel. Die Verkehrsminister der Länder kündigten ebenfalls an, über mehr Schutz für Mitarbeiter im Nahverkehr zu beraten.

Wie die Epstein-Files zeigen, wollte der Finanzier und Sexualstraftäter 2009 die deutsche Privatbank Sal. Oppenheim kaufen. Sein Ziel: eine eigene Bank in Europa, um Geschäfte abseits der von ihm verhassten US-Behörden zu führen.

Demütigungen, Übergriffe und Vergewaltigungen - beim größten Pfadfinderverband Deutschlands hat es zahlreiche Fälle von sexualisierter Gewalt gegeben. Zu dem Schluss kommt eine Studie der Universitäten Marburg und Gießen.

Verbraucherschützer fordern strengere Regeln für die Paketabgabe bei Nachbarn und zogen gegen die Deutsche Post vor Gericht. Das Oberlandesgericht Hamm wies die Klage als unbegründet ab.

Die USA und Russland wollen ihren Militärdialog wieder aufnehmen. Darauf haben sich Vertreter der beiden Länder in Abu Dhabi geeinigt. Der Austausch war seit 2021 unterbrochen. Details sind bislang nur wenige bekannt.

Netflix und Co. machen in Deutschland gute Geschäfte. Jetzt will die Regierung sie dazu bewegen, einen Teil ihres Umsatzes auch in den hiesigen Produktionsstandort zu stecken - die Filmförderung wird neu aufgestellt.

Das Ende des "New START"-Vertrags hat vor allem mit Chinas nuklearer Aufrüstung zu tun, erklärt der Sicherheitsexperte Krause. Peking verweigere darüber aber den Dialog. Im Interview erläutert er, was das für Europa bedeutet.

Sie war eine von nur fünf Exemplaren weltweit: die Förderbrücke F60 im ehemaligen Tagebau Jänschwalde in Brandenburg. Nun wurde sie gesprengt. Zurück bleiben 13.000 Tonnen Stahl, die auf ihre Verschrottung warten.

Die Zinspause der Europäischen Zentralbank geht in die Verlängerung. Zum fünften Mal in Folge haben die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins nicht angetastet.

Ab Mitte Februar wollen der dänische Reederei-Konzern Maersk und Hapag-Lloyd aus Hamburg wieder durch das Rote Meer fahren. Die gute Nachricht könnte am Ende für einen Gewinnrückgang sorgen.

Hunderte Male sollen im vergangenen Jahr Saboteure in Deutschland zugeschlagen haben - besonders oft in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Das zeigt eine vertrauliche Analyse des Bundeskriminalamts, die NDR, WDR und SZ vorliegt.

Nach langer Krise kommt die deutsche Industrie offenbar wieder auf die Beine. Die Aufträge für die Firmen nahmen im Dezember so stark zu wie seit zwei Jahren nicht mehr. Ökonomen zeigen sich positiv überrascht.

Bundeskanzler Merz will aus dem Golfstaat Katar mehr Flüssigerdgas beziehen. Das hat er bei seinem Besuch angekündigt. Differenzen könnte es aber bei den Laufzeiten von möglichen Verträgen geben. Von Moritz Behrendt.

Die Bundesregierung ist in der Golfregion auf der Suche nach Energie, Wirtschaftsdeals und langfristigen Partnerschaften. Der Kanzler und zwei seiner Minister werben um Saudi-Arabien. Wie erfolgreich sind sie? Von Jan Zimmermann.

Die Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen einen Brand in einem Zentrum für Ionenforschung in Darmstadt. Dort entsteht gerade ein milliardenschwerer Teilchenbeschleuniger. Sein Start verschiebt sich nun auf unbestimmte Zeit.

Bisher stand für Forschende fest: Nur der Schlaf in der Nacht führt zur Erholung des Gehirns und steigert die Lernfähigkeit. Jetzt belegt eine Studie: Ein Mittagsschlaf hat fast dieselbe Wirkung. Von S. v. Liebe und J. Roßteuscher.

Erst hatte Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland - und erklärt einen deutschen Diplomaten zur unerwünschten Person.

Das Bundeskartellamt hat die Preisvorgaben auf dem "Amazon Marketplace" untersagt. Außerdem soll der Onlinehändler 59 Millionen Euro Strafe zahlen. Der US-Konzern will die Entscheidung anfechten.




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