Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Gerät der DAX bald in eine Sommerflaute? Noch weckt die übersprungene Marke von 25.000 Punkten die Hoffnung auf Anschlusskäufe. Aber die anstehenden US-Jobdaten mahnen die Anleger zur Vorsicht.

Die Nachfrage nach Mikrochips steigt weltweit - und Infineon eröffnet ein neues Werk in Dresden. Die Fabrik gilt als eine der modernsten Produktionsstätten für Halbleiter und festigt die internationale Bedeutung Sachsens als Technologie-Standort.

Erst vergangene Woche hatte die Bundesregierung den Einstieg beim Rüstungskonzern KNDS angekündigt - nun verschiebt das deutsch-französische Unternehmen seinen Börsengang. Hintergrund sind Verluste bei Rüstungsaktien.

Bis zu 1,6 Millionen Tonnen Kriegsmunition liegen am Grund von Nord- und Ostsee. Giftige Stoffe belasten die Umwelt - und gelangen in die Nahrungskette. Ein Kompetenzzentrum in Rostock soll nun die Bergung voranbringen.

Das rohstoffreiche Algerien wählt ein neues Parlament, und die Opposition hofft, dass die neue Volksvertretung mehr Einfluss ausüben wird. Doch das Interesse an der Wahl scheint sich in Grenzen zu halten. Von Kristina Böker.

Das Fungizid Fluazinam wird seit Langem im Kartoffelanbau eingesetzt. Doch nun erheben Wissenschaftler nach BR-Recherchen schwere Vorwürfe: Die Risiken seien falsch berechnet worden, das Mittel hätte nie zugelassen werden dürfen.

Die Ukraine ist in der Nacht wieder Ziel von heftigen russischen Luftangriffen geworden. In Kiew wurden mehrere Wohnhäuser und ein Hotel komplett zerstört. Laut Bürgermeister Klitschko gab es mindestens 13 Todesopfer.

Seit Jahren wird über fehlendes Pflegepersonal geklagt - darunter leidet die Qualität der Pflege. Doch was kaum jemand weiß: Unbesetzte Stellen können den Heimbetreibern sogar Gewinne ermöglichen. Von Tina Friedrich und Torsten Mandalka.

Vor sechs Monaten ist Venezuelas Langzeitmachthaber Maduro gefangen genommen worden. Mit Interimspräsidentin Rodriguez kam Hoffnung auf einen Aufschwung auf. Nach den verheerenden Erdbeben ist davon wenig übrig. Von Jenny Barke.

Die Spitzen von CDU, CSU und SPD haben sich nach ARD-Informationen auf ein umfassendes Paket für Wachstum und Beschäftigung verständigt - darunter auch auf eine Reform der Einkommenssteuer. Details wollen sie am Vormittag vorstellen.

Die Kraftstoffpreise sind in Polen über Nacht sprungartig angestiegen. Ähnlich wie in Deutschland lief im Juni ein Programm aus, das die Spritpreise begrenzte. Nun steht die Regierung massiv in der Kritik. Von Palina Milling.

Auch wenn der Supreme Court nicht immer der Argumentation der Trump-Regierung folgt, so hat das Gericht die Machtfülle des Präsidenten doch erheblich erweitert. Was bedeutet das für die Gewaltenteilung im Land? Von Carsten Kühntopp.

Die gesetzliche Rente steigt mit dem Juli um durchschnittlich 4,24 Prozent. Für manche Ruheständler hat das einen ungewollten Nebeneffekt: Sie müssen eine Steuererklärung abgeben. Von Wolfgang Brauer.

Er war Leadsänger und Mitgründer der Popgruppe Village People sowie Co-Autor von Hits wie "Y.M.C.A." und "In The Navy". Jetzt ist Victor Willis, der "Polizist" der Band, im Alter von 74 Jahren gestorben.

Haben steinzeitliche Künstler in ihren Malereien genetische Spuren hinterlassen? Forschende haben dort erstmals menschliche DNA nachgewiesen - und hoffen auf neue Einblicke in eine längst vergangene Zeit. Von Renate Ell.

Die Friedensverhandlungen zwischen den USA und dem Iran sind ins Stocken geraten. Das bremst auch die Aktienmärkte. Der DAX hat nach dem gestrigen Plus heute wenig Bewegung gezeigt.

Die Zahl der Verdachtsmeldungen zu rechtsextremistischen Vorfällen bei der Bundeswehr ist erneut leicht gestiegen. Im Jahr 2024 gab es noch 280 solcher Meldungen, im vergangenen Jahr 302 Meldungen. Die Gründe für die Meldungen sind vielfältig.

Die schwarz-roten Regierungspartner wollen die Weichen für größere Reformen stellen. Am Nachmittag wurde stundenlang im Kanzleramt beraten. Die Ergebnisse sollen am Donnerstagmorgen präsentiert werden.

Die Deutsche Bahn bietet nun auch Beschäftigten im Fernverkehr an, während der Arbeit freiwillig eine Bodycam zu tragen. Die Maßnahme geht auf einen tödlichen Angriff auf einen Bahnmitarbeiter im Februar zurück.

Der Generalbundesanwalt hat im Fall der gesprengten Nord-Stream-Pipelines Anklage gegen einen Ukrainer erhoben. Laut ARD, SZ und Zeit soll sich der Ex-Soldat in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben. Er wird in Hamburg vor Gericht stehen.

Die Besucher des Kölner Doms reagieren gemischt auf das neue Eintrittsgeld. Während Touristen aus dem Ausland oft Verständnis zeigen, sind manche Kölner frustriert - der Preis sei zu hoch.

In Katar fanden erneut indirekte Gespräche zwischen den USA und Iran über einen dauerhaften Waffenstillstand statt. US-Präsident Trump erklärte, die Denuklearisierung Irans komme gut voran.

Wer in den USA auf die Welt kommt, erhält die US-Staatsbürgerschaft. Doch wer fühlt sich wirklich noch als Teil der Gesellschaft dieses Landes, das nun sein 250-jähriges Bestehen feiert? Auf Spurensuche in Tennessee. Von Anne Schneider.

Kommende Woche findet der NATO-Gipfel in der Türkei statt, im Vorfeld kam NATO-Generalsekretär Rutte nach Berlin und lobte Deutschland. Kanzler Merz sagte, Europa werde beim Gipfel den USA gegenüber "selbstbewusst" auftreten.

Monatelang sahen sich Tankstellenpächter wütenden Kunden und einbrechenden Umsätzen ausgesetzt. Der Tankrabatt brachte Entspannung. Gibt es jetzt neuen Unmut bei Autofahrern, wenn der Sprit wieder teuer wird? Von Susett Kleine.

Die Spritpreise an deutschen Tankstellen sind mit Auslaufen des Tankrabatts massiv angestiegen. Sowohl Super E10 als auch Diesel kosten am Mittag im bundesweiten Schnitt wieder deutlich über zwei Euro pro Liter.

In Griechenlands zweitgrößter Stadt Thessaloniki gab es mehrere Brandanschläge - mutmaßlich gegen Mitglieder der konservativen Regierungspartei. Fünf Menschen wurden verletzt. Wer dahintersteckt, ist noch unklar.

Die Ukraine hat ihre Drohnenangriffe auf Russland ausgeweitet, auch auf Moskau und St. Petersburg. Das Auswärtige Amt verschärft deshalb seine Reisewarnung - und warnt zudem vor der Gefahr willkürlicher Festnahmen durch russische Behörden.

In den ersten sechs Monaten des Jahres haben deutlich weniger Unternehmen den Gang an die Börse gewagt. Obwohl sich die Aktienmärkte trotz des Iran-Kriegs robust gezeigt haben.

In der belgischen Hafenstadt Antwerpen sind bei einem Brand in einer Wohnanlage mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Warum das Feuer in dem zehnstöckigen Gebäude ausbrach, ist noch unklar.




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