ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Vor erwarteten Zahlen des Chipherstellers Micron blieb es an der Börse heute ruhig. Helle Aufregung gibt es allerdings im Rüstungssektor.
Drei der gefährlichsten Schadsoftware-Varianten sind laut BKA vom Netz genommen worden. Sie waren meist Ausgangspunkt für digitale Erpressungen, von denen immer wieder auch Kommunen betroffen sind.
Ein Funk-Ausfall hat deutschlandweit Züge lahmgelegt, die Deutsche Bahn spricht von einem beispiellosen Vorfall und sucht nach Antworten. Was genau passiert ist und wie sich die Störung weiter auswirkt.
Deutschlands Handynetze sind besser geworden - aber mancherorts ist die Verbindung immer noch schlecht. Über eine App sollen Nutzer nun eine Woche lang genau diese Funklöcher melden.
Viele ukrainische Soldaten suchen im Frontgebiet Sexarbeiterinnen auf. Für die Frauen bedeutet das ein Einkommen in einer auch wirtschaftlich prekären Situation - aber auch neue Risiken. Von S. Petersohn.
Energiesparen soll für Firmen und Behörden einfacher werden. Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Vorgaben auf EU-Maß zurückschrauben soll. Das soll die Wirtschaft stärken, hofft Wirtschaftsministerin Reiche.
Frankreich verzeichnet erstmals einen Ebola-Fall. Betroffen ist laut Behörden ein Arzt, der zuvor in der Demokratischen Republik Kongo war. Dort wurden inzwischen mehr als 1.000 Infizierte gezählt.
Kanzler Merz hat im Bundestag die Pläne der Rentenkommission verteidigt. Die Vorschläge sollen ihm zufolge in Gänze umgesetzt werden. Auch beim Zeitplan zeigte er sich zuversichtlich.
Die Zahl junger Menschen, die illegale Drogen mindestens ausprobieren, steigt laut einer aktuellen Umfrage. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, zeigt sich alarmiert. Besonders beunruhigen ihn die Zahlen bei Kokain.
Die Erderwärmung setzt dem Wald zu. Dabei sind stabile Wälder als CO2-Speicher genauso relevant wie als Lieferanten für nachwachsendes Baumaterial. Der Waldumbau bedeutet neue Herausforderungen - unter anderem für Sägewerke. Von Janina Schreiber.
Im Fall des getöteten Zugbegleiters muss sich der Angeklagte wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte ihn wegen Mordes angeklagt. C. Kehlbach und F. Bräutigam blicken auf die rechtlichen Knackpunkte.
In wenigen Wochen wird die Börse um einen Rüstungskonzern reicher sein. Der Panzerhersteller KNDS strebt aufs Parkett. Überhaupt bewegt im Handel am Mittwoch vor allem Verteidigung die Kurse.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat ein neues Kriegsschiff in Dienst gestellt. Das Land plant, pro Jahr zwei große Zerstörer zu bauen, die mit Atomwaffen bestückt werden können - und spricht von Selbstverteidigung.
Die Bahn vermutet ein fehlerhaftes Software-Update hinter der Störung, berichtet der SWR-Bahnexperte Frieder Kümmerer. Er spricht von einem Managementversagen. Auch Sicherheitsbehörden gehen nicht von Sabotage oder einer Cyberattacke aus.
Die Bundesregierung will alle 33 Expertenvorschläge in ihrem Renten-Reformpaket umsetzen. Doch bei Wirtschaftsvertretern und Gewerkschaften kommen nicht alle der geplanten Maßnahmen gut an. Sie befürchten Einbrüche bei Konsumlaune und Konjunktur.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen möglicher Sabotage an deutschen Gasspeichern durch russische Geschäftsleute. In Berlin und Frankfurt werden deshalb Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht. Von M. Götschenberg und H. Schmidt.
Viele Güterzüge stehen nach der bundesweiten Störung bei der Bahn weiter still. Der zuständige Verband bezeichnete die Lage als "extrem angespannt" - und rechnet mit mehreren Tagen, bis sich die Situation normalisiert.
Die Internationale Atomagentur plant Inspektionen iranischer Atomanlagen, doch Iran hat noch nicht zugestimmt. Gespräche über Zeitpläne laufen. Hintergrund ist die Kontrolle von hoch angereichertem Uran.
Etwa 17,3 Millionen Menschen in Deutschland haben im Jahr 2025 allein gelebt. Das teilte das Statistische Bundesamt jetzt mit. Besonders häufig betrifft das Menschen über 65.
Die Expertenkommission der Bundesregierung empfiehlt ein umfangreiches Paket zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Netz. Familienministerin Prien plädiert für eine gesetzliche Altersgrenze von 13 Jahren. Von P. Kuntschner.
Die Ukraine setzt ihre Angriffe auf die Infrastruktur Russlands fort. Nun wurde die Stromversorgung der Hafenstadt Sewastopol auf der Krim unterbrochen. Moskau nutzt die Krim als Nachschubbasis.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut ifo-Geschäftsklimaindex im Juni leicht verbessert. Hintergrund sind die Friedenssignale im Iran-Krieg. Die Straße von Hormus bereitet jedoch weiter Sorgen.
Die Hitzewelle in weiten Teilen Europas hält an: In Italien gilt für viele Städte die Warnstufe Rot, in Frankreich sind Zehntausende Haushalte ohne Strom - und in Großbritannien könnte heute der Hitzerekord geknackt werden.
Die Fregatten vom Typ F126 sollten die "größten Kampfschiffe der Marine" werden, doch das Beschaffungsprojekt verzögerte sich zuletzt um mehrere Jahre. Nun hat Verteidigungsminister Pistorius das endgültige Aus beschlossen.
Nach dem bundesweiten Ausfall von Zügen der Deutschen Bahn wird zunehmend Kritik laut. Schuld am Stillstand auf der Schiene war eine Störung des Systems GSM-R. Der Zugverkehr soll laut Bahn inzwischen wieder "weitgehend reibunglos" laufen.
In Südafrika gehen seit Wochen fremdenfeindliche Gruppen auf die Straße. Dabei kommt es immer wieder zu gewalttätigen Angriffen auf Ausländer. Viele von ihnen wollen Südafrika nun verlassen. Von Stephan Ueberbach.
An Teilen der Tragflächen von Airbus-A380 sind Risse entdeckt worden. Die Europäische Luftfahrtbehörde EASA ordnet deshalb Kontrollen an. Betroffen sind Maschinen von Emirates und Qantas.
Seit gut einem halben Jahr sind in Australien Accounts in sozialen Medien für unter 16-Jährige tabu - eigentlich, denn es gibt Schlupflöcher. Und manchmal hilft sogar Michael Jackson beim Schummeln. Von Jennifer Johnston.
Die russische Schattenflotte reagiert auf den Druck des Westens mit vermehrt kampfbereiten Crews. 11KM über aufschlussreiche Daten, die Russland gerne geheim gehalten hätte.
Bei den deutschen Nachrichtendiensten häufen sich Verdachtsfälle von Ausspähung. Beim BND und beim Verfassungsschutz sieht man sich zunehmend im Fokus russischer Geheimdienste - und verschärft die Sicherheitsmaßnahmen. Von R. Lehberger und F. Flade.
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