Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Nach rund 16 Jahren könnte Costa Rica wieder eine Präsidentin bekommen - bei der Wahl des Spitzenamtes liegt die konservative Kandidatin Fernández klar vorn. Sie würde auf den noch amtierenden Staatschef Chaves folgen.

Auf einen turbulenten Januar dürfte wohl ein nicht weniger turbulenter Februar an den Börsen folgen. In Asien starteten die Märkte zum Teil mit deutlichen Abschlägen in den neuen Monat.

Ein Fünfjähriger in Haft - in den USA hatte die umstrittene Festnahme des kleinen Liam für Proteste gesorgt. Nun ist der Junge zusammen mit seinem Vater aus der Haft entlassen worden. Der zuständige Richter kritisierte die Trump-Regierung.

Wer zum Trevi-Brunnen will, muss nun ein Ticket kaufen: Rom kassiert ab heute zwei Euro Eintritt für den Zugang zum Wasserbecken. Die Maßnahme soll Besucherströme lenken und die beliebte Sehenswürdigkeit schützen.

Der Grammy für das beste Album des Jahres geht erstmals an eine komplett spanischsprachige Produktion. US-Rapper Bad Bunny nutzt die Preisverleihung für Kritik an der Trump-Regierung. Auch der Dalai Lama wurde ausgezeichnet.

Für die AfD in den Landtag - und wegen mutmaßlicher Volksverhetzung vor Gericht: Der bayerische AfD-Politiker Halemba sorgt für Probleme bei seiner Partei. 11KM klärt, welche Verbindungen es zwischen ultrarechten Burschenschaften und der AfD gibt.

Seit Januar 2025 bietet das BAMF eine finanzielle Förderung für Syrien-Rückkehrer an. Tausende Menschen nahmen das Angebot an. Insgesamt kehrten im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen freiwillig zurück als in den Vorjahren.

Die EU fordert einen besseren Schutz der europäischen Industrie. Gerade in strategisch wichtigen Sektoren müsse "Made in Europe" der Vorzug gegeben werden, fordert Industriekommissar Séjourné.

Die Lage der Menschen in Kuba wird immer schlimmer. Die mexikanische Präsidentin Sheinbaum kündigte schnelle "humanitäre Hilfe" an. Sie sagte nicht, ob auch Öl geliefert wird, was auch an Drohungen der USA liegen könnte.

Eis, Schnee, Kälte: Zum Wochenstart müssen Pendler vielerorts mit Einschränkungen auf Straßen und Schienen rechnen. In Berlin stellt die Stadtreinigung kostenlos Streusplit für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung.

Was tun gegen die Konjunkturflaute? CSU-Chef Söder zeigte sich im Bericht aus Berlin offen für die jüngsten Vorschläge des CDU-Wirtschaftsrates nach Steuersenkungen und Kürzungen im Sozialen. Klarer Widerspruch kam dagegen von SPD-Ministerpräsidentin Schwesig.

Im Streit um Mietforderungen des Landesbaubetriebs für ein Polizeigelände ist die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eingeschaltet. Der Verdacht: Mögliche Veruntreuung von Steuermitteln.

Deutschland hat den Titel bei der Handball-Europameisterschaft verpasst. Die Nationalmannschaft verlor das Finale gegen Topfavorit Dänemark mit 27:34.

Der Grenzübergang Rafah im Gazastreifen soll nun am Montag wieder für den Personenverkehr geöffnet werden. Die Evakuierung Kranker und Verletzter sowie die Lieferung von Hilfsgütern bleiben jedoch weiter stark eingeschränkt. Von Anna Osius.

Nach der Veröffentlichung weiterer Akten über den verstorbenen Sexualstraftäter Epstein gerät der ehemalige britische Prinz Andrew noch stärker in Bedrängnis. Ein weiteres mutmaßliches Opfer hat sich gemeldet. Von Franziska Hoppen.

Die CDU-Politikerin und frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ist tot. Zahlreiche Politiker würdigten die Verstorbene als große Politikerin - unter ihnen auch Bundespräsident Steinmeier und Kanzler Merz.

Costa Rica wählt, und der populistische Präsident Chaves darf laut Verfassung nicht wieder antreten. Doch er spricht von einer Rückkehr ins Amt - und sorgt sich bis dahin um seine Immunität. Von J. Barke.

Frankreich ist Deutschlands drittwichtigster Handelspartner. Die steigenden Schulden des Landes haben Folgen für das ganze Eurosystem - und verunsichern deutsche Firmen. Von Sven Marcinkowski.

Sechs Jahre lang hat die Katholische Kirche um Reformen gerungen. Was nach der letzten Vollversammlung des Synodalen Weges übrig bleibt, sind gut klingende Texte auf dem Papier und eine eher holprige Umsetzung. Von Claudia Bathe.

Eigentlich sollten die Friedensgespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA heute fortgesetzt werden. Nun werden sie auf Mittwoch verschoben, teilte Präsident Selenskyj mit. Er sei zu einer "substanziellen Diskussion" bereit.

Sie riskieren ihr Leben, um den Menschen zu helfen - und geraten dabei selbst in die Schusslinie. Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Gröhe, spricht von einem "untragbaren Zustand" und fordert einen besseren Schutz.

Immer wieder neue Enthüllungen und immer wieder taucht Ex-Prinz Andrew auf. Nach der Veröffentlichung neuer Akten erhöht der britische Premier Starmer den Druck - und legt Andrew eine Aussage in den USA nahe.

Keine weiteren Angriffe auf ukrainische Energieanlagen - an diese Zusage scheint sich Russland zu halten. Den Beschuss setzte der Kreml dennoch fort. Allein bei einem Drohnenangriff auf einen Bus mit Bergleuten starben mindestens zwölf Menschen.

Viele Arbeitslose, die Wirtschaft in der Krise und kein Aufschwung in Sicht. Daher fordert der Wirtschaftsrat der CDU Steuersenkungen und die Streichung von Sozialleistungen - selbst Zahnarztbesuche sollten privat bezahlt werden müssen.

Der Nutri-Score wurde überarbeitet: Zucker und Salz führen zu einem höheren Abzug, Ballaststoffe und Proteine zu mehr Pluspunkten. Fachleute loben die Neubewertung, sehen aber auch Grenzen. Von Doris Tromballa.

Enteignungen aus ethnischen Gründen sind in Europa rechtswidrig. Doch in der Slowakei passiert genau das: Der Staat nimmt Angehörigen der ungarischen Minderheit Grundstücke weg - Grundlage ist ein Gesetz von 1945. Von M. Allweiss.

Nach massiven Drohungen der USA scheint der Iran einzulenken: Präsident Peseschkian will nun mit Washington verhandeln. Zugleich werden aber alle EU-Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen" erklärt.

Im Konflikt zwischen den USA und Iran gibt es Anzeichen für eine Deeskalation. US-Präsident Trump sagte, "Teheran redet mit uns". Auch der iranische Staatschef Peseschkian betonte die Notwendigkeit von Diplomatie.

Es ist der einzige Grenzübergang im Gazastreifen, der nicht nach Israel führt: Heute soll der Posten in Rafah an der Grenze zu Ägypten wieder geöffnet werden - seit dem Morgen läuft ein Testbetrieb.

Die Ukraine und Russland wollten ihre Friedensgespräche heute fortsetzen. Laut Präsident Selenskyj könnten die Verhandlungen aber verschoben werden. Unterdessen verlagert Russland seine Angriffe offenbar auf die ukrainische Verkehrsinfrastruktur.




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