Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Andauernder Beschuss, hunderte Tote - die Waffenruhe im Gaza-Krieg hat keinen Bestand. Das von Israel kontrollierte Gebiet wird immer größer und damit auch die Not der Menschen im übrigen Teil des Gazastreifens. Von Julio Segador.

Die Verteidigungsminister Großbritanniens und Frankreichs beraten morgen militärische Pläne zur Sicherung der Schifffahrt in der Straße von Hormus. Israel will unabhängig von US-Militärhilfen werden.

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind zwei weitere Passagiere positiv auf den Erreger getestet worden - eine Französin und ein US-Amerikaner. Die Evakuierung der "Hondius" ist derweil fast abgeschlossen.

Bislang hat sich Frankreich stark auf Westafrika fokussiert. Präsident Macron will seine Strategie jetzt ändern - auch mit Blick auf den Einfluss Chinas und Russlands in Afrika. Heute beginnt in Nairobi ein wichtiger Gipfel. Von Karin Bensch.

Bundesverteidigungsminister Pistorius ist zu Gesprächen in der Ukraine eingetroffen. Es geht um die Stärkung der deutsch-ukrainischen Partnerschaft - vor allem bei der Entwicklung von unbemannten Waffen.

Der Bundesrat hat Nein gesagt und der Widerstand lässt nicht nach. Damit schwinden die Chancen für die von der Bundesregierung geplante Entlastungsprämie. Einige Länderchefs fordern stattdessen eine umfassende Einkommensteuerreform.

Keine Fortschritte bei den Gesprächen zwischen den USA und Iran: Der DAX dürfte daher an Boden verlieren. Vor allem die anziehenden Ölpreise belasten. Fische Impulse könnten aber von der Bilanzsaison kommen.

Vor kurzem hat Japan den Export tödlicher Waffen erlaubt - eine grundlegende Wende in der Sicherheitspolitik des bislang pazifistischen Landes. Doch ohne Widerspruch bleibt diese Entwicklung nicht. Von Thorsten Iffland.

Ex-Steueranwalt Hanno Berger ist eine Schlüsselfigur im größten deutschen Steuerskandal. Im WDR-Interview gibt er erstmals seit seiner Inhaftierung Einblicke in die Banken-Welt - und äußert sich zum Verbleib von einem Teil der Cum-Ex-Millionen.

Bei den Cum-Ex-Geschäften geht es darum, sich Steuern auf Dividenden erstatten zu lassen, die zuvor gar nicht gezahlt worden sind. Veranschaulichen lässt sich das mit einem Beispiel aus dem Supermarkt.

Heute in einem Monat ist Anpfiff für die größte Fußball-WM aller Zeiten, doch von Fußball-Fieber ist vielerorts noch nichts zu spüren. Wie ist die Stimmung im Co-Gastgeberland Mexiko? Von Jenny Barke.

Eine der größten Kupferminen Perus steht wegen einer aktuellen Studie zu ökologischen und gesundheitlichen Folgen in der Kritik. Für den Hamburger Konzern Aurubis könnte das Auswirkungen auf ein laufendes Prüfverfahren haben. Von M. Kolvenbach.

Bei den Kommunalwahlen in England verlor die Regierungspartei Labour 1.400 Sitze. Auch in den eigenen Reihen mehren sich die Rücktrittsforderungen an Premier Starmer. Kann er das Ruder mit einer Rede heute noch rumreißen? Von F. Hoppen.

Iran hat auf den US-Vorschlag zur Beendigung des Kriegs reagiert - aber die Antwort missfällt US-Präsident Trump. Er wies die Forderungen aus Teheran zurück und nannte sie "völlig inakzeptabel".

Bayerns Ministerpräsident Söder hält die Entlastungsprämie für tot und erwartet von der Regierung, dass sie endlich Ergebnisse liefert. Im Bericht aus Berlin äußert er sich auch zu Putins abgespeckter Militärparade, in der er ein Zeichen sieht.

90 Jahre alt, mehr als 20 Jahre an der Macht - nicht nur im Westjordanland stellen viele die Frage, wer Palästinenserpräsident Abbas nachfolgen könnte. Manches deutet auf einen dynastischen Plan hin. Von Julio Segador.

Was passiert, wenn Menschen aus ganz Deutschland, die sich vorher nicht kannten, ein Wochenende lang reden - nicht übereinander, sondern miteinander? Das will das ARD-Dialogprojekt "Was Deutschland verbindet" herausfinden. Von M. Immel.

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der "Hondius" sind vier deutsche Passagiere in den Niederlanden gelandet. Sie werden in Spezialtransporten nach Frankfurt am Main gebracht und müssen danach in Quarantäne. Ein US-Passagier wurde positiv getestet.

Sie verbindet eine jahrelange Freundschaft - nun will Kreml-Chef Putin Altkanzler Schröder als Vermittler im Krieg gegen die Ukraine haben. Reaktionen aus der deutschen Politik folgen schnell.

Die USA hatten Iran einen 14-Punkte-Vorschlag zur Aufnahme von Friedensgesprächen vorgelegt. Jetzt hat Teheran seine Antwort an Vermittler Pakistan übermittelt. Die Golfstaaten melden derweil neue iranische Angriffe.

Der Ärzteverband Marburger Bund fordert strengere Regelungen beim Zugang zu Alkohol. Ein Vorschlag lautet, Hochprozentiges künftig nur noch in lizenzierten Shops anzubieten, wie es etwa in vielen nordischen Ländern üblich ist.

Bis zu 6.000 Euro Zuschuss für neue E-Autos - doch längst nicht alle profitieren. Wer Anspruch hat, wie hoch die Prämie ausfällt und warum Ökonomen und Autohändler skeptisch sind. Von Lisa Wurscher und Johannes Lenz.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat seinen viertägigen Bundeskongress begonnen und warnt vor Angriffen auf den Sozialstaat. Auf dem Kongress wird auch Bundeskanzler Merz erwartet.

In Syriens Hauptstadt Damaskus stehen Verantwortliche des Assad-Regimes vor Gericht. Viele aus der früheren Führungsriege sind geflohen. Kann das Gerichtsverfahren die erhoffte juristische Aufarbeitung leisten? Von A. Zahran und M. Behrendt.

Als Eisheilige gelten nach alter Bauernregel die Tage vom 11. bis 15. Mai - mit dem letzten möglichen Nachtfrost. Was ist dran an der alten Wetter-Regel? Werden diese Tage auch jetzt noch besonders kalt? Von Anette Kolb.

Nach seiner Reise auf der "Hondius" traten bei einem Mann Krankheitssymptome auf. Ein Infizierung mit dem Hantavirus? Um das zu prüfen, mussten Mediziner einen ungewöhnlichen Arbeitsweg zum ziemlich abgelegenen Wohnort des Patienten einschlagen.

Rund um das ehemalige ukrainische Atomkraftwerk Tschernobyl brennt seit mehreren Tagen der Wald. Ukrainischen Angaben zufolge waren russische Drohnen der Auslöser. Radioaktive Gefahr drohe aktuell nicht.

Die Menschen auf Teneriffa blicken mit gemischten Gefühlen auf die "Hondius" im Hafen von Granadilla. Da ist der Wunsch, zu helfen, aber auch die Angst, dass das Hantavirus mit von Bord geht und Ähnliches droht wie zu Corona-Zeiten. Von Franka Welz.

Wer eine Frau tötet, weil sie eine Frau ist, wird in einigen Fällen wegen Totschlags und nicht wegen Mordes verurteilt. Justizministerin Hubig will das ändern. Sie plant eine Nachschärfung des Gesetzes.

Nach seiner Ankunft in Teneriffa hat die Evakuierung des Kreuzfahrtschiffes "Hondius" begonnen. Was geschieht nun mit Passagieren und Crew? Und wie wird das Risiko durch das Virus eingeschätzt? Die wichtigsten Fragen auf einen Blick.




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