ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Der Technologiekonzern Bosch hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2009 Verluste eingefahren. Hauptgründe seien Kosten durch Stellenabbau und Zölle. Weitere Stellenstreichungen sind für dieses Jahr geplant.
TSMC ist der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger und weiterhin nicht zu stoppen. Das Unternehmen aus Taiwan produziert einen Erfolg nach dem anderen - Treiber ist dabei auch das Thema Künstliche Intelligenz.
Der Discounter Penny wirbt mit zusätzlichen Rabatten - die gelten aber nur für Kundinnen und Kunden, die die Penny-App nutzen. Verbraucherschützer halten das für diskriminierend. Ein Gericht sieht das anders.
Das höchste europäische Gericht stärkt die Position von Glücksspielern: Rückforderungen bei unerlaubten Online-Angeboten sind möglich. Die Entscheidung hat auch Folgen für Verfahren in Deutschland.
Bürokratie abbauen, Milliarden sparen - doch zu welchem Preis? Eine Liste mit Sparvorschlägen aus dem Kanzleramt könnte etwa die Jugend- und Eingliederungshilfe massiv verändern. Nun wird Kritik laut. Von J.-P. Bartels und N. Kohnert.
China ist mit einem überraschend starken Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Doch perspektivisch könnte der Krieg in Nahost die Exporte und damit einen wichtigen Treiber des chinesischen Wirtschaftswachstums schwächen.
Luigi Pantisano will die Nachfolge von Linken-Chef Jan van Aken antreten. Welche Pläne er mit der Partei hat, erklärt er im exklusiven Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio.
Deutschland darf seine Industrie künftig mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission genehmigte die Maßnahme - davon profitieren können vor allem die Stahl-, Zement- und Chemieindustrie.
Der Bundestag hat über den geplanten Tankrabatt debattiert. Union und SPD verteidigten das Vorhaben, die Opposition kritisierte es dagegen scharf - und plädierte für andere Maßnahmen zur Entlastung angesichts der hohen Spritpreise.
Wirtschaftsministerin Reiche steht unter Druck: Während sie Rüffel vom Kanzler und Kritik von der SPD erntet, rumort es im eigenen Haus. Wie groß ist die Unruhe im Ministerium? Rückhalt für Reiche kommt aus der Union. Von P. Eckstein.
Arbeitgeber, Mittelstand und der Steuerzahlerbund laufen Sturm gegen die geplante 1.000-Euro-Prämie. Sie warnen vor neuen Belastungen für Betriebe und bezweifeln, dass viele Firmen die Zahlung leisten können.
Starke Vorgaben aus den USA und Japan schieben den DAX ins Plus. Anleger hoffen auf eine Verlängerung des Waffenstillstands zwischen den USA und Iran. Der hohe Ölpreis sorgt jedoch für Zurückhaltung.
Überwachung, Reisebeschränkungen, Festnahmen: Chinas Führung übt laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zunehmend Druck auf Katholiken aus. Betroffen sind vor allem sogenannte Untergrundkirchen. Von Benjamin Eyssel.
In Bayern sind weitere Streiks im öffentlichen Nahverkehr abgewendet worden. Die Gewerkschaft ver.di und die Arbeitgeberseite haben sich geeinigt: Die rund 9.000 Beschäftigten erhalten sieben Prozent mehr Geld in drei Schritten.
Wochenlang Krieg, dann Waffenruhe und nun immer neue Drohungen: Viele Menschen in Iran fühlen sich als Spielball zwischen den USA und dem Mullah-Regime. Hinzu kommt die Unsicherheit, wie es nun weitergeht. Von Uwe Lueb.
Unionsfraktionschef Spahn hat sich für eine Diskussion um eine Reaktivierung jüngst abgeschalteter Atomkraftwerke ausgesprochen. Das sei billiger als ein Neubau. Bundeskanzler Merz lehnt den Wiedereinstieg in die Atomkraft bislang ab.
Ein israelischer Angriff hat die letzte Brücke zwischen dem Südlibanon und dem Rest des Landes gekappt. Israel und der Libanon werden laut US-Präsident Trump heute auf höchster Ebene sprechen.
Erneut hat Russland die Ukraine in der Nacht mit einer Angriffswelle überzogen. In vielen Teilen des Landes schlugen Raketen und Drohnen ein. Mindestens 18 Menschen wurden getötet - so viele wie noch nie in diesem Jahr.
Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano will die Nachfolge von Jan van Aken als Linken-Chef antreten. Er wäre der erste Vorsitzende seiner Partei mit Migrationsgeschichte. Von Alexander Budweg.
Die Streiks bei der Lufthansa gehen weiter: Neben dem Kabinenpersonal legen heute auch wieder die Pilotinnen und Piloten der Airline die Arbeit nieder. Hunderte Flüge sind bereits ausgefallen.
Verglichen mit der 12-Uhr-Spritpreisregel lässt die Steuersenkung bei Benzin und Diesel auf sich warten. Heute ist sie Thema im Bundestag. Nicht mit der gebotenen Eile, kritisieren viele.
In Kamerun spart Leo XIV. nicht mit Kritik an dem 93 Jahre alten Präsidenten. Der Papst betont, das Gesetz müsse Schutz bieten gegen die Willkür der Reichsten. Auch ein Konfliktgebiet besucht er. Von Verena Schälter.
Während Deutschland noch über Hilfen diskutiert, haben unsere Nachbarländer teils milliardenschwere Entlastungen beschlossen. Und dort, wo die Hilfen klein ausfallen, formiert sich Protest. Von Sabrina Fritz.
Die Lage im Gazastreifen ist weiterhin katastrophal. Während sich Israel auf den Iran-Krieg konzentriert, nutzt die Hamas die Zeit offenbar zur Rehabilitation. Ihre geplante Entwaffnung hat noch nicht einmal begonnen. Von J. Segador.
Sparen muss die BBC schon länger. Doch nun trifft es Hunderte Mitarbeiter. Bis zu 2.000 Arbeitsplätze streicht die britische Rundfunkanstalt. Ganze Kanäle könnten wegfallen, Gewerkschaften sind alarmiert.
Die Rufe nach Entlastungen wegen der hohen Spritpreise ebben nicht ab. Doch es ist eine Illusion zu glauben, die Politik könne den Bürgern alle Lebensrisiken abnehmen, meint Hans-Joachim Vieweger. Es braucht mehr Eigenverantwortung.
Die von der Koalition eingesetzte Taskforce zu den steigenden Spritpreisen warnt vor einer Ausweitung der Energiekrise. Sollte der Iran-Krieg andauern, sind laut Vizekanzler Klingbeil zusätzliche Maßnahmen denkbar. Von J. Kurz.
Verteidigungsminister Pistorius hat angesichts des Iran-Kriegs vor einer nachlassenden Unterstützung für die Ukraine gewarnt. Bei einem Treffen der Unterstützerstaaten kündigte Großbritannien die Lieferung von 120.000 Drohnen an.
Mit der Wahlniederlage Orbans endet die prorussische Blockadepolitik Ungarns in der EU. Werden Tschechien und die Slowakei nun diese Rolle übernehmen? Russland jedenfalls dürfte seinen Fokus der Einflussnahme umlenken. Von M. Allweiss.
Mehr als 13 Millionen Vertriebene und 34 Millionen Hilfsbedürftige: Um das Leid im Bürgerkriegsland Sudan zu lindern, machten zahlreiche Staaten auf einer Konferenz Hilfszusagen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Doch reichen wird das nicht.
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