Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Deutschlandfahnen und Rufe gegen Migration: Am Brandenburger Tor in Berlin haben Demonstranten den Rücktritt der Regierung gefordert. Die Straße des 17. Juni war zeitweise auf einem Abschnitt voll gesperrt.

Während seiner Spanien-Reise hat sich Papst Leo XIV. mit Opfern sexualisierter Gewalt getroffen. Auch Mitglieder des katholischen Klerus hätten jene verletzt, die sie hätten schützen sollen. Von Hans-Günter Kellner.

Das Ergebnis der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru wird mit Spannung erwartet: Bislang liefern sich die konservative Kandidatin Fujimori und der Linkspolitiker Sánchez ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Von Anne Herrberg.

Schnell soll es gehen bei der Modernisierung Deutschlands. Dafür will Minister Wildberger eng mit den Bundesländern zusammenarbeiten. Das Ziel nach gut einem Jahr Digitalministerium: das "Rahmede-Tempo" erreichen. Von Kilian Pfeffer.

Die Krise im Nahen Osten und US-Zinsängste verhageln Anlegern die Stimmung. Am Rohstoffmarkt legt der Ölpreis kräftig zu - die Folge sind verschärfte Konjunktursorgen. Der DAX gab deutlich nach.

Durch den Klimawandel gibt es mehr Trockenperioden mit Wassermangel. Dies ist auch für die Landwirtschaft ein Problem. Doch durch sparsame Bewässerungstechniken lässt sich Wasser sparen - und der Ertrag steigern. Von S. Henn.

Der Iran-Krieg drohte weiter zu eskalieren, jetzt zeichnet sich leichte Entspannung ab: Israel und Iran wollen vorerst auf neue Angriffe verzichten. Doch die Spannungen bleiben. Das zeigen neue Kämpfe im Libanon.

Kanzler Merz und der französische Präsident Macron haben laut Regierungskreisen das gemeinsame Kampfflugzeug-Projekt FCAS beendet. Die Unternehmen Dassault und Airbus hätten sich nicht einigen können.

Die Ukraine ist wegen des russischen Angriffskrieges auf ausländische Finanzhilfen angewiesen. Die EU überwies nun weitere 2,8 Milliarden Euro. Parallel beraten die EU-Verteidigungsminister über militärische Hilfen.

In der evangelikalen Missionsgemeinschaft Kwasizabantu wurden Kinder gezüchtigt und geschlagen. Auch Jahrzehnte später leiden sie unter den Folgen. Und bis heute scheint es eine "geheime Gemeinde" in Baden-Württemberg zu geben. Von Christian Wölfel.

In den baltischen Staaten kommt es immer wieder zu Vorfällen mit Drohnen - meist ukrainischer Herkunft. Heute schossen französische Jets einen Flugkörper ab. Die NATO sprach von einem Zeichen der Entschlossenheit.

Worin besteht Erinnerungskultur? Sollte Kunst neutral sein? Immer häufiger toben politische Kämpfe um solche Fragen. Werden sie zur Bedrohung für die Kulturinstitutionen selbst? Von Antje Bonhage.

Das US-Militär hat einen Tanker beschossen, der auf der Fahrt zu einem iranischen Hafen war. Die Treibstoffkosten der US-Airlines sind im April wegen des Iran-Krieges um 78 Prozent im Jahresvergleich gestiegen.

Es gibt wieder Kämpfe in Nahost. Das sendet die üblichen Schockwellen über die Märkte. Auch Aktien von Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt und Tourismus sind zu Wochenbeginn deutlich unter Druck.

Frühere "Cum-Cum"-Aktiengeschäfte haben der DekaBank eine Untersuchung der deutschen Finanzaufsicht eingebrockt. Es gebe Anhaltspunkte, dass die Bank gegen Rechnungslegungsvorschriften verstoßen habe.

Die arabischen Nachbarstaaten beobachten die neue Eskalation im Iran-Krieg mit Sorge. Vor allem die Drohung der Huthi-Miliz, die Einfahrt zum Roten Meer zu blockieren, beunruhigt die Länder in der Region. Von Anna Osius.

Erstmals seit sieben Jahren besucht Chinas Staatschef Xi Nordkorea. Offiziell soll der Beistandsvertrag zwischen beiden Ländern gewürdigt werden. Aber es dürfte beiden auch um Signale gehen. Von T. Iffland.

Der eine Atheist, der andere Kirchenoberhaupt: Trotz der Gegensätze scheinen sich Spaniens Regierungschef Sánchez und Papst Leo XIV. anzunähern. Dabei ist das Verhältnis zwischen Spaniens Linken und Kirche vorbelastet. Von Lisa Weiß.

Es ist ein Dämpfer für die angeschlagene deutsche Industrie: Der Auftragseingang ist zuletzt stärker gesunken als von Experten erwartet. Besonders die Nachfrage aus der Eurozone ist im April eingebrochen.

Seit 2018 orientiert sich Armenien Richtung Westen. Das wird wohl auch nach der Parlamentswahl so bleiben. Die Partei von Regierungschef Paschinjan wurde stärkste Kraft. Doch die Abhängigkeit von Russland bleibt.

In einem Telefonat soll US-Präsident Trump Israels Premier Netanjahu gedrängt haben, von Vergeltungsschlägen gegen Iran abzusehen - jedoch ohne Erfolg. Darunter dürfte das Verhältnis der beiden weiter leiden.

Der Krieg im Nahen Osten ist wieder aufgeflammt: Iran hat Israel angegriffen. Als Grund nannte Teheran "wiederholte Verstöße" gegen die Waffenruhe im Libanon. Israel reagierte. Die EU rief zur Deeskalation auf.

Auf den Philippinen sind durch ein schweres Erdbeben mindestens 19 Menschen gestorben. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt oder zerstört. Tsunami-Warnungen wurden von dem Behörden inzwischen wieder aufgehoben.

Mit seinen E-Autos gehört Tesla zu den Marktführern. Meldungen über tödliche Unfälle sorgen für Zweifel an der Sicherheit der eingebauten Autopilot-Software. 11KM über systematisches Vertuschen unter Elon Musk.

Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Ukraine wollen wieder Bewegung in die stockenden Bemühungen um ein Ende des Kriegs bringen. Nach einem Treffen riefen sie Russland nun zu Verhandlungen und einer Waffenruhe auf.

In ihrem Jahresbericht warnen die SIPRI-Friedensforscher vor neuem Atomrüsten. Staaten setzten zunehmend auf Atomwaffen, eine Eskalation werde wahrscheinlicher. Besonders unter Druck: Europa. Von Arne Bartram.

Ministerpräsident Kurti und seine Partei Vetevendosje haben die Parlamentswahl im Kosovo erneut für sich entschieden - müssen aber Verluste hinnehmen. Es war im Land bereits die dritte Wahl in nur 16 Monaten.

Die Gespräche über ein Ende des Ukraine-Krieges liegen auf Eis - Putin lehnt Gespräche mit Selenskyj derzeit ab. Die Europäer starten nun eine neue diplomatische Initiative, während die US-Amerikaner sich zurückhalten.

Erstmals seit Beginn der Waffenruhe im April haben sich Iran und Israel wieder gegenseitig mit Raketen beschossen. Teheran feuerte gestern Abend Raketen ab. Israel reagierte darauf wenige Stunden später.

Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollen die Bemühungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs neu anstoßen. In London berät Kanzler Merz darüber mit Präsident Selenskyj, Frankreichs Präsident Macron und dem britischen Premier Starmer.




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