Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Die hohen Spritpreise und mögliche Engpässe sollen nach Angaben von Kanzler Merz "zeitnah" im Nationalen Sicherheitsrat diskutiert werden. Bereits heute trifft Wirtschaftsministerin Reiche Vertreter der Luftfahrtbranche.

Erstmals sollen laut der Ukraine ausschließlich Roboter eine russische Stellung eingenommen haben. Unabhängig ist die Aussage nicht zu überprüfen. Doch fest steht: Die Technik hat die Kriegsführung längst verändert. Von R. Barth.

Die Menschen in Nordrhein-Westfalen haben sich mehrheitlich für eine Bewerbung der Region "Köln-Rhein-Ruhr" für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele ausgesprochen.

Die US-Marine hat im Golf von Oman ein iranisches Frachtschiff angegriffen und unter ihre Kontrolle gebracht. Irans Generalstab spricht von einem Bruch der Waffenruhe und kündigte Vergeltung an. Neuen Gesprächen mit den USA erteilte Iran eine Absage.

In Bulgarien könnte demnächst der ehemalige Präsident Radev an die Spitze der Regierung rücken: Sein Bündnis liegt laut Prognosen bei der Parlamentswahl vorn. Der Ex-General hatte im Wahlkampf für bessere Beziehungen mit Moskau geworben.

In den USA hat ein Mann laut Polizei acht Kinder getötet. Der Tatverdächtige - der Vater von sieben der getöteten Kinder - wurde nach einer Verfolgungsjagd erschossen. Laut Polizei handelt es sich um häusliche Gewalt.

Die Pläne zur Gesundheitsreform von Ministerin Warken sorgen für Widerspruch - auch innerhalb der Regierung. Im Bericht aus Berlin verteidigt sie ihre Pläne, gibt sich aber auch gesprächsbereit.

Der FC Bayern München ist zum 35. Mal deutscher Fußball-Meister. Der Rekord-Titelträger gewann daheim 4:2 gegen den VfB Stuttgart und ist damit vier Spieltage vor Saisonende nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen.

Deutschland ist bereit, sich an einer Marine-Mission in der Straße von Hormus zu beteiligen. Laut dem Bundesverteidigungsminister laufen die Vorbereitungen dafür. Voraussetzung bleibe aber ein Waffenstillstand, so Pistorius im Bericht aus Berlin.

Nach dem tödlichen Angriff in Kiew hat das Innenministerium eine Untersuchung eingeleitet. Der Täter hatte Geiseln genommen und sechs Menschen getötet, bevor die Polizei ihn erschoss. Polizisten am Tatort verhielten sich offenbar unangemessen.

Die Vereinten Nationen stehen finanziell unter Druck wie nie zuvor. Ausgerechnet jetzt, während im Nahen Osten Millionen Menschen auf der Flucht sind. Die Helfer werden zunehmend hilflos. Von Stefanie Dodt.

Laut US-Präsident Trump sollen die Gespräche mit Iran weitergehen, doch Teheran lehnt eine zweite Verhandlungsrunde ab. Die Forderungen der USA seien "übertrieben", hieß es zur Begründung.

In Krisenzeiten geht es an den Finanzmärkten besonders hektisch zu. Besonders nach heftigen Kursabstürzen fragen sich Anleger, was sie unternehmen sollen. Experten raten nicht nur zur Gelassenheit. Von Stefan Wolff.

Eigentlich wollte Zohran Mamdani eine Millionärssteuer einführen - doch da wollte die Gouverneurin nicht mitmachen. Nun hat der New Yorker Bürgermeister einen Kompromiss verkündet: eine Steuer für Zweitwohnungen. Von Giselle Ucar.

Sparmaßnahmen müssen sein - mit dieser Leitlinie stellen sich Krankenkassen und Verbraucherschützer hinter die geplante Gesundheitsreform. Doch ganz ohne Kritik am Sparplan kommen auch sie nicht aus. Auch die SPD hat Redebedarf.

Bei einem Halbmarathon in Peking sind mehrere hundert Roboter an den Start gegangen - und haben dabei erstmals die menschliche Konkurrenz überholt. China dominiert den weltweiten Markt für humanoide Roboter.

Trumps MAGA-Bewegung beherrscht die Republikanische Partei nahezu vollständig. Utahs Gouverneur Cox ist eine Ausnahme. Sein Credo: den Gegner respektieren und nicht niederbrüllen. Von Carsten Kühntopp.

Das US-Militär hat nach den Worten von Präsident Trump ein iranisches Frachtschiff im Golf von Oman beschlagnahmt. Teheran dementiert laut einem Bericht der Staatsagentur IRNA ein Treffen mit US-Vertretern in Islamabad.

Neue Verhandlungen mit den USA waren das Ziel. Nun hat Iran die Öffnung der Straße von Hormus aber rückgängig gemacht. Wie geht es jetzt weiter? Und was bedeutet das für die Waffenruhe?

Vor möglichen weiteren Verhandlungen zwischen Iran und den USA scheinen sich die Fronten wieder zu verhärten. Die Straße von Hormus bleibt gesperrt, es wurden Angriffe auf Schiffe gemeldet. Und Iran gibt sich selbstbewusst.

Unter #Fibremaxxing wird auf Social Media dafür geworben, viel Ballaststoffe zu essen. Fachleute finden mehr Ballaststoffe zwar sinnvoll - warnen aber davor, sich zu schnell zu viel davon aufzutischen. Von D. Tromballa.

Die EZB tat sich lange schwer damit, die Einführung einer digitalen Währung voranzutreiben. Doch der Druck nimmt zu. Könnte ein digitaler Euro Europas Souveränität stärken? Von Claudia Wehrle.

Erst Anfang des Monats hatte Nordkorea mehrere Kurzstreckenraketen und auch einen ballistischen Flugkörper abgefeuert - jetzt gab es offenbar neue Waffentests. Nachbarland Südkorea forderte ein Ende der Provokation.

Rudern in Duisburg, Leichtathletik in Köln und Schwimmen in Gelsenkirchen? Viele Städte wollen Olympische und Paralympische Spiele nach NRW holen. Heute gibt es die Ergebnisse des Bürgerentscheids. Von Katharina Spreier.

Die Bulgaren wählen heute ein neues Parlament - zum achten Mal in fünf Jahren. Als Favorit gilt Ex-Präsident Radev, dem Kritiker Russlandnähe vorwerfen. Endet das jahrelange Patt in dem Land? Von David Freches.

In einem Babynahrungsglas ist in Österreich Rattengift nachgewiesen worden. Auch in Tschechien und der Slowakei sind verseuchte Gläser aufgetaucht. Deutschland ist laut Polizei nicht betroffen.

Neue Verhandlungen mit den USA waren das Ziel. Nun hat Iran die Öffnung der Straße von Hormus aber wieder rückgängig gemacht. Wie geht es jetzt weiter? Und was bedeutet das für die Waffenruhe?

In der Auseinandersetzung mit US-Präsident Trump hat sich Papst Leo XIV. um Entspannung bemüht. Er habe nicht beabsichtigt, Trump zu widersprechen. An seiner Botschaft von Frieden in der Welt werde er aber festhalten.

Seit knapp einem Monat kann man beim US-Nationalarchiv online nach früheren NSDAP-Mitgliedern suchen. Das Interesse ist gewaltig - in Deutschland unterliegt die Auskunft strikteren Auflagen.

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew hat ein Mann nach offiziellen Angaben sechs Menschen erschossen. Der Angreifer hatte sich in einem Supermarkt verschanzt und Geiseln genommen. Bei der Festnahme wurde er getötet.




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