Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Mit einem neuen Strafgesetzbuch festigen die Taliban ihre Macht in Afghanistan. Wer Einwände erhebt, riskiert Strafverfolgung. Menschenrechtler warnen vor massiven Eingriffen in die Grundrechte, besonders für Frauen. Von Peter Hornung.

22 Filme werden bei der heute beginnenden Berlinale gezeigt - darunter drei überwiegend in Deutschland produzierte. Internationale Produktionen weichen oft in günstigere Länder aus. Die Bundesregierung will das ändern. Von N. Markwald.

Die Berlinale eröffnet heute mit "No Good Men" von Shahrbanoo Sadat. Sie ist eine von mehreren Exilfilmemachern im diesjährigen Festivalprogramm. Fernab des roten Teppichs haben sie jedoch oft zu kämpfen. Von Andrea Heinze.

Das Ausmaß sexueller Gewalt in der katholischen Kirche bleibt schwer zu überblicken: Recherchen des ARD-Magazins Fakt decken eine viel höhere Zahl Betroffener auf als offiziell bekannt. Kritik an der Aufarbeitung ist besonders im Osten groß.

Der Militärausschuss ist das oberste militärische Gremium der NATO. Die Bundesregierung will für den künftigen Vorsitz den Generalinspekteur der Bundeswehr ins Rennen schicken. Carsten Breuer sei ein "exzellenter Kandidat".

Die russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew reißen nicht ab. Weitere fast 2.600 Gebäude sind infolge der jüngsten Attacken ohne Heizung. Auch Russland meldet mehrere ukrainische Luftangriffe.

Die Epstein-Affäre betrifft auch Tschechien und die Slowakei: Viele Opfer des Sexualverbrechers stammten von dort - und seine Verbindungen reichten offenbar bis in die Spitzenpolitik. Von Marianne Allweiss.

Als erste deutsche Politikerin seit dem Hamas-Überfall hat Bundestagspräsidentin Klöckner überraschend den Gazastreifen besucht. Zuvor gab es lange Verhandlungen, die Sicherheitslage ist instabil. Kritik kommt von den Grünen.

In der fünften Jahreszeit ist alles erlaubt? Mitnichten. Auch beim Karneval und Fasching gelten Regeln. Was im Büro, auf der Straße und beim Autofahren erlaubt - und was verboten ist. Von Tobias Hinderks.

Der DAX startet schwungvoll und steht ganz im ganz Zeichen der laufenden Berichtssaison. Mit Siemens überzeugt ein Index-Schwergewichte, Autoaktien geben jedoch nach schwachen Mercedes-Zahlen nach.

Private Investitionen sind ein wesentlicher Faktor, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit geht. Der Bund will mit dem "Deutschlandfonds" dafür Anreize setzen. Von Hans-Joachim Vieweger.

Es war kein gutes Jahr für den Autobauer aus Stuttgart. Belastet haben ein schwaches China-Geschäft und die hohen US-Zölle. Im laufenden Jahr soll es bergauf gehen.

Der Ukrainer Heraskewytsch darf nicht beim olympischen Skeleton-Wettbewerb antreten. Das Internationale Olympischen Komitee schloss ihn aus. Hintergrund ist ein Streit um seinen Helm mit Bildern im Krieg getöteter ukrainischer Athleten.

Die argentinische Regierungsbehörde "Büro der offiziellen Antwort" prangert im Netz angebliche Falschnachrichten an. Damit verschärft Präsident Milei seinen Kurs gegen unliebsame Medien. Von Anne Herrberg.

Im Kampf um höhere Altersversorgung und bessere Tarifverträge legen Piloten und das Kabinenpersonal von Lufthansa heute die Arbeit nieder. In Deutschland soll so gut wie keine Maschine abheben. Kunden können digital umbuchen.

Im US-Repräsentantenhaus hat eine Mehrheit gegen Kanada verhängte Zölle abgelehnt - mit den Stimmen einiger Republikaner. Dabei hatte Präsident Trump auf sie Druck gemacht. Gekippt ist sein Vorhaben damit aber nicht.

Ein Influencer-Netzwerk verbreitet gezielt Fake News über die Bundesregierung. Wer sind die Menschen dahinter? 11KM über die Mechanismen russischer Desinformationskampagnen.

Nach wie vor hält ein kalter Winter Teile Deutschlands auf Trab, während Spanien und Portugal Sturzfluten erleben. Die Wetterlage scheint blockiert zu sein. Ist das noch normal und wie hängt das zusammen? Von Janina Schreiber.

Die Mehrheit der Deutschen denkt, dass das Leben in der Bundesrepublik der 1980er-Jahre besser war als heute. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage für das Magazin Kontraste hervor. Wer ist besonders nostalgisch? Und warum? Von J. Senf und M. Wölfle.

Jedes dritte Schiff der Schattenflotte ist ohne korrekte Flagge unterwegs. Das zeigt eine Auswertung von NDR, WDR und SZ. Nach internationalem Seerecht könnten die Schiffe deshalb ohne Weiteres gestoppt werden. Doch die EU-Staaten zögern.

Das Bundesinnenministerium schränkt den Zugang zu Integrationskursen ein, um Kosten zu sparen. Kritik kommt auch aus der eigenen Regierung. 130.000 Menschen könnten nach Schätzung des Volkshochschulverbands betroffen sein. Von G. Intemann.

Während die USA eine militärische Drohkulisse gegen den Iran aufbauen, haben sich Israels Premier und der US-Präsident getroffen. Beschlüsse mit Blick auf Teheran habe es nicht gegeben, sagte Trump - er setze auf Verhandlungen.

Mit bis zu 250 Kilometer pro Stunde raste der Tropensturm "Gezani" über den Inselstaat Madagaskar hinweg. Schwere Verwüstungen waren die Folge, mehr als 30 Menschen starben. Von Stephan Ueberbach.

Nach dem Schusswaffenangriff sitzt der Schock in der kleinen Gemeinde Tumbler Ridge in den Rocky Mountains tief. Eine 18-Jährige soll acht Menschen und sich selbst erschossen haben. Noch sind viele Fragen ungeklärt. Von G. Ucar.

Bangladesch wählt ein neues Parlament - zum ersten Mal seit dem Sturz von Regierungschefin Sheikh Hasina. Nach Jahren autoritärer Herrschaft zwangen sie Massenproteste, das Land zu verlassen. Von F. Amler.

In Berlin ist bei einem Hochhausbrand ein Kind gestorben. Mindestens zwei Menschen wurden schwer verletzt, darunter ein weiteres Kind. Der Brand soll laut Feuerwehr inzwischen gelöscht sein.

Der US-Schauspieler James Van Der Beek ist tot. Er starb im Alter von 48 Jahren an einer Krebserkrankung. Bekannt wurde er durch die Kultserie "Dawson's Creek".

Für die französische Rechtsradikale Marine Le Pen geht es beim Berufungsprozess wegen mutmaßlicher Veruntreuung von EU-Geldern um ihre politische Zukunft. Verliert sie, kann sie wohl nicht als Präsidentschaftskandidatin antreten. Von C. Dylla.

Deregulierung und eine "Made in Europe"-Quote: Deutschland und Frankreich wollen sich für Wirtschaftsreformen in der EU stark machen - wenn auch in unterschiedlichen Bereichen. Bei der Industrie stößt das zumindest zum Teil auf offene Ohren.

Der ukrainische Präsident Selenskyj hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach bereits im Mai Neuwahlen stattfinden könnten. Bevor gewählt werde, müsse eine Waffenruhe gelten und die Sicherheit der Ukraine garantiert werden.




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