ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Der Ansturm auf Ceuta hat auf europäischer Ebene ein Nachspiel: 22 Mitgliedsstaaten fordern eine Dringlichkeitssitzung der Innenminister - und kritisieren in einem offenen Brief Spanien. Dort wirft man EU-Staaten Egoismus vor.
Wieder einmal droht US-Präsident Trump Iran. Doch diesmal könnte tatsächlich eine der größten Angriffswellen bevorstehen, berichten US-Medien. Irans Revolutionsgarde will schon Pläne für einen Gegenschlag haben.
In der Koalition treten Differenzen über die Rentenpläne immer deutlicher zutage. Auch SPD-Generalsekretär Klüssendorf will an der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren festhalten. Unions-Fraktionschef Frei besteht auf dem Aus.
Die Pegelstände des Rheins sind auf einem historischen Tief. Das ist eine Herausforderung für die Binnenschifffahrt und Unternehmen - auch finanziell. Wie die Reeder damit umgehen und ob sich der Transport zu Wasser noch lohnt.
Die meisten der in die Exklave Ceuta eingedrungenen Migranten sind offenbar bereits zurückgekehrt. Doch auf EU-Ebene haben die Bilder große Sorgen ausgelöst - und eine neue Debatte über Grenzschutz.
Vor wenigen Wochen ist die Asylreform der EU in Kraft getreten. Doch nach Ceuta wird erneut über Migrationsregelungen diskutiert. Was hat nicht funktioniert? Und warum gibt es Kritik an Spanien?
Der demokratische Wandel in Venezuela stockt: Die USA scheinen Neuwahlen zu blockieren, es gibt Zweifel an echter Demokratisierung. Die wichtige Oppositionsführerin Machado ist weiterhin außen vor. Von Christina Moebus.
Verantwortung, die hin- und hergeschoben wird - und kaum Konsequenzen bei Fehlern. Bahnchefin Palla sieht massive Probleme im Management des Staatskonzern und übt ungewöhnlich scharfe Kritik. Sie sieht aber auch "Helden" bei der Bahn.
Yayoi Kusama fasziniert weltweit: Ihre Punkte und Infinity Rooms bescheren dem Museum Ludwig in Köln einen Besucherrekord. Was den Hype ausmacht - und wie es weitergeht. Von Emma Velasco Willems
Schiffe der russischen Marine durchfahren regelmäßig den Ärmelkanal. Zuletzt fielen Schüsse auf eine Jacht. Auch hält die russische Marine dort Schießübungen ab. Ein Fingerzeig an die britische Regierung? Von C. Prössl.
Mit zunehmender Trockenheit im Sommer müssen Landwirte seit Jahren zurechtkommen. Extreme Hitzewellen aber bringen vor allem im Salatanbau neue Herausforderungen. Von A. Schuster und C. Schulze.
Brasilien sagt der Gelbfiebermücke den Kampf an. Denn sie überträgt Dengue, eines der größten Gesundheitsprobleme des Landes. Helfen soll die Zucht von Mücken, die ein ganz bestimmtes Bakterium in sich tragen. Von Oliver Neuroth.
Acht Stunden Bildung und Betreuung am Tag: Ab August greift stufenweise der Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Was Eltern jetzt wissen müssen. Von Chris Berdrow.
Griechenland war in diesem Sommer lange vergleichsweise glimpflich davongekommen, doch auch dort gibt es nun mehrere große Waldbrände. Neben der Insel Kreta und der Halbinsel Peloponnes ist auch die Region westlich von Athen betroffen.
Russland verstärkt seit einigen Tagen seine Luftangriffe auf die Ukraine. In der Nacht war erneut die Hauptstadt Kiew ein Ziel. Nach Behördenangaben wurden mindestens neun Menschen getötet.
Angesichts der Ereignisse in Ceuta die Reisefreiheit in Europa in Frage zu stellen, ist reiner Populismus, meint Hans-Günter Kellner. Wichtiger wäre, dass sich die EU weniger erpressbar macht. Denn Marokko setzt Migration als Druckmittel ein.
Mit seinen Plänen, WM-Anteile an Investoren zu verkaufen, hatte FIFA-Chef Infantino Empörung ausgelöst. In der Nacht teilte der Fußball-Weltverband mit, das Vorhaben werde nicht weiterverfolgt. Auch innerhalb der FIFA hatte es Kritik gegeben.
In mehreren Regionen Deutschlands hat es am Abend schwere Unwetter gegeben. In einem Kurort in der Sächsischen Schweiz wurde ein Mann von einem Baum erschlagen. Starke Gewitter gab es auch in Hamburg und Stuttgart.
Es war das stärkste Erdbeben in der Region Neapel seit 40 Jahren. Westlich der Großstadt wurden Häuser und Autos beschädigt. Mindestens 21 Menschen wurden verletzt. In der Gegend befindet sich der Supervulkan Phlegräische Felder.
Zehntausende Menschen haben den Behörden zufolge die Grenze zwischen Marokko und der spanischen Exklave Ceuta überquert. Dabei kamen mindestens 57 Menschen ums Leben. Inzwischen haben viele Migranten die Stadt wieder verlassen. Von Anna Mundt.
Als Reaktion auf den Ansturm von Migranten in der spanischen Exklave Ceuta hat Italien das Schengen-Abkommen mit Spanien ausgesetzt. Auch Frankreich will seine Grenzkontrollen verschärfen. Die EU bot Spanien unterdessen Hilfe an.
Britische Forschende haben Langzeitdaten früh geborener Menschen analysiert. Viele der Frühchen führten, so die Ergebnisse, ein gutes Leben. Einige hätten aber Probleme in Beruf, Partnerschaft und Freundschaften. Von Sedir Dabbass.
"Historisch" nennt US-Präsident Trump das Abkommen zur Entwaffnung der Hamas - aber was genau darin steht und wie es umgesetzt werden soll, ist unklar. In Israel ist man daher skeptisch - und in Gaza haben die Menschen gar kein Vertrauen mehr. Von Jan-Christoph Kitzler.
Starke Vorgaben aus den USA haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag Rückenwind gegeben. Vor allem Technologiewerte legten zu. Vor dem Wochenende überwog bei vielen Anlegern jedoch die Vorsicht.
Nikosia auf Zypern ist die letzte geteilte Hauptstadt der Welt. Durch sie verläuft eine UN-Pufferzone, die auch die Insel teilt. UN-Generalsekretär Guterres fordert nun neue Gespräche zwischen den Parteien. Von Benjamin Weber.
Frieden, Liebe, Toleranz - und Kommerz: Die Loveparade ist noch immer Teil der deutschen Technokultur, ihr tragisches Ende inklusive. Die Nachfolge-Veranstaltung will vieles anders machen - mit Erfolg? Von Emma Velasco Willems.
Angesichts Zehntausender Flüchtlinge in Ceuta hält Innenminister Dobrindt an den Grenzkontrollen fest - auch wenn sie in der EU umstritten sind. Die Linke dagegen fordert, den Menschen in der spanischen Exklave jetzt schnell zu helfen und sie aufzunehmen.
Sie gehören zu Spanien, liegen aber in Nordafrika - umgeben von Marokko und dem Mittelmeer: Die beiden autonomen Regionen Ceuta und Melilla sind immer wieder Ziel von Migranten, die irregulär nach Europa gelangen wollen.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul B. sollte nach einem Urteil in ein Deradikalisierungsprogramm. Doch Vorgespräche liefen ins Leere. Sein Anwalt sagt Report Mainz, Gespräche müssten in solchen Fällen schon in Untersuchungshaft beginnen.
Tschechien will kurz vor der deutschen Grenze an der Elbe eine Staustufe bauen. Güterschiffe sollen die Strecke so leichter passieren können. Aus der Wirtschaft gibt es Zustimmung - von Umweltverbänden dagegen Kritik. Von Cezary Bazyd?o.
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