Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Die SPD-Bundestagsabgeordneten aus Nordrhein-Westfalen sind für die Regierungskoalition in Berlin wichtig. Mit einem Forderungskatalog erhöhen sie nun den Druck auf Schwarz-Rot - und auf ihre Parteichefs. Von M. Rödle.

Anleger blicken mit Spannung auf die erste Rede des neuen US-Notenbankchefs Kevin Warsh beim Notenbanker-Treffen. Was wird er zur Geldpolitik sagen? An der Wall Street sorgte derweil Nvidia für Rückenwind.

Selbst Frühaufsteher hatten kaum Chancen, die partielle Mondfinsternis über Deutschland zu beobachten. Eine Wolkendecke versperrte fast überall die Sicht. Aber die nächsten Gelegenheiten kommen bald.

Ulrich Siegmund will als AfD-Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt Ministerpräsident werden. Er gilt als charismatischer Verkäufer der AfD-Vorstellungen, weniger als Hardliner, der sie im Hintergrund intellektuell ausarbeitet. Von L. Frohmüller.

Deutschland will digital souveräner werden, dafür sollen viele neue Rechenzentren entstehen. Doch viele Projekte gehören zu US-Tech-Konzernen. Das zeigt eine Auswertung von NDR und Süddeutscher Zeitung.

In Nepal melden die Behörden mittlerweile etwa 470 Tote. Und Regenfälle könnten neue Gefahren bringen.

US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu hatten auf einen Durchmarsch gesetzt, als sie am 28. Februar Iran angreifen ließen. Es kam anders - mit weitreichenden Konsequenzen für die Region. Von Tina Fuchs.

In den USA hat der Facebook-Mutterkonzern nach einem Prozess um Social-Media-Sucht von Kindern Änderungen versprochen. Verbraucherschützer fordern nun auch Konsequenzen in Deutschland.

Bundesinnenminister Dobrindt berät heute mit seinen Amtskollegen aus den Ostsee-Anrainerstaaten über die Abwehr hybrider Bedrohungen. Im Mittelpunkt: ein gemeinsames Vorgehen gegen Drohnen. Von Claudia Kornmeier.

Der Ontariosee liegt zwischen den USA und Kanada. Im Augenblick entzweit ein Streit die beiden Nachbarn. US-Präsident Trump sorgt nun mit einer Namensänderung für weiteren Ärger in Kanada.

Gewerkschaften, Kirchen, Sportverbände: Sie wollen Menschen, die von Rechtsextremisten angegriffen oder bedroht werden, praktisch unterstützen. Hilfe soll es etwa nach Anschlägen oder bei Drohungen gegen Ehrenamtliche geben.

Nach der Sturzflut in Nepal geht die Suche nach der Ursache weiter. Die Gletscherforscherin Jacquemart beschreibt, wie das Unglück abgelaufen sein könnte, und verdeutlicht, wie sehr die Menschen der Flut ausgeliefert waren.

Die Regierung will die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren abschaffen - aber Kanzler Merz kann sich Übergangszeiten vorstellen. Die Fraktionschefs von Union und SPD erklären, Änderungen am Reformkonzept seien nicht ausgeschlossen.

Livestreamer begleiten den Wahlkampf der AfD und provozieren mit ihrem Auftreten. Das sorgt für Aufmerksamkeit, aber auch für Konflikte - auch innerhalb der Partei. Von Gabor Halasz.

Kurz vor der Wahl in Sachsen-Anhalt führt die AfD die Umfragen klar an. CDU-Spitzenkandidat und Ministerpräsident Schulze versucht, dagegenzuhalten - vor allem mit seinem Image: bodenständig und nahbar. Von Lars Frohmüller.

In St. Petersburg ist bei der Explosion eines Autos offenbar ein russischer Offizier getötet worden. Unterdessen setzten Russland und die Ukraine ihre Angriffe fort. Kiew stellt neue Friedensgespräche in Aussicht.

Sie kamen frühmorgens und brauchten nur wenige Minuten: Unbekannte haben im spanischen Villena einen prähistorischen Goldschatz gestohlen. Die Ermittler prüfen offenbar, ob der Diebstahl gezielt in Auftrag gegeben wurde.

Trotz Rückenwind aus dem US-Tech-Sektor haben sich die DAX-Anleger heute stark zurückgehalten. Investoren blicken auf das Notenbankertreffen in den Vereinigten Staaten. Unter Druck stand die T-Aktie.

Nach einem Besuch von CIA-Chef Ratcliffe in Moskau wird über den Zweck der Reise spekuliert. In US-Medien hieß es, Ratcliffe habe Russland vor einem Angriff auf die NATO gewarnt. Der Kreml spricht von "Schauergeschichten".

Bei einer Gewalttat an einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind nach rbb-Informationen zwei Personen getötet worden. Ein Mann sei festgenommen worden. Hinweise auf eine Amoktat gibt es laut Polizei nicht.

Nach der Sturzflut im Himalaya suchen Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. Die Flutwelle hatte ganze Dörfer mitgerissen. Augenzeugen berichten von dramatischen Szenen - während in Nepal eine weitere Flutwelle droht.

Bei einer Gewalttat an einer Schule in Gosen-Neu Zittau in Brandenburg sind nach rbb-Informationen zwei Personen getötet worden. Ein Mann sei festgenommen worden. Hinweise auf eine Amoktat gibt es laut Polizei nicht.

Mehrere Regionen Algeriens sind von Waldbränden betroffen, besonders im Nordosten des Landes. Es gibt erste Todesopfer. Menschen fliehen vor den Feuern, einige wichtige Verbindungsstraßen mussten gesperrt werden.

Nach Beratungen über das EU-Budget fordert Deutschland gemeinsam mit fünf anderen EU-Ländern Kürzungen in Milliardenhöhe. Die bisherigen Pläne der EU-Kommission seien "schlicht unbezahlbar", erklärte Kanzler Merz.

Wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Bosnienkrieg war er zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nun ist der frühere bosnisch-serbische Armeechef Ratko Mladic in einem Gefängnis in Den Haag gestorben.

Vor einem Jahr hat die Bundesregierung den Nationalen Sicherheitsrat eingeführt. Er sollte dabei helfen, schneller und effektiver auf Krisen reagieren zu können. Doch die erste Bilanz fällt ernüchternd aus. Von Christina Nagel.

Auch wenn er kein Gamer ist, hat Bundespräsident Steinmeier der Video- und Computerspielmesse Gamescom einen Besuch abgestattet. Für ihn gehören die Spiele inzwischen zum kulturellen Leben dazu - auch wenn das Zocken Schattenseiten haben kann.

Die im Vorfeld mit Spannung erwarteten Quartalszahlen des KI-Chipriesen Nvidia fielen beeindruckend aus. Im DAX profitieren Infineon und Siemens Energy vom Boom des US-Konzerns.

Wenn Sie für die Menschen in Nepal spenden wollen, finden Sie hier Hilfsorganisationen und Bankverbindungen.

Vor den anstehenden Landtagswahlen wird in Sozialen Medien das Gerücht verbreitet, dass die Briefwahl nicht sicher sei. Valide Begründungen dafür gibt es allerdings nicht. Von Leven Wortmann.




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