Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Sticker und Sammelalbum zur WM - für viele gehört das seit Kindheitstagen dazu. In diesem Jahr ist die Begeisterung besonders groß, oft sind die Sticker vergriffen. Was kostet ein komplettes Panini-Album? Von Nasir Mahmood.

Ein Abkommen zwischen den USA und Iran scheint greifbar. Doch in der Nacht gab es erneut Kämpfe: Das US-Militär schoss laut eigenen Angaben mehrere iranische Drohnen ab, die Schiffe in der Straße von Hormus bedroht hätten.

Mehr als zwei Jahre hat es gedauert, doch nun kann es losgehen: Die EU startet ihre Beitrittsgespräche mit der Ukraine und Moldau. Möglich ist dies nun, da Ungarns neue Regierung die Blockade-Politik beendet hat.

Im Mai sind laut den Vereinten Nationen so viele Zivilisten in der Ukraine getötet worden wie seit vier Jahren nicht mehr. Russland hatte Tausende Drohnen und Raketen auf ukrainische Städte fernab der Front abgefeuert.

Fast 5.000 Jahre - so lange ist die libanesische Hafenstadt Tyros schon besiedelt. Die antiken Stätten sind UNESCO-Welterbe. Doch wegen des Kriegs zwischen Israel und der Hisbollah wächst die Sorge, sie könnten zerstört werden. Von Nina Amin.

Nach wie vor ist die Hisbollah in Nahost ein zentraler Faktor. Israel will ihre Macht im Libanon beenden, während Iran ihren Schutz zum Teil der Verhandlungen mit den USA macht. Wie konnte die Hisbollah so bedeutend werden? Von J. Stryjak.

Zwar wird in Gaza nur noch wenig gekämpft. Die Versorgung im Küstenstreifen ist dennoch schlecht - vor allem mit Medikamenten und Arzneigütern. Kliniken fehlt es an nahezu allem, von Hautcremes bis zur Chemotherapie. Von J. Segador.

Nach jahrelangen Verhandlungen haben sich Vertreter der EU-Mitgliedsstaaten und des Europäischen Parlaments auf eine Reform der Fluggastrechte geeinigt - mit guten Nachrichten für die Passagiere. Von Thomas Spickhofen.

Es ist der größte Börsengang der Geschichte: Das Raumfahrtunternehmen SpaceX ist erfolgreich an der Nasdaq gestartet. Doch trotz einer Bewertung von 1,8 Billionen Dollar schreibt das Unternehmen noch Verluste. Was steckt hinter dem Hype? Von S.Jackisch.

Elon Musks Weltraumfirma SpaceX ist bei ihrem Rekord-Börsengang mit einem Plus in den Handel gestartet. Der erste Kurs wurde bei 150 Dollar festgestellt - nach einem Ausgabepreis von 135 Dollar. Musk kann sich nun erster Billionär der Welt nennen.

Schwarz-Rot steht wegen seiner Reformpläne unter Druck. Dabei müsse die Politik auf die Wirklichkeit reagieren, sagt Ökonom Marcel Fratzscher. Für ihn ist ein ganzes Paket an Veränderungen notwendig - mit einer Priorität.

Erstmals haben sich die Bildungsminister auf Leitlinien verständigt, um die Kompetenz junger Menschen im Umgang mit Sozialen Medien zu stärken. Das Thema soll etwa in Lehrplänen ausreichend Platz bekommen.

Die Hoffnung auf Frieden zwischen den USA und Iran sorgt für gute Stimmung an den Finanzmärkten. Aber Skepsis bleibt. Beim Rekord-Börsengang in den USA startet die Aktie von SpaceX 11 Prozent über dem Ausgabepreis.

Der Bundesrat beschließt strengere Maßnahmen gegen häusliche Gewalt, darunter elektronische Fußfesseln und Anti-Gewalt-Kurse für Täter. Zudem fordern mehrere Länder, Femizide klarer als Straftat zu definieren.

Jede WM soll ein großes Fußballfest sein. Doch ob sich in den USA Euphorie ausbreiten wird, ist fraglich. Hohe Ticketpreise und scharfe Einreisebestimmungen sind nur zwei Faktoren, die die Laune trüben. Von G. Engel.

Beim Lesen und im Fach Mathematik sollen 15-Jährige in Deutschland angeblich nur auf Platz 34 von 41 Ländern liegen. Das berichteten mehrere Medien mit Verweis auf eine UNICEF-Studie. Doch das steht dort so gar nicht. Von Tobias Wilke.

Billigstahl aus Asien, teure Energie und Klimavorgaben belasten die deutsche Stahlindustrie. Gewerkschafter sehen Arbeitsplätze in Gefahr. Tausende Beschäftigte haben nun für mehr Unterstützung aus der Politik demonstriert.

Seit heute gilt ein verschärftes EU-Asylrecht. Aus Sicht von Italiens Ministerpräsidentin Meloni diente ihre Politik als Vorbild, dem nun die ganze Union folgt. Aber es gab Rückschläge und Kritik. Von Tilmann Kleinjung.

Die Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende im Nahen Osten bringt die Ölpreise ins Rutschen. Doch Experten warnen. Die globalen und regionalen Ölreserven seien niedrig und könnten weiter sinken.

Apotheken bekommen mehr Befugnisse. Der Bundesrat hat eine Reform abgesegnet, durch die Apotheken künftig mehr Impfungen anbieten und in bestimmten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente auch ohne Rezept ausgeben dürfen.

Kanadas Fans können es kaum erwarten: die erste Fußball-WM der Männer auf kanadischem Boden. Egal, wie ihr Team abschneidet, das Turnier dürfte die Kanadier noch weiter zusammenschweißen - nicht nur sportlich. Von M. Schmickler.

Wegen der Sperrung der Nordbrücke ist der ÖPNV in Bonn im Juni kostenlos nutzbar. Das hat der Stadtrat beschlossen. Die Stadt will Anreize setzen, damit die Menschen ihr Auto stehen lassen.

US-Präsident Trump weckt immer wieder Hoffnungen auf ein Abkommen mit Iran - meist gefolgt von einem Dementi aus Teheran. Nun hat das iranische Außenamt aber Fortschritte bestätigt. Der Text sei "nahezu finalisiert".

US-Präsident Trump erreicht einen Etappensieg im Rechtsstreit über seine neuen Zölle: Die seit Februar geltenden zehn Prozent dürfen weiter erhoben werden - das hat ein Gericht entschieden.

Einer der einflussreichsten Vertreter zeitgenössischer Kunst ist tot: Mit 88 Jahren ist der britische Künstler David Hockney in London verstorben. Seine Werke erzielten auf Auktionen Rekordpreise.

In der Debatte über die Gesundheitsreform haben die Oppositionsparteien im Bundestag kein gutes Haar an den Sparplänen gelassen. Ministerin Warken verteidigte sich: Alle würden ihren Beitrag leisten.

Die USA und Iran haben sich Vermittler Pakistan zufolge auf ein Abkommen verständigt. Laut Premierminister Sharif war ein Frieden "noch nie so greifbar wie jetzt". Die Bundesregierung plant vorerst keine weitere Freigabe von Ölreserven.

Auf einer der meistbefahrenen Autobahnen des Ruhrgebiets wird von heute an nach Weltkriegsbomben gesucht. Dafür wird die A40 bei Mülheim am Abend komplett gesperrt - für zehn Tage. Autofahrer werden Geduld brauchen.

Große Trauer in Thailand: Prinzessin Bajrakitiyabha, genannt "Bha", ist im Alter von 47 Jahren gestorben. Wie der Palast mitteilte, verschied sie am Donnerstagabend - nach mehreren Jahren im Koma.

Innenminister Dobrindt will Asylbewerber, für die ein anderes EU-Land zuständig ist, anders unterbringen - in "Sekundärmigrationszentren". Aber bislang wollen nur drei Bundesländer mitmachen. Von Claudia Kornmeier.




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