Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann je nach Land und Region unterschiedlich viel fürs Tanken bezahlen. Wo Sprit in Europa besonders teuer oder günstig ist und worauf Reisende achten sollten. Von Michelle Goddemeier.

Immer wieder gibt es verheerende Sturzfluten in Afghanistan. Nun starben in der Provinz Nuristan mindestens 23 Menschen. Viele werden noch in den Trümmern eingestürzter Gebäude vermisst.

Für den Einbau von Wärmepumpen und klimafreundlichen Heizungen gelten neue Förderregeln. Welche Haushalte mit wie viel staatlicher Unterstützung rechnen können und was beim Antrag zu beachten ist. Von Ursula Mayer.

Europas Banken dürften nach den guten US-Vorgaben mit viel Rückenwind in die neue Berichtssaison gehen. Es werden weiter steigende Gewinne erwartet. Ein Unsicherheitsfaktor aber bleibt.

Die Zahl der Hungernden sinkt, doch Konflikte wie im Nahen Osten könnten die Lebensmittelversorgung massiv verschlechtern. Milliarden Menschen fehlt zudem das Geld für eine gesunde Ernährung. Von C. Auerbach.

Gegenüber der Hisbollah zeigt der libanesische Präsident Aoun klare Kante. Das kommt in Washington gut an. Nun hofft Aoun, den US-Präsidenten davon überzeugen zu können, mehr Druck auf Israel auszuüben. Von Carsten Kühntopp.

Dieses Jahr könnte wieder ein Rekordjahr für Wald- und Flächenbrände werden. Zuständig für die Bekämpfung sind Länder und Kommunen - aber manche überfordert das. Was tut der Bund, um zu unterstützen? Und reicht das? Von Katrin Aue.

Das Bundeskriminalamt hat für 2025 einen Anstieg bei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen registriert. Innenminister Dobrindt nennt die Zahlen "erschreckend hoch" - und geht von einem noch höheren Dunkelfeld aus.

Es ist ein Hoffnungsschimmer in Zeiten des Klimawandels: Im vergangenen Jahr ist so wenig Amazonas-Regenwald abgebrannt wie seit Jahrzehnten nicht. Doch nun wächst die Sorge vor einem Super-El Niño.

Bis nächste Woche die Unionsfraktion eine neue Spitze wählt, wird viel spekuliert. Ein Name, der immer wieder fällt: Thorsten Frei, derzeit Kanzleramtsminister. Für CDU-Chef und Kanzler Merz eröffnet der Spahn-Rücktritt neue Spielräume.

Girlband-Ästhetik, Eurodance - und jetzt Diddl. Mit den 1990er-Revivals erlebt die Kultmaus ein Comeback. Dabei geht es auch um die Neubewertung von Mädchenkultur. Von Hannah Rau.

Zwei Monate vor der Parlamentswahl gilt in Schweden ein schärferes Migrationsrecht. Dabei wird auch der "Lebenswandel" zum Kriterium für eine Aufenthaltsberechtigung - doch es bleibt offen, was damit überhaupt gemeint ist. Von C. Stichler.

Zum Amtsantritt macht der neue Premier Burnham einen lockeren Eindruck. Viele Briten wünschen sich nach dem nüchternen Starmer einen nahbaren Regierungschef. Einfach wird es aber auch für Burnham nicht, meint Franziska Hoppen.

In Bonn müssen vorübergehend 60 von insgesamt 75 Straßenbahnen aus dem Verkehr gezogen werden. Nach WDR-Information hatten Prüfer Schäden an Rädern und eine lange Liste mit Mängeln festgestellt. Nun müssen die Bahnen überprüft werden.

Beim Thema Leihmutterschaft klaffen in Deutschland Gesetz und Lebensrealität weit auseinander. Deshalb besteht politischer Handlungsbedarf. Von M. Blöcher, L. Busch und A. Kammerer.

Die Lage im Nahen Osten bleibt unberechenbar. Anleger klammern sich heute vor allem an die Hoffnung auf eine Neuauflage der Waffenruhe. So sinken am Morgen die Ölpreise und der DAX hält sich stabil.

Während Seetang am Strand eher stört, ist die Mikroalge für unser Überleben unabdingbar. Forschende haben herausgefunden, dass schon geringe Temperaturveränderungen Mikroalgen aus dem Gleichgewicht bringen können. Von Florian Zinner.

Der Rücktritt von Unionsfraktionschef Spahn hat eine neue Debatte über die in Deutschland verbotene Leihmutterschaft ausgelöst. Die Grünen möchten sich erneut damit befassen, der Ethikrat warnt vor "Doppelmoral". Die CDU hält bislang am Verbot fest.

Es sind die schlimmsten Unwetter seit Jahrzehnten: In Chile kamen infolge heftiger Regenfälle mindestens zehn Menschen ums Leben. 150.000 Menschen sind ohne Strom. Das ganze Ausmaß der Schäden lässt sich noch nicht abschätzen.

Ein US-Gericht hat die milliardenschwere Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount für zunächst zwei Wochen gestoppt. Zwölf Bundesstaaten sehen in dem Zusammenschluss eine Gefahr für den Wettbewerb.

Bereits vor seinem Amtsantritt hat der neue britische Premier Burnham über geplante Reformen gesprochen. Was will er verändern und mit welchen Hürden hat er zu kämpfen? Von Lisa-Maria Röhling.

Deutsche Filme sind wieder weltweit erfolgreich, doch der Produktionsstandort Deutschland hat schwere Zeiten hinter sich. Die Regierung will die Branche jetzt gesetzlich stärken. Wie wirkungsvoll ist der "Filmbooster"? Von Anke Hahn.

Wer plant, sich eine klimafreundliche Heizung einzubauen, kann ab heute einen neuen Förderantrag stellen. Die KfW-Bank hat das Antragsportal angepasst. Wer kann wie viel Förderung bekommen? Von Lissy Kaufmann.

Die Deutsche Bahn will künftig an allen Bahnhöfen ein Alkoholverbot durchsetzen. Sie verspricht sich mehr Sicherheit für Mitarbeiter und Reisende. In Hamburg etwa hat man damit bereits gute Erfahrungen gemacht.

Der Handelsstreit zwischen den USA und Kanada spitzt sich zu. Washington verhängte nun neue Zölle in Höhe von 50 Prozent. Betroffen sind auch Produkte, die bislang unter ein Freihandelsabkommen fallen.

Mit der Hoffnung auf eine stabile Waffenruhe in seinem Land reist Libanons Präsident Aoun nach Washington. Seine Landsleute haben keine großen Erwartungen - zumal die Hisbollah immer noch nicht mit am Verhandlungstisch sitzt. Von S. Männer.

Statt Waffenruhe nun die zehnte Nacht in Folge schwere Angriffe: Die USA haben wieder Iran bombardiert. Die Islamische Republik griff ihrerseits US-Ziele in der Region an. US-Präsident Trump droht mit Vergeltung.

Der Ebola-Ausbruch in der DR Kongo ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Die instabile Sicherheitslage, der allgemeine Mangel und das Misstrauen in der Bevölkerung erschweren die Eindämmung. Doch es gibt auch Lichtblicke. Von B. Rühl.

Nach seiner Ernennung zum britischen Premier hat der Labour-Politiker Burnham Ministerposten neu besetzt. Mehrere Vertraute seines Vorgängers Starmer müssen das Kabinett verlassen. Ex-Parteichef Miliband wurde überraschend Außenminister.

Die spanische Fußballnationalmannschaft ist nach ihrem WM-Sieg euphorisch in der Heimat empfangen worden - von Fans, König Felipe und dem Ministerpräsidenten Sanchez. Von Nicholas Buschschlüter.




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