ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Während er mit seinem Elektroroller Essenslieferungen an die Haustüren brachte, verfasste Wang Jibing Gedichte. Dafür hat er nun eine der höchsten literarischen Auszeichnungen Chinas erhalten. Von E. Lamby-Schmitt.
Ein Video zeigt, wie eine Drohne einen Gemüsehändler in der Ukraine verfolgt - und schließlich neben ihm explodiert. Der Angriff sei kein Einzelfall, sagt der ukrainische Präsident Selenskyj. Er fordert erneut mehr Druck auf Moskau.
Wieso war der Islamist auf freiem Fuß, obwohl er als extrem gefährlich galt? Hatten die Sicherheitsbehörden das Berliner Gericht ausreichend informiert? Im Innenausschuss zum CSD-Anschlag gab es darauf keine Antworten. Von D. K. Mäurer.
Nachdem die meisten EU-Staaten Spanien wegen der Krise in Ceuta kritisiert hatten, betonten die europäischen Innenminister jetzt ihre Solidarität mit Madrid. Doch die Diskussion über Europas Grenzschutz geht weiter. Von Jean-Marie Magro.
Die Waldbrände in Südeuropa dominieren die Schlagzeilen. Doch auch in Deutschland sind die Folgen des Klimawandels durch Niedrigwasser und Waldbrände spürbar. Die Kritik an der Klimapolitik der Bundesregierung wird wieder lauter.
Die Investoren hatten ein ganze Reihe von Unternehmensbilanzen zu verarbeiten. Aber vor allem richteten sich die Blicke in Richtung Naher Osten. Noch immer treiben Friedenshoffnungen den DAX weiter an.
Immer weniger Menschen suchen Asyl in Deutschland. Im Juli ging die Zahl der Erstanträge im Vergleich zu Juli 2025 um fast die Hälfte auf etwa 4.300 zurück. Der Monat ist kein Ausreißer. Auch im Halbjahresvergleich sanken die Zahlen.
Sobald Druck aufkommt, bricht die Solidarität in der EU zusammen, meint Sabrina Fritz. Spaniens Regierungschef mit Vorwürfen zu überziehen, statt ihm beizustehen, war schäbig. Europa verliert zu schnell die Nerven.
Vor wenigen Tagen verkündete US-Präsident Trump eine Einigung zur Entwaffung der Hamas im Gazasteifen. Doch die Vereinbarung ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht, meint Jörg Poppendieck. Weder die Hamas noch Israel werden sie umsetzen.
US-Vertreter sehen Fortschritte bei den Bemühungen um eine Einigung mit Iran. Finanzminister Bessent stellte eine baldige Öffnung der Straße von Hormus in Aussicht. Unterdessen führen auch Israel und der Libanon Gespräche.
Kein Strom bei drückender Hitze - in Kuba ist es wieder zu landesweiten Blackouts gekommen. Schulunterricht fällt aus und Krankenhäuser können Patienten offenbar nur eingeschränkt behandeln. Experten warnen vor einer humanitären Krise.
Binnen weniger Tage gelangten Zehntausende Migranten nach Ceuta. Die meisten sind zurück in Marokko, doch die Debatte über den Schutz der EU-Außengrenzen bleibt. Die Menschen in Ceuta versuchen derweil, zur Normalität zurückzukehren. Von Kristina Böker.
Bei einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz zu den Vorfällen in Ceuta haben die EU-Innenminister Spanien demonstrativ den Rücken gestärkt. Die Außengrenzen lägen in gemeinsamer europäischer Verantwortung. Das klang zuvor noch anders.
Die niedrigen Pegelstände deutscher Flüsse haben massive Folgen für die Wirtschaft: Bleibt die Binnenschifffahrt auf dem Rhein länger eingeschränkt, könnte das ohnehin kleine Wirtschaftswachstum zunichte gemacht werden, warnt das IW.
Teures Rohöl und hohe Spritpreise bringen den internationalen Ölkonzernen enorme Extragewinne ein. So hat der britische BP seinen Nettogewinn verdoppelt. Das erfreut Investoren - während Autofahrer und Verbraucher leiden.
Vor allem der teure Treibstoff infolge des Iran-Kriegs hat bei der Lufthansa für einen drastischen Gewinneinbruch im zweiten Quartal gesorgt. Kunden müssen sich auf steigende Ticketpreise einstellen.
Die Wasserstände der Flüsse sinken weiter, teils auf neue Tiefstände. Die Lage droht, sich weiter zu verschlechtern. Langfristig könnte weniger Wasserabfluss Entlastung bringen. Vor allem für die Landwirtschaft hätte das Folgen.
Abgeblätterte Farbe und Algen im frisch sanierten "Reflecting Pool" in Washington: US-Präsident Trump wittert dahinter Vandalismus. Doch die Staatsanwaltschaft hat Anklagen fallengelassen - was für Ärger im Weißen Haus sorgt. Von S. Jackisch.
Gesperrte Bahnstrecken, abgedeckte Dächer und Unfälle - erste Unwetter haben bereits Teile Deutschlands getroffen und sollen nun Richtung Südwesten ziehen. Der Deutsche Wetterdienst warnt erneut vor hohen Temperaturen.
Seit 2022 wartete Boeing auf die Zulassung seines kleinsten Flugzeugs aus der 737-MAX-Reihe. Nun hat die US-Luftfahrtbehörde FAA die 737 MAX 7 freigegeben. Zuvor hatte es mehrfach Sicherheitsmängel gegeben.
Die Lage in Venezuela ist nach den Erdbeben Ende Juni weiterhin verheerend. Neusten offiziellen Angaben zufolge sind mehr als 6.000 Menschen getötet worden. Gleichzeitig werden aber noch Tausende vermisst.
Ein Waldbrand in den Niederlanden unweit der Grenze zu Nordrhein-Westfalen ist weiter nicht unter Kontrolle. Der Brand hat auch Auswirkungen auf den Kreis Kleve: Anwohner müssen sich auf teils deutlichen Brandgeruch einstellen.
Der umstrittene US-Datenanalyse-Spezialist Palantir meldet für das vergangene Quartal einen Rekordumsatz - vor allem wegen des Geschäfts in den Vereinigten Staaten: Die Erlöse dort haben sich zuletzt mehr als verdoppelt.
Hunderte zerstörte Häuser, Zehntausende Menschen auf der Flucht: Im US-Bundesstaat Washington wüten weiter schwere Waldbrände. Nun ist ein Mann festgenommen worden, der eines der Feuer vorsätzlich verursacht haben soll.
Sowohl Russland als auch die Ukraine melden mehrere Tote durch erneute Drohnenangriffe. Die Türkei prangert Attacken auf Schiffe landeseigener Reeder an. Auf der Halbinsel Krim feuerte ein russischer Soldat auf eigene Kameraden.
Seit rund anderthalb Wochen gelten neue US-Zölle gegen 60 Handelspartner, die nun erneut zum juristischen Streitfall werden. 25 Bundesstaaten der USA haben Klage gegen die Aufschläge auf Importe eingereicht.
Vier Menschen sind durch Schüsse in Köln zum Teil schwer verletzt worden. Die Schüsse sollen nach Angaben der Polizei auf einer Straße mitten im Stadtteil Mühlheim abgefeuert worden sein. Die Hintergründe sind noch unklar.
Ist Spanien für die Krise in Ceuta verantwortlich? Der Migrationsexperte Gerald Knaus verneint das. Die Vorwürfe gegen die Regierung seien eine irrationale Reaktion auf verstörende Bilder. Die EU müsse nun schnell eine Entscheidung treffen.
Seit Kurzem gilt das gemeinsame EU-Asylsystem, das Situationen wie in Ceuta verhindern soll. Doch stattdessen ist wieder Streit ausgebrochen - die EU-Innenminister wollen heute versuchen, Lehren aus der Krise zu ziehen. Von A. Meyer-Feist.
Seit Anfang des Jahres gilt ein neuer Wehrdienst. Dieser umfasst keine Wehrpflicht. Sollte die doch wieder eingeführt werden, könnte auch der verpflichtende Zivildienst zurückkehren. Genau dafür plant die Bundesregierung bereits.
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