Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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E-Scooter-Unfallopfer sollen einfacher an Schadensersatz kommen. Der Bundesrat hat einem Gesetz zugestimmt, das die Haftungsregeln ändert - künftig sollen die Vermieter das Haftungsrisiko tragen.

Der Bundestag hat einen "Tankrabatt" von Oktober bis Dezember beschlossen. Damit sollen die hohen Spritpreise gedrückt werden. Der Bundesrat soll noch heute zustimmen.

Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland ist so schlecht wie seit Monaten nicht. Hauptgrund sind die hohen Energiepreise. Diese stehen heute auch an der Börse einmal mehr im Fokus.

Weniger Papierkram nach der Geburt: Das Kindergeld soll von 2027 an in vielen Fällen automatisch auf dem Konto landen. Rund 300.000 Anträge pro Jahr könnten dadurch entfallen.

Mit dem "Tankrabatt" hat die Bundesregierung zumindest politisch die richtige Maßnahme ergriffen, meint Benjamin Großkopff. Zwar mag es ökonomische Gründe geben, die dagegen sprechen, dennoch werden fast alle Bürger davon profitieren.

Staatshilfen aus der Corona-Krise hat Condor zurückgezahlt, nun folgt der nächste Schritt: Ein Finanzinvestor übernimmt bis Sommer 2027 alle Anteile an der Fluggesellschaft. Der Bund und das Land Hessen steigen aus.

Volkswagen, Audi und Seat müssen allein in Deutschland rund eine Million Autos in die Werkstätten zurückrufen. Grund dafür sind mögliche Probleme mit der Lenkung bei mehreren Modellen.

Neue US-Sanktionen sollen den iranischen Luftverkehr treffen. Flugzeuge aus dem Land sollen weltweit nicht mehr abgefertigt werden. Doch in Istanbul landen weiterhin Jets aus Iran. Die Türkei nutzt offenbar ein Schlupfloch. Von Pia Masurczak.

Die Bundesregierung will beim Wohngeld kürzen. Gleichzeitig steigt der Bedarf: Noch nie war die Zahl an Haushalten, die Wohngeld beziehen, so hoch wie Ende des vergangenen Jahres. Auch der Betrag stieg auf ein neues Hoch.

Hunderte Walkälber sind tot an Strände in Südargentinien gespült worden. Forscher gehen davon aus, dass das Walsterben auf eine Hautinfektion zurückgeht - die Walpopulation der Region sei aber nicht gefährdet.

Der leichte Ölpreisrückgang hilft dem DAX zum Wochenschluss auf die Sprünge. Doch die Hoffnungen auf ein Ende des Iran-Kriegs und eine diplomatische Lösung bleiben vage.

Die Linke will das Wohnungsproblem in Berlin mit einem nie eingesetzten Mittel angehen: Der Vergesellschaftung privater Wohnbau-Konzerne. Ökonomen sprechen von Tabubruch. Von Heidi Radvilas.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig wird deutlicher in ihrer Merz-Kritik: Ein einfaches "Weiter so" reiche einfach nicht. Der Kanzler müsse die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten einbeziehen.

Als Wahlsieger muss die Berliner Linke nun entscheiden, mit wem sie über eine mögliche Koalition spricht. Die Parteispitze will Grüne und SPD zu Sondierungen einladen und ist überzeugt, dass die Delegierten am Freitag auf dem Parteitag dem Vorschlag folgen.

Als Geschenk gab es sogar eine massive Weißkopfseeadlerstatue: Beim Besuch von Chinas Präsident Xi wurde in Washington groß aufgefahren. Doch viele Probleme bleiben - und es gibt Kritik an Trumps Pomp. Von Ralf Borchard.

Um die Ölinfrastruktur Saudi-Arabiens zu schützen, kündigt Frankreich an, Militärgerät und Truppen ans Rote Meer zu schicken. Direkt in den Konflikt mit der Huthi-Miliz wolle er aber nicht einsteigen, sagte Präsident Macron.

Die türkische Börse wird von einem Manipulationsskandal erschüttert. Mehrere Investmentfirmen sollen einzelne Aktienkurse künstlich in die Höhe getrieben haben. Hunderttausende Anleger könnten betroffen sein. Von Pia Masurczak.

Der KI die Hausaufgaben überlassen: Die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz sind für Schüler verführerisch. Singapur hat deshalb eigene KI-Tools für den Unterricht entwickelt - von denen auch Lehrer profitieren. Von J. Johnston.

Mit einem neuen "Tankrabatt" will die Bundesregierung die Spritpreise möglichst schnell senken. Nach dem Bundestag soll noch im Laufe des Tages der Bundesrat darüber entscheiden. Wie hoch der Rabatt ausfällt und was noch geplant ist.

Griechenland und die Türkei beschuldigen sich gegenseitig, für zunehmende Spannungen zwischen beiden Ländern verantwortlich zu sein. Es geht um Hoheitsgewässer, Besitzansprüche und Einfluss im Mittelmeerraum. Von Jasper Riemann.

Berlins Finanzsenator Evers wird künftig die CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus führen. Er sei offen für eine Koalition mit der SPD und den Grünen - zunächst wolle er aber die Sondierungsgespräche der Linkspartei abwarten

Eklat bei den Vereinten Nationen: Als Israels Premier ans Rednerpult trat, verließen Dutzende Diplomaten den Saal. Netanjahu reagierte scharf - und verteidigte die Kriege in Nahost.

Rheinland-Pfalz soll ein weiteres Jahr den Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz übernehmen - damit wird Sachsen-Anhalt in der jährlich wechselnden Reihenfolge übersprungen. Die AfD kritisiert das.

Gelingt es der Ukraine, den russischen Vorsprung bei schnellen, mit Jetantrieb ausgestatteten Drohnen aufzuholen? Die Antwort entscheidet über Leben und Tod vieler Menschen. Von Kai Küstner und Stefan Niemann.

US-Präsident Trump hatte CNN und andere Medien tagelang ausgesperrt. Auch nach einem Richterspruch verweigerte das Weiße Haus Reportern zunächst den Zugang. Jetzt gab die Trump-Regierung nach.

KI, Handel, Ukraine und Taiwan - die Liste der Gipfelthemen ist lang. Doch das Treffen der Präsidenten Trump und Xi beginnt freundschaftlich - was auch mit Pandas zu tun haben könnte. Und dann ist da noch Thukydides.

Die deutsche Top-Ökonomin zieht es für eine neue Rolle nach Washington zum Internationalen Währungsfonds. Die Neubesetzung könnte interessant werden - denn auch die EZB-Präsidentin könnte ihren Posten vorzeitig räumen.

Die Zinssorgen lassen die DAX-Anleger nicht los. Höhere Ölpreise und steigende Bond-Renditen haben den deutschen Leitindex heute belastet. Dagegen konnten auch gute Konjunkturdaten nichts ausrichten.

Die Bundesregierung will, dass die deutschen Nachrichtendienste künftig mehr dürfen - und zwar auch operativ. Die Debatte darüber ist zu zugespitzt, meint Markus Sambale. Einige der Bedenken sollten aber Gehör finden.

Im Norden Äthiopiens ist ein alter Konflikt wieder voll entbrannt: Die "Volksbefreiungsfront" von Tigray will zurück an die Macht. Beobachter warnen vor einem Flächenbrand am Horn von Afrika. Von Karin Bensch.




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