ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Die schwarz-rote Koalition sitzt an großen Reformvorhaben: Rente, Gesundheit, Steuern. Vieles soll vor der Sommerpause politisch geeint sein. Auch der Haushalt ist noch eine Baustelle. Ein Überblick. Von C. Emundts.
Einen Tag vor der Parlamentswahl in Armenien sind sechs Oppositionspolitiker festgenommen worden. Sie gehören zur pro-russischen Partei Starkes Armenien. Gründe für die Festnahmen wurden bislang nicht genannt.
Es geht um die Verbindung von Armee und Gesellschaft - und letztendlich auch um Rekrutierung: Rund 300.000 Menschen waren beim "Tag der Bundeswehr" an Standorten in ganz Deutschland. Zur Freude von Verteidigungsminister Pistorius.
Reformen und Aufschwung - mit diesem Versprechen ist Schwarz-Rot angetreten. Doch bei zentralen Projekten knirscht es zwischen Union und SPD. Kanzler Merz gibt sich nun kämpferisch und sagt dabei einen Satz, der auf seine Vorgängerin anspielt.
Eine Woche reist der Papst durch Spanien. Gleich zu Beginn hat er zu Frieden und Dialog aufgerufen - und würdigte das spanische Engagement für Frieden. Für Leo XIV. ist es der erste Besuch in einem größeren europäischen Land außerhalb Italiens.
Die meisten Pflegebedürftigen werden zu Hause von Angehörigen betreut. Ausgerechnet bei ihren Rentenansprüchen will Bundesgesundheitsministerin Warken nun sparen. Die Kritik daran ist groß. Von Dietrich Karl Mäurer.
Der Wohnungsbau in Deutschland lahmt, in den Städten steigen seit Jahren die Mietpreise. Ein junges Unternehmen verspricht, es kann schneller bauen als andere, und günstiger. Dank Serienproduktion - aus Holz. Von Andre Kartschall.
Nachdem ein Arzt in der Demokratischen Republik Kongo an Ebola erkrankte, wurde er zwei Wochen lang auf der Sonderisolierstation in der Berliner Charité behandelt. Nun konnte er die Klinik verlassen.
Anti-ukrainisch, anti-europäisch, pro-russisch - die "Konföderation der polnischen Krone" kommt in Umfragen auf Werte um zehn Prozent. Warum findet die Partei in Polen so großen Zuspruch? Von Palina Milling.
Im Libanon gehen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter. Mehrere libanesische Soldaten wurden laut Angaben des Militärs bei einem israelischen Angriff getötet. Dabei ist die Armee nicht Kriegspartei.
Hass, Einschüchterung und Gewalt gegen politische Gegner nehmen einem Bericht der Welt am Sonntag zufolge weiter zu. Die Anzahl der Straftaten habe sich demnach in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.
Während in St. Petersburg das internationale Wirtschaftsforum zu Ende geht, wird die Stadt mit einer massiven Drohnenattacke überzogen. Auch die Ölinfrastruktur in anderen Teilen des Landes ist Ziel ukrainischer Angriffe.
Eine EU-Richtlinie soll Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern durch neue Transparenzvorschriften bekämpfen. In Deutschland verzögert sich die Umsetzung. Bundesfamilienministerin Prien will nachverhandeln.
Frauen verdienen in der EU deutlich weniger pro Stunde als Männer. Eine EU-Richtlinie, die den Arbeitsmarkt fairer machen soll, muss von den Mitgliedstaaten bis Sonntag umgesetzt werden. Wie sieht es damit aus? Von S. Bohland und D. Lipski.
Die USA erklären zwei brasilianische Drogenbanden zu Terrororganisationen - und ziehen damit den Zorn der Lula-Regierung auf sich. Welche Ziele verfolgen die USA unter Präsident Trump? Von Anne Herrberg.
Vor drei Jahren wurde in der Ukraine der Kachowka-Staudamm gesprengt. Wo früher ein Stausee war, ist überraschend schnell ein Wald gewachsen. Doch die Folgen, die zahlreiche Wissenschaftler erforschen, sind dramatisch. Von F. Kellermann.
Mit seinen Rollen in den Kultserien "Ted Lasso" und "Buffy - Im Bann der Dämonen" war Anthony Head vielen Serienfans bekannt. Nach Angaben seiner Töchter ist er nun im Alter von 72 Jahren im Kreise seiner Familie gestorben.
Steuern, Arbeitsmarkt und Rente: Der Verband der Familienunternehmer hat die Koalition aufgefordert Reformen möglichst schnell voranzubringen. Der Bundestag solle zur Not auch die Sommerpause ausfallen lassen.
In Essen, Paris, Amsterdam und Budapest haben vier alte Filmpaläste die Zeit bis heute überdauert. Mit ihrer Architektur und dem Glamour stehen sie für einzigartige Filmerlebnisse. Von A. Fuhrmann und N. Weber.
Mehr als 8.000 Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Zwei fraktionsübergreifende Gruppen im Bundestag wollen die Zahl der Organspenden erhöhen - mit unterschiedlichen Konzepten. Von Isabell Karras.
Markenprodukte verlieren an Bedeutung. Händler bauen ihre Eigenmarken aus, und die Verbraucher greifen kräftig zu - vor allem wegen der steigenden Preise. Dieser Trend hat Folgen. Von Anke Heinhaus.
Kanzler Merz verspricht der jungen Generation eine gute Zukunft. Die fühlt sich hingegen vielfach nicht gehört. Aus Ihrer Sicht gehen die geplanten Reformen weitgehend in die falsche Richtung. Von Sarah Beham.
Eine Woche vor Inkrafttreten der europäischen Asylreform sieht EU-Migrationskommissar Brunner keinen Grund mehr für Grenzkontrollen der Mitgliedsstaaten. Er verweist auf die deutlich gesunkenen Asylzahlen.
Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge iranische Drohnen abgeschossen und Radarstellungen bombardiert. Iran feuerte Raketen auf Kuwait und Bahrain ab. Fast alle seien abgefangen worden, hieß es von den Regierungen.
Die Autobahn-Brücke Bonn-Nord ist seit Mittwoch gesperrt - wegen Schäden am Tragwerk. Verkehrsminister Schnieder verspricht bei einem Vor-Ort-Termin schnelle Hilfe - doch das Bauwerk ist vermutlich schon zu marode.
Justizministerin Hubig will das Sexualstrafrecht reformieren und die "Nur Ja heißt Ja"-Regel einführen. Sexuelle Handlungen gelten dann nur als einvernehmlich, wenn alle Beteiligten ausdrücklich zustimmen.
Im EU- und NATO-Staat Rumänien hat es erneut einen Vorfall mit einer Drohne gegeben: Vor der Küste von Konstanza explodierte eine ukrainische Seedrohne. Die Ukraine gab an, sie sei durch "russische elektronische Kriegsführung" fehlgeleitet worden.
Ein verurteilter Teilnehmer der Attacke auf das Kapitol arbeitet inzwischen im Pentagon - und soll dort Zugang zu hochsensiblen Informationen haben. Seine Position dort wirft Medienberichten zufolge auch intern Fragen auf.
Risse und Lecks an einem Modul der Internationalen Raumstation bereiten der NASA seit Längerem Sorge. Nun sollten sie repariert werden - zur Sicherheit musste die Besatzung sich vorübergehend in ihr angedocktes Raumschiff zurückziehen.
Erst am Mittwoch war Deutschland mit seiner Bewerbung für den UN-Sicherheitsrat überraschend deutlich gescheitert. Nun kündigte Kanzler Merz einen erneuten Versuch an - allerdings erst für die Periode 2035/36.
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