Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Nach militärischen Erfolgen der Huthi will Jemens international anerkannte Regierung nun in die Offensive gehen. Ziel sei es, das Land aus dem Griff der Miliz zu befreien. Doch das dürfte nicht so einfach sein. Von Anna Osius.

Mitglieder der Linksjugend sind in der Geschäftsstelle der Linken in Oranienburg mit Pfefferspray attackiert worden. Die Polizei sucht nach drei Personen. Eine von ihnen soll kurz vor dem Angriff gefragt haben, ob man hier AfD wählen könne.

Kanzler Merz hat bei seinem Besuch in Kiew erneut Russland zu einem Ende des Krieges aufgefordert. Im Bericht aus Berlin sagte er, für die Stabilität Europas seien weitere Hilfen für die Ukraine wichtig - genau wie eine zuverlässige Bundesregierung.

Von morgen an wird wieder verkündet, wer die diesjährigen Nobelpreise erhält - und das seit mittlerweile 125 Jahren. Warum hat die Auszeichnung eine so hohe Bedeutung? Und wie werden die Preisträger ermittelt? Von Nina Kunze.

Die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt wirbelt auch auf Länderebene einiges durcheinander. Hamburg hätte den Vorsitz der Justizministerkonferenz eigentlich abgeben müssen - macht nun aber weiter.

Bei der Wahl in Brasilien geht es heute darum, ob die Bolsonaros zurück an die Macht kommen. Flávio Bolsonaro tritt an - er wurde von seinem verurteilten Vater als Erbe auserkoren. Von Xenia Böttcher.

Die Zahl der Asylanträge in Europa ist gesunken - in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden laut einem Zeitungsbericht im Vergleich zum Vorjahr fast ein Viertel weniger Anträge gestellt. Deutschland liegt auf Platz drei.

Bundeskanzler Merz hat der Ukraine eine Milliarde Euro an Militärhilfen und weitere 350 Millionen für den Energiesektor zugesagt. Das soll sich auch für Deutschland lohnen: Neue Rüstungsprojekte und ein Wissenstransfer stehen im Fokus.

Bei einem Brand auf einem großen Campingplatz am Gardasee in Italien sind mehrere Menschen verletzt worden. Inzwischen sind die Flammen unter Kontrolle - auch dank vier Feuerwehrleuten aus Hessen. Von Ivo Marusczyk.

Das Oktoberfest hat in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord verzeichnet. Insgesamt zählten die Veranstalter in den vergangenen zwei Wochen 7,4 Millionen Menschen auf der Wiesn. Überschattet wurde das Fest von zwei Unfällen.

Bei heftigen Regenfällen in Spanien sind drei Menschen ums Leben gekommen. In Katalonien und im Baskenland wurden Straßen und Keller überflutet - die Feuerwehr war im Dauereinsatz.

Für die Reichweite in sozialen Medien bringt Action oft mehr als Jagdethik. Einen verantwortungsvollen Umgang mit Waffen gibt es dabei bisweilen nicht. Jagdausstatter distanzieren sich deshalb von einigen Influencern. Von B. Augustin.

Im Jemen flammen die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und der Huthi-Miliz erneut auf. Das Militär griff unter anderem Ziele in der Hauptstadt Sanaa an, die von der pro-iranischen Gruppe kontrolliert wird.

Die britischen Konservativen sind in den Umfragen seit Langem abgeschlagen. Bei dem Parteitag in Birmingham will Kemi Badenoch ihren Tories neuen Mut einflößen. Kann die Parteichefin das? Von Lisa-Maria Röhling.

Während Kanzler Merz Kiew besucht, hat ein russischer Angriff auf eine Brücke dort Alarm ausgelöst. Merz sagte dem Land Unterstützung zu und trifft sich mit Präsident Selenskyj. Russland begehe "tägliche Kriegsverbrechen".

Wegen der niedrigen Pegelstände hat Bundesumweltminister Schneider ein Umdenken im Umgang mit Wasser angemahnt. Er rief die Bundesländer zu massiven Investitionen in die Wasserinfrastruktur auf.

Heute wählt Brasilien. Wie beim letzten Mal heißt es: Lula gegen einen Bolsonaro. Ein 80-Jähriger gegen den Sohn des Ex-Präsidenten. Auch für US-Präsident Trump ist der Ausgang von großer Bedeutung. Von Anne Herrberg.

Zeitdruck, Kriege und Krisen machen die Arbeit für Seefahrer immer härter. Seit 140 Jahren hilft die Deutsche Seemannsmission, den Bordalltag kurz zu vergessen - so wie im Hamburger Seemannsclub Duckdalben. Von Sophia Stritzel.

Es soll auch um weitere militärische Unterstützung gehen: Bundeskanzler Merz ist zu einem Solidaritätsbesuch in Kiew eingetroffen. Zuvor hatte Russland vor Reisen in die Ukraine gewarnt.

In Bosnien und Herzegowina werden das Parlament, das dreiköpfige Staatspräsidium und die Regionalregierungen gewählt. Neue Technik soll dabei helfen, Manipulationen zu erschweren. Von S. Hahne.

Hessens Ministerpräsident Rhein plädiert dafür, dass die AfD im Bundestag Ausschussvorsitze übernehmen könne. Aus dem Parlament gibt es für den CDU-Politiker klaren Widerspruch, die AfD begrüßt den Vorstoß.

Das Angebot war zunächst nur auf den Sommer begrenzt - jetzt soll es dauerhaft eingeführt werden: das Familienticket der Deutschen Bahn. Denn laut Bahn-Chefin Palla war der Pauschalpreis ein Erfolg.

Bei einem Luftangriff im Gazastreifen sind nach Angaben von palästinensischen Rettungskräften mehrere Menschen getötet worden. Die israelische Armee gab an, ein hochrangiges Hamas-Mitglied angegriffen zu haben.

Die Letten haben ein neues Parlament gewählt - nachdem die meisten Stimmen ausgezählt sind, liegt die Vereinigte Liste von Ministerpräsident Kulbergs vorn. Doch auch prorussische Parteien haben zugelegt.

Die Holocaust-Überlebende und Friedensaktivistin Irene Butter ist in den USA verstorben. Die gebürtige Berlinerin wurde 95 Jahre alt. Vor zwei Jahren hatte sie das Bundesverdienstkreuz für ihre Aufklärungsarbeit als Zeitzeugin erhalten.

Ostdeutschland bietet viel Platz für neue Fabriken. Doch ausgerechnet dort, wo neue Industriearbeitsplätze entstehen könnten, fehlen zunehmend Fachkräfte. Ökonomen sehen dennoch Chancen. Von Claudia Wehrle.

Nach dem Scheitern wichtiger Mietdekrete sind in Spanien viele Menschen auf die Straße gegangen. Veranstalter sprechen von 500.000 Teilnehmern allein in Madrid - die Regierung von 70.000. Derweil gibt es Spekulationen über Neuwahlen.

Linke, Grüne und SPD in Berlin sind sich in Vorgesprächen zur Regierungsbildung nähergekommen. Kommende Woche werde man zu einem ersten Ergebnis kommen, erklärten sie. Als Nächstes sollen dann Sondierungsgespräche beginnen.

In mehr als 100 Städten haben Tausende in Menschenketten für mehr Klimaschutz und Gerechtigkeit demonstriert. Die Aktion soll auf die Ursachen von Hitzetoten, Fluten und Waldbrände aufmerksam machen.

Angesichts der hohen Energiepreise haben sich die G7-Staaten auf die Freigabe von Ölreserven verständigt. US-Präsident Trump begrüßt die Entscheidung, die Grünen üben Kritik. Eine Ökonomin erwartet nur eine kurzfristige Entlastung.




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