ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Kommende Woche wollte das Bundeskabinett die geplante Reform in der Pflege auf den Weg bringen - doch das wird wohl nicht klappen. Die SPD will nachverhandeln und droht nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios mit Blockade. Von A. Budweg.
Nach seinem Rücktritt als Fraktionschef sitzt Jens Spahn nun im Haushaltsausschuss. Doch in der Union gibt es nach ARD-Informationen Unmut - über einen Urlaub Spahns während einer Ausschusssitzung. Von M. Rödle und P. Kuntschner.
Eigentlich wollte London die Insel Diego Garcia an Mauritius zurückgeben. Doch US-Präsident Trump stoppte den "schrecklichen" Deal. Für ihn geht es um einen der wichtigsten US-Militärstützpunkte. Von Stephan Ueberbach.
Eine fehlerhafte Schraube kann bei Autos des VW-Konzerns zu einem Ausfall der Lenkung führen. Allein in Deutschland müssen fast eine Million Fahrzeuge vorsorglich in die Werkstatt. Welche Modelle betroffen sind - und was zu tun ist.
Neue Hoffnungen auf einen Frieden im Nahen Osten lassen die Ölpreise zum Wochenschluss sinken. Das macht den Anlegern an der Börse Mut. Gleichzeitig bewegt eine mögliche Übernahme die Kurse.
Der Chemieindustrie könnte ein milliardenschwerer Deal bevorstehen: Der Konzern BASF zeigt Interesse am Konkurrenten Evonik. Die Spekulationen haben an der Börse bereits für Bewegung gesorgt.
Der "Tankrabatt" kommt wieder. Diesmal gilt die Preissenkung sogar drei Monate lang. Das sind gute Nachrichten für Autofahrer, Spediteure und Landwirte. Es gibt aber auch Kritik an der Maßnahme.
Das Gesetz über den neuen Wehrdienst ist Anfang des Jahres in Kraft getreten. Damit will die Regierung mehr junge Menschen für die Bundeswehr gewinnen. Nun gab es in vielen Städten Schüler-Proteste gegen eine mögliche Wehrpflicht.
Papst Leo XIV. ist zu seinem ersten Frankreich-Besuch in Paris eingetroffen. Beim Treffen mit Präsident Macron sprach er über Sterbehilfe und KI. In den kommenden Tagen werden Hunderttausende Gläubige erwartet.
Mit der Altersvorsorge kann man nicht früh genug anfangen - oft entscheidet aber die Finanzlage des Elternhauses mit. Künftig will der Staat helfen - mit einem Monatsbeitrag und Hoffnung auf den Zinsenzinseffekt.
Die Backstreet Boys spielen zehn Konzerte in Düsseldorf, Fans aus aller Welt reisen an. Warum immer mehr Stars auf Residencies setzen und was das für Fans, Städte und die Konzertbranche bedeutet. Von Theresa Fröhlich.
E-Scooter-Unfallopfer sollen einfacher an Schadensersatz kommen. Der Bundesrat hat einem Gesetz zugestimmt, das die Haftungsregeln ändert - künftig sollen die Vermieter das Haftungsrisiko tragen.
Der Bundestag hat einen "Tankrabatt" von Oktober bis Dezember beschlossen. Damit sollen die hohen Spritpreise gedrückt werden. Auch der Bundesrat stimmte zu.
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland ist so schlecht wie seit Monaten nicht. Hauptgrund sind die hohen Energiepreise. Diese stehen heute auch an der Börse einmal mehr im Fokus.
Weniger Papierkram nach der Geburt: Das Kindergeld soll von 2027 an in vielen Fällen automatisch auf dem Konto landen. Rund 300.000 Anträge pro Jahr könnten dadurch entfallen.
Mit dem "Tankrabatt" hat die Bundesregierung zumindest politisch die richtige Maßnahme ergriffen, meint Benjamin Großkopff. Zwar mag es ökonomische Gründe geben, die dagegen sprechen, dennoch werden fast alle Bürger davon profitieren.
Staatshilfen aus der Corona-Krise hat Condor zurückgezahlt, nun folgt der nächste Schritt: Ein Finanzinvestor übernimmt bis Sommer 2027 alle Anteile an der Fluggesellschaft. Der Bund und das Land Hessen steigen aus.
Volkswagen, Audi und Seat müssen allein in Deutschland rund eine Million Autos in die Werkstätten zurückrufen. Grund dafür sind mögliche Probleme mit der Lenkung bei mehreren Modellen.
Neue US-Sanktionen sollen den iranischen Luftverkehr treffen. Flugzeuge aus dem Land sollen weltweit nicht mehr abgefertigt werden. Doch in Istanbul landen weiterhin Jets aus Iran. Die Türkei nutzt offenbar ein Schlupfloch. Von Pia Masurczak.
Die Bundesregierung will beim Wohngeld kürzen. Gleichzeitig steigt der Bedarf: Noch nie war die Zahl an Haushalten, die Wohngeld beziehen, so hoch wie Ende des vergangenen Jahres. Auch der Betrag stieg auf ein neues Hoch.
Hunderte Walkälber sind tot an Strände in Südargentinien gespült worden. Forscher gehen davon aus, dass das Walsterben auf eine Hautinfektion zurückgeht - die Walpopulation der Region sei aber nicht gefährdet.
Die Linke will das Wohnungsproblem in Berlin mit einem nie eingesetzten Mittel angehen: der Vergesellschaftung privater Wohnbau-Konzerne. Ökonomen sprechen von Tabubruch. Von Heidi Radvilas.
Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig wird deutlicher in ihrer Merz-Kritik: Ein einfaches "Weiter so" reiche einfach nicht. Der Kanzler müsse die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten einbeziehen.
Jetzt ist es offiziell: Die Berliner Linkspartei lädt Grüne und SPD zu Sondierungsgesprächen für eine Regierungsbildung ein. Ob die drei Parteien später tatsächlich eine Koalition bilden, ist noch offen.
Als Geschenk gab es sogar eine massive Weißkopfseeadlerstatue: Beim Besuch von Chinas Präsident Xi wurde in Washington groß aufgefahren. Doch viele Probleme bleiben - und es gibt Kritik an Trumps Pomp. Von Ralf Borchard.
Um die Ölinfrastruktur Saudi-Arabiens zu schützen, kündigt Frankreich an, Militärgerät und Truppen ans Rote Meer zu schicken. Direkt in den Konflikt mit der Huthi-Miliz wolle er aber nicht einsteigen, sagte Präsident Macron.
Die türkische Börse wird von einem Manipulationsskandal erschüttert. Mehrere Investmentfirmen sollen einzelne Aktienkurse künstlich in die Höhe getrieben haben. Hunderttausende Anleger könnten betroffen sein. Von Pia Masurczak.
Der KI die Hausaufgaben überlassen: Die Möglichkeiten Künstlicher Intelligenz sind für Schüler verführerisch. Singapur hat deshalb eigene KI-Tools für den Unterricht entwickelt - von denen auch Lehrer profitieren. Von J. Johnston.
Mit einem neuen "Tankrabatt" will die Bundesregierung die Spritpreise möglichst schnell senken. Nach dem Bundestag stimmte auch der Bundesrat zu. Wie hoch der Rabatt ausfällt und was noch geplant ist.
Griechenland und die Türkei beschuldigen sich gegenseitig, für zunehmende Spannungen zwischen beiden Ländern verantwortlich zu sein. Es geht um Hoheitsgewässer, Besitzansprüche und Einfluss im Mittelmeerraum. Von Jasper Riemann.
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