ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
7.500 Fachkräfte fehlen in deutschen Fahrradwerkstätten. Gleichzeitig sind neue Fahrräder immer schwerer selbst zu reparieren. Das sorgt für lange Wartezeiten zum Saisonstart. Von Johannes Koch.
Bislang schließen die USA eine Bodenoffensive in Iran aus. Doch die Pläne dafür werden offenbar konkreter, wie ein Bericht der Washington Post nahelegt. Während das Weiße Haus dementiert, erwartet Iran bereits einen "geheimen Bodenangriff".
Auch hier in Deutschland steht aktuell eine Altersgrenze für die Nutzung sozialer Medien zur Debatte. Nun wirft ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag Zweifel an der rechtlichen Umsetzbarkeit auf.
Sanktionen und Einreisebeschränkungen haben das Reiseverhalten vieler Russen verändert. Neue Ziele sind hinzugekommen - auch Diktaturen wie Laos und Nordkorea. Doch viele Russen können sich Urlaub gar nicht mehr leisten. Von I. Ruck.
Vor dem Hintergrund des internationalen KI-Wettbewerbs warnt Digitalminister Wildberger vor dem Wegfall klassischer Berufsbilder. KI werde vor allem in den USA und China gebaut, Deutschland müsse "massiv nachholen".
Wärmepumpen werden immer beliebter. Trotzdem halten sich Zweifel: Funktionieren sie auch im Altbau? Reichen normale Heizkörper? Welche Erfahrungen Hausbesitzer mit ihren neuen Geräten machen. Von Jennifer Sieglar.
Die von Iran unterstützte Huthi-Miliz aus dem Jemen startet nun auch Angriffe im Nahost-Krieg: Am Samstag feuerte sie zweimal Raketen auf Israel. Bisher hatte die Miliz sich aus diesem Krieg herausgehalten.
Die Bilanz von vier Wochen Krieg fällt für die iranische Bevölkerung verheerend aus, sagt die Iran-Expertin Azadeh Zamirirad im Interview. Was bedeutet das für den Wunsch nach einem Regimewechsel und für die Opposition?
Aus Protest gegen die Politik von Präsident Trump sind am "No Kings"-Aktionstag in den USA landesweit Menschen auf die Straße gegangen. Eine der größten Demos war die in St. Paul im Bundesstaat Minnesota - mit prominenten Gästen. Von Giselle Ucar.
Der saudische Außenminister Farhan ist zu Gesprächen über diplomatische Bemühungen in Islamabad eingetroffen. Bei einem israelischen Raketenangriff auf Teheran ist ein Büro des Senders Al Arabi beschädigt worden.
Zur "Earth Hour" wurde am Abend nicht nur am Brandenburger Tor das Licht ausgeknipst. Laut WWF haben sich bundesweit rund 500 Städte und Gemeinden an der Aktion für mehr Klimaschutz beteiligt.
Pakistan treibt seine Anstrengungen für eine Vermittlung im Iran-Krieg voran: Regierungschef Sharif telefonierte mit dem iranischen Präsidenten Peseschkian. Unterdessen hat ein weiteres US-Angriffsschiff die Region erreicht.
Kein WhatsApp, kein TikTok, kein Scrollen - drei Wochen lang. 70 Berliner Schülerinnen und Schüler wagen das Experiment und verzichten komplett auf ihr Handy. Was macht das mit ihnen? Von Jacqueline Piwon.
In den USA finden unter dem Motto "No Kings" erneut landesweit Demonstrationen gegen Präsident Trump statt. Es wurde mit mehreren Millionen Teilnehmern gerechnet. In St. Paul trat unter anderem Rockstar Bruce Springsteen auf.
Zu einer Demonstration gegen sexualisierte Gewalt an Frauen sind in Köln mehr Menschen gekommen als erwartet. Die Organisatoren sprechen von 3.000 Teilnehmern. Anlass sind Vorwürfe von Collien Fernandes.
Erst das Rekordergebnis, dann die Abwahl: In Rheinland-Pfalz hatte der AfD-Landeschef überraschend den Fraktionsvorsitz verloren. Was ist los bei der Partei in Mainz? Von Marc Feuser.
Am Montag will eine von Gesundheitsministerin Warken eingesetzte Kommission ihre Vorschlage zu einer Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorstellen. Arbeitgeber fordern jetzt schon einen befristeten Ausgabenstopp.
Nun hat die AfD auch in Hessen eine neue Jugendorganisation. Die Zahl der Gründungsmitglieder der "Generation Deutschland" in Hessen ist überschaubar, aber das soll sich ändern.
Laut der Weltgesundheitsorganisation sind bei Angriffen im Südlibanon neun Sanitäter getötet worden. Die "USS Tripoli" ist nach US-Angaben mit einer Marineinfanterie-Eingreiftruppe im Nahen Osten eingetroffen.
Polen hat wie kaum ein anderes Land vom EU-Beitritt profitiert, die meisten Polen unterstützen die EU-Zugehörigkeit. Doch das rechte Lager um Präsident Nawrocki treibt die Debatte um einen EU-Austritt voran. Von L. Tomaszewski.
Papst Leo XIV. hat bei seinem Besuch im Fürstentum Monaco ungleiche Machtverhältnisse kritisiert und zur Selbstreflexion gemahnt. Für den Nachmittag ist eine Messe mit Zehntausenden Besuchern geplant.
Vor vier Wochen begann der US-israelische Krieg gegen Iran - und laut US-Präsident Trump sollte es sich nur um einen kurzen Einsatz handeln. Doch ein Ende ist noch immer nicht absehbar. Anne Schneider zieht Bilanz.
Vor einem Jahr erschütterte ein schweres Erdbeben Myanmar. Millionen Menschen leben bis heute in provisorischen Unterkünften. Und die Eskalation in Nahost macht die Lage in dem Land noch schwieriger. Von C. Justus.
Bei russischen Angriffen auf mehrere Regionen der Ukraine sind mindestens vier Menschen getötet worden. Auch in Russland starb mindestens ein Mensch. Der ukrainische Präsident warnte indes vor einer Lockerung des Drucks auf Russland.
Bis zum Sommer sollen die Reformen der Regierung stehen. Nicht leicht, besonders für die SPD. Zugeständnisse an die Union müssen her - zugleich will sie mehr soziale Gerechtigkeit durchsetzen. Klappt das? Von C. Emundts.
In der Nacht sind die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt worden. Viele Menschen haben ein Problem damit. Doch welche wissenschaftlichen Argumente gibt es für oder gegen die Sommerzeit? Von H. Nordwig.
Er soll für den Tod zahlreicher junger Demonstranten verantwortlich sein: Jetzt wurde Nepals ehemaliger Premierminister Oli dafür festgenommen. Erst einen Tag zuvor war der neue Premier vereidigt worden.
Im Krieg gegen Iran lehnt die NATO eine Absicherung der Straße von Hormus weiter ab. Dafür hat US-Präsident Trump nun Kanzler Merz direkt attackiert - und der Allianz erneut gedroht. Zuvor hatte Merz Trump kritisiert.
Ständige Verspätungen, marode Infrastruktur: Verkehrsminister Schnieder hat wegen des Bahn-Zustands vor einer Bedrohung für die Demokratie gewarnt. Der Staat müsse zeigen, dass er handlungsfähig sei.
Spanien gilt als Vorreiter im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Schon vor mehr als 20 Jahren wurde dort ein Gesetzespaket verabschiedet. Aber schützt das spanische Recht besser vor Deepfakes? Von Kristina Böker.
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