ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Seit Herbst 2024 werden Menschen an den Grenzen zu Deutschland kontrolliert - auch, wenn sie aus dem Schengenraum kommen. Laut EU-Kommission gibt es bessere Wege, um die Grenzen zu schützen.
In Berlin ist eine Straßenbahn gegen den Mast einer Stromleitung gestoßen und entgleist. Laut Feuerwehr sind 20 Menschen verletzt worden, drei von ihnen schwer. Die Strecke bleibt voraussichtlich länger gesperrt.
Die drohende Zinserhöhung der EZB schreckt den Aktienmarkt nicht mehr. Die Währungshüter streben zugleich eine stärkere globale Rolle des Euro an. Warum ist das für Europa wichtig? Von D. Landmesser.
Seit rund eineinhalb Jahren bricht der Vulkan Kilauea immer wieder aus - damit hat er jetzt einen Rekord gebrochen. Aufgrund der anhaltenden Eruption gibt es Warnungen vor Ascheregen.
In der Bilanz der Deutschen Bahn standen zuletzt Milliardenverluste. Das könnte sich laut Konzernchefin Palla dieses Jahr ändern. Die Züge werden dagegen nicht pünktlicher - auch wegen der vielen Baustellen.
Nach dem von US-Präsident Trump angekündigten Stopp der Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah ist vieles unklar. Der Libanon sprach von einer begrenzten Waffenruhe. Doch auch die erweist sich als brüchig.
Höhere Ölpreise wegen des Iran-Kriegs führen zu einem Inflationsschub in der Eurozone. Im Mai stiegen die Verbraucherpreise im Jahresvergleich um 3,2 Prozent. Eine Zinserhöhung wird so immer wahrscheinlicher.
Der Kölner Dom ist die wohl berühmteste deutsche Kirche. Für die jährlich etwa sechs Millionen Besucher ist er bislang kostenlos zugänglich. Ab Juli wird nun aber eine Eintrittsgebühr fällig. Gottesdienstbesucher sind davon ausgenommen.
84 Teilnehmende für 84 Millionen Menschen: Beim ARD-Dialogprojekt "Was Deutschland verbindet" wurde an zwei Tagen über aktuelle Themen diskutiert. Was hat das ausgelöst und wie wirkt es nach? Von R. Mastrocola und K. Wilhelm.
Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum gilt als Stimmungsbarometer der Wirtschaft östlich der Elbe. Laut einer Umfrage sind viele Unternehmer von der Politik enttäuscht. Aber: Ostdeutsche Städte punkten in Sachen Lebensqualität. Von A. Kartschall.
Im Libanon haben sowohl Israel als auch Iran handfeste Interessen, analysiert der Nahost-Experte Daniel Gerlach. Im Interview spricht er über Kriegsziele, verworrene Kommunikation - und welche Rolle Trump dabei spielt.
Probleme bei der Wohnungssuche wegen des Kopftuchs oder Absagen bei der Jobsuche wegen einer Behinderung: Die Zahl der Anfragen an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat im vergangenen Jahr ein Rekordhoch erreicht.
Nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo steigt dort die Fallzahl weiter an - auf nun 321. Hilfsorganisationen sind besorgt, denn bewaffnete Kämpfe, die Logistik und fehlende Hilfsmittel erschweren die Eindämmung.
Die Stimmung am Frankfurter Aktienmarkt bleibt angespannt. Zwar kann der DAX zum Start mit Gewinnen punkten. Doch die unsichere Lage im Nahen Osten kreist wie ein Damoklesschwert über den Anlegern.
Ab wann sollen Passagiere bei Verspätungen eine Entschädigung erhalten? Damit befasst sich heute die EU - sie will die Fluggastrechte reformieren. Unklar ist noch, welche Seite davon profitieren wird. Von Kathrin Schmid.
Das KI-Modell Claude Mythos des Unternehmens Anthropic findet Softwarelücken im Rekordtempo. Ein Missbrauch könnte Cyberangriffen Tür und Tor öffnen. Banken und Aufseher sind alarmiert: Ist das Finanzsystem verwundbarer denn je? Von A. Göpfert.
In Deutschland leben laut dem Paritätischen Gesamtverband so viele Menschen in Armut wie seit 2020 nicht mehr. Besonders betroffen sind demnach Alleinerziehende, Alleinlebende und Ältere. Regionale Unterschiede bleiben groß.
Arbeitsministerin Bas will, dass künftig auch Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Die Rechnung: mehr Beitragszahler, mehr Geld in der klammen Kasse. Noch im Juni soll es einen konkreten Vorschlag geben.
Volle Felder am Nürburgring, leere Kassen anderswo: Der Festivalsommer 2026 zeigt, wie sich die Branche zwischen Boom und Strukturkrise neu erfinden muss. Von Samira Straub.
Die Gründung war eine direkte Folge der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. Heute, zum 40. Jahrestag des Umweltministeriums, stellt sich die Frage: Welchen Stellenwert hat Umweltpolitik noch? Von Dietrich Karl Mäurer.
Jeffrey Epstein nutzte systematisch die Modelbranche, um Missbrauchsopfer zu finden. Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigen: Mindestens 19 europäische Frauen wurden von mehreren Scouts dem Sexualstraftäter zugeführt.
Nach den massiven nächtlichen Angriffen der russischen Armee auf die Ukraine ist die Zahl der Todesopfer ukrainischen Angaben zufolge auf mindestens 18 gestiegen. Vor allem Kiew und Dnipro waren betroffen.
Deutsche Polizeibehörden setzen bei Ermittlungen mitunter auf die Dienste von Datenhändlern, wie BR-Recherchen zeigen. Das LKA Mecklenburg-Vorpommern nutzte demnach Standortdaten aus Smartphone-Apps. Experten halten das für rechtswidrig.
Die EU steht vor einer Verschärfung ihrer Asylpolitik. Neben härteren Regeln sollen abgelehnte Bewerber auch in Drittstaaten gebracht werden können. Partnerstaaten für das rechtlich umstrittene Vorhaben gibt es noch kaum. Von Kathrin Schmid.
Gut zwei Monate nach der Parlamentswahl sind die Koalitionsverhandlungen in Dänemark abgeschlossen. Ministerpräsidentin Frederiksen will mit einem Mitte-Links-Bündnis in ihre dritte Amtszeit gehen. Von Jana Sinram.
Eine Einigung auf Abschiebezentren in Drittstaaten sei bis vor Kurzem in der EU nicht vorstellbar gewesen, sagt ARD-Korrespondent Stephan Stuchlik. Die Entscheidung sei ein Kompromiss mit den Rechtsaußenparteien.
Das EU-Parlament und die Mitgliedstaaten haben sich auf eine Verordnung geeinigt, die mehr Abschiebungen aus der EU ermöglichen soll. Auch Abschiebezentren in Ländern außerhalb der EU sollen dadurch erlaubt sein.
Es ist der erste Schritt auf dem Weg an die Börse: Das US-Unternehmen Anthropic - bekannt für seine KI-Anwendung Claude - hat Unterlagen bei der Börsenaufsicht eingereicht.
Laut US-Präsident Trump wird es keinen neuen israelischen Angriff auf Libanons Hauptstadt Beirut geben. Das habe er telefonisch mit Israels Premier Netanjahu besprochen. Auch die Hisbollah hat offenbar einer Einstellung der Kämpfe zugestimmt.
Kommt eine BAföG-Erhöhung oder nicht? Eigentlich sollte die Reform schon Ende Juli im Kabinett beschlossen werden und zum Wintersemester starten. Doch jetzt ist offen, ob sie überhaupt kommt.
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