Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Seit Jahren warten Fans aus aller Welt auf ein neues Videospiel der Reihe "Grand Theft Auto" (GTA). Nun hat der Vorverkauf begonnen - und die Veröffentlichung könnte Rekorde brechen. Allerdings gibt es auch Kritik.

Nach den schweren Beben in Venezuela ist das ganze Ausmaß der Schäden noch nicht überschaubar. Nach ersten Angaben der Regierung wurden mindestens 32 Menschen getötet - doch Informationen aus der am stärksten betroffenen Region fehlen noch.

Der monatelange Krieg gegen Iran hat Lücken in den Rüstungsbeständen des US-Militärs hinterlassen. Die will die Regierung auffüllen - und fordert dafür beim US-Kongress die Freigabe eines zusätzlichen Milliardenetats.

Die starken Zahlen des US-Chipherstellers Micron treiben die Aktienmärkte in Asien an. Der DAX dürfte dagegen schwunglos starten. Wichtige Inflationsdaten aus den USA mahnen zur Zurückhaltung.

Während Iran und USA über ein Ende des Krieges und der Sanktionen verhandeln, fragt 11KM, wie viel Hoffnung bei den Menschen in Iran nach Wochen voller Angriffe übrig ist.

Seit Kriegsbeginn findet jährlich die Wiederaufbaukonferenz für die Ukraine statt. Diesmal treffen sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft und NGOs in Polen. Der ukrainische Präsident Selenskyj jedoch fehlt. Von Palina Milling.

Ihre Texte begeistern in Seminaren und auf Social Media. Was macht die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann, die am Donnerstag 100 Jahre alt geworden wäre, bis heute so faszinierend? Von Jan Ehlert.

Nach dem Rahmenabkommen zwischen den USA und Iran sind die Ölpreise massiv gefallen. Doch der Rückgang könnte übertrieben sein: Viele Länder müssen ihre geleerten Öllager jetzt wieder auffüllen. Von Angela Göpfert.

In sozialen Medien kursieren viele Mythen zu Sonnencreme. Immer wieder heißt es, sie sei gesundheitsschädlich oder sogar krebserregend. Natürliche Mittel seien ein besserer Sonnenschutz. Was ist da dran? Von Franziska Ehrenfeld.

Zwei starke Erdbeben haben Venezuela getroffen. Auch Caracas ist betroffen. Präsidentin Rodríguez rief den Notstand aus. Bislang wisse man von 32 Todesopfern - die US-Geologiebehörde befürchtet Tausende Tote.

Die E5-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Polen sind sich in vielen Themen einig - vor allem bei der Ukraine. Beim Treffen im Berliner Kanzleramt wurde auch der britische Premier Starmer verabschiedet.

Der neue Wehrdienst steigert die Zahl der Bewerbungen für die Bundeswehr: Das Verteidigungsministerium hat Bilanz gezogen - und auch Zahlen zum Rücklauf bei den Fragebögen veröffentlicht.

Der neue Linken-Chef Pantisano hat von einer "faschistischen Politik" der CDU gesprochen. Auch wenn er sich später entschuldigte - so schnell vergessen ist es offenbar nicht. Im Bundestag wurde hitzig darüber debattiert.

Verteidigungsminister Pistorius zieht die Reißleine beim Marine-Projekt zum Bau von F126-Fregatten. 2,3 Milliarden Euro an Steuergeld sind bereits in das Projekt geflossen. Die Opposition spricht von einer "teuren Blamage". Von Oliver Neuroth.

Der Rechtsruck in Südamerika setzt sich fort: In Kolumbien gewinnt mit de la Espriella ein weiterer rechtsgerichteter Politiker die Präsidentschaftswahl. Der linke Kandidat Cepeda räumte seine Niederlage ein.

Donnerstag ist es meist sonnig, später gibts über den Bergen ein paar Quellwolken, aber es bleibt trocken. 22 Grad auf den Nordseeinseln bis 39 Grad im Südwesten.

Europa ächzt weiter unter einer Hitzewelle. Großbritannien verzeichnet die höchste Juni-Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen. Und auch Frankreich meldet Rekord-Hitze - mit 40,9 Grad in Paris.

Vor erwarteten Zahlen des Chipherstellers Micron blieb es an der Börse heute ruhig. Helle Aufregung gibt es allerdings im Rüstungssektor.

Drei der gefährlichsten Schadsoftware-Varianten sind laut BKA vom Netz genommen worden. Sie waren meist Ausgangspunkt für digitale Erpressungen, von denen immer wieder auch Kommunen betroffen sind.

Ein Funk-Ausfall hat deutschlandweit Züge lahmgelegt, die Deutsche Bahn spricht von einem beispiellosen Vorfall und sucht nach Antworten. Was genau passiert ist und wie sich die Störung weiter auswirkt.

Deutschlands Handynetze sind besser geworden - aber mancherorts ist die Verbindung immer noch schlecht. Über eine App sollen Nutzer nun eine Woche lang genau diese Funklöcher melden.

Viele ukrainische Soldaten suchen im Frontgebiet Sexarbeiterinnen auf. Für die Frauen bedeutet das ein Einkommen in einer auch wirtschaftlich prekären Situation - aber auch neue Risiken. Von S. Petersohn.

Energiesparen soll für Firmen und Behörden einfacher werden. Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der die Vorgaben auf EU-Maß zurückschrauben soll. Das soll die Wirtschaft stärken, hofft Wirtschaftsministerin Reiche.

Frankreich verzeichnet erstmals einen Ebola-Fall. Betroffen ist laut Behörden ein Arzt, der zuvor in der Demokratischen Republik Kongo war. Dort wurden inzwischen mehr als 1.000 Infizierte gezählt.

Kanzler Merz hat im Bundestag die Pläne der Rentenkommission verteidigt. Die Vorschläge sollen ihm zufolge in Gänze umgesetzt werden. Auch beim Zeitplan zeigte er sich zuversichtlich.

Die Zahl junger Menschen, die illegale Drogen mindestens ausprobieren, steigt laut einer aktuellen Umfrage. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, zeigt sich alarmiert. Besonders beunruhigen ihn die Zahlen bei Kokain.

Die Erderwärmung setzt dem Wald zu. Dabei sind stabile Wälder als CO2-Speicher genauso relevant wie als Lieferanten für nachwachsendes Baumaterial. Der Waldumbau bedeutet neue Herausforderungen - unter anderem für Sägewerke. Von Janina Schreiber.

Im Fall des getöteten Zugbegleiters muss sich der Angeklagte wegen Körperverletzung mit Todesfolge verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte ihn wegen Mordes angeklagt. C. Kehlbach und F. Bräutigam blicken auf die rechtlichen Knackpunkte.

In wenigen Wochen wird die Börse um einen Rüstungskonzern reicher sein. Der Panzerhersteller KNDS strebt aufs Parkett. Überhaupt bewegt im Handel am Mittwoch vor allem Verteidigung die Kurse.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat ein neues Kriegsschiff in Dienst gestellt. Das Land plant, pro Jahr zwei große Zerstörer zu bauen, die mit Atomwaffen bestückt werden können - und spricht von Selbstverteidigung.




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