ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Nach den Ausschreitungen in Frankreich kündigt die Regierung lokale Ausgangssperren an. Für Samstag kursieren Aufrufe zu weiteren Protesten. Bundesinnenminister Dobrindt machte zwei Gruppen für die Krawalle im Nachbarland verantwortlich.
Frankreich steht nach den Unruhen am Wochenende unter Schock. Hat Macron die Unzufriedenheit im Land unterschätzt? Politikwissenschaftler Ross über die Vorwürfe gegen den Präsidenten - und welche Optionen dieser nun hat.
Bundeskanzler Merz setzt auf mehr Investoren aus dem Ausland. Auf einem Gipfel in Berlin werben auch Wirtschaftsministerin Reiche und Finanzminister Klingbeil für den Standort Deutschland. Kritik kommt von den Linken. Von A-K. Mellmann.
Hermann Höllenreiner überlebte das Vernichtungslager Auschwitz - und floh im Alter von elf Jahren von einem der Todesmärsche. Mit 92 Jahren ist er nun gestorben.
Der Markt für Wasserstoff kommt nur langsam in Gang. Wirtschaftsministerin Reiche will nun mit Milliardenhilfen für die Industrie und Anreizen für klimafreundlichen Stahl gegensteuern.
Der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen verharrt in Deutschland weiter unter dem EU-Durchschnitt: Weniger als ein Drittel der Chefposten war 2025 weiblich besetzt. Spitzenreiter im EU-Vergleich bleibt Schweden.
Vor den griechischen Inseln Samos und Lesbos sind binnen weniger Stunden zwei Boote mit Migranten verunglückt. Laut Behörden starben mindestens zwölf Menschen. Ein mutmaßlicher Schleuser wurde festgenommen.
Die Gewalteskalation in Frankreich lastet auch auf den Finanzmärkten. Sie lässt die Sorge um die französischen Staatsfinanzen wieder aufleben. Der Euro fiel zeitweise wieder unter 1,12 Dollar zurück.
Vor einem Jahr erbeuteten Diebe die französischen Kronjuwelen aus dem Pariser Louvre. Das Museum hat seine Sicherheitsvorkehrungen mittlerweile verschärft, aber vom Schmuck fehlt weiterhin jede Spur. Von Cai Rienäcker.
In der Industrie sind Zehntausende Jobs gefährdet. Zugleich erwarten Ökonomen, dass die deutsche Wirtschaft stärker wächst als gedacht. Kann das den Stellenabbau stoppen? Von Sebastian Schreiber.
Rund ein Drittel der Land- und Meeresflächen weltweit soll bis 2030 wirksam geschützt sein. Wie das erreicht werden kann, darüber wird ab heute bei der Weltnaturkonferenz COP17 in Armeniens Hauptstadt Jerewan beraten. Von Stephan Hübner.
Ein heftiges Sturmtief hat Straßen und Campingplätze im Südosten Spaniens unter Wasser gesetzt. Menschen flüchten vor den Wassermassen auf Hausdächer, es gab mindestens zwei Tote. Auf Mallorca fiel das Unwetter weniger heftig aus als befürchtet.
Nach den gewalttätigen Protesten am Wochenende ist Frankreichs Regierung mit der Frage beschäftigt, wie es dazu kommen konnte. Innenminister Nuñez bot seinen Rücktritt an, Justizminister Darmanin sieht Defizite bei den Behörden.
Russland hat die Ukraine abermals mit Raketen und Drohnen angegriffen - einmal mehr gab es laut dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj keine frühzeitige Warnung westlicher Partner. US-Außenminister Rubio widerspricht.
Autobauer Volkswagen verschärft seine Sparmaßnahmen. Übereinstimmenden Berichten zufolge sollen weltweit die Gehälter für mehrere Jahre eingefroren werden. Der Konzern will sich dazu nicht äußern.
In Kiew steht der nächste Kriegswinter bevor. Viele Menschen werfen Bürgermeister Klitschko hier Missmanagement vor. Statt die Strom- und Wasserversorgung zu sichern, würde Geld für Straßenbau ausgegeben. Von Rebecca Barth.
Der Bund will massiv in Brücken, Netze und Digitalisierung investieren. Doch laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft fehlen schon jetzt die Fachkräfte, um die Projekte umzusetzen.
Die rot-grün-roten Sondierungsgespräche in Berlin waren holprig, aber erfolgreich. Heute wollen Grüne und SPD über Koalitionsverhandlungen mit der Linken entscheiden. Doch Kritik und Zweifel sind laut, etwa bei SPD-Fraktionschef Miersch.
Mallorca bereitet sich auf schwere Regenfälle vor. Wegen des Sturmtiefs "Adam" herrscht Warnstufe Rot, die Schulen sind geschlossen, viele Flüge bereits ausgefallen. Auf dem spanischen Festland kam es bereits zu Überflutungen.
Zum Wochenauftakt belasten Meldungen aus China und den USA die Börsen. Sinkende Ölpreise und positive Daten reichen als Gegengewicht nicht aus. Dem DAX misslingt der Handelsauftakt.
Seit einigen Jahren erstarkt in der ölreichen Provinz Alberta im Westen Kanadas eine Separatistenbewegung - unterstützt auch von US-Präsident Trump. Heute wird über ein mögliches Unabhängigkeitsreferendum abgestimmt. Von Martin Ganslmeier.
Knapp 57 Milliarden Euro hat Deutschland 2024 allein für die Pensionen von Beamten ausgegeben. Ist das noch bezahlbar? 11KM fragt, wo eine Reform des deutschen Beamtensystems ansetzen könnte.
Die Rentenreform soll kommen. Darüber sind sich in der schwarz-roten Koalition alle einig. Über die Details und den Zeitplan gehen die Meinungen aber weiterhin auseinander - auch bei den Fraktionschefs.
Mit Schock und Unverständnis haben viele Menschen in Frankreich auf die Gewalt bei den Protesten reagiert. Die politischen Lager kämpfen um die Deutungshoheit - und machen sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich. Von C. Dylla.
Auf dem Weg von Tel Aviv nach Wien ist ein Flugzeug von Austrian Airlines notgelandet. Zuvor hatte es eine Bombendrohung gegeben. Nachdem bei einer Durchsuchung der Maschine nichts gefunden wurde, konnte sie ihren Flug fortsetzen.
Die Ukraine klagte zuletzt über fehlende US-Geheimdienstinformationen zu russischen Angriffen. Inzwischen liefern die USA diese laut dem ukrainischen Präsidenten wieder. Doch angesichts des jüngsten US-Kurses zeigt er sich tief besorgt.
Die heftigen Ausschreitungen haben Frankreich erschüttert. Und auch am Sonntag gab es wieder Zusammenstöße. In einer Ansprache kündigte Präsident Macron an, durchzugreifen - notfalls mit einem Verbot der Demonstrationen.
Fast die Hälfte der Latinos in den USA wählte 2024 Donald Trump - und trug damit maßgeblich zu seinem Erfolg bei. Viele setzten große Hoffnungen in ihn. Wie ist die Stimmung unter Latinos kurz vor den Zwischenwahlen? Von N. Barth.
Kann Rot-Grün-Rot in Berlin funktionieren? Der SPD-Politiker Heil und weitere SPD-Bundestagsabgeordnete sind skeptisch. Grünen-Chefin Brantner nennt im Bericht aus Berlin Kriterien, die für eine stabile Regierung erfüllt sein müssten.
Die Junge Union ist in der Partei längst ein Machtfaktor. Entsprechend selbstbewusst präsentierte sich der Nachwuchs beim "Deutschlandtag" - und Kanzler Merz zeigte sich zugewandt. Harmonie war trotzdem nicht zu spüren. Von K. Palzer.
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