ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Schwere Regenfälle und daraus resultierende Überschwemmungen haben in Kenias Hauptstadt Nairobi ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Mehr als 20 Menschen sind gestorben - auch an der Infrastruktur gibt es massive Schäden.
Mit dem Angriff durch die USA und Israel auf Iran erlebt die Welt schon wieder eine klare Verletzung internationalen Rechts. Bedeuten die Kriege des 21. Jahrhunderts das Ende des klassischen Völkerrechts? Von B. Coen und M. Bauer.
Im vergangenen Jahr sind fast zwei Drittel aller Abschiebeversuche gescheitert. Häufig waren die ausreisepflichtigen Personen nicht auffindbar. Aus Teilen der CDU kommt jetzt der Vorschlag, Migranten in solchen Fällen per Handy zu orten.
US-Präsident Trump droht Iran in martialischer Sprache: Das Land werde "in die Hölle geprügelt". Gleichzeitig gerät Irans Präsident unter Druck, weil seine Entschuldigung innenpolitisch als Schwäche kritisiert wird.
Jeder fünfte Deutsche gilt als ausgeprägt rechts oder rechtsextrem, wie der ARD-DeutschlandTrend zeigt. Dieser Wert liegt damit auf dem Niveau der vergangenen Jahre. Im Zehnjahresvergleich ist er sogar leicht rückläufig. Von Jörg Schönenborn.
In den Townships von Kapstadt tragen Gangs einen blutigen Krieg untereinander aus. Die Regierung bereitet deshalb einen Armeeeinsatz vor. Doch es ist umstritten, wie nachhaltig der Effekt sein wird. Von Ulli Neuhoff.
Betriebsrenten sind ein wichtiger Bestandteil der Altersvorsorge. Auch kleinere Unternehmen können sie ihren Beschäftigten anbieten. Doch für die Firmen sind sie nicht ohne Risiko. Von Ingo Nathusius.
Explosionen und Rauchwolken in Teheran: Die Angriffe in Iran sind die heftigsten seit Beginn des Kriegs. Die Menschen sind müde und erschöpft. Ein Ende des Krieges liegt aber in weiter Ferne. Von Lissy Kaufmann
Das frühlingshafte Wetter lässt auf eine frühe Spargelernte hoffen. Erste Stangen könnte es bereits im März geben. Auch beim Preis gibt es gute Nachrichten.
Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Krise im Libanon. Schon jetzt seien etwa 100.000 Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht vor den israelischen Angriffen, viele Notunterkünfte sind überfüllt.
Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg ringen CDU und Grüne um den Wahlsieg. Nicht nur für diese beiden Parteien steht viel auf dem Spiel. Warum die Bundespolitik gespannt auf die Wahl schaut. Ein Überblick von Corinna Emundts.
Digitalminister Wildberger setzt auf digitale Souveränität und europäische Tech-Alternativen. Kritiker bemängeln fehlende klare Positionen und sichtbare Erfolge. Wie fällt die Bilanz nach zehn Monaten Amtszeit aus? Von Kilian Pfeffer.
Mit Dutzenden Raketen und Hunderten Drohnen hat Russland erneut die Ukraine attackiert. Nach jüngsten Angaben kamen mindestens acht Menschen ums Leben. Besonders schwer getroffen wurde Charkiw.
Gleich zum Auftakt der Paralympischen Winterspiele in Cortina hat sich Monoskifahrerin Anna-Lena Forster mit einem hauchdünnen Vorsprung Gold in der Abfahrt gesichert. Im Biathlon holte Anja Wicker Bronze.
Auch wenn Iran militärisch geschwächt scheine, bleibe das Land gefährlich: besonders wegen seiner unberechenbaren Drohnen, sagte Sicherheitsexperte Lange in den tagesthemen. Ein Problem sei auch der allgemeine Mangel an Abwehrraketen.
Ursprünglich sollte die Bahnstrecke Berlin-Hamburg Ende April wieder befahrbar sein. Daraus wird nichts. Für Reisende ist die Umfahrung lästig - für Güterverkehrsunternehmen existenzgefährdend. Von Kerstin Breinig.
Wie US-Medien berichten, ermöglichen Daten aus Russland iranische Angriffe auf das US-Militär im Nahen Osten. Das Weiße Haus widerspricht diesen Berichten nicht - spielt ihre Bedeutung aber herunter. Von Carsten Kühntopp.
Hass, Hetze und Gewalt gehören für viele Kommunalpolitiker zum Amtsalltag. Spitzenverbände zeigen sich angesichts der Lage alarmiert. Die Angriffe haben Folgen für die Betroffenen - und die Demokratie. Von Jonas Hüster.
Wegen zunehmender Gewalt in Zügen denkt laut einer internen Umfrage fast jeder dritte Bahnmitarbeiter über eine Kündigung nach. Die Hälfte aller Befragten wurde bereits Opfer eines tätlichen Angriffs, bei Verbalattacken liegt die Zahl noch höher.
Das Agrarministerium hat einen Gesetzentwurf vorgelegt, nach dem künftig in größeren Schlachtbetrieben eine Videoüberwachung Pflicht werden soll. Für kleinere Höfe soll das bei Verdacht auf Verstöße gegen Tierschutzvorgaben auch möglich sein.
Eine Woche nach Beginn der Angriffe auf Iran haben die Kämpfe nicht an Intensität verloren. Die USA hatten für die Nacht die schwersten Angriffe seit Kriegsbeginn angekündigt. Israel wirft Teheran den Einsatz von Streubomben vor.
Der Krieg in Iran macht sich auch an der US-Börse bemerkbar: Der Dow Jones verlor seit Beginn des Konflikts mehr als drei Prozent - die schlechteste Woche seit fast einem Jahr. Besonders eine Sache besorgt die Anleger. Von M. Ganslmeier.
Israel hat nach eigenen Angaben Irans staatliche Ölreserven bei Teheran angegriffen. Iranische Kleriker fordern immer vehementer die Wahl eines Nachfolgers des getöteten obersten Führers Chamenei. Alle Entwicklungen im Liveblog.
US-Präsident Trump hat ein Abkommen mit Iran zur Beendigung des Krieges ausgeschlossen. Er forderte stattdessen eine "bedingungslose Kapitulation". Die Angriffe auf Teheran gehen derweil mit unverminderter Härte weiter.
Die Bundesländer wollen Frauen besser vor heimlich aufgenommenen sexualisierten Fotos und Videos schützen. In einer Entschließung fordern sie die Bundesregierung auf, zeitnah Lücken im Strafrecht zu schließen.
Die Ukraine liefert kein russisches Öl mehr an die Slowakei und Ungarn. Die Pipeline sei beschädigt, sagt Kiew. Budapest und Bratislava glauben das nicht - und kontern mit Gegenmaßnahmen. Nun droht der Streit weiter zu eskalieren. Von M. Allweiss.
Die Ölpreise steigen, und die Börsen fallen: Was schon am Montag begann, hat sich bis zum Ende dieser turbulenten Handelswoche durchgezogen. Der DAX steht mit einem deutlichen Wochenminus da.
Erste Flugzeuge aus dem Nahen Osten starten wieder. Nun will die EU-Kommission bestimmte Rückholflüge europäischer Staaten finanziell unterstützen - wenn diese auch Bürger andere EU-Mitglieder mitnehmen.
Das Mullah-Regime ist durch den Krieg stark geschwächt - doch offenbar kann es noch immer Anhänger mobilisieren. In Teheran demonstrierten Tausende nach dem Freitagsgebet gegen die Angriffe Israels und der USA. Von S. Felser.
Auf den Grünen in Baden-Württemberg liegen große Hoffnungen. Die Landtagswahl könnte der Partei den dringend benötigten Schwung verschaffen. Dafür gibt es für Özdemir viele Freiheiten - mit dem Risiko eines Richtungsstreits. Von R. Kirchner.
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