Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Im Krieg der USA gegen Iran ist keine Lösung in Sicht. Gekämpft wird zwar nicht, Gespräche haben aber keine Fortschritte gebracht. Die wirtschaftliche Lage in Iran bleibt katastrophal. Wie beeinflusst das den Alltag? Von B. Weber.

Der Nobelpreis ist wohl die renommierteste Auszeichnung der Welt. Nun gibt das Karolinska-Institut in Stockholm bekannt, wer in diesem Jahr den Preis in der Kategorie Physiologie oder Medizin erhält.

Fast 1,5 Stunden länger brauchen nun Züge zwischen Hannover und Berlin. Und die Generalsanierung soll mehr als ein Jahr dauern - wesentlich länger als noch vor kurzem angekündigt. Das führt zu Protesten. Von Andre Kartschall.

Unbekannte haben sich Zugriff zum dänischen Melderegister verschafft. Die zuständige Ministerin spricht von einem äußerst schwerwiegenden Vorfall. Daten von 8,8 Millionen Menschen sind betroffen.

Unter dem Motto "Ich bin Jane Doe" solidarisieren sich weltweit Menschen in den sozialen Medien mit einer Studentin. Unter diesem Pseudonym hatte die junge Frau eine Klage wegen Gruppenvergewaltigung eingereicht.

Der DAX ist kaum verändert in die neue Woche gestartet. Für gedämpfte Stimmung sorgt am Morgen ein erneuter Rückgang beim Euro. Auch weiterhin hohe Ölpreise bleiben eine Belastung.

Schon die vergangenen Regierungsjahre von Spaniens Ministerpräsident Sánchez glichen einer Achterbahnfahrt. Dass er nun vorgezogene Wahlen ausgerufen hat, dürfte mit einer Umfrage zum Thema "Mieterschutz" zusammenhängen. Von S. Kisters.

Der Streit über die Wohnungsmarktpolitik führt zu Neuwahlen in Spanien. Regierungschef Sánchez kündigte eine vorgezogene Parlamentswahl im November an. Seine Sozialisten liegen in Umfragen hinter den Konservativen.

Rund ein Viertel des menschengemachten Methans entsteht in der Rinderzucht. Australische Landwirte wollen das ändern - mit einem Trick: Sie lassen Rotalgen ins Futter ihrer Rinder mischen. Von Florian Bahrdt.

Nach Bundeskanzler Merz besucht Bildungsministerin Prien die Ukraine und betont Deutschlands Unterstützung. Die sei auch im eigenen Interesse, betont CDU-Politiker Röttgen. Die Ukraine meldet derweil neue Angriffe.

Bolsonaro oder Lula? Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien gehen beide Kandidaten in eine Stichwahl. Der Sohn des Ex-Präsidenten gilt als Favorit. Er profitiert von Unzufriedenheit über hohe Lebenshaltungskosten und Kriminalität. Von A. Herrberg.

Die neue Prämie zur Förderung von E-Autos hat laut Umweltminister Schneider die Erwartungen übertroffen. Geld sei bereits an 100.000 Antragsteller geflossen - viele von ihnen mit geringerem Einkommen.

Die Linke wirft CDU-Politikerin Reiche vor, mit einem Video auf dem Account des Bundeswirtschaftsministeriums das Neutralitätsgebot verletzt zu haben. Nun will die Partei das höchste deutsche Gericht entscheiden lassen.

Der Chefposten der SPÖ in Österreich gilt als Schleudersitz. Und er wurde seinem Ruf erneut gerecht: Vizekanzler und Parteichef Babler zieht sich zurück. Damit will er eine stabile Regierung gewährleisten - und Neuwahlen verhindern. Von S. Hahne.

Die Koalition will Arbeitszeitregeln flexibler machen. Nun meldet sich die SPD-Basis zu Wort: Keine Wochenarbeitszeit ohne Tarifvertrag, heißt es in einem Positionspapier. Das könnte neuen Streit in der Koalition bedeuten. Von Jan-Peter Bartels.

Washington hat seine Langstreckenbomber vom britischen Militärstützpunkt Fairford zurückbeordert - aus Sicherheitsgründen, wie das Pentagon erklärte. Vor einer Woche waren dort Männer wegen möglicher Anschlagspläne festgenommen worden.

Bei den Wahlen in Bosnien und Herzegowina haben vor allem nationalistische Kräfte die Oberhand. Beobachter halten mit dem nun gewählten Staatspräsidium eine Begnadigung von Ex-Machthaber Dodik für möglich. Von S. Hahne.

Die Präsidentenwahl in Brasilien wird in einer Stichwahl entschieden: Herausforderer Bolsonaro liegt nach Auszählung fast aller Stimmen zwar etwas vor Amtsinhaber Lula - aber die absolute Mehrheit erreichten beide nicht.

Die AfD will nach der Wahl in Sachsen-Anhalt regieren, doch ihr fehlt bisher eine Mehrheit. CDU-Fraktionschef Schulze bekräftigte im Bericht aus Berlin, dass die AfD bei der Ministerpräsidentenwahl nicht auf CDU-Stimmen setzen könne.

Nach militärischen Erfolgen der Huthi will Jemens international anerkannte Regierung nun in die Offensive gehen. Ziel sei es, das Land aus dem Griff der Miliz zu befreien. Doch das dürfte nicht so einfach sein. Von Anna Osius.

Mitglieder der Linksjugend sind in der Geschäftsstelle der Linken in Oranienburg mit Pfefferspray attackiert worden. Die Polizei sucht nach drei Personen. Eine von ihnen soll kurz vor dem Angriff gefragt haben, ob man hier AfD wählen könne.

Kanzler Merz hat bei seinem Besuch in Kiew erneut Russland zu einem Ende des Krieges aufgefordert. Im Bericht aus Berlin sagte er, für die Stabilität Europas seien weitere Hilfen für die Ukraine wichtig - genau wie eine zuverlässige Bundesregierung.

Von heute an wird wieder verkündet, wer die diesjährigen Nobelpreise erhält - und das seit mittlerweile 125 Jahren. Warum hat die Auszeichnung eine so hohe Bedeutung? Und wie werden die Preisträger ermittelt? Von Nina Kunze.

Die Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt wirbelt auch auf Länderebene einiges durcheinander. Hamburg hätte den Vorsitz der Justizministerkonferenz eigentlich abgeben müssen - macht nun aber weiter.

Bei der Wahl in Brasilien geht es heute darum, ob die Bolsonaros zurück an die Macht kommen. Flávio Bolsonaro tritt an - er wurde von seinem verurteilten Vater als Erbe auserkoren. Von Xenia Böttcher.

Die Zahl der Asylanträge in Europa ist gesunken - in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden laut einem Zeitungsbericht im Vergleich zum Vorjahr fast ein Viertel weniger Anträge gestellt. Deutschland liegt auf Platz drei.

Bundeskanzler Merz hat der Ukraine eine Milliarde Euro an Militärhilfen und weitere 350 Millionen für den Energiesektor zugesagt. Das soll sich auch für Deutschland lohnen: Neue Rüstungsprojekte und ein Wissenstransfer stehen im Fokus.

Bei einem Brand auf einem großen Campingplatz am Gardasee in Italien sind mehrere Menschen verletzt worden. Inzwischen sind die Flammen unter Kontrolle - auch dank vier Feuerwehrleuten aus Hessen. Von Ivo Marusczyk.

Das Oktoberfest hat in diesem Jahr einen neuen Besucherrekord verzeichnet. Insgesamt zählten die Veranstalter in den vergangenen zwei Wochen 7,4 Millionen Menschen auf der Wiesn. Überschattet wurde das Fest von zwei Unfällen.

Bei heftigen Regenfällen in Spanien sind drei Menschen ums Leben gekommen. In Katalonien und im Baskenland wurden Straßen und Keller überflutet - die Feuerwehr war im Dauereinsatz.




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