ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Nach der Sommerpause ist das Kabinett zu einer Klausur in Neuhardenberg zusammengekommen. Das Ziel: Deutschland auf Reformkurs bringen. Der Herbst werde arbeitsreich, sagt die neue Kanzleramtschefin Warken in den tagesthemen.
Das jüngste Urteil des US Supreme Court zur Briefwahl ist nur ein Etappensieg für Trump - denn der juristische Streit ist noch lange nicht zu Ende. Doch die Entscheidung könnte für Unruhe bei den Zwischenwahlen sorgen.
Der Film "Everytime" von Sandra Wollner ist die offizielle Oscar-Einreichung aus Deutschland. Darüber hinaus könnten erstmals zwei weitere deutsche Produktionen ins Rennen um den Oscar als "Bester internationaler Film" gehen.
Der Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes CIA, Ratcliffe, ist Medienberichten zufolge nach Moskau geflogen. Die Ukraine soll demnach vorab informiert worden sein. Weder die USA noch Russland bestätigen die Reise.
Gegenzölle von bis zu 50 Prozent auf bestimmte Importe aus den Vereinigten Staaten: So lautet die Antwort der kanadischen Regierung auf die neuen US-Zölle. Der Konflikt zwischen den Nachbarstaaten spitzt sich zu.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich aufgehellt, der ifo-Geschäftsklimaindex steigt. Der Kabelhersteller Lapp aus Stuttgart spürt das ebenfalls. Erfolgreich ist das Unternehmen mit einer Abkehr von seinen Wurzeln. Von Laura Bisch.
Erfreulich robuste Daten aus der deutschen Wirtschaft haben den DAX am Dienstag aus seiner Lethargie gerissen. Vor wichtigen Terminen bleibt die Stimmung aber angespannt.
Improvisiertes Napalm und ein handschriftlicher Plan: In der Slowakei haben Ermittler nach eigenen Angaben einen Anschlag auf eine Drohnenfabrik verhindert. Drei Männer wurden festgenommen - einer von ihnen in Deutschland.
Es ist die erste Publikumsveranstaltung des Bundespräsidenten in seinem Übergangsquartier - und Steinmeier nutzt sie für eine Warnung vor einem Rückfall in völkisches Denken. Er sagt auch, Zuwanderung koste Kraft.
Lange Zeit zeigten die Wirtschaftsdaten in Deutschland vor allem nach unten. Nun machen die jüngsten Konjunkturzahlen etwas Hoffnung. Wie kommt das? Und ist diese Entwicklung auch wirklich nachhaltig?
Unter Staatschef Xi geht die chinesische Justiz verstärkt gegen kritische Künstler vor. Ein Gericht verurteilte jetzt Gao Zhen zu einer Gefängnisstrafe. Sein Vergehen: Er hatte vor Jahren provokative Statuen von Mao angefertigt. Von B. Eyssel.
Um Iran finanziell weiter zu schwächen, drohen die USA nun den Handelspartnern des Landes und verlangen von ihnen, jegliche Geschäfte mit Iran einzustellen. China - der größte Handelspartner Irans - droht bereits mit Gegenmaßnahmen.
Steigende Preise und düstere Ernteprognosen: Ausgerechnet Indien, der weltweit zweitgrößte Zuckerproduzent, befürchtet eine Knappheit. So wird selbst der tägliche gesüßte Tee für viele zum Luxus. Von Lena Bodewein.
Im ersten Halbjahr hat sich das Staatsdefizit nahezu verdoppelt. Während das Fiskalpaket offenbar bei den Unternehmen Wirkung zeigt, bringt es den Staat in eine schwierige Lage. Von Detlev Landmesser.
Wo früher Moorbäder und Saunagänge zur Genesung beitragen sollten, entstehen künftig leuchtende, bewegliche Kunstwerke. In den Beelitzer Heilstätten eröffnet im September die Medienkunstausstellung "Nebula". Von J. Piwon.
Beim Autobauer Volkswagen hat die Serie von Betriebsversammlungen begonnen, in denen es um die Sparpläne geht. Was steht dabei zur Debatte? Und warum kämpft der Konzern überhaupt mit so massiven wirtschaftlichen Problemen?
Die Bundesregierung will eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke einführen. Nun wurde bekannt, dass die geplante Steuer womöglich ausgeweitet werden soll, etwa auf Fruchtnektar oder Haferdrinks. Das Vorhaben ist umstritten.
Schon 2025 versprach Kanzler Merz einen "Herbst der Reformen". Nun warten die Unternehmen darauf, dass der große Wurf tatsächlich kommt. Dabei steht vor allem die Rente im Blickpunkt. Von Stefan Wolff.
Bei der Kabinettsklausur in Neuhardenberg geht es zum Auftakt um die Stärkung der schwächelnden deutschen Wirtschaft. Kanzler Merz sieht keinen Grund, "uns kleinzumachen".
Volkswagen steht vor einem Konzernumbau. In China lässt sich bereits beobachten, wie sich das Unternehmen verändern könnte. Dort produziert VW vergleichsweise günstige E-Autos. Aber taugt das Modell auch für Deutschland? Von Jörg Endriss.
Zum vierten Mal in Folge ist im August der ifo-Index gestiegen. Die Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen hellt sich damit weiter auf. Deutschland trotzt damit auch den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs.
Mit neuen Zöllen will US-Präsident Trump Kanada empfindlich treffen. Doch Premier Carney gibt nicht nach - und droht selbst mit Gegenzöllen. Kann das gut gehen? Von Giselle Ucar.
Ein Leben auf Trümmern: Laut Schätzungen sind mehr als 80 Prozent der Häuser im Gazastreifen zerstört oder beschädigt. Ein koordinierter Wiederaufbau ist nicht in Sicht. Deshalb müssen die Menschen improvisieren. Von Björn Dake.
Fast 40 Verletzte und Hunderte beschädigte Häuser - am Montag hat ein Tornado das französische Département Aude ungewöhnlich hart getroffen. Noch immer sind viele Haushalte in der Region ohne Strom.
Ex-Außenministerin Baerbock wird auch nach ihrem Amt bei der UN-Generalversammlung in New York bleiben. Die Grünen-Politikerin soll laut Medienberichten im Herbst an die Columbia-Universität wechseln - und dort zu internationaler politischer Führung lehren.
Island stimmt am Wochenende über EU-Beitrittsverhandlungen ab. Nicht zuletzt aus geopolitischen Gründen setzt man in Brüssel auf Zustimmung - und versucht, beim schwierigen Thema Fischerei auf die Isländer zuzugehen. Von Thomas Spickhofen.
Bei dem Anschlagsversuch auf dem Leipziger Flughafen kamen offenbar mehrere Drohnen zum Einsatz. Nach Informationen von WDR, NDR und SZ haben die Behörden ein weiteres Fluggerät entdeckt - und möglicherweise militärischen Sprengstoff.
BR-Recherchen zeigen schwere Missstände in einer geriatrischen Rehaklinik in Oberbayern. Ein weiteres Haus der Betreiber wurde im Frühjahr aus ähnlichen Gründen geschlossen. Hauptgesellschafter ist ein Finanzinvestor.
Das Sultanat verhandelt mit Iran über ein Abkommen zur Straße von Hormus. Für Iran ist die Zusammenarbeit strategisch wichtig, für Oman ist sie ein Balanceakt: Denn der engste Verbündete, die USA, drohen mit Eskalation. Von Paul Jens.
Nach britischen Informationen ist in der Straße von Hormus wieder ein Öltanker getroffen worden - von einem "unbekannten Geschoss". Wer für den Angriff vor der Küste des Omans verantwortlich ist, ist noch unklar.
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