ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Erstmals an einem Juni-Tag könnte es heute in Deutschland mehr als 40 Grad heiß werden. Auch nachts kühlt es kaum ab. Der Bevölkerungsschutztag an diesem Samstag wird wegen der Hitze verschoben.
Derzeit herrschen sehr hohe Temperaturen von weit mehr als 30 Grad in Deutschland. Gesundheitsbehörden warnen vor der Hitzebelastung. Wie können wir uns im Alltag am besten schützen? Ein Überblick.
Kein Sportfest, kein Amateurfußball: Wegen der hohen Temperaturen sagen Vereine und Verbände teils ihre Veranstaltungen ab. Doch nicht alle reagieren gleich. Von Philipp Wundersee.
Auch britische Könige zahlen Steuern: Wie viel genau, hat König Charles jetzt als erster Monarch offengelegt. Außerdem kündigte er an, nach Abschluss der Renovierungen nicht mehr im Buckingham-Palast wohnen zu wollen.
Vor dem Wochenende erreichen neue Negativ-Schlagzeilen aus dem Tech-Sektor die Kapitalmärkte. Der DAX dürfte deshalb schwächer in den Handel starten. Die Marke von 25.000 Punkten bleibt umkämpft.
Das US-Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" wird nach knapp einjährigem Betrieb geschlossen. Das teilte der republikanische Gouverneur DeSantis mit. Die Einrichtung stand wegen ihrer schlechten Haftbedingungen in der Kritik.
Nach den Erdbeben in Venezuela suchen Retter unter den Trümmern nach Verschütteten. Ausländische Helfer sind unterwegs. Das THW schickt ein Team mit Spürhunden. Doch es ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Zahl der Toten steigt. Von Jenny Barke.
Profi-Sportler haben Physiotherapeuten, Musiker meist nicht. Die Hochschule Osnabrück steuert gegen: Von der Musiker-Sprechstunde bis zur Sensor-Forschung wird hier für die Gesundheit auf der Bühne geforscht. Von B. Nareyka.
In Venezuela ist nach Angaben des Gesundheitsministers die Zahl der Toten auf mindestens 235 gestiegen. Mehrere Länder bieten ihre Hilfe an. Auch Einsatzkräfte aus Deutschland bereiten sich vor.
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat gegen Ecuador im letzten WM-Gruppenspiel mit 1:2 verloren. Trotz der Niederlage in New Jersey zieht die DFB-Auswahl als Gruppenerster in die K.-o.-Phase ein.
Tausende Menschen warten in Deutschland auf ein Spenderorgan. Doch davon gibt es zu wenige. Lässt sich das durch neue Regeln für die Organspende ändern? Der Bundestag hat darüber offen debattiert. Von Birthe Sönnichsen.
Kurz vor der Wiederaufbau-Konferenz für die Ukraine hatte Präsident Selenskyj seine Teilnahme abgesagt. Grund war ein Streit mit Gastgeber Polen. Für ihn nahm Regierungschefin Swyrydenko neue Milliardenzusagen entgegen. Von P. Milling.
"Wer bestellt, bezahlt": Diesen Grundsatz wollten die Länder bei bestimmten Gesetzen des Bundes durchsetzen. Das ist geglückt. Bund und Länder haben sich auf eine Finanzreform zur Entlastung der Kommunen geeinigt.
Die Bemühungen, ein AfD-Verbotsverfahren anzustrengen, sind weitgehend zum Erliegen gekommen. Ein Gutachten, das die Verfassungswidrigkeit der Bundespartei feststellt, entfacht die Debatte nun neu. Von Torben Lehning.
In Venezuela hat es zwei schwere Erdbeben gegeben. Experten rechnen mit sehr hohen Opferzahlen - und schwerwiegenden Auswirkungen auf die Infrastruktur des südamerikanischen Landes. Was ist bislang bekannt?
Mit viel KI-Rückenwind von der Wall-Street haben sich auch die DAX-Anleger vorgewagt. Die runde Marke von 25.000 Punkten rückt wieder verstärkt ins Visier der Anleger. Ein DAX-Wert überragte aber alles.
Bayer hat im milliardenschweren Glyphosat-Streit in den USA einen wichtigen Erfolg vor dem Obersten Gericht erzielt: Der Konzern kann nicht wegen fehlender Krebs-Warnungen auf Verpackungen von Unkrautvernichtern verklagt werden.
Der US-Elektroautohersteller Tesla will seine Produktion im Werk Grünheide stärker als ursprünglich geplant ausbauen. Im April wurden bereits 1.000 neue Mitarbeiter angekündigt, nun sollen weitere 1.000 dazukommen.
Die Hitze setzt auch Fußballfans zu, das zeigen die ersten Ergebnisse von Forschenden der Uni Bielefeld. Mit Smartwatches messen sie, wie emotional die Fans die Spiele der aktuell laufenden WM schauen. Von J. Nestlen und L. Boucheligua.
Die Deutsche Bahn hat einen neuen Finanzvorstand gefunden: den bisherigen VW-Manager Michael Obrowski. Er übernimmt den Posten in einer Phase großer Herausforderungen für den bundeseigenen Konzern.
Die französische Marine hat im Mittelmeer zum fünften Mal einen aus Russland kommenden Öltanker festgesetzt. Laut Präsident Macron wird er verdächtigt, zur russischen Schattenflotte zu gehören.
An heißen Tagen wünschen sich viele Menschen eine schnelle Abkühlung. Klimageräte versprechen genau das, stehen aber wegen ihres Stromverbrauchs in der Kritik. Zu Recht? Von Michelle Goddemeier.
Immer wieder zerstören russische Drohnen und Raketen Häuser und Wohnungen. Eine Gruppe Freiwilliger in Kiew hat es sich zur Aufgabe gemacht, Trümmer wegzuräumen - das ist auch ein emotionales Unterfangen. Von F. Rother.
Ein Berliner Palliativarzt steht seit knapp einem Jahr vor Gericht - wegen des Verdachts, Dutzende Patienten getötet zu haben. Bislang hatte er dazu geschwiegen. Nun gab es eine überraschende Wende.
Der US-Halbleiter-Hersteller Micron Technology ist weiter nicht zu bremsen. Die Nachfrage nach KI-Speicherchips bleibt ungebrochen hoch - die Aktie springt nach oben.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer nach jüngsten Angaben auf mindestens 188 gestiegen. Mehr als 1.500 Menschen seien verletzt worden. Die internationale Hilfe ist angelaufen.
Mit der Mitmach-Aktion "CheckDeinNetz" will die Bundesnetzagentur die Qualität des Mobilfunks überprüfen. Die Daten beschaffen die Bürger per App - sofern sie Empfang haben. Das gilt weiterhin nicht für alle. Von Juri Sonnenholzner.
Bei der Fraport AG kursiert nach den Betriebsratswahlen ein schwerwiegender Vorwurf in der Belegschaft: Wahlmanipulation. Ein nun aufgetauchter Müllsack wirft Fragen auf - er soll entsorgte Stimmzettel enthalten. Von L. Wiehler und O. Günther.
Die schweren Erdbeben treffen mit Venezuela ein ohnehin schon angeschlagenes Land. Wie Janine Leitmeyer von der Hilfsorganisation World Vision erklärt, ist es - nicht zuletzt wegen der politischen Lage - schlecht auf Katastrophen vorbereitet.
Der Nachkomme von Holocaust-Überlebenden trete trotz wachsender Widerstände unermüdlich für Menschenrechte ein: Der französisch-britische Jurist Philippe Sands bekommt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.
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