ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Robert Duvall zählte zu den großen Schauspielern Hollywoods. Er wirkte in mehr als 130 Filmen mit - unter anderem in Klassikern wie "Apocalypse Now" und "Der Pate". Nun starb der Oscar-Preisträger im Alter von 95 Jahren.
Zwei europäische Länder hat der US-Außenminister nach seinem Auftritt bei der Münchner Sicherheitskonferenz besucht. Erst die Slowakei, nun Ungarn - und damit die beiden Staaten, die sich immer wieder gegen Brüssel stellen. Von Oliver Soos.
Vorwürfe der Vetternwirtschaft beschäftigen erneut den AfD-Bundesvorstand - er spricht sich für den Parteiausschluss des Bundestagsabgeordneten Schmidt aus. Warum die Verwandtenaffäre für die Partei noch nicht vorbei ist. Von Kilian Pfeffer.
Im frühen Handel konnte der DAX zwar die 25.000 Punkte überspringen, am Ende rutschte das Börsenbarometer jedoch unter die psychologisch wichtige Marke. Siemens hatte den schwächsten Tag des Jahres.
Ende April sollte die Strecke Hamburg-Berlin eigentlich wieder freigegeben werden. Doch der Zeitplan ist laut Bahn nicht zu halten - die Fertigstellung verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Grund sei die Witterung.
Die Bundesregierung will vor der Entscheidung über die Reglementierung von Social Media erst eine Kommission des Familienministeriums anhören. Jüngst waren aus SPD und Union Forderungen nach einem Verbot gekommen.
Es ist ein Besuch in unruhigen Zeiten: Kurz vor der Ankunft von Bundespräsident Steinmeier im Libanon greift Israel den Süden des Landes an. Später richtet Steinmeier einen Appell - an beide Seiten.
Auch deutsche Städte und Regionen würden in Zukunft gerne Olympische Spiele ausrichten. Die Bewerber erhoffen sich einen Schub für die Wirtschaft. Ist das aus Sicht von Ökonomen realistisch? Von Sebastian Schreiber.
Neuschnee sorgt derzeit in vielen Schweizer Orten für Probleme. Während im Norden des Wallis ein Zug verunglückt, müssen weiter südlich Einwohner ihre Häuser verlassen. In den Alpen besteht Lawinengefahr.
Es sollte die Zerstörung des brasilianischen Regenwaldes stoppen: Das sogenannte Soja-Moratorium, das 2006 zwischen Soja-Händlern, NGOs und Brasiliens Regierung geschlossen wurde. Nun steht es vor dem Aus. Von Anne Herrberg.
In Europa sind die Zweifel an der Unterstützung der USA - auch für den Fall eines Angriffs von außen - zuletzt gewachsen. Polens Präsident erwägt nun eigene Atomwaffen für sein Land - und trifft damit einen Nerv. Von Jürgen Buch.
US-Außenminister Rubio ist zu Gast bei Ungarns Ministerpräsident Orbán. Auf einer Pressekonferenz sparten die beiden nicht mit gegenseitigem Lob - und sicherten sich Unterstützung zu. Vor allem Orban könnte die bald brauchen.
Die Hamburger Reederei will die Reederei ZIM aus Israel übernehmen. Politisch ist das heikel, der israelische Staat muss noch zustimmen. An der Börse kommen die Pläne nicht gut an, die Hapag-Aktie fällt.
Der Putin-Gegner Nawalny soll vor zwei Jahren mit Froschgift vergiftet worden sein - das gaben mehrere europäische Länder am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz bekannt. Der Kreml wies die Vorwürfe nun zurück.
VW steckt in der Krise und will nun einem Medienbericht zufolge den Sparkurs massiv ausbauen. Die Kosten sollen um 20 Prozent gesenkt werden. Und auf einmal stehen auch wieder Werksschließungen im Raum.
Südafrika erlebt einen der schwersten Ausbrüche der Maul- und Klauenseuche in seiner Geschichte. Hunderttausende Tiere sind erkrankt oder unter Beobachtung. Die Regierung spricht von einer nationalen Katastrophe. Von S. Ueberbach.
Iran und die USA wollen ihre Atomverhandlungen in der Schweiz fortsetzen. Noch vor Beginn der Gespräche macht Israels Premier Netanjahu unmissverständlich deutlich, was er von einem möglichen Abkommen erwartet.
Es ist der Höhepunkt des Straßenkarnevals: In Nordrhein-Westfalen ziehen die Rosenmontagszüge durch Köln, Düsseldorf und viele kleinere Orte. Allein in Köln werden 300 Tonnen Süßigkeiten verteilt.
Bei der Münchner Sicherheitskonferenz wurde das Verhältnis Europas zu den USA neu ausgelotet. Dabei spielt auch die Bundesregierung eine zentrale Rolle. Die Erkenntnisse einer komplizierten Beziehung. Von Claudia Buckenmaier.
Innenminister Dobrindt hält an den Grenzkontrollen fest. Sie sollen erneut verlängert werden - um weitere sechs Monate. Die Europäische Kommission wurde bereits über den Schritt informiert.
Eine neue Spitze in Richtung Moskau: Karnevalswagenbauer Tilly hat beim Rosenmontagszug in Düsseldorf einen Motivwagen präsentiert, der seine Verfolgung durch die russische Justiz thematisiert. Solidarität kommt aus Köln.
Auch in Deutschland wird die Diskussion über ein Social-Media-Verbot für Kinder konkreter. Bundesjustizministerin Hubig hat ein SPD-Positionspapier mit Vorschlägen verteidigt. Man wolle kein pauschales Totalverbot, versicherte sie.
Intervallfasten ist beliebt: Es soll nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Aber tut es das wirklich? Ergebnisse einer neuen Metaanalyse dämpfen die Erwartungen. Von Melanie Stinn.
Bei der Olympia-Berichterstattung stehen nicht überall die Medaillen im Vordergrund. Vor allem Russland nutzt die Spiele auch, um Desinformation zu verbreiten. Im Fokus: das Team der Ukraine. Von Karin König.
Braucht Europa einen eigenen Atomschirm? Bundeskanzler Merz hatte bei der Münchner Sicherheitskonferenz deutsch-französische Gespräche zu dem Thema öffentlich gemacht. Doch zwei CDU-Außenpolitiker dämpfen die Erwartungen.
Eisglatte Straßen, umgekippte Lkw: In mehreren Bundesländern ist es nach starkem Schneefall zu Unfällen gekommen. Die Leverkusener Rheinbrücke der A1 wurde vorübergehend komplett gesperrt.
Bodycams - wie das Bahnfahren für Zugbegleiter sicherer werden soll. Nach der Sicherheitskonferenz 2026 muss Europa umdenken. Und zu viel Cola und Limo: Warum Foodwatch eine Zuckersteuer fordert. Die Themen bei 15 Minuten.
Sie war als Mitgestalterin des Deutschen Pavillons der Kunstbiennale in Venedig ausgesucht worden. Jetzt starb die Künstlerin Henrike Naumann an einer Krebserkrankung - wenige Monate vor Beginn der Großausstellung.
Beim Anschlag auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach Mitte Dezember waren 15 Menschen getötet worden. Nun erschien der mutmaßliche Attentäter zu seiner ersten öffentlichen Anhörung vor einem Gericht in Sydney.
Wie umgehen mit einem hohen Krankenstand? Einige Unternehmen reagieren statt mit Drohungen mit gesundheitlicher Förderung. Und das zahlt sich aus. Von Sandra Lohse.
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