ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Eine fünfköpfige Delegation der Taliban soll in Brüssel mit Vertretern von EU-Staaten über Abschiebungen nach Afghanistan verhandeln. Angeführt werden sie von einem Mann, der gegen die Bundeswehr kämpfte. Von Peter Hornung
Janis Joplin, Santana, Bruce Springsteen, Billy Joel und Whitney Houston - ihnen verhalf Clive Davis zu Mega-Karrieren. Jetzt ist der legendäre Musikproduzent im Alter von 94 Jahren gestorben.
Im Bundestag üben Experten und Verbände harte Kritik am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. Wegen verfassungsrechtlicher Bedenken will ein Verband nun gegen das Gesetz klagen. Von Jannik Pentz.
Der neue Linken-Chef Pantisano bringt seine Partei mit einem missglückten Interview in Erklärungsnot. Während im Osten über Kooperationen mit der CDU diskutiert wird, wächst die Sorge vor einer Zerreißprobe im Kampf gegen die AfD. Von A. Budweg.
Vor neuen Verhandlungen mit Israel herrscht im Libanon ein fragiler Waffenstillstand. US-Präsident Trump setzt darauf, dass es ruhig bleibt - damit seine Vereinbarung mit Iran nicht gefährdet wird. Von Moritz Behrendt.
Andy Burnham will den zurückgetretenen Premier Starmer beerben. Erst vergangene Woche war der 56-Jährige bei einer Nachwahl als Abgeordneter ins Parlament gewählt worden - die Voraussetzung, um Starmer nachzufolgen. Von Gabi Biesinger.
Lange sah es nicht so aus, als könne der DAX die Marke von 25.000 Punkten retten. Doch dank einer positiven Wall Street und weiter sinkender Ölpreise erholte sich der deutsche Leitindex wieder.
Gewalt bleibt an Berliner Schulen ein großes Problem. Das geht aus dem Konflikt- und Gewaltbarometer hervor. Besonders auffällig sei die Entwicklung in Grundschulen, sagt Bildungssenatorin Günther-Wünsch im Interview.
Nach etwa zwei Jahren ist Schluss für Premier Starmer in der Downing Street. Großbritannien steht damit vor dem siebten Wechsel an der Regierungsspitze innerhalb von zehn Jahren. Warum ist er zurückgetreten? Und wie geht es jetzt weiter?
Drei Wochen wurde ausgezählt, nun steht der Sieger der Parlamentswahl in Äthiopien fest. Wie erwartet gewann die Partei von Amtsinhaber Abiy Ahmed. Jüngste Großprojekte könnten dabei geholfen haben. Von Karin Bensch.
Currywurst mit Pommes ist ein Klassiker - auch im Bordbistro der Bahn. Doch künftig müssen Bahnreisende auf die beliebte Beilage verzichten. Grund ist eine EU-Verordnung zum Klimaschutz. Von Andreas Meyer-Feist
Er führte fast zwei Jahrzehnte lang die Fed und prägte damit die Weltwirtschaft: Alan Greenspan. Jetzt ist der ehemalige US-Notenbanker im Alter von 100 Jahren gestorben.
Im Zuge der Friedensgespräche zwischen den USA und Iran sinken die Ölpreise. Das macht sich auch an den Tankstellen bemerkbar. Vor allem Diesel ist deutlich günstiger als zuletzt. Bald läuft jedoch die Steuersenkung aus.
Scheinbar gelassen reagiert die Londoner Börse auf den Rücktritt des Premiers Keir Starmer. Am Devisen- und Anleihenmarkt hat die Dauerkrise auf der Insel aber bereits tiefe Spuren hinterlassen.
Bei Starkregen fließt Wasser aus Wäldern oft ungehindert über Gräben oder Wege ab. Das sorgt waldabwärts für Überflutungen - und das Wasser fehlt den Bäumen. Wie aber kann es in den Wäldern gehalten werden? Von Susanne Henn.
Vertreter der Kommunen schlagen Alarm: Bis 2028 rechnen sie jährlich mit Defiziten von jeweils knapp 30 Milliarden Euro - auch, weil Bund und Länder ihnen immer mehr Kosten aufdrücken. Von Jakob Mayr.
Vor gut einem Monat brach das Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo aus. Inzwischen ist die Zahl der bestätigten Fälle auf mehr als 1.000 gestiegen. Laut Experten ist der Höhepunkt der Epidemie noch nicht erreicht.
Langgediente ukrainische Soldaten sollen durch eine Militärreform eine Pause von der Front bekommen. Kritiker fordern, sie sofort zu entlassen. Doch der Verteidigungsminister argumentiert, die Ukraine sei auf sie angewiesen. Von Florian Kellermann.
Mit seiner Äußerung über vermeintlich "faschistische Politik" der CDU hatte Linken-Parteichef Pantisano für große Empörung gesorgt. Nun ruderte er zurück. Doch CDU-Generalsekretär Linnemann lehnt die Entschuldigung ab.
Deutschland und Frankreich haben eine Einigung zur Beteiligung des Bundes am deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS erzielt. Mit einem Anteil in Höhe von 40 Prozent ziehen beide Länder nun gleich.
Ob durch im Land verpflichtete Spieler, Werbung oder Sponsoring: Saudi-Arabien ist bei der WM omnipräsent. Viele Milliarden hat das Land in den vergangenen Jahren in den Sport investiert - vor allem mit zwei Zielen. Von Moritz Behrendt.
Nach innerparteilichem Druck hat der britische Premierminister Starmer seinen Rücktritt als Chef der Labour-Partei bekanntgegeben. Premier will er bleiben, bis ein Nachfolger gefunden ist. Der steht bereits in den Startlöchern.
Sie ist inspiriert von Dubais künstlichen Palmeninseln - nur größer: die künstlich aufgeschüttete Inselgruppe Haihuadao. Heute ist das Projekt ein Symbol für Chinas Immobilienkrise. Von Benjamin Eyssel.
In Litauen üben gut 2.900 Soldaten nahe der belarusischen Grenze die Verteidigung der NATO-Ostflanke. Heute ist Verteidigungsminister Pistorius zu Besuch, denn die meisten Soldaten stellt die Bundeswehr.
Der Kurs der Hochtief-Aktien geht seit Monaten nach oben. So stark, dass der Essener Baukonzern ab heute im DAX gelistet ist. Der Volkswagen-Großaktionär Porsche SE rutscht dafür in den MDAX ab.
Wer auf Abkühlung hofft, muss sich gedulden: Es bleibt heiß in Deutschland. Im Südwesten könnten die Temperaturen diese Woche an der 40-Grad-Marke kratzen. Mit der Hitze steigt auch die Gefahr von Unwettern.
Er sollte sich "schnellstmöglich aus der Politik verabschieden": Schleswig-Holsteins CDU-Regierungschef Günther hat den neuen Linken-Chef Pantisano zum Rücktritt aufgefordert. Pantisano hatte der CDU "faschistische Politik" vorgeworfen.
Die erste Gesprächsrunde zwischen den USA und Iran in der Schweiz ist beendet. Offenbar gab es Annäherungen. So soll es mehr Austausch geben - etwa über die Lage in der Straße von Hormus.
Die bereits bekannt gewordenen Vorschläge der Rentenkommission stoßen auf geteilte Meinungen. Lob kommt von der Jungen Union und der Senioren-Union, Kritik von Opposition und Gewerkschaften.
Der britische Premierminister Keir Starmer steht seit Wochen massiv unter Druck. Nun verdichten sich die Hinweise, dass er heute zurücktreten könnte. Oder auch doch nicht?
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