ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Russische Drohnenangriffe und Brandbomben prägen den Alltag in der Ukraine. Um die wachsende Zahl an Schwerverletzten zu retten, suchen Mediziner aus Dnipro den Austausch mit deutschen Kliniken. Das hilft beiden Seiten. Von Jan Koch.
Gold, Erdgas, Uran - und Kupfer: Usbekistans Wirtschaft wächst wegen seiner großen Rohstoffvorkommen kräftig, das Land wird international umworben. Kann die EU in diesem Wettbewerb mithalten? Von Norbert Hahn.
Zunehmend greift Russland ukrainische Züge während der Fahrt an, um Zivilisten zu töten. Immer mehr Bahnmitarbeiter und Reisende sterben. Nun evakuiert die Bahn bei Alarm auch auf offener Strecke. Von Gesine Dornblüth.
"Gewalt hat keinen Platz in einer Demokratie" - so formulieren es Kanzler Merz oder Präsident Macron. Politiker weltweit reagieren bestürzt auf den Angriff auf ein Gala-Dinner in Washington, an dem auch US-Präsident Trump teilnahm.
Die Generation X profitiert weniger als die Boomer von großzügigen Rentenregeln, muss aber auch noch fast 20 Jahre arbeiten. Wie sehr lohnt es sich, mit 50 Jahren noch in die private Vorsorge einzusteigen? Von Anne-Catherine Beck.
Kürzlich sorgte Kanzler Merz mit einer Äußerung zur gesetzlichen Rente für Empörung. Nun kommt eine eindringliche Warnung von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident: Die Rente sei für den gesellschaftlichen Frieden existenziell wichtig.
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl befördern in einigen Ländern Krisen die Renaissance der Atomkraft. Auch in Deutschland gibt es eine Debatte über einen Wiedereinstieg - wieder einmal. Von Luisa Bleich.
In der Nacht hat es erneut gegenseitige Angriffe von Russland und der Ukraine mit Toten und Verletzten gegeben. Auf der annektierten Halbinsel Krim erfolgte nach russischen Angaben einer der bisher schwersten ukrainischen Angriffe.
40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe macht Russlands Krieg gegen die Ukraine Tschernobyl erneut zum Hochrisikogebiet. Und doch leben hier noch Menschen - trotz Strahlung, Drohnen und Minenfeldern. Eindrücke aus der Sperrzone. Von Susanne Petersohn.
Ein Mann hat bei einer Gala mit US-Präsident Trump Schüsse abgegeben und einen Wachmann verletzt. Was ist über den mutmaßlichen Täter und sein Motiv bekannt? Wie waren die Sicherheitsvorkehrungen in dem Hotel? Ein Überblick.
Der AfD-Politiker Eichwald hatte im vergangenen Jahr mit einer Rede für Debatten gesorgt - auch innerhalb der AfD. Sie erinnerte in Ton und Stil an einen Auftritt Hitlers. Nun wurde Eichwald von der AfD in NRW aus der Partei ausgeschlossen.
Wie es mit den Iran-Gesprächen weitergeht, ist unklar. US-Präsident Trump hat die Reise seiner Delegation nach Pakistan abgesagt. Zuvor hatte Irans Außenminister klar gemacht, dass es vorerst keine direkten Gespräche mit den USA geben werde.
Bei einem Bombenanschlag im Westen Kolumbiens wurden mindestens 14 Menschen getötet. Medienberichten zufolge fiel ein Sprengstoffzylinder auf einen Kleinbus und explodierte. Präsident Petro spricht von Terror - wenige Wochen vor der Wahl.
Im Mai endet Orbans Zeit als Ungarns Ministerpräsident - nach 16 Jahren. Nun hat er angekündigt, sich auch aus dem Parlament in Budapest zurückzuziehen. Wahlsieger Magyar warnt derweil vor möglichen Fluchtplänen im Umfeld Orbans. Von O. Soos.
Beim traditionellen Korrespondentendinner in Washington sind Schüsse gefallen. US-Präsident Trump und weitere Kabinettsmitglieder wurden in Sicherheit gebracht. Ein Verdächtiger wurde festgenommen.
Die Deutsche Bahn will auf Preiserhöhungen im Fernverkehr verzichten. Bahnchefin Palla kündigte an, die Preise für zwölf Monate stabil halten zu wollen. Der Verband Pro Bahn fordert: Angesichts vieler Verspätungen müssten die Preise gesenkt werden.
Trotz der wachsenden Spannungen zwischen den USA und Iran bemüht sich Pakistan weiter um eine Vermittlung zwischen den Kriegsparteien. Bei gegenseitigen Angriffen Israels und der Hisbollah-Miliz hat es nach libanesischen Angaben mehrere Tote gegeben.
Mehr als 1.000 Kilometer liegen zwischen Deutschland und Tschernobyl in der heutigen Ukraine. Trotz dieser Entfernung: Der Atomunfall von 1986 wirkt auch hier nach. Was hat sich seitdem verändert? Von Dominik Bartoschek.
Die Explosion im Atomkraftwerk in Tschernobyl vor 40 Jahren schockierte die Welt. In vielen Ländern spürten die Menschen die Folgen. Warum kam es zum Super-GAU? Welche Rolle spielte der Wind? Wie viele Menschen waren betroffen?
Schwedens Regierung hält Atomkraft für unverzichtbar, um den Energiebedarf des Landes klimaschonend zu decken. In den nächsten Jahren sollen neue Reaktoren entstehen. Doch gegen die Pläne gibt es auch Widerstand. Von Jana Sinram.
Wahlen in den Palästinensergebieten sind eine Seltenheit. Am Samstag durften mehr als eine Million Menschen ihre kommunalen Vertreter bestimmen - auch in einer Stadt im Gazastreifen. Was das für die Menschen bedeutet, berichtet Lissy Kaufmann.
Im Iran-Krieg gibt es vorerst keine weiteren Gespräche zwischen den USA und Vertretern aus Teheran. Der iranische Außenminister Araghtschi verließ Islamabad, bevor US-Vertreter anreisen konnten. Trump änderte seine Pläne.
Vor allem ältere Menschen fühlen sich durch den Abbau klassischer Bankangebote abgehängt. Mancherorts kommt man kaum noch an Bargeld. Im brandenburgischen Spremberg sorgt der Abbau eines Automaten für Empörung. Von Jacqueline Piwon.
Die Messenger-App Signal ist bei vielen Menschen beliebt, denen Privatsphäre wichtig ist. Nun gibt es eine große Phishing-Attacke, von der offenbar auch Bundesminister betroffen sind. Die Hinweise auf den Urheber verdichten sich. Von Philipp Eckstein.
Im westafrikanischen Mali soll es in verschiedenen Landesteilen Angriffe gegeben haben. In mehreren Städten waren Schüsse und Explosionen zu hören. Laut Armee handelte es sich bei den Angreifern um "unbekannte bewaffnete Terroristen".
Nein zu Kürzungen bei der gesetzlichen Rente: Mit deutlichen Worten hat Kanzler Merz auf Irritationen nach seiner Aussage zur "Basisabsicherung" reagiert. Er glaube daran, mit der SPD eine tiefgreifende Sozialreform durchzusetzen.
In einer Rede für eine US-Universität hat Leo XIV. die weltweite Abschaffung der Todesstrafe gefordert - sie sei nach der Lehre der Kirche unzulässig. Kurz zuvor hatte die US-Regierung angekündigt, die Todesstrafe auszuweiten.
In Mönchengladbach sind drei Führungskräfte der Polizei nach schweren Vorwürfen vom Dienst suspendiert worden. Es geht um Fälle von Mobbing und grenzüberschreitendem Führungsverhalten. Von I. Uysal.
Der Phishing-Angriff auf Nutzer des Messengerdienstes Signal ist offenbar größer als bislang bekannt. Laut Recherchen des Spiegel sollen auch Bundesministerinnen von der mutmaßlichen Spionage betroffen sein.
Russland hat die Ukraine in der Nacht mit schweren Angriffen überzogen. Dabei wurden nach ukrainischen Angaben neben Drohnen auch Raketen und Marschflugkörper eingesetzt. Mindestens sieben Menschen starben, etwa 30 wurden verletzt.
Weitere Internetseiten

Kontakt und Anfahrt
Kreisverwaltung Warendorf
Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf
Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de
Allgemeine Öffnungszeiten der Verwaltung
Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr
Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr
Oder nach Vereinbarung.
Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.










