Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Im Nordwesten der USA ist auf dem Gelände einer Verpackungsfirma ein Tank mit Chemikalien implodiert. Dabei sollen mehrere Menschen ums Leben gekommen sein. Der Unfall ereignete sich in der Kleinstadt Longview, im US-Bundesstaat Washington.

Israel hat den neuen Führer der Hamas im Gazastreifen, Odeh, angegriffen. Bei einem Luftangriff auf Gaza-Stadt seien mehrere Menschen getötet worden - unter ihnen könne sich auch der neue Chef der Terrororganisation befinden. Die Hamas bestätigte dies zunächst nicht.

Eine Hitzewelle hat weite Teile Westeuropas im Griff. Anders als Frankreich und Großbritannien gab es in Deutschland aber bislang keinen Temperaturrekord für den Monat Mai. In Regensburg war es mit 34 Grad am wärmsten.

Russland verschärft seine Rhetorik: Der Kreml kündigt weitere massive Angriffe auf Kiew an. Silke Diettrich, Moskau-Korrespondentin der ARD sagt, solche Drohungen müsse man ernst nehmen. Russland wolle nun ein Zeichen der Stärke setzen.

Israel hat die angekündigte neue Offensive gegen die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon begonnen. Laut Medienberichten sollen israelische Bodentruppen auch nördlich des Litani-Flusses operieren.

Radikal fünf Prozent kürzen - bei allen Subventionen, so der Vorschlag von Unionsfraktionschef Spahn. Neu ist die Idee nicht. Bereits 2003 warfen Steinbrück und Koch den "Rasenmäher" an. Auch heute sehen sie Sparpotenzial. Von G. Schwarte.

Nach der Absetzung des türkischen Oppositionsführers Özel gibt es weiter Proteste. Obwohl die Polizei gegen ihn und seine Anhänger vorgeht, könnte der Ex-CHP-Chef für die Regierung Erdo?an gefährlich bleiben. Von B. Weber.

Der Kreml droht ausländischen Botschaften in Kiew. In der Ukraine sehen viele darin lediglich einen Versuch, Panik auszulösen. Dennoch bleibt die Angst, Diplomaten könnten das Land verlassen. Von F. Kellermann.

Ein echter Durchbruch in den Friedensverhandlungen am Persischen Golf lässt weiter auf sich warten. Der DAX gab einen Teil seiner jüngsten Gewinne ab, während die Ölpreise wieder anzogen.

Die Bretagne ist nicht die heißeste Gegend Frankreichs - doch selbst hier gibt es jetzt Temperaturen von weit über 30 Grad. Das Land erlebt eine historische Hitzewelle - mit massiven Risiken. Von Cai Rienäcker.

Nach dem schweren Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien haben die Untersuchungen begonnen. Offenbar hat der Bus die Schranke am Bahnübergang durchbrochen. Von Kathrin Schmid.

Der Pflegeversicherung droht ein Milliardenloch. Gesundheitsministerin Warken will gegensteuern und erwägt offenbar höhere Beiträge für Kinderlose. Zustimmung kommt von SPD und CSU. Aber es gibt auch Kritik.

Die Bundesregierung hat den russischen Botschafter einbestellt. Grund sind die jüngsten russischen Angriffe auf Kiew sowie Drohungen gegen dortige ausländische Botschaften und Organisationen. Auch die EU bestellte einen russischen Diplomaten ein.

In Großbritannien hat es auch heute wieder einen Mai-Hitzerekord gegeben. Während sich viele Briten über die Temperaturen freuen und die Strände voll sind, sorgen sich Experten. Von Franziska Hoppen.

Es sind Verhandlungen mit vielen offenen Fragen: Die Knackpunkte im Konflikt zwischen den USA und Iran sind nur schwer lösbar. Und die neuen Angriffe des US-Militärs auf Iran könnten ein weiteres Hindernis sein.

Die Staatsanwaltschaft Potsdam ermittelt gegen Ulmen wegen des Verdachts der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt. Die Behörde wurde zuständig, weil Fernandes und Ulmen dort gewohnt hatten.

Der Ölpreisschock infolge des Iran-Krieges hat die Währungshüter der EZB alarmiert. Eine Zinserhöhung im Juni wird immer wahrscheinlicher. Der Aktienmarkt zeigt sich bisher recht gelassen.

Mehr Chancengleichheit bei der Bildung: Das wünscht sich eine Mehrheit in Deutschland. In einer Umfrage des Kinderhilfswerks fordern die Befragten einheitliche Standards - und kostenlose Kitas und Unterrichtsmaterialien.

Laut einer Studie steigt die Abhängigkeit von China bei wichtigen Gütern. Experten warnen vor dem Besuch von Wirtschaftsministerin Reiche bereits vor einer Deindustrialisierung durch den "China-Schock".

Seit dem 19. Mai stecken sieben Arbeiter in einer überfluteten Höhle in Laos fest. Bisher konnten Rettungsteams nicht zu ihnen gelangen. Angesichts der Wassermassen und niedriger Sauerstoffwerte wächst die Sorge um die Vermissten.

Im belgischen Buggenhout ist ein Schulbus mit einem Zug zusammengestoßen. Laut Regierungsangaben starben vier Menschen, darunter auch zwei Kinder. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht bekannt.

Die pakistanische Stadt Sialkot gilt als Hauptstadt der Fußballproduktion. 70 Prozent aller handgenähten Fußbälle weltweit werden hier gefertigt - auch der WM-Ball. Davon profitieren vor allem pakistanische Frauen. Von Lena Bodewein.

Etwa ein Fünftel der Deutschen raucht mindestens gelegentlich. Besonders hoch ist der Anteil in der Gruppe der 40- bis 44-Jährigen. Aber auch die Jüngeren greifen wieder etwas häufiger zur Zigarette.

Innerdeutsche Flüge sind aus Klimaschutzgründen und mit Blick auf einen möglichen Treibstoffmangel umstritten. Im vergangenen Jahr gab es rund 120.000 Inlandsflüge - Tendenz sinkend.

Es sind eigentlich zwei verfeindete Staaten. Doch nun sorgt ein Verdacht für Diskussionen. Hat Israels Militär für den Krieg gegen Iran geheime Stützpunkte im Irak genutzt? Von Magdalena Knöller.

Im Ostseeraum kommt es bei Flugzeugen immer wieder zu Störungen der GPS-Navigation. Piloten sind besorgt, der Ursprung der Störsignale liegt nach NDR-Recherchen offenbar in Russland. Sicherheitsexperten sprechen von hybrider Kriegsführung.

Im neuen Sachstandsbericht des Weltklimarats wird das Katastrophenszenario angepasst, da eine Erderwärmung von 4,8 Grad mittlerweile als unrealistisch gilt. Das wird von einigen genutzt, um den Klimawandel zu verharmlosen.

Nach dem Großangriff auf Kiew hat Russland mit neuen Attacken gedroht. Die Bewohner der Stadt sind noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Doch in den Trümmern zeigt sich - die Stadt funktioniert. Von Florian Kellermann.

So warm war es in Großbritannien und Frankreich noch nie im Mai: Die Behörden melden die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen. In Frankreich starben bereits sieben Menschen.

Es tropft von den Decken, viele Gebäude sind veraltet: Die Gewerkschaft der Polizei berichtet von Frust über den Zustand der Dienststellen der Bundespolizei. Jede dritte Wache habe erhebliche Mängel.




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