Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Der jüngste Korruptionsskandal in der Ukraine weitet sich aus: Nun soll eine beteiligte staatseigene Bank privatisiert werden. Auch im Umfeld des Präsidenten wird ermittelt. Die Opposition wirft ihm Geldwäsche vor. Von Florian Kellermann.

Russland hat ein belebtes Einkaufszentrum in der Heimatstadt des ukrainischen Präsidenten angegriffen. Es gibt viele Tote und Verletzte. Selenskyj spricht von einem "hinterhältigen Angriff" in zwei Wellen.

Die ukrainische Regierung hat die beliebte russische Animationsserie "Mascha und der Bär" verboten. Sie darf im Land nicht mehr gezeigt werden. Hintergrund sind die Werbeeinnahmen durch die Serie, die Russland zugutekommen.

Nach vier Verlusttagen in Folge ist der DAX heute mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Auf Wochensicht schneidet der Leitindex schlechter ab. Die Risiken bleiben.

Ein überaus heißer und trockener Sommer wie in diesem Jahr kann künftig normal sein. Das zumindest sagt die Klimaforschung. Die Frage ist nur: Wie sieht dann künftig ein Jahrhundertsommer aus? Von Florian Zimmer.

Eine Woche haben Prinz Harry, Elton John und weitere Kläger Zeit, um Prozesskosten in Höhe von elf Millionen Euro zu begleichen. Sie hatten eine Klage wegen möglicher Verletzung der Privatsphäre gegen die Zeitung Daily Mail verloren.

Trotz der massiven US-Angriffe im vergangenen halben Jahr scheint das iranische Regime weiter fest an der Macht zu sein. Präsident Peseschkian spricht sich jetzt für ein Ende des Krieges aus. Er sieht sein Land im Vorteil.

In Schweden hat ein Mann mit einem Schwert mehrere Menschen in einer Schule angegriffen. Es gibt mehrere Verletzte in der Stadt Fagersta in der Provinz Västmanland. Der mutmaßliche Täter ist in Gewahrsam.

In Griechenland gab es zuletzt mehrere schwere Waldbrände. Trockenheit und Hitze sorgen dafür, dass sich die Feuer ausbreiten. Die Behörden gehen gegen Brandstifter vor.

Die traditionellen Militärmanöver der USA und Südkoreas fallen in diesem Jahr deutlich kürzer aus als geplant. US-Präsident Trump hatte die Übungen zuvor als "feindseliges Signal" kritisiert - und Seoul mangelnde Unterstützung vorgeworfen.

Mal als Erfolg gefeiert, mal heftig in der Kritik: Auch nach mehr als zwei Jahren sorgt die Teillegalisierung von Cannabis weiter für Debatten. Wie es für die Branche läuft - und wo die Politik nachschärfen könnte. Von Philipp Wundersee.

Eigentlich soll das neue EU-Asylsystem Staaten wie Italien entlasten. Doch nun wollen andere Länder Tausende Asylsuchende dorthin zurückschicken. Ein neuer Streit bahnt sich an. Der Druck auf die Regierung Meloni wächst. Von T. Kleinjung.

Es war ein herber Rückschlag für US-Präsident Trump: Der Supreme Court hatte einen Teil seiner umstrittenen Zölle gekippt. Eine aktuelle Auswertung zeigt, das allein deutsche Firmen fast 800 Millionen Euro zurückbekommen haben.

An einer abgelegenen Radarstation im Westen Alaskas ist ein Charterflugzeug verunglückt - alle acht Passagiere kamen dabei ums Leben. Die Fachleute führten dort offenbar eine Mission durch - welche, ist unklar.

Sie sollen zu "illegalen" Aktionen angestachelt haben: Zwei ehemalige Organisatoren von Mahnwachen für das Tiananmen-Massaker in Peking müssen wohl für Jahre in Hongkong in Haft. Europäische Regierungen kritisieren das.

KI-generierte Bilder sind eine Herausforderung, die Einordnung fällt schwer: Ist das nun Kunst oder Manipulation? Ein Blick auf die Geschichte der Fotografie zeigt: Kontroversen gab es schon immer. Von L. Fettich.

Trotz Niedrigwasser im Rhein und ungeklärter Lage am Persischen Golf hat die deutsche Industrie ihr Wachstum beschleunigt. So stark wie seit vier Jahren nicht mehr, heißt es im Einkaufsmanager-Index von S&P Global.

Im hessischen Hofgeismar ist ein 68-Jähriger mit seinem Auto durch die Fußgängerzone gefahren und gegen ein Kaufhaus geprallt. Acht Menschen wurden verletzt. Beim Fahrer gab es offenbar einen medizinischen Notfall.

Er soll einer der Taucher gewesen sein, die Sprengstoff an den Nord-Stream-Pipelines anbrachten. Nach der Festnahme des Ukrainers in Kroatien entscheidet nun ein Gericht über seine Auslieferung. Zunächst kommt er in Untersuchungshaft.

Zölle, Gegenzölle und immer neue Drohungen: Das Abkommen zwischen der EU und den USA sollte einen Schlussstrich ziehen und für Sicherheit sorgen. Doch noch immer gibt es nicht für alle Produkte eine Lösung. Und Trump droht bereits wieder.

Die Ausgaben für Sozialhilfe sind 2025 um 6,1 Prozent gestiegen. Besonders stark legten die Kosten für die Hilfe zur Pflege zu. Sie erhöhten sich um 13,3 Prozent auf sechs Milliarden Euro.

Der Manipulationsschutz von Arzneimittelpackungen soll vor Fälschungen schützen. Doch Recherchen von Plusminus zeigen: Bei zahllosen Packungen versagt dieser Schutz offenbar. Die Aufsichtsbehörden kennen das Risiko seit Jahren.

Der Krieg gegen die Ukraine bedroht auch die Natur: Die Tschernobyl-Schutzhülle ist beschädigt, große Teile der ukrainischen Wälder sind besetzt. Umweltminister Schneider war vor Ort - und will helfen. Von Dominic Hebestreit.

Sicherheitsbehörden haben nach Informationen von WDR, NDR und SZ am Stadtrand von Berlin ein Versteck mit zwei scharfen Waffen entdeckt. Nach Einschätzung der Behörden soll es sich um ein Depot russischer Agenten für mögliche Anschläge handeln.

Juckreiz ist unangenehm und lästig. Viele versuchen sich daher abzulenken - wie etwa nach einem Mückenstich. Was aber passiert, wenn man das Gegenteil macht? Eine neue Studie liefert Antworten. Von Julia Nestlen.

Reicht das eigene Geld nicht für einen Platz im Pflegeheim aus, kann das Sozialamt einspringen. Dabei seien die Kommunen schon zu stark belastet, sagt Städtetagspräsident Jung. Er plädiert für eine Vollversicherung.

Mit Panzergräben und Betonigeln befestigt Polen seine Grenzen. Auch deutsche Soldaten helfen beim Bau des "Ostschilds". Das Projekt soll die Verteidigung an der NATO-Ostflanke stärken. Von Palina Milling.

Frauen mit Behinderung, die in Wohneinrichtungen leben, erfahren häufig Gewalt. Dennoch gibt es laut Recherchen des SWR vielerorts keine Pflicht, dort Frauenbeauftragte einzusetzen. Das fordert nun der Bundesbehindertenbeauftragte.

Trotz Regenzeit ist es ungewöhnlich trocken in Panama. Das hat nun auch Konsequenzen für die Schifffahrt: Ab kommendem Monat wird die Zahl der Schiffspassagen durch den Panamakanal gesenkt.

Große deutsche Konzerne wie Audi und Siemens sowie Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustrie fordern die Regierung auf, Reformen "schleunigst" umzusetzen. Sie bemängeln auch die hohe Beitragsbelastung in der Sozialversicherung.




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