ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Nach langem Hin und Her hat sich Schwarz-Rot geeinigt: Die BAföG-Sätze werden erhöht - allerdings nicht schon in diesem Jahr, sondern erst zum Sommersemester 2027. Das Studierendenwerk spricht von einem "wichtigen Signal".
Die Zahl der Firmenpleiten ist im zweiten Quartal in Deutschland weiter gestiegen. Fast alle Branchen sind betroffen. Bei genauerem Hinsehen ist die Situation nicht ganz so dramatisch. Von Claudia Wehrle.
Das Bundesverfassungsgericht hat Eilanträge gegen die geplante Verabschiedung der Gesundheitsreform zurückgewiesen. Grüne und Linke hatten einen Stopp der Reform erreichen wollen. Beschlossen werden darf auch das Gebäudemodernisierungsgesetz.
Mit Hits wie "Total Eclipse of the Heart" und "Holding Out for a Hero" wurde sie weltberühmt - und hatte für 2026 noch Konzerte in Deutschland geplant. Nun ist Bonnie Tyler im Alter von 75 Jahren gestorben. Gabi Biesinger würdigt den Star.
Europäer und Kanadier haben verstanden, dass sie die Europäisierung der NATO vorantreiben müssen, sagt die Sicherheitsexpertin Stefanie Babst im Interview. Denn Trump werde auch nach dem Gipfel in Ankara weiter für Unordnung sorgen.
Berlin wählt am 20. September ein neues Abgeordnetenhaus. Der Chef der Berliner Jungen Union, Burkart, hat den Regierenden Bürgermeister Wegner aufgefordert, auf seine Kandidatur zu verzichten. Seine Glaubwürdigkeit sei beschädigt.
Nach den Einzelhandelsumsätzen und Industrieaufträgen haben auch die deutschen Exporte im Mai erneut zugelegt - vor allem in die USA. Ökonomen schöpfen wieder Hoffnung für die schwächelnde Wirtschaft.
Die britische Sängerin Bonnie Tyler ist tot. Sie starb im Alter von 75 Jahren in einem Krankenhaus in Portugal, wie ihre Familie mitteilte. Zu ihren bekanntesten Hits gehörten "Total Eclipse of the Heart" und "Holding Out for a Hero".
Bis Ende Juni sind in Deutschland rund 5.100 Menschen an den Folgen der extremen Hitze gestorben. Das haben Berechnungen des Robert Koch-Instituts ergeben. Die Zahl übertrifft schon jetzt die Werte ganzer Vorjahre.
Er zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für deutschsprachige Literatur: Die Schriftstellerin Christine Wunnicke wird mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Die Jury bezeichnet ihre Romane als "brillante Kunst".
Immer weniger Jugendliche greifen zum Buch - zumindest legen das die Zahlen nahe: Bei den 10- bis 15-jährigen gibt es knapp ein Drittel weniger Buchkäufer. Doch auch insgesamt geht der Branchenumsatz 2025 zurück. Von Alex Jakubowski.
Der DAX macht nach den Verlusten des Vortages wieder etwas Boden gut. Die geopolitische Lage im Nahen Osten bleibt aber angespannt. Derweil steht Volkswagen im Fokus: Heute tagt der Aufsichtsrat.
Viele Kommunen sind hoch verschuldet - dennoch müssen sie für Aufgaben zahlen, die ihnen der Bund auferlegt. Dafür soll es jetzt einen finanziellen Ausgleich geben. Doch bringt das Entlastungsgesetz wirklich Erleichterung? Von T. Peters.
Die Einigung mit den USA verkündet Kanzler Merz in seiner Regierungserklärung. Washington hat dem Verkauf von "Tomahawk"-Marschflugkörpern an Deutschland zugestimmt.
Fünf Monate nach dem Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz ist der Angeklagte zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Landgericht Zweibrücken sprach den 26-Jährigen wegen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig.
Mehrere Regionen in China kämpfen mit schweren Unwettern, es gibt viele Todesopfer. Besonders betroffen ist aktuell der Süden, wo ein Damm gebrochen ist. Und es droht bereits der nächste Taifun.
Zwei Hitzewellen und Höchstwerte bei den Meerestemperaturen: Der Juni 2026 hat gleich mehrere Rekorde gebrochen. Der EU-Klimadienst Copernicus warnt vor weitreichenden Folgen.
Bis zu 145 Milliarden Dollar will Meta im laufenden Jahr für die KI-Infrastruktur ausgeben. Ein Teil davon fließt nun in den Bau eines Rechenzentrums in der kanadischen Provinz Alberta. Dort gibt es günstiges Erdgas.
China ist, trotz verlorener Marktanteile, der wichtigste Markt für VW. In der Volksrepublik macht der deutsche Autobauer vieles anders als in der Heimat - notgedrungen. Die Lücke zur Konkurrenz wird dort wieder kleiner. Von Benjamin Eyssel.
Die Anspannung vor der heutigen Aufsichtsratssitzung bei VW ist groß: Seit Monaten stehen harte Einschnitte im Raum. Experten halten radikale Schritte für nötig, der Widerstand ist groß. Ausgang: ungewiss. Von A. Deutskens.
Bei Neapel schlummert ein Supervulkan. 40.000 Jahre nach dem letzten Ausbruch rumort er wieder. 11KM über die Vorbereitung auf einen möglichen Tag X.
In einer umfangreichen Analyse hat eine internationale Recherchekooperation die Kommentare zu Postings von Medien ausgewertet. Besonders beim Thema Iran versuchen Bots und koordinierte Kampagnen, die Debatte zu beeinflussen. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Erstmals gibt es bei einem WM-Finale eine Halbzeitshow. Die FIFA setzt dabei unter anderem auf BTS. Warum holt der Verband eine K-Pop-Band auf die Fußballbühne? Die Antwort führt weit über Musik hinaus. Von L. Erbe-Rullang und C. Schulze.
Die Sparpläne bei VW könnten vier Werke in Deutschland betreffen: Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm. In den betroffenen Regionen wächst die Sorge vor den Folgen. Von M. Weidner und T. Niemann.
Kanzler Merz gibt heute eine Regierungserklärung im Bundestag ab. Es wird erwartet, dass er sowohl auf den NATO-Gipfel als auch auf die von den Koalitionsspitzen beschlossenen Reformen eingeht. Von J. Mayr.
Die USA haben wieder Ziele in Iran bombardiert. Teheran griff seinerseits US-Militärstützpunkte in der Region an und drohte Washington. Laut Präsident Trump will Iran aber "unbedingt einen Deal" machen.
Angesichts der neuen Angriffe zwischen den USA und Iran hat Außenminister Wadephul beide Länder zu Verhandlungen aufgerufen. Im Interview mit den tagesthemen betonte er zudem die Geschlossenheit der NATO und lobte die Ukraine-Hilfen.
Erst Eskalation, dann Arbeitssitzung: Die NATO durchlebt eineinhalb wilde Gipfeltage. Zum Ende wird es aber versöhnlich - sogar von Liebe ist die Rede. Und mittendrin: US-Präsident Trump. Von Benjamin Großkopff.
Der NATO-Gipfel in Ankara war von der einen oder anderen Unstimmigkeit geprägt - nicht zuletzt durch Provokationen Trumps. Trotzdem ist es den Teilnehmern am Ende gelungen, ein Signal der Geschlossenheit zu senden, meint Benjamin Weber.
Zum Abschluss des NATO-Gipfels zieht US-Präsident Trump eine positive Bilanz - und lobt die "unglaubliche Einigkeit" in Ankara. Kanzler Merz will das Fünf-Prozent-Ziel schneller erreichen als geplant. Alle Entwicklungen im Liveblog.
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