Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Rechenzentren für Künstliche Intelligenz gelten als Zukunftsinvestition. 11KM über die Frage, warum der Ausbau in Deutschland trotzdem stockt und was das für Folgen haben wird.

Die Staats- und Regierungschefs der G7 setzen ihr Gipfeltreffen mit Beratungen über Friedensbemühungen für die Ukraine fort. An den Gesprächen soll auch der ukrainische Präsident Selenskyj teilnehmen.

Dünger, Futter oder Saatgut: Über solche Wege gelangen Nährstoffe in die Umwelt. Bauern mussten darüber Bilanzen führen - bis die sogenannte Stoffstrombilanzverordnung gestrichen wurde. Der Bundestag blieb dabei außen vor. Von A. Stephany.

Die Folgen des Klimawandels sind besonders heftig für schutzbedürftige Menschen - allen voran für Kinder. Das Kinderhilfswerk UNICEF warnt in seiner neusten Studie davor, dass jedes zweite Kind auf der Erde dadurch mehrfach gefährdet ist. Von K. Wilhelm.

Bei einem Flugzeugunglück in Kalifornien sind acht Menschen ums Leben gekommen. Ein B-52-Bomber stürzte nach Angaben der US-Luftwaffe kurz nach dem Start ab. Die Ursache für den Absturz ist unklar.

Nach CSU-interner Kritik verspricht Parteichef Söder mehr Mitbestimmung. Ein Versuch, auf Unmut zu reagieren, ohne seinem Kontrahenten Weber recht zu geben. Der Konflikt ist damit nur vorerst entschärft. Von P. Jerabek und A. Wendler.

Ihre Kriegsziele haben die USA nicht erreicht, es gibt keine Klarheit über das iranische Atomprogramm und die Hardliner in Teheran sitzen weiter fest im Sattel. Dennoch versucht Trump, das Abkommen als Sieg zu verkaufen, sagt Nahost-Experte Adebahr.

Ungeachtet des Iran-Abkommens will Israels Premier Netanjahu weiter Soldaten in den besetzten Gebieten im Libanon stationieren. Frankreichs Präsident Macron hat angeboten, Kampfjets zur Sicherung der Straße von Hormus bereitzustellen.

Der Iran-Krieg ist wohl vorbei - das ist eine gute Nachricht. Doch das Abkommen mit den USA ist fragil und stärkt nur die Führung in Teheran, meint Benjamin Weber. Es zeugt von der Ahnungslosigkeit der Regierung von US-Präsident Trump.

Der AfD-Bundesvorstand greift in die Auseinandersetzung um den Einfluss eines Geschäftsmannes innerhalb der Partei ein. Laut WDR, NDR und SZ beschloss der Vorstand, dass er weder an Parteiveranstaltungen teilnehmen noch sie mitorganisieren darf.

Brandenburgs Bildungsminister schlägt Alarm: Zu viele Lehrer fehlen. Einige Fächer können nach den Sommerferien möglicherweise nicht mehr unterrichtet werden. Könnte das Folgen für die bundesweite Anerkennung von Abschlüssen haben? Von M. Reher.

Die Bildungschancen sind in Deutschland sehr ungleich verteilt. Doch meist entsteht das Problem schon vor der Schule. Lösungen gibt es, doch knappe Kassen und der Föderalismus erschweren diese. Von P. Kuntschner und S. Beham.

Die Hoffnung auf Frieden in Iran hat die Aktienkurse beflügelt und die Ölpreise nach unten geschickt. Da aber viele Fragen offen bleiben, konnte der DAX nur einen Teil der Gewinne halten.

Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit ist wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Gefängnis verurteilt worden. Marius Borg Høiby hält sich für "eindeutig unschuldig" und will in Berufung gehen. Von Jana Sinram.

Für Deutschland kämpften sie im Ausland: Am heutigen Veteranentag werden Soldaten gewürdigt. Doch die persönlichen Folgen der Einsätze - wie psychische Probleme - stehen zu wenig im Fokus, kritisieren Veteranen. Von T. Peters.

Mehr als vier Jahrzehnte leitete François Michelin den weltbekannten Reifenhersteller. Michelin ist ein französischer Mythos, aber inzwischen auch ein Symbol für die Probleme der Industrie. Heute wäre Michelin 100 Jahre geworden. Von C. Dylla.

Beim G7-Gipfel in Évian erhoffen sich die Teilnehmer von US-Präsident Trump Details zur Vereinbarung mit Iran. Die Europäer sprechen sich für eine Mission zur Sicherung der Straße von Hormus aus. Doch Teheran winkt bislang ab.

Für das iranische Nationalteam ist die WM weit mehr als nur ein Sportereignis. Von Anfang an ist die Teilnahme vom Krieg mit den USA überschattet - und vor Ort nutzen viele Exil-Iraner das Turnier für politische Botschaften. Von Gabriele Dunkel.

Norwegens Königshaus rutscht tiefer in die Krise: Für vier Jahre soll der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit hinter Gitter. Verurteilt wurde Høiby unter anderem für zwei Vergewaltigungen. Offenbar will er in Berufung gehen. Von Jana Sinram.

An den Märkten wird das angekündigte Abkommen zwischen Iran und den USA gefeiert. Die Ölpreise fallen, die Aktienkurse steigen. Bis sich das weltweite Ölangebot normalisiert, wird es auf jeden Fall aber noch Monate dauern.

Auch nach einem Ende des Iran-Kriegs will Israel seine Streitkräfte in Teilen des benachbarten Libanon belassen. Es gehe darum, die eigene Sicherheit zu bewahren, schrieb Verteidigungsminister Katz. Von Bettina Meier.

Bei russischen Angriffen sind in Kiew Teile des bekannten Höhlenklosters in Flammen geraten. Präsident Selenskyj sprach von einem "Angriff auf unsere Geschichte". Von Frederik Rother.

Lange lebte die deutsche Wirtschaft sehr gut vom Handel mit aller Welt. Doch aktuell sind die Unsicherheiten groß. Für eine Exportnation hat das drastische Konsequenzen - vor allem für den Mittelstand. Von Axel John.

Nach dem erfolgreichen Börsenstart von SpaceX könnten nun OpenAI und Anthropic folgen. Doch die Trump-Regierung wird zum Unsicherheitsfaktor für die KI-Branche - und das Kapital der Anleger ist begrenzt. Von Angela Göpfert.

US-Präsident Trump wird heute zum G7-Gipfel im französischen Évian erwartet. Mit der Drohung einer 100-prozentigen Steuer auf französischen Wein sorgte er kurz vor dem Treffen für neuen Zündstoff.

In Großbritannien soll der Zugang zu sozialen Medien für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren bald tabu sein. Mehrere EU-Staaten erwägen ebenfalls ein Social-Media-Verbot, auch in Deutschland werden Einschränkungen geprüft.

Der Sohn von Norwegens Kronprinzessin soll für vier Jahre hinter Gitter. Ein Gericht verurteilte Marius Borg Høiby für zwei Vergewaltigungen nach norwegischem Recht. Gegen das Urteil kann noch Berufung eingelegt werden.

Die USA und Iran haben sich auf ein Abkommen geeinigt. Doch das ist erst der Auftakt für weitere Verhandlungen. Wie geht es nun weiter? Und was könnte die Einigung für die Wirtschaft und die Preise an den Zapfsäulen bedeuten?

Fliegende Fäuste in einer Kampfarena - direkt vor dem Weißen Haus. US-Präsident Trump hat zu seinem 80. Geburtstag in einer eigens dafür aufgebauten Arena ein Kampfsportspektakel verfolgt - Tausende Gäste waren dabei.

Der Protest in Genf gegen den G7-Gipfel ist nach friedlichem Beginn eskaliert: Protestierende warfen Scheiben ein und legten Feuer, Sicherheitskräfte antworteten mit Tränengas. Von Angela Ulrich.




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