Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Trotz der schwierigen geostrategischen Lage behauptet sich der DAX zum Handelsstart auf hohem Niveau - und legt sogar zu. Die Anleger erwarten nun den Beginn der US-Berichtssaison der Unternehmen.

Der spanische König besucht für zwei Tage die Enklave Ceuta. Vor seiner Anreise wurden Strände und Straßen geräumt, wo Migranten über Wochen ausgeharrt hatten. Was also wird Felipe VI. in Ceuta sehen können? Von F. Welz.

Vor Bulgariens Küste sind wieder Handelsschiffe von Drohnen getroffen worden. Bei dem Angriff sank ein Frachter, mehrere Seeleute werden vermisst. Die bulgarische Regierung verdächtigt Russland und schaltet die NATO ein.

Rund 20 Prozent weniger als im Durchschnitt: Nach dem Ende der Weinlese rechnen die deutschen Winzer mit weniger Wein für dieses Jahr. "Spitze" sei hingegen die diesjährige Qualität.

Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Gewichtszunahme - die Symptome der Wechseljahre sind vielfältig. Eine neue Studie zeigt nun: Diese Phase beginnt viel früher als gedacht und bringt massive Veränderungen mit sich. Von Veronika Simon.

Alexander Schweitzer tritt heute seinen neuen Job als Arbeitsminister an. Zeit, sich einzufinden, wird ihm kaum bleiben - denn die CDU drückt aufs Gas. Auf ihn kommen Reformen zu, bei denen sich die Koalitionspartner nicht einig sind.

Erst lässt die US-Justiz Ilhan Omars Haus durchsuchen, dann beschimpft der Präsident die demokratische Abgeordnete aufgrund ihrer Herkunft. Sie ist nicht zum ersten Mal Trumps Attacken ausgesetzt und spricht von politischer Einschüchterung.

Die US-Sanktionen gegen den Internationalen Strafgerichtshof werden als Angriff auf das Völkerrecht kritisiert. Sie wirken sich auch direkt auf Tätigkeiten in der EU aus. In Europa wächst die Forderung, das nicht länger zu tolerieren. Von J.-M. Magro.

In Frankreich beginnen heute die Haushaltsberatungen für das kommende Jahr. Die Regierung will kräftig sparen, um das Defizit zu reduzieren. Ein halbes Jahr vor der Präsidentenwahl dürfte die Debatte hitzig werden. Von C. Dylla.

Dass Demonstrationen eskalieren, kennt Frankreich. Doch das Ausmaß der Schülerproteste übertrifft frühere Bewegungen deutlich. Das zeigt, wie tief das Land gespalten ist. Heute soll erneut protestiert werden. Von Julia Borutta.

Ein chinesischer Spionagesatellit positioniert sich laut Recherchen von WDR, NDR und SZ in der Nähe eines westlichen Satelliten, der auch von der Bundeswehr genutzt wird. Militärs fürchten ein Ausspähen vertraulicher Kommunikation.

Fast doppelt so stark wie bislang erwartet: Der Internationale Währungsfonds hebt die Wirtschaftsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an. Für die Weltwirtschaft gibt es eine kleine Änderung.

Der Schauspieler und Aktivist für Behindertenrechte, RJ Mitte, ist im Alter von 34 Jahren gestorben. Bekannt wurde er durch die Serie "Breaking Bad" - auch dort ließ er Erfahrungen mit seiner Erkrankung einfließen.

Ist der Rücktritt von Bärbel Bas eine Chance für einen Neuanfang in der Koalition? Kanzler Merz verspricht sich einiges vom neuen Arbeitsminister Schweitzer - doch sicher ist nichts im politischen Berlin. Von Dagmar Pepping.

In Bratislava steht das zweitgrößte Werk von Volkswagen - eines der modernsten. Dennoch könnte es schrumpfen. Doch es gibt Hoffnung in der Slowakei, deren Einwohner weltweit am meisten Autos pro Kopf produzieren. Von M. Allweiss.

In der saudischen Hauptstadt Riad ist es erneut zu Explosionen gekommen. Offenbar wurde eine von der Huthi-Miliz abgefeuerte Rakete zerstört. Die Bewohner waren zuvor vor einer "feindlichen Bedrohung" gewarnt worden.

Ende September brennt eine Starlink-Station in Polen, die auch für die Ukraine wichtig ist. Jetzt wurden in Deutschland zwei Verdächtige festgenommen. Die polnische Regierung vermutet Russland hinter dem Vorfall.

Nach dem Fund eines Knotens in der Lunge will sich Papst Leo operieren lassen. Spätestens am Mittwoch soll der Eingriff durchgeführt werden. Von Ivo Marusczyk.

Noch nie hat die EU auf einen Schlag so viele Personen und Organisationen wegen des Kriegs gegen die Ukraine auf eine Sanktionsliste gesetzt wie heute. Dass das wie eine Antwort auf Trump wirkt, war nicht geplant, ist aber willkommen. Von K. Schmid.

Offenbar in Verbindung mit ihrer kritischen Berichterstattung verweigert Israel der taz-Journalistin Bilanceri die Einreise. Sie spricht von einer schlechten Nachricht für die Pressefreiheit. Auch israelische Kollegen sind besorgt. Von J.-C. Kitzler.

Der Unmut der Union habe sich oft gegen Arbeitsministerin Bas gerichtet, sagt Politikwissenschaftlerin Römmele im Interview. Politikern werde allgemein viel zugemutet. Auf das Reformtempo habe Bas' Rücktritt keine Auswirkung.

Die CDU will nach Wahlniederlagen mit alltagsnahen Maßnahmen wie günstigerem Strom, weniger Bürokratie und Fokus auf Wachstum Vertrauen zurückgewinnen. Außerdem setzt sie auf mehr Austausch mit der Basis. Von Jakob Mayr.

Der Rücktritt von Arbeitsministerin Bas wirft Fragen auf. Sie begründet ihn mit der Trauer um ihre Stieftochter und mit "öffentlichen Angriffen" aus den Reihen des Koalitionspartners von der Union. Muss man das alles schlucken, fragt sich Georg Schwarte.

US-Präsident Trump verkündete am Sonntag eine "Energie-Waffenruhe" zwischen der Ukraine und Russland - offenbar ohne Rückendeckung aus Moskau. Denn die Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur gehen unvermindert weiter. Von N. Bula.

Der Rückzug von Bärbel Bas hat eine Debatte über den Umgang der Koalitionäre miteinander losgetreten. Ihren Vorwurf, sie sei auch in einer persönlich schweren Zeit aus Unionsreihen attackiert worden, weist die CDU-Spitze zurück.

Das CDU-Präsidium hat sich nach zuletzt schwachen Wahlergebnissen zur Klausur getroffen. "Wir müssen uns aus einem Tief herausarbeiten," sagte Kanzler Merz danach. Dabei will die Partei zunächst ein Versprechen einlösen.

Alexander Schweitzer steht als designierter Arbeitsminister vor heiklen Reformen bei Rente, Arbeitsrecht und Sozialstaat. Was auf ihn zukommt und welche Fragen noch gelöst werden müssen.

Monatelang soll eine Frau in Soest gefangen gehalten und misshandelt worden sein. Nun stehen vier Männer vor Gericht, zwei sind noch jugendlich. Zum Prozessauftakt gibt es eine neue Wendung: Videos könnten die Angeklagten belasten.

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum erhebt Großbritanniens Premier einen brisanten Vorwurf gegen die russische Regierung. Er warnte vor russischer Einflussnahme auch in Deutschland und Frankreich.

Seit zwei Jahren sind EU-Zölle auf Elektroautos aus China in Kraft, viele chinesische Hersteller steigerten seitdem trotzdem ihre Exporte von Hybridfahrzeugen. Dem setzt die Europäische Union jetzt Grenzen.




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