ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Taiwan wartete auf die Zusage einer wichtigen Waffenlieferung durch die USA. Doch US-Präsident Trump behält sich eine Entscheidung offen - er sieht darin ein Druckmittel gegenüber China.
Immer wieder eskalieren Proteste im südamerikanischen Bolivien, seit der neue Präsident "Kapitalismus für alle" versprochen hat - denn stattdessen steckt das Land in einer tiefen Krise. Von Anne Herrberg.
Dürren und Hochwasser nehmen zu, gleichzeitig steigt der Druck auf Klimaforscher. Das merkt auch die Besatzung des Forschungsschiffs Polarstern, das nach 183 Tagen in der Antarktis wieder in Bremerhaven ist. Von Dominic Hebestreit.
Offiziell herrscht zwischen Israel und dem Libanon seit fast einem Monat eine Waffenruhe. Laut US-Außenministerium soll diese nun um weitere 45 Tage verlängert werden. Doch bisher war die Feuerpause äußerst brüchig.
Die Weltgesundheitsorganisation hat nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff keine Hinweise auf eine gefährliche Mutation des Virus. Dennoch sind Fragen zur Übertragung ungeklärt.
Immer mehr Influencer experimentieren mit Peptiden. Ohne ärztliche Aufsicht spritzen sie sich Flüssigkeiten, über die nicht viel bekannt ist. Bald könnten die Substanzen in den USA noch einfacher zugänglich werden. Von G. Ucar.
Schon längst werden in Großbritannien Nachfolger für Premier Starmer gehandelt. Einer der Aussichtsreichsten: Andy Burnham, Bürgermeister von Manchester. Für Starmer könnte er zur ernsthaften Gefahr werden. Von Valerie Krall.
Der britische Premierminister Starmer steht seit Monaten unter Druck. Mit dem Rücktritt von Gesundheitsminister Streeting scheint sich die Regierungskrise zuzuspitzen. Wie geht es in dem Polit-Drama weiter?
Der vor der dänischen Insel Anholt aufgefundene Kadaver ist als Buckelwal identifiziert worden. Ob es sich um das in der Ostsee gestrandete Tier handelt, sollen nun Laboruntersuchungen zeigen. Von Jana Sinram.
Vom Treffen zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatspräsident Xi hatten sich Investoren mehr erhofft. Folglich steigen die Ölpreise, sinken viele Börsenkurse - und die Stimmung sinkt gleich mit.
Kurz vor dem Bundesparteitag der FDP macht Henning Höne einen Rückzieher: Statt bei der Wahl des neuen Parteichefs gegen Kubicki anzutreten, will er nun dessen Stellvertreter werden. Damit ist Kubicki der einzige Kandidat.
Karte statt Bargeld: Seit zwei Jahren gibt es die Bezahlkarte für Asylbewerber. Die Regierung wollte so Missbrauch von Leistungen verhindern. Verbände kritisieren den Aufwand und sprechen von Diskriminierung. Von. C. Kornmeier.
Seit dem offiziellen Kriegsende scheint Israel seine Präsenz im Gazastreifen weiter auszubauen - trotz der vereinbarten Waffenruhe mit der Hamas. Inzwischen wird befürchtet, dass die Besatzung zum Dauerzustand werden könnte.
In "Die Legende von Paul und Paula" verzauberte sie nicht nur die Kinogänger in der DDR: Auch in anderen Rollen und auf der Bühne war Schauspielerin Angelica Domröse erfolgreich. Nun ist sie im Alter von 85 Jahren gestorben.
In den vergangenen Tagen sind mehrere Schiffe durch die Straße von Hormus gefahren. Unter welchen Bedingungen Iran sie passieren ließ, ist unklar. Fest steht: Eine Lösung des Konflikts mit den USA ist nicht absehbar. Von Uwe Lueb.
Aliko Dangote, der reichste Mann Afrikas, hat in Nigeria eine riesige Raffinerie gebaut und das Land damit energieunabhängiger gemacht. Jetzt plant Dangote das gleiche für Ostafrika. Von Karin Bensch.
Als Karl "Tscharlie" spielte sich Günther Maria Halmer in die Herzen des deutschen Publikums. Nun ist der Schauspieler im Alter von 83 Jahren gestorben. Hinter ihm liegt eine lange und erfolgreiche Karriere.
In der Demokratischen Republik Kongo ist ein Ausbruch des Ebola-Virus bestätigt worden. Mehr als 200 Verdachtsfälle und mehrere Todesfälle wurden gemeldet. Es soll sich um eine weniger bekannte Art der Infektionskrankheit handeln.
Zuletzt war das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA angespannt. Nun haben Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump wieder telefoniert. Merz betonte, man sei sich beim weiteren Vorgehen in Iran einig.
Ein Besuch in großer Eintracht, so hatte es US-Präsident Trump schon vor Abreise nach China versprochen, und so kam es auch. Doch der Eindruck bleibt, dass die Gegenleistung überschaubar ausfällt. Von Marie von Mallinckrodt.
Was darf Werbung und was nicht? Damit hat sich das Oberlandesgericht Köln beschäftigt. Verbraucherschützer hatten Penny vorgeworfen, Kunden zu täuschen. Der Discounter bekam Recht, der Fall ist aber noch nicht abgeschlossen.
Die Stimmung im Wohnungsbau hat sich laut ifo-Institut deutlich verschlechtert. Die Branche kommt weiterhin nicht auf die Beine - und verschärft damit den Mangel an Wohnraum.
Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden. Forscher wollen nun untersuchen, ob es sich dabei um den Buckelwal aus der Wismarbucht handelt. Von Arne Bartram.
Bundeskanzler Merz hat beim Katholikentag in Würzburg Schwächen seiner Koalition und seiner Kommunikation eingeräumt. Sein Auftritt wurde von Protesten begleitet - unter anderem gegen die Klimapolitik der Regierung.
Zu Jahresbeginn war die deutsche Wirtschaft noch überraschend gut gestartet, doch nun wirkt sich der Iran-Krieg zunehmend aus. Die Bundesregierung erwartet einen deutlichen Dämpfer.
Für viele Medikamente könnten Hersteller bereits heute auf PFAS verzichten. Das zeigt eine neue Studie, die NDR und WDR vorliegt. Demnach existieren für die Mehrheit der zugelassenen PFAS-haltigen Wirkstoffe Alternativen.
Sie schmecken nach Gummibärchen oder Lakritz und sind in Deutschland verboten. Trotzdem werden Nikotinbeutel vor allem bei jungen Leuten immer beliebter. Nun schlägt die WHO Alarm.
Kevin Warsh übernimmt heute den Vorsitz der US-Notenbank Fed. Präsident Trump hofft auf eine lockere Geldpolitik. Doch Warsh könnte für Trump unbequemer werden als gedacht. Von Angela Göpfert.
US-Präsident Trump und der chinesische Staatschef Xi haben ihre Gespräche in Peking abgeschlossen. Viel Handfestes ist bislang nicht bekannt. Dafür gab es jede Menge Pomp und warme Worte. Von Maximilian Seib.
Nach schweren russischen Angriffen auf Kiew ist die Zahl der Toten auf mindestens 24 gestiegen. Die ukrainische Armee griff ihrerseits Ziele in Russland mit Drohnen an. Unterdessen begann ein Gefangenenaustausch zwischen beiden Seiten.
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