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Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Die EU will nach der Debatte mit den USA in der Arktis mehr Präsenz zeigen. Der Sonderrat bekannte sich zugleich zur territorialen Integrität. Zweifel gibt es an Trumps "Friedensrat". Weiteres Thema: das Mercosur-Abkommen. Von Thomas Spickhofen.
US-Präsident Trump warnt die iranische Führung vor weiteren Hinrichtungen. Man werde die Region genau beobachten. Eine "riesige Flotte" sei unterwegs. Er hoffe, dass man sie nicht einsetzen müsse.
In Brüssel wollten die EU-Staaten eigentlich über eine Reaktion auf die mittlerweile zurückgenommenen US-Strafzölle beraten. Nach der vorläufigen Beilegung des Streits mit den USA gibt es bei dem Sondergipfel dennoch viel zu klären.
Grünen-Politiker nennen die Verzögerung des Mercosur-Abkommens ein "fatales Signal" - obwohl viele der eigenen EU-Abgeordneten dafür stimmten. Aus der Fraktion kommt Bedauern. Von M. Langenstraß.
Die Kehrtwende der USA im Konflikt um Grönland kam überraschend. Auf welche Eckpunkte haben sich US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte geeinigt? Und was sind die Reaktionen aus Dänemark und Grönland?
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Für die Bundesanwaltschaft ist "Knockout 51" eine rechtsextreme Terrorgruppe. Mitglieder verübten Gewalt gegen Linke und Polizisten. Der Bundesgerichtshof hingegen sieht in ihr lediglich eine kriminelle Vereinigung. Von Max Bauer.
Morgen sollen erstmals seit Monaten wieder direkte Verhandlungen zwischen Vertretern Russlands und der Ukraine stattfinden. Einen Fortschritt gab deren Präsident bereits bekannt: eine Einigung mit den USA über Sicherheitsgarantien.
Vorerst keine US-Strafzölle gegen acht europäische Länder: Die Kehrtwende von Donald Trump im Streit um Grönland hat den DAX zurück in die Gewinnzone gebracht. Doch Experten mahnen zur Vorsicht.
US-Präsident Trump hat in Davos seinen "Friedensrat" ins Leben gerufen. Er möchte weltweit Konflikte lösen und damit in Konkurrenz zur UN gehen. Doch welche Länder wollen überhaupt mitmachen? Und wie viel Macht ist Trump bereit zu teilen?
Der Kanzler hat in Davos klare Worte gefunden: Es braucht eine Politik, die sich der Realität stellt. Es fehlt allerdings an einer Agenda, um nicht doch "Spielball der Großmächte" zu bleiben, meint Christina Nagel.
Die Nominierten für die Oscars 2026 stehen fest. Die größten Gewinnchancen hat der Vampir-Horrorfilm "Blood & Sinners". Er erhielt 16 Nominierungen - ein Rekord in der fast hundertjährigen Geschichte der Filmpreise.
Staatsanleihen gelten als eine der wenigen Achillesfersen der USA. Mit "Sell America" steht ein Druckmittel der EU im Raum. Was dahinter steckt, wie realistisch es ist und ob es das überhaupt braucht. Von T. Bücker und A.-C. Beck.
Der Eigenanteil für einen Platz im Pflegeheim ist inzwischen vielerorts so hoch, dass selbst eine gute Rente nicht mehr ausreicht. Die Schmerzgrenze ist längst erreicht, meint Jan Zimmermann. Die Politik muss gegensteuern.
Der ukrainische Präsident lässt seinem Frust in Davos freien Lauf und übt scharfe Kritik an Europa. Das vorherige Gespräch mit Trump nannte Selenskyj produktiv. Für morgen seien neue Gespräche mit russischen Vertretern verabredet worden.
Im sauerländischen Arnsberg hat die Polizei drei Personen festgenommen. Sie sollen eine Farbattacke auf das Privatflugzeug von Kanzler Merz geplant haben. Unter den Festgenommenen ist ein bekanntes Gesicht des Klimaprotests.
Deutschland weist einen russischen Botschaftsmitarbeiter aus, der für den russischen Geheimdienst gearbeitet haben soll. Der Fall steht im Zusammenhang mit der Festnahme einer mutmaßlichen Spionin am Mittwoch. Sie sitzt in Untersuchungshaft.
Der Wettbewerb der Tech-Milliardäre im All verschärft sich: Amazon-Gründer Jeff Bezos will mit seiner Raumfahrtfirma Blue Origin ein eigenes Hochleistungs-Satellitennetzwerk aufbauen - und fordert damit Elon Musk heraus.
Immer wieder werden Briefe und Fotos von KZ-Häftlingen auf Plattformen wie eBay zum Kauf angeboten. Angehörige zeigen sich entsetzt und fordern ein Verkaufsverbot - doch juristische Handlungsmöglichkeiten sind begrenzt. Von Tom Fugmann.
Erneut hat sich in Spanien ein Zugunglück ereignet. Ein Zug prallte in einen Kran, mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Derweil geht das Auswärtige Amt offenbar von einem toten Deutschen beim Unglück vom Sonntag aus.
Die Abwendung von US-Strafzöllen hat für Erleichterung an den Märkten gesorgt. Sie hätten vor allem die exportorientierte Autobranche stark getroffen. Für sie gibt es nun gleich zwei Lichtblicke.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat seinen Rücktritt offiziell eingereicht. "Zum Wohle des Landes" will er das Amt am kommenden Dienstag an seinen Nachfolger Sven Schulze übergeben.
Zusammen mit EU-Partnern bereitet Deutschland die Errichtung von Abschiebezentren, sogenannte Return Hubs, außerhalb der EU vor. Sie sollen Abschiebungen beschleunigen und noch in diesem Jahr konkret vereinbart werden.
Der Austritt der USA aus der Weltgesundheitsorganisation tritt heute in Kraft. Damit hinterlässt das Land eine große Lücke. China könnte diese nutzen, um die eigene Macht auszubauen. Von Benjamin Eyssel.
Mit der Übernahme der Kontrolle bei TikTok in den USA wächst das Medienimperium des Milliardärs Larry Ellison rasant weiter. Kritiker warnen vor einer zu großen Nähe zu US-Präsident Trump. Von Angela Göpfert.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat klar Position bezogen: Eine Mehrheit der Richter scheint bereit, den Antrag Trumps auf die Entlassung von Fed-Direktorin Lisa Cook abzulehnen. Von Angela Göpfert.
Der ukrainische Präsident Selenskyj ist zu einem Treffen mit US-Präsident Trump nach Davos gereist. Die USA zeigen sich optimistisch, Selenskyj selbst will Fortschritte sehen - Zurückhaltung kommt allerdings aus Russland.
Jugendliche lassen sich mit dem ersten Sex mehr Zeit als noch vor wenigen Jahren. Das zeigt eine neue Studie. Die meisten erleben ihr erstes Mal heute erst mit 19 Jahren - häufig in festen Beziehungen. Von R. Kraft und J. Nestlen.
Grönland wird zum Spielball der Weltpolitik. Dabei haben die Menschen dort ihre ganz eigenen Interessen. 11KM über eine komplizierte Vergangenheit und eine unsichere Zukunft.
Nach einem turbulenten Tag mit Trumps Drohungen und anschließendem Rückzieher fragen sich Dänen und Grönländer, ob sie dem US-Präsidenten trauen können. Die Regierung in Kopenhagen gibt sich vorsichtig optimistisch. Von Arne Bartram.
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