Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Das Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg soll ein Signal für eine "stabile Zukunft" senden, doch davon spüren viele Russen derzeit wenig. Wie gehen die Menschen mit Wirtschaftssorgen und Kriegsängsten um? Von S. Diettrich.

Auch abgelehnten Asylbewerbern, für die ein anderes EU-Land zuständig ist, muss in Deutschland ein "angemessener Lebensstandard" ermöglicht werden. Das hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg entschieden.

Vertreter von Union und SPD geben sich angesichts der Zahlen des ARD-DeutschlandTrends selbstkritisch: Weniger streiten, mehr machen - so ihr Fazit. Auf die Frage, wo das besser laufe, sagt der CDU-Generalsekretär: bei Schwarz-Grün in NRW.

Gewitter können für Menschen mit Pollenallergie und Asthma auch auf andere Art gefährlich werden: Sie können Asthmaanfälle auslösen. Forschende untersuchen, woran das liegen könnte. Von Anette Kolb.

Im Feiertagshandel an Fronleichnam erholt sich der DAX. Die Lage im Iran-Krieg bleibt aber undurchsichtig, was Anleger verunsichert. Auch die KI-Rally verliert an Schwung.

Weltweite Krisen, teure Flüge, Inflation: Viele Menschen in Deutschland müssen dieses Jahr beim Sommerurlaub besonders auf die Kosten achten. Wie gehen vor allem Familien damit um? Von S. Maurer und A.-C. Blessmann.

Wer am heutigen Feiertag Ausflüge plant, muss sich auf rasche Wetterwechsel einstellen: Vor allem im Süden Deutschlands werden Unwetter mit Hagel und Starkregen erwartet. Zum Teil sind auch Orkanböen und Tornados möglich.

Henry Nowak starb, weil Polizisten Täter und Opfer verwechselten. Seine Familie bat, keine Zwietracht zu säen, doch Reform-Parteichef Farage ruft zu "kalter Wut" auf. Und die Briten diskutieren über "umgekehrten Rassismus". Von Gabi Biesinger.

Nach einem starken Anstieg der Aktie ist der Baukonzern Hochtief in den größten deutschen Börsenindex DAX aufgenommen worden. Die Lufthansa hat es dagegen knapp nicht geschafft. Die Porsche SE ist abgestiegen.

Kein deutscher Sitz im UN-Sicherheitsrat. Das muss die Bundesregierung erstmal verdauen. Während Außenminister Wadephul das Scheitern auf zu spätes Werben zurückführt, sehen Experten noch andere Gründe. Von Martin Ganslmeier.

Wegen der US-Sanktionen setzt Kuba Transaktionen mit den Kreditkarten von Visa und Mastercard aus. Der kommunistisch regierte Inselstaat setzt nun auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China. Hotelketten ziehen sich bereits zurück.

Die schwarz-rote Koalition wirkt dauernd zerstritten - ein Thema, das derzeit auch die Medien beherrscht. Das Image der Koalition ist schlecht, die Zustimmungswerte im Keller. 11KM fragt: Wer profitiert vom Streit und wer verliert?

Bundeskanzler Merz wollte den Stand Deutschlands in der Welt verbessern. Die gescheiterte Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat wirft jetzt einen Schatten auf dessen Image als "Außenkanzler". Von Iris Sayram.

Das US-Repräsentantenhaus hat sich für den Abzug des Militärs aus den Kampfhandlungen mit Iran ausgesprochen - auch mit Stimmen der Republikaner. Das Votum erhöht den Druck auf Präsident Trump, direkte Folgen hat es aber nicht.

Nach langem Warten können demnächst die EU-Beitrittsverhandlungen mit Moldau und der Ukraine beginnen. Ungarns neuer Regierungschef hatte zuvor die Blockade seines Landes gegen Beitrittsgespräche mit Kiew beendet.

Vertreter Israels und des Libanon haben sich in Washington auf die Umsetzung einer Waffenruhe geeinigt. Voraussetzung ist, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel einstellt. Die Miliz war bei den Gesprächen nicht dabei.

Wegen versäumter Angaben bei der Zweitwohnsitzsteuer ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den Grünen-Vorsitzenden Banaszak. Dieser räumte seinen Fehler bereits ein und sicherte "vollumfängliche Klärung" zu.

Deutschland bekommt keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Für Außenminister Wadephul ist das zwar eine Enttäuschung - aber kein Anlass für "Überinterpretation", sagte er im Interview mit den tagesthemen.

Das Scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat ist eine ärgerliche Pleite, meint Georg Schwarte. Deutschland sei arrogant gewesen, habe die Lage verkannt - und seine Rolle als selbst ernannter Anwalt des Völkerrechts nicht erfüllt.

Enttäuschung in Berlin: Deutschland fällt bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat durch - und zwar deutlich. Während der Außenminister sagt, er habe sich persönlich nichts vorzuwerfen, sieht die Opposition eine Schlappe für ihn und "Außenkanzler" Merz.

Nach der gescheiterten Bewerbung Deutschlands um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat fragen sich viele, woran es lag. ARD-Korrespondent Martin Ganslmeier zufolge könnten auch strategische Überlegungen eine Rolle gespielt haben.

Ob KI, Chips oder Clouds: Europa soll unabhängiger von ausländischen Tech-Konzernen werden - und von deren Regierungen. Dafür will die EU-Kommission mit einem neuen Plan vor allem europäische Unternehmen fördern. Von A. Meyer-Feist.

Der US-Pharmakonzern Lilly halbiert seine geplante Investition in Rheinland-Pfalz. Auch Boehringer Ingelheim schraubt Pläne zurück. Als Grund nennen beide Firmen auch die Politik der Bundesregierung.

Immer mehr Menschen in Deutschland kommen Nachts nicht zur Ruhe. Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts hat mehr als jeder Dritte mit Schlafproblemen zu kämpfen. Eine Ursache sehen die Experten im Smartphone-Gebrauch.

Im Rennen um einen nicht-ständigen Sitz im mächtigsten UN-Gremium geht Deutschland erstmals leer aus. Bei der Wahl in New York unterlag die Bundesrepublik Portugal und Österreich deutlich.

Belastet von zunehmenden Spannungen im Iran-Krieg und neuen Zolldrohungen der USA ist der deutsche Aktienmarkt heute eingeknickt. Der DAX fiel unter die viel beachtete Marke von 25.000 Punkten.

Die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung verfestigt sich im aktuellen ARD-DeutschlandTrend - während die wirtschaftliche Lage immer schlechter eingeschätzt wird. Die AfD liegt in der Sonntagsfrage weiter vor der Union. Von Claudia Müller.

In dem Film "Falsche Bewegung" ist die damals 13-Jährige Kinski halbnackt zu sehen. Sie fordert Regisseur Wenders seit Jahren vergeblich auf, die Szene zu entfernen. Jetzt nimmt er vorerst den Film zurück und kündigt einen Austausch an.

Heute vor 20 Jahren wurde Montenegro unabhängig. Seine Chancen, EU-Mitglied zu werden, sind größer als die aller anderen Staaten des Westbalkans. Doch wie weit ist das Land mit Reformen und der Bekämpfung von Kriminalität? Von O. Soos.

Belarus hat bislang Russlands Krieg gegen die Ukraine vor allem passiv unterstützt. Doch die Ukraine befürchtet, dass Belarus aktiver werden könnte. Der Ton zwischen Kiew und Minsk wird schärfer. Von F. Kellermann.




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