ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Maschen, mit denen Betrüger Zugriff auf die Konten ihrer Opfer bekommen, werden immer besser. Der EuGH hat jetzt mit einem Urteil die Rechte betroffener Verbraucher gestärkt. Von Antonetta Stephany.
Methan heizt das Klima deutlich stärker an als Kohlenstoffdioxid. Dennoch will Wirtschaftsministerin Reiche neue EU-Regeln aufschieben. Dokumente und Treffen mit der Gaslobby werfen Fragen auf. Von Ottilie Wied.
Bisher zahlen die Krankenkassen ein Mammografie-Screening zur Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen erst ab einem Alter von 50 Jahren. Das soll sich nun ändern. Die geplante Neuregelung könnte im Sommer 2027 in Kraft treten.
Der extrem heiße Sommer und verringerte Anbauflächen haben Folgen für die Kartoffelernte in Deutschland. Diese dürfte 2026 so gering ausfallen wie seit Jahren nicht mehr. Das lässt die Preise steigen.
Seit dem Rückzug von Bärbel Bas fehlt der SPD die Hälfte ihrer Doppelspitze. Nun will die Partei ihre gesamte Führung neu wählen. Bewerbungen liegen noch nicht vor, aber es gibt Zeit und Ort für den Bundesparteitag.
Neue US-Zinssorgen drücken vor allem die Kurse der hochbewerteten Tech-Aktien, allen voran der Chiphersteller. Die Fakten sprechen aber eine andere Sprache - wie heute die Zahlen von TSMC zeigen.
Im Bundestag wird heute über das "Reservestärkungsgesetz" beraten. Es soll dabei helfen, die Zahl der Reservistinnen und Reservisten zu erhöhen - auf 200.000 bis 2033. Aus der Wirtschaft kommt Kritik. Von K. Aue.
Bei heftigen Regenfällen und Sturm auf der griechischen Insel Rhodos ist mindestens ein Mensch gestorben. Autos wurden ins Meer gespült, Straßen sind überflutet. Das Ausmaß der Schäden wird nur langsam sichtbar. Von Jasper Riemann.
Am Frankfurter Flughafen kommt es derzeit zu Einschränkungen bei der Kerosinversorgung. Grund ist unter anderem die Wartung einer Pipeline. Die Lufthansa hat vorsorglich Maßnahmen ergriffen, Flüge sollen nicht gestrichen werden.
In Pakistan sind bei dem Einsturz eines Schuldachs mindestens 33 Menschen gestorben. Unter den Toten befinden sich vor allem Schüler, die gerade im Unterricht saßen. Die Polizei meldete bereits eine Festnahme.
Eine israelische Firma soll Onlinewerbung genutzt haben, um Spionagesoftware zu verbreiten. Das geht aus einem Bericht hervor, den BR und netzpolitik.org vorab einsehen konnten. Im Visier standen mutmaßlich internationale Organisationen, Staaten, Medien und Unternehmen.
Im Schwarzen Meer vor Rumäniens Küste ist auf einem Handelsschiff ein Feuer ausgebrochen. Es sei von Drohnen getroffen worden, teilte der rumänische Präsident Dan laut der Agentur Reuters mit. Mehrere Seeleute werden noch vermisst.
Straßen stehen unter Wasser, Fahrzeuge bleiben stecken: Bei heftigen Regenfällen sind in Istanbul mindestens zwei Menschen gestorben. Die Behörden sind im Großeinsatz - und auch heute ist weiterer Regen angekündigt.
Der DAX startet schwach in den Handel. Die hohe US-Inflation schürt die Sorge vor weiteren Zinserhöhungen und setzt Chipwerte weltweit unter Druck. An den Börsen setzt sich der Ausverkauf fort.
Wer wirklich dringend medizinische Hilfe braucht, soll schneller drankommen. Leichtere Fälle sollen gar nicht erst in der Notaufnahme landen - der Bundestag hat die Reform der Notfallmedizin beschlossen. Was ändert sich konkret?
Unter Premierminister Fico gilt die Slowakei schon länger als Putins Einfallstor in die EU. Umso bedenklicher ist, dass sein Land nun auch im Stillen die Militärkontakte mit Russland wieder aufgenommen hat. Von Marianne Allweiss.
Ab heute gilt das bundesweite Alkoholverbot an den Bahnhöfen der Deutschen Bahn. Der Konzern hofft, dass es damit zu weniger Konflikten kommt. In fast 40 Bahnhöfen wurde der Schritt bereits getestet. Von Jens Eberl.
Russlands Angriffe auf Energieanlagen bringen die Menschen in der Ukraine in Not. Ohne Strom und Wasser wächst die Sorge vor dem Winter. Präsident Selenskyj ringt um mehr Unterstützung aus Europa. Von Rebecca Barth.
Andy Burnham überrascht mit kritischen Äußerungen zum Brexit. Kommt Großbritannien zurück in die EU? 11KM über den "Soft Socialist" Burnham und wie der neue Premier die britische Politik prägt.
Auf dem heutigen EU-Gipfel geht es um bis zu zwei Billionen Euro. Deutschland ist größter Nettozahler - nun will Kanzler Merz beim Haushalt bis 2034 kürzen. Bei anderen Verhandlern stößt das auf Unverständnis. Von J.-M. Magro.
Notaufnahmen und Rettungsdienste sind seit Jahren überlastet. Nun will der Bundestag endlich eine Reform auf den Weg bringen. Große Hilfs- und Rettungsorganisationen verlangen allerdings Nachbesserungen. Von B. Sönnichsen.
Bundesweit gilt an allen rund 5.700 Stationen der Deutschen Bahn inklusive der Bahnsteige ab heute ein Alkoholverbot. Die Bahn erhofft sich davon mehr Sicherheit.
Gute Nachrichten für gesetzlich Versicherte: Der GKV-Schätzerkreis hat über den Zusatzbeitrag für das kommende Jahr beraten - mit dem Ergebnis, dass dieser stabil bleiben kann. Der Gesundheitsminister wertet die Entwicklung positiv.
Nachdem SPD und Grüne die Sondierungen mit der Linkspartei unterbrochen hatten, geht es nun weiter. Alle Parteien verständigten sich, ihre Antisemitismus-Vereinbarung in einen möglichen Koalitionsvertrag aufzunehmen.
Zum Schutz vor Spionage und Sabotage darf die Bundeswehr Netzwerferdrohnen kaufen. Das entschied der Haushaltsausschuss im Bundestag. Auch neue Feuereinheiten für das "Patriot"-Luftverteidigungssystem billigte er.
DAX-Anleger haben sich heute zurückgehalten, der Index pendelt weiter um die Marke von 25.000 Punkten. Auch neue US-Inflationsdaten ändern daran nichts. Bestimmend bleibt der Stillstand in Nahost.
Es ist ein Mammutprozess gegen die Istanbuler Stadtverwaltung und den abgesetzten Bürgermeister: ?mamo?lu hat nach mehr als anderthalb Jahren U-Haft erstmals vor Gericht ausgesagt. Parallel stürmte die Polizei den TV-Sender Halk TV. Von B. Weber.
Die Ukraine ist beim Abwehrkampf gegen Russland auf Geheimdienstinformationen der USA angewiesen - doch die sollen vor neuen russischen Angriffen ausgeblieben sein. Präsident Selenskyj übt Kritik. EU und NATO beschwichtigen.
In seiner Regierungserklärung betont der Kanzler, dass Deutschland unter Druck stehe wie "vielleicht noch nie". Unzufriedenheit führe zu Extremismus. Dem müsse man "schöpferische Anstrengung" entgegensetzen.
Der Internationale Währungsfonds fordert Industrieländer auf, ihre Haushaltsdefizite zu verringern und Schulden abzubauen. Steigende Zinsen und hohe Ausgaben schränkten den finanziellen Spielraum der Staaten zunehmend ein.
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