Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Die Äußerungen des US-Präsidenten zur Leistung der NATO-Partner in Afghanistan schlagen hohe Wellen. Nach scharfer Kritik aus mehreren Ländern meldet sich jetzt auch Bundesverteidigungsminister Pistorius zu Wort.

Die jüngsten Erfolge des syrischen Militärs gegen die Kurden im Land sind ganz im Sinne der Türkei. Doch geht die Unterstützung Ankaras für Damaskus zu Lasten innenpolitischer Stabilität? Von Paul Jens.

Fast 20.000 Menschen sind in Düsseldorf gegen das islamische Regime in Iran auf die Straße gegangen. Die Polizei ist in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten: In Afghanistan kämpfen die Menschen gegen die Folgen von anhaltendem Regen und starkem Schneefall. Viele Häuser wurden zerstört. Mehr als 60 Menschen starben.

In Bremen haben Unbekannte das Wohnhaus der Verfassungsschutz-Chefs attackiert - mit Christbaumkugeln, die mit Farbe gefüllt waren. Auch ein Auto wurde demoliert. Die Bremer Innensenatorin spricht von einer Grenzüberschreitung.

Zwei Tage lang haben die USA, Russland und die Ukraine in Abu Dhabi verhandelt. Nun ist das Treffen beendet, über Ergebnisse wird bislang geschwiegen. In der kommenden Woche könnte es neue Verhandlungen geben.

Bundesinnenminister Dobrindt hat angekündigt, künftig konsequenter gegen Hackerangriffe auf staatliche Behörden vorgehen zu wollen. Dabei könnte er jedoch auf rechtliche Hürden stoßen. Von Oliver Neuroth.

Nach dem tödlichen Brand in einer Bar im Schweizer Crans-Montana ist der Besitzer unter strengen Auflagen aus der Untersuchungshaft freigekommen. Der Unmut darüber ist groß - nicht nur bei den Angehörigen der Opfer.

"Politische Börsen haben kurze Beine", heißt ein Händlersprichwort und will sagen, dass sich politische Entscheidungen nur kurzfristig auf Kurse auswirken. Doch stimmt das noch? Von Claudia Wehrle.

Wer in der Sauna oder im Spa ungefragt fotografiert oder gefilmt wird, soll sich nach dem Willen von Bundesjustizministerin Hubig juristisch wehren können. Die SPD-Politikerin sieht derzeit eine "Schutzlücke".

Heftige Schneefälle und extreme Minustemperaturen sind vorhergesagt: Die USA bereiten sich auf einen starken Wintersturm vor. Viele Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen, Tausende Flüge fallen aus.

Heftige Regenfälle haben auf der indonesischen Insel Java einen folgenschweren Erdrutsch ausgelöst. Mindestens acht Menschen starben, Dutzende werden noch vermisst.

Der Winter hat viele Regionen Deutschlands weiter im Griff. Meteorologen mahnen auf den Straßen erneut zu erhöhter Wachsamkeit. Auch zu Wochenbeginn kann es vielerorts noch glatt werden.

In den Vereinigen Arabischen Emiraten haben Russland, die Ukraine und die USA erneut über einen möglichen Frieden in der Ukraine verhandelt. Dabei beharrt Russland auf seinen Forderungen, berichtet Lilia Becker.

Wie gut werden Kinder in der Schule in Naturwissenschaften sein? Die Grundlagen dafür werden bereits vor dem Schuleintritt gelegt - wenn Kinder früh mit naturwissenschaftlichen Themen in Berührung kommen. Von Philip Artelt.

Die Regierung von US-Präsident Trump hat ihre neue Verteidigungsstrategie veröffentlicht. Die Botschaft ist eindeutig: Ihre Priorität sehen die USA in den umliegenden Regionen - und nicht in Europa.

Hochgerechnet auf ein Jahr sind es mehr als zwei Milliarden Attacken auf die IT-Systeme: Cyberkriminalität macht der Bundesbank immer mehr zu schaffen. Innenminister Dobrindt kündigt Gegenwehr an - auch im Ausland. Von Oliver Neuroth.

Die Entscheidung des EU-Parlaments, das Mercosur-Abkommen gerichtlich prüfen zu lassen, stößt weiter auf Kritik. Außenminister Wadephul warnt vor Verzögerungen, Vertrauensverlust und geopolitischen Folgen. Auch ein Grünen-Spitzenpolitiker reagiert mit Unverständnis.

Kanadas Premier Carney hat in Davos Donald Trump die Stirn geboten. Daran sollten sich die Europäer ein Beispiel nehmen, meint Martin Ganslmeier. Es ist höchste Zeit, dass die EU und Kanada enger zusammenrücken.

Kanadas Premier Carney lässt sich von Drohungen aus den USA nicht beeindrucken. In einer gefeierten Rede auf dem Weltwirtschaftsforum erklärt er, was sein Land nun ändert. Ein Vorbild für die EU? Von Giselle Ucar.

Mindestens ein Mensch starb, Hunderttausende sind erneut ohne Wärme und Wasser: Ungeachtet laufender Verhandlungen für ein Ende des Kriegs hat Russland seine Angriffe in der Ukraine fortgesetzt. Vor allem Kiew meldete massiven Beschuss.

Das US-Militär hat im östlichen Pazifik erneut ein mutmaßlich mit Drogen beladenes Boot angegriffen. Zwei Menschen seien dabei getötet worden, eine Person habe überlebt, teilte das Militär mit.

In Minneapolis sind erneut Tausende gegen das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE auf die Straße gegangen. Hunderte Geschäfte beteiligten sich zudem an einem Streik. Die Demonstranten fordern den Abzug der ICE-Beamten.

Eine trügerische Ruhe liegt über Iran: Die Sprechchöre gegen die islamische Führung sind verstummt und auch zu den Versammlungen traut sich niemand mehr. Doch die Wut der Menschen bleibt. Von Paul Jens.

Nach der Brandkatastrophe in dem Schweizer Skiort, bei der in der Silvesternacht 40 Menschen ums Leben kamen, war der Barbesitzer zunächst festgenommen worden. Nun ist er wieder auf freiem Fuß.

Mit seinem Zweifel an der Leistungsbereitschaft der NATO-Soldaten im Afghanistan-Einsatz hat US-Präsident Trump große Empörung ausgelöst. Die schärfste Kritik kommt aus Großbritannien: Premier Starmer spricht von einer Beleidigung.

Zum Wochenschluss hat sich der DAX nach den Grönland-Schwankungen der Vortage zwar wieder beruhigt. Trotzdem bleibt die Stimmung angespannt - was sich vor allem an der Flucht ins Gold zeigt.

Seit Juni hatte es keinen direkten Kontakt mehr gegeben - jetzt haben sich Vertreter der Ukraine und Russlands erstmals wieder an einen Tisch gesetzt. Heute soll es mit den Gesprächen weitergehen.

Nach unverhohlenen Drohungen ist US-Präsident Trump in der Grönland-Frage zurückgerudert. Mit NATO-Chef Rutte will er sich auf Rahmenbedingungen für die Zukunft der Insel einigen. Das Völkerrecht gibt einen klaren Rahmen vor. Von C. Kehlbach.

Während es zwischen Deutschland und Frankreich kriselt, scheint das Verhältnis zu Italien zu gedeihen. Bei einem Treffen vereinbarten die Regierungen eine engere Zusammenarbeit, etwa in den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft und Migration.




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