Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Ein Jahr nach der Waffenruhe im Gazastreifen leben viele Menschen weiter in Not, Hilfsorganisationen sichern ihr Überleben. Von der internationalen Politik fühlen sich die Menschen vergessen. Von Felicitas Boeselager.

Mit "Isaias" ist der erste Hurrikan der Saison auf die US-Küste getroffen. Er brachte heftige Regenfälle mit sich, in Hunderttausenden Haushalten fiel der Strom aus. Mehrere Bundesstaaten haben den Notstand ausgerufen.

Die Preise für Wohnimmobilien legen weiter zu - obwohl Baukredite sehr teuer geworden sind und sich weniger Menschen eine Eigentumswohnung oder ein Haus leisten können. Wie passt das zusammen? Von Heidi Radvilas

Kinder, die ohne Eltern aufwachsen, kennen Erwachsene oft nur als Betreuer, Erzieher oder Lehrer. Ein Kölner Verein will ihnen Erwachsene an die Seite stellen, die bleiben - und damit eine Lücke schließen. Von Rupert Wiederwald.

Erneut hat das US-Techunternehmen Anthropic gemeldet, dass eines seiner KI-Modelle eigenmächtige gehandelt hat. Die KI erstellte eigenständig Visaanträge und gab der Polizei einen falschen Tipp. Von Gabi Biesinger.

Vor zwei Jahren begannen die Studentenproteste gegen Serbiens Regierung unter Vucic - und für Neuwahlen. Jetzt, da es Ende des Monats tatsächlich Wahlen geben wird, haben die Studierenden eine echte Chance. Von A. Herz.

Eine Militärhinrichtung im Livestream: In den USA wird kontrovers über die Ankündigung des Verteidigungsministers diskutiert. Die Rede ist von Methoden wie bei der IS-Miliz. Auch Vizepräsident Vance geht auf Distanz. Von Nina Barth.

In Panama hat es ein schweres Erdbeben der Stärke 7,7 gegeben. In Panama-Stadt schwankten Gebäude, Menschen verließen die Häuser. Eine Tsunamiwarnung wurde aufgehoben. Über mögliche Verletzte gibt es bislang keine Angaben.

Der Konkurrenzdruck aus China macht insbesondere deutschen Autobauern zu schaffen. Die EU will daher erreichen, dass Peking in Europa weniger Hybridautos verkauft - nun verkünden beide Seiten einen Kompromiss.

Wegen der hohen Spritpreise steht Trump innenpolitisch unter wachsendem Druck. Nun verkündet der US-Präsident einen Deal mit Russland, der die Lieferung von zunächst 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt umfasst. Kiew ist empört.

Der Preis sei eine "große, schöne Überraschung", sagt die frisch gekürte Friedensnobelpreisträgerin Pillay in den tagesthemen. Durch die Auszeichnung bekomme die Öffentlichkeit mit, "wie wichtig die Strafjustiz wirklich ist".

Zum vereitelten Absturz des Flydubai-Flugzeugs Ende September sind weitere Details bekannt geworden. Der Co-Pilot hatte nach Angaben der Ermittler geplant, die Maschine in ein israelisches Flughafenterminal zu steuern.

Mit dem Friedensnobelpreis wird nicht nur die Person Navi Pillay geehrt. Sie steht stellvertretend für die multilaterale Weltordnung - und dafür, dass Völkerrecht Vorrang vor dem Recht des Stärkeren hat. Von Jean-Marie Magro.

Die Linksfraktion hatte im Bundestag eine Aktuelle Stunde beantragt. Um den Umgang mit der AfD in Sachsen-Anhalt sollte es gehen. Es wurde eine von starken Emotionen und Zwischenrufen geprägte Debatte. Von D. Pepping.

Die USA verschärfen ihr Vorgehen gegen den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit neuen Sanktionen - kurz nach dem Friedensnobelpreis für eine ehemalige IStGH-Richterin. Aus Europa kommt vehemente Kritik.

Navanethem Pillay ist während der Apartheid in Südafrika aufgewachsen. Ihr Leben widmete die Juristin später dem Kampf gegen Gewalt und Unrecht. Nun ist sie für ihr Engagement mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Von S. Ueberbach.

Kopfschütteln, Wut, Empörung: Der Besuch von Altkanzler Schröder bei Putins Geburtstag in Moskau stößt in Berlin auf Unverständnis. Zum wiederholten Mal irritiert der 82-Jährige mit seiner Nähe zum Kremlchef. Von Georg Schwarte.

Familienministerin Prien hat im Bundestag ihr geplantes Gesetz für mehr Qualität in Kitas verteidigt. Gezielte frühkindliche Bildung führe zu mehr Chancengerechtigkeit. Aus der Opposition kam Kritik an der Finanzierung.

Seit gut einem Jahr ist Evelyn Palla Chefin der Deutschen Bahn. Die Managerin hat eine Bahn versprochen, die "stolz macht". Wie weit ist sie dabei schon gekommen? Von M. Schuster und J. Thürmer.

Eine Waffenkontrolle in der Oberpfalz endete in einer Katastrophe: Zwei Mitarbeiter des Landratsamts wurden erschossen, der mutmaßliche Täter erst nach Stunden überwältigt. Er ist 60 Jahre alt, Jäger und Sportschütze.

Die Deutsche Bahn kommt bei ihrer Generalsanierung langsamer voran als gedacht. In den kommenden fünf Jahren sollen erheblich weniger Hauptstrecken saniert werden als bisher geplant.

Vor wenigen Tagen war Altkanzler Schröder zu Gast beim russischen Präsidenten Putin. Anlass war der Geburtstag des Kremlchefs. Die Reise ruft parteiübergreifend Kritik hervor und empört auch Bundeskanzler Merz.

Der Milliardär Elon Musk erwirbt landesweit US-Frequenzen und drängt in den Mobilfunkmarkt. Das bedroht das Geschäft nicht nur der Telekom-Tochter T-Mobile US. Die T-Aktie gerät massiv unter Druck.

Ist der Literaturnobelpreis verliehen, steigt die Nachfrage nach den Büchern. Der sogenannte Nobelpreis-Effekt stellt Buchhandlungen regelmäßig vor Herausforderungen. Doch nicht alle Preisträger profitieren gleich viel. Von V. Kleber und F. Walser

Die Umsätze asiatischer Online-Plattformen wie Shein in Deutschland sind stark zurückgegangen, ihre Marktanteile sind gesunken. Hintergrund ist eine neue Zollgebühr für Warensendungen aus Nicht-EU-Staaten.

In Deutschland fehlen Hunderttausende Wohnungen, hohe Kosten belasten die Bau-Branche. Entspannung ist nicht in Sicht: Zuletzt lag der Anstieg der Baupreise deutlich über der allgemeinen Inflationsrate.

Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die südafrikanische Menschenrechtlerin Navanethem Pillay. Die 85-Jährige werde für ihren Einsatz für das Völkerrecht und gegen Kriegsverbrechen gewürdigt, erklärte die Jury in Oslo.

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Oppositionsführerin Machado galt in Venezuela als Zeichen der Hoffnung. Davon ist nach einem Jahr jedoch nicht mehr viel geblieben - auch wegen der mangelnden Unterstützung Trumps. Von Jenny Barke.

Der Führerschein soll billiger werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hatte das Bundeskabinett im Mai auf den Weg gebracht. Nun hat Verkehrsminister Bilger erstmals konkrete Zahlen genannt. Von Jasper Ruppert.

Ende einer turbulenten Woche: Der DAX profitierte von einer Beruhigung am Ölmarkt und stieg wieder über die Marke von 25.000 Punkten. Lange Gesichter gab es aber bei den Telekom-Aktionären.




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