ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Nach dem Fährunglück vor der Küste Nordzyperns gibt es Vorwürfe gegen die Crew: Der Kapitän soll von Bord geflüchtet sein, Fluchtwege waren wohl teils versperrt. Die Bergung des Schiffdatenschreibers soll Aufklärung bringen.
Hitze, Dürre und Unwetter: Der diesjährige Sommer erreichte laut Deutschem Wetterdienst "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Der Klimawandel habe dabei eine Rolle gespielt.
Die verheerende Flut in Nepal und Tibet hat mehr als 900 Menschen getötet. Die Überlebenden stehen meist vor dem Nichts - darunter auch viele Kinder. Ihre Rettung verlief dramatisch. Wie geht es für sie weiter? Von Lena Bodewein.
Nach einem erneuten militärischen Schlagabtausch im Nahen Osten ziehen die Ölpreise deutlich an. Hinzu kommen neue Zinssorgen in den USA. Der DAX dürfte zum Wochenstart mit negativen Vorzeichen starten.
Eine Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark im Westen der USA hat einen Menschen getötet, nach 15 weiteren wird noch gesucht. Es ist unklar, ob die Menschen vermisst werden oder ob sie sich woanders aufhalten.
Nach den tödlichen Schüssen bei einem Rave in Aarau ermitteln die Schweizer Behörden auch in Richtung eines Terroraktes. Möglich seien ebenfalls ein Amoklauf oder ein anderes kriminelles Motiv. Unter den Verletzten ist eine deutsche Frau.
Einen Monat lang herrschte relative Ruhe am Golf. Nun haben die USA wieder iranische Stellungen angegriffen. Ziel waren nach US-Angaben iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak. Teheran antwortete mit Gegenangriffen.
Island sagt Nein zu neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU und setzt auf einen eigenen Weg. Auch finanzstarke Kampagnen beeinflussten die Debatte. Doch am Ende, meint Jana Sinram, überwog ein Wunsch: der nach Souveränität.
Die Isländer haben sich in einem Referendum gegen eine Wiederaufnahme von EU-Beitrittsgesprächen entschieden. Doch die knappe Abstimmung zeigt: Die Frage nach Islands Platz in Europa ist noch längst nicht geklärt. Von Arne Bartram.
Der Bundeskanzler und CDU-Vorsitzende Merz war im ARD-Sommerinterview zu Gast. Bei den Themen Migration, Klimaschutz und Ölpreis waren seine Aussagen ungenau.
Der Kanzler und seine Regierung stecken im Umfragetief. Dennoch zeigt sich Merz im ARD-Sommerinterview optimistisch. Die Wirtschaft erhole sich bereits - und wichtig sei vor allem, dass Deutschland langfristig gut aufgestellt sei.
Fernsehserien aus der Türkei sind ein Exportschlager. Sie werden weltweit verkauft und erreichen Hunderte Millionen Zuschauer. Am Set herrscht enormer Druck - und auch die Regierung mischt mit. Von Dariush Movahedian.
Russlands Präsident Putin eskaliert den Konflikt mit der NATO, sagt Militärhistoriker Neitzel. Deshalb müsse man ihm entschiedener entgegentreten. Und die Nachrichtendienste sollten den Bürgern deutlich machen, wie ernst die Lage wirklich sei.
Mehr als 35 Jahre ist "Hubble" schon im Einsatz, entsprechend altersschwach ist das Weltraumteleskop. Jetzt ist ein Nachfolger ins All gestartet. Er ist deutlich leistungsstärker. Von U. Gradwohl und L. Boucheligua.
In der DR Kongo haben die Impfungen gegen Ebola begonnen - mit einem Stoff, der nicht für den derzeit grassierenden Erreger entwickelt wurde. Der Infektiologe Leif Erik Sander erklärt, warum das Mittel im Kampf gegen die Epidemie trotzdem so wichtig ist.
Noch immer werden Hunderte in Nepal und China vermisst. Sie könnten kilometerweit ins Tal gerissen worden sein, die Identifikation der Toten ist daher schwierig. Für die Angehörigen ist die Ungewissheit eine Qual. Von L. Bodewein und M. Spieker.
Mit einer waghalsigen Aktion ist am Morgen ein Mann aus der JVA Duisburg-Hamborn entkommen. Der Häftling sägte das Gitter am Fenster seiner Zelle durch und floh über das Dach der Anstalt. Die Fahndung läuft.
Seit Langem beklagen Wirtschaftsverbände den im internationalen Vergleich hohen Strompreis in Deutschland. Eine Analyse des Portals Verivox hat nun ergeben: Unter den G20-Ländern ist Strom hierzulande am teuersten.
Vor der Küste Nordzyperns ist ein Schiff mit mehr als 260 Menschen an Bord gekentert. Mindestens acht Menschen kamen dabei ums Leben. Der Kapitän und sieben Crewmitglieder wurden festgenommen.
Bundesfinanzminister Klingbeil fliegt zum Treffen der G20-Finanzminister in die USA. Überschattet wird diese Reise vom Iran-Krieg - aber auch der Handelskonflikt zwischen Kanada und den USA steht auf der Agenda. Von P. Eckstein.
Für die USA und Frankreich war Niger bis 2023 ein wichtiger Ausgangspunkt für Einsätze gegen Dschihadisten in der Sahelregion. Dann kam es zum Putsch. Nun gab es wieder einen Aufstand - der mit Russlands Hilfe niedergeschlagen wurde.
Die Menschen in Island haben sich gegen die Wiederaufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union entschieden. Das Ergebnis des Referendums fiel mit 52,8 zu 47,2 Prozent der Stimmen allerdings knapp aus.
Eine Gruppe schwerreicher New Yorker fordert, höher besteuert zu werden. In ihrem neuen Bürgermeister Mamdani haben sie dabei einen politischen Mitstreiter - dessen Mantra im Wahlkampf war "tax the rich". Von Marion Schmickler.
Bei einem Rave im schweizerischen Aarau, westlich von Zürich, sind in der Nacht Schüsse gefallen. Die Polizei spricht von einer Toten und fünf Verletzten. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
Nach dem Weggang von Felix Klein bleibt das Amt des Antisemitismusbeauftragten unbesetzt. Angesichts steigender antisemitischer Vorfälle sorgt die Verzögerung bei der Nachfolge für Kritik. Von Dietrich Karl Mäurer.
Noch sind nicht alle Stimmen in Island ausgezählt. Die beiden Lager beim Referendum über die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen lagen fast gleich auf, doch kurz vor Ende der Auszählung zeichnet sich ein Nein immer deutlicher ab.
Nach der Flut im Himalaya werden in China laut den Behörden drei Deutsche vermisst. Nepals Katastrophenschutz mahnt zur Vorsicht: Gefährlich könnte der Fluss Bhotekoshi werden. Die Zahl der Todesopfer stieg unterdessen auf mehr als 800.
In einem seit Wochen von israelischen Siedlern belagerten Dorf im Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. Die Täter schadeten "Israels Ansehen in der Welt", kritisierte nun Premier Netanjahu.
In seiner ersten Rede als norwegischer König hat Haakon VIII. seinen verstorbenen Vater geehrt. Harald V. sei ein großzügiger König gewesen, der allen mit Respekt begegnet sei. Auf ihn selbst warte nun eine große Aufgabe, so Haakon.
Nach einem schweren russischen Angriff mit 37 Toten spricht der ukrainische Präsident Selenskyj von Fahrlässigkeit. Offenbar gab es Verstöße gegen Vorschriften zur Munitionslagerung. Ermittlungen wurden eingeleitet.
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