Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Das Wachstum in den neuen Bundesländern hat an Schwung verloren. Der Abstand zum Westen schrumpfe nur langsam, mahnen die Autoren einer Studie - und fordern einen Blickwechsel. Von Dietrich Karl Mäurer

Die Hängepartie am Persischen Golf geht weiter. Die Anleger blicken extrem nervös auf die Lage in Nahost. Der DAX ringt mit der Marke von 25.000 Punkten - und beendet den Handelstag leicht im Minus.

Israels Armee hat erstmals seit Wochen die libanesische Hauptstadt Beirut angegriffen. Ziel soll ein Hisbollah-naher Milizionär gewesen sein. Bei Luftangriffen auf den Süden des Libanon starben zahlreiche Menschen.

Finanzminister und SPD-Chef - Klingbeil hat eine schwierige Doppelrolle. Als Minister muss er zum Sparen anhalten - womöglich auch bei Sozialleistungen. Bei der SPD-Wählerschaft sorgt das für Unruhe. Von Corinna Emundts.

Bei einem Besuch des ukrainischen Präsidenten Selenskyj in Schweden haben beide Länder die Lieferung von Kampfflugzeugen vereinbart. Kiew will 20 moderne "Gripen"-Jets kaufen, Schweden spendet 16 ältere Modelle.

Reservisten sollen künftig auch in Friedenszeiten zu Diensten verpflichtet werden können So plant es zumindest das Verteidigungsministerium. Für Arbeitgeber hätte dies Folgen.

Der Rubel ist auf den höchsten Stand seit mehr als drei Jahren gestiegen. Was auf den ersten Blick nach wirtschaftlicher Stärke aussieht, wird für Putins Kriegswirtschaft zur großen Belastung. Von Angela Göpfert.

Der ukrainische Präsident Selenskyj zeigt sich offen für eine wichtige Rolle der EU bei Friedensgesprächen mit Russland. Einen Chefvermittler wird es aber vorerst nicht geben. Die Außenbeauftragte Kallas warnte vor einer russischen Falle.

Noch immer werden Krankheiten und Medikamente überwiegend an Männern erforscht und getestet. Politiker, Ärzte und Krankenkassen fordern, dass die medizinischen Belange von Frauen endlich mehr berücksichtigt werden.

Das Landgericht Koblenz hat entschieden, dass die beiden minderjährigen Täterinnen im Fall der getöteten Luise aus Freudenberg 144.000 Euro zahlen müssen. Die Summe setzt sich aus Schmerzensgeld, Anwalts- und Beerdigungskosten zusammen.

Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank kann Bankchef Sewing mit guten Nachrichten punkten. Nichts Geringeres als Europas Spitze peilt er an. Aber über allem bleibt eine große Unbekannte.

Die EU will die geplante Übernahme von MediaMarkt durch den chinesischen Konzern JD.com prüfen. Grund sind mögliche Verstöße gegen Auflagen und drohende Wettbewerbsverzerrung. Auch Deutschland hat Bedenken. Von A. Meyer-Feist.

Die Beliebtheitswerte von Kanzler Merz sind schlecht wie nie. Das gibt offenbar Nährboden für eine alte Diskussion: Kann NRW-Ministerpräsident Wüst Kanzler? Die Debatte verrät viel über den Zustand der Koalition. Von Jochen Trum.

Ein Mann hat am Bahnhof der Schweizer Stadt Winterthur drei Passanten mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte festgenommen werden.

In Deutschland werden deutlich mehr Menschen wegen Hautkrebs im Krankenhaus behandelt als noch vor 20 Jahren. Das Statistische Bundesamt meldet eine beinahe Verdopplung der Fallzahlen. Auch bei den Todesfällen ist die Tendenz steigend.

Die EU-Kommission verhängt eine Strafe von 200 Millionen Euro gegen die chinesische Online-Plattform Temu. Sie gehe nicht ausreichend gegen illegale Produkte auf der Plattform vor. Von Kathrin Schmid.

Die israelischen Angriffe auf den Libanon nehmen zu, auch Israel meldet Attacken. Unter den Toten sind offenbar Kinder und auch Soldaten. Nach schweren Angriffen in der Nacht wurde auch Beirut wieder angegriffen.

Drei Monate nach Beginn des Iran-Kriegs ist die Stimmung im Land düster. Die Hoffnung auf einen Regimewechsel ist verflogen, der Druck der Herrscher auf die Bevölkerung massiv. Und dazu kommen große wirtschaftliche Sorgen. Von Uwe Lueb.

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eröffnet in München ihr erstes Bildungszentrum außerhalb Israels. Zudem sei eine kleinere Außenstelle in Leipzig geplant, teilte die Gedenkstätte mit.

Hitzewellen werden für Unternehmen zum Kostenfaktor. Der Kreditversicherer Allianz Trade warnt vor Verlusten von rund 112,5 Milliarden Euro für die deutsche Wirtschaft bis 2030.

Dem Ebola-Patienten in der Berliner Charité geht es besser. Doch der Fall zeigt auch: Deutschland hat Nachholbedarf, etwa bei biologischen Gefahrenlagen. Gesundheitsministerin Warken will nachbessern. Von Dietrich Karl Mäurer.

Vor einem Jahr begrub ein Gletschersturz das Dorf Blatten im Schweizer Lötschental unter sich. Etwa 300 Bewohner verloren fast alles. Zum ersten Mal durften sie nun zurück - und einige wollen ihr Zuhause neu aufbauen. Von Kathrin Hondl.

Fünf Goldsucher sind nach mehr als einer Woche lebend in einer überfluteten Höhle in Laos entdeckt worden. Bald soll die Rettungsaktion starten. Doch was ist mit den zwei weiterhin vermissten Männern?

Hinter Facebook, Instagram und WhatsApp steht der Meta-Konzern: Weil er Geld für Rechenzentren braucht, gibt es bald neue Plus-Modelle. Wer bezahlt, soll neue Funktionen bekommen.

Die Betreiberin einer islamistischen Plattform soll Geld und Briefe an IS-Unterstützer und deren Familien geschickt haben. Vor Gericht geht es nun um die Grenze zwischen humanitärer Hilfe und Terrorunterstützung. Von Joseph Röhmel.

Wärter der JVA Augsburg-Gablingen sollen Gefangene aus Spaß gedemütigt und misshandelt haben. Das geht aus Recherchen von BR und Kontraste hervor. Die frühere Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger spricht von "Abgründen".

In der Ukraine und in Nahost ist die Lage zuletzt eskaliert. Wie soll die EU darauf reagieren? Darüber sprechen die Außenminister in Zypern. Einen EU-Chefunterhändler für die Ukraine soll es vorerst nicht geben.

Vor der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada sind viele Fans sauer. Der Grund: Hohe Preise und eine undurchsichtige Vergabe der Tickets durch die FIFA. Jetzt ermitteln mehrere US-Bundesstaaten.

Die USA haben nach Regierungsangaben erneut Iran angegriffen. Ziel war demnach ein Militärgelände in Bandar Abbas. Die Angriffe seien "zurückhaltend und rein defensiv" gewesen. Iran reagierte mit Vergeltungsangriffen.

Norwegen stellt seine Sicherheitsstrategie neu auf. Das Land soll künftig durch den atomaren Schutzschirm Frankreichs gesichert werden. Das teilten beide Staaten mit. Dies sei eine Reaktion auf die Bedrohung durch Russland.




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