ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Ein Hausbesitzer, eine Kiefer und ein Konflikt: Vor dem Verwaltungsgericht Berlin ging es um die Frage, ob für Solarstrom ein Baum gefällt werden darf. Der Fall zeigt, wie kompliziert die Energiewende sein kann. Von Max Kell.
Angesichts einer unsicheren Weltlage hat Kanzler Merz die EU dazu aufgerufen, selbstbewusst und geschlossen aufzutreten. Die Gemeinschaft müsse politisch und wirtschaftlich ihre Stärken besser ausspielen, sagte er in seiner Regierungserklärung.
Beim Absturz einer Gondel in einem Schweizer Skigebiet ist ein Mensch ums Leben gekommen. Das Unglück geschah auf rund 2.000 Metern Höhe. Die weiteren Kabinen auf der Strecke wurden evakuiert.
Wenn die US-Notenbank Federal Reserve heute und die EZB morgen über ihre Geldpolitik entscheiden, tun sie das in einem radikal veränderten Umfeld. Denn die fast besiegt geglaubte Inflation könnte zurück sein. Von Heidi Radvilas.
Israel hat den Tod eines weiteren Mitglieds der iranischen Führungsspitze bekannt gegeben. Zugleich erklärte der israelische Verteidigungsminister, die Armee habe grünes Licht für weitere gezielte Tötungen erhalten.
Die Zahl der Unfälle, die durch rücksichtslos abgestellte E-Roller verursacht werden, hat drastisch zugenommen. Die Bundesregierung will die Halter stärker in die Verantwortung nehmen und hat einen Gesetzentwurf dazu beschlossen.
Das Verfahren gegen Warburg-Chef Olearius wurde 2024 aus Gesundheitsgründen eingestellt. Dennoch will die Staatsanwaltschaft Köln dessen persönlichen Cum-Ex-Gewinne einziehen - ein BGH-Urteil erhöht dafür nun die Chancen. Von M. Bauer.
Die Vorwürfe gegen Marius Borg Hoiby sind schwer: Es geht unter anderem um mehrere Vergewaltigungen. Der Staatsanwalt nennt die Beweise "eindeutig". Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin weist die meisten Anklagepunkte zurück.
Zahlen der Weltgesundheitsorganisation zufolge hat der Krieg im Nahen Osten mehr als 2.300 tote Zivilisten gefordert. Bei einem iranischen Raketenangriff sind zwei Menschen in Israel getötet worden.
Die Aktien des Kochboxenversenders HelloFresh sind auf ein Rekordtief abgesackt. Das liegt an einem schwachen Ausblick: Im laufenden Jahr rechnet das Management mit einem deutlichen Umsatzrückgang.
In Anwesenheit von Fraktionschefin Reichinnek hatte die Linke in Niedersachsen einen Beschluss gegen "den heute real existierenden Zionismus" beschlossen. Der Zentralrat der Juden und andere reagieren empört, der Landesverband verteidigt sich.
Der Rücktritt des Anti-Terror-Chefs der USA schlägt Wellen. Er zeigt: Teile des Trump-Lagers sind mit dem Iran-Krieg nicht einverstanden. Die Demokraten freut Kents Botschaft, doch auch sie bleiben auf Distanz. Von C. Kühntopp.
In einer angespannten Weltlage gibt Kanzler Merz heute eine Regierungserklärung ab. Zu Beginn seiner Amtszeit hatte er Führung versprochen. Nur ist das in der Praxis nicht immer leicht umzusetzen. Von Ruth Kirchner.
Er gilt als der "Deutsche Nobelpreis": Der Leibniz-Preis geht auch in diesem Jahr an zehn Forschende, die auf ihrem Gebiet Herausragendes geleistet haben. Heute werden die Auszeichnungen in Berlin übergeben. Von Veronika Simon.
Auch zur Wochenmitte zeigen sich die Aktienmärkte robust. Möglicherweise gelingt dem DAX der dritte Handelstag im Plus. Alle Augen richten sich nun auf den Zinsentscheid der US-Notenbank Fed.
Israel hat erneut die Hauptstadt des Libanon angegriffen - teils offenbar ohne Vorwarnung an die Bevölkerung. Behörden zufolge gibt es zwölf Tote. Vorausgegangen war ein Raketenbeschuss durch die Hisbollah auf Israel.
Die ver.di-Warnstreiks sorgen bundesweit für massive Einschränkungen: Am Hauptstadtflughafen BER fällt der Flugverkehr aus, in München und Köln stockt der Nahverkehr. Auch Fußballfans müssen umplanen.
Verweste Schweinekadaver, eiternde Bisswunden, handballgroße Beulen am Bauch: Ein spanischer Hof lieferte Tiere an ein Unternehmen, das auch für Aldi Nord Schinken produziert. Von J. Macher und S. Kisters.
Bis zur angestrebten Zielmarke der Bundeswehr fehlen noch Tausende Soldaten und weiteres Personal. Doch im Vergleich zum Vorjahr haben sich deutlich mehr Personen beworben, was auch zu mehr Einstellungen geführt hat.
US-Präsident Trump ist der Auslandssender Voice of America ein Dorn im Auge, und er machte ihn praktisch dicht. Nun hat ein Richter angeordnet, dass die etwa 1.000 Mitarbeiter ihre Arbeit wieder aufnehmen.
Für US-Präsident Trump ist Kritik am Iran-Krieg "unpatriotisch". Deshalb droht er Medien, die seiner Meinung nach "Fake News" verbreiten. Das stößt auch bei manchen seiner Anhänger auf Kritik. Von Samuel Jackisch.
Sebastian Fitzek, Sophie Passmann oder Judith Holofernes sind die Stars der Leipziger Buchmesse. Diskutiert wird dort aber auch über die Krise der Branche - und den Streit über den Buchhandlungspreis und Kulturstaatsminister Weimer. Von S. Gierig.
US-Präsident Trump behauptet, "die niedrigsten Preise für Medikamente" verhandelt zu haben. Recherchen von NDR, WDR, SZ und New York Times zeigen dagegen: Alle neuen Vergleichspräparate sind in Deutschland billiger.
Eine WDR-Umfrage zeigt: Viele Schüler erleben Mobbing, Beleidigungen und belastende Inhalte in Klassenchats. Experten fordern mehr digitalen Kinderschutz und elterliche Begleitung. Von S. Zdrzalek und K. Spreier.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen will heute konkrete Pläne für eine Förderung junger Gründer vorlegen. Für Start-ups soll es zukünftig EU-weit einen einheitlichen Rechtsrahmen geben. Von Thomas Spickhofen.
Mit dem Sicherheitschef Ali Laridschani ist ein weiterer hoher Funktionär Irans bei einem Angriff getötet worden. Der 67-jährige Hardliner galt als einer der mächtigsten Männer des iranischen Regimes.
Die NATO-Staaten lehnen einen von Trump geforderten Militäreinsatz in der Straße von Hormus ab. Darauf reagiert der US-Präsident nun mit scharfer Kritik: Die Haltung der Verbündeten - auch Deutschlands - sei "ziemlich schockierend".
Präsident Selenskyj hat in London um Unterstützung für die Ukraine geworben. Er rief die Verbündeten seines Landes dazu auf, auch angesichts des Kriegs im Nahen Osten weiter zur Ukraine zu halten.
Wegen des Iran-Kriegs hat Österreich seine Spritpreisverordnung angepasst: Jetzt dürfen Tankstellen die Preise nur noch dreimal pro Woche erhöhen. Zeigt die Neuregelung schon Wirkung? Von David Freches.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hielt sich nach der Sperrung der Straße von Hormus auffallend zurück - Maßnahmen gegen hohe Spritpreise beschlossen andere. Kann sie die Energiekrise managen? Von Hans-Joachim Vieweger.
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