ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Der iranische Außenminister Araghtschi besucht das erste Mal seit Beginn des Krieges China. Iran kündigt Genehmigungsverfahren zur Nutzung der Straße von Hormus an.
Seit Mitternacht gilt eine vom ukrainischen Präsidenten einseitig ausgerufene Feuerpause. Russland will erst am Freitag die Waffen ruhen lassen. Zuvor meldeten beide Seiten noch Luftangriffe. In der Ukraine gab es viele Tote.
Viele Augenärzte kassieren nach NDR-Recherchen von ihren Patienten bei Grauer-Star-OPs viel Geld für angebliche "Premiumlinsen", die eigentlich die Kassen bezahlen. Außerdem bewerben sie fragwürdige Laser-Operationen.
Vor einem Jahr wurde Friedrich Merz zum Kanzler gewählt - allerdings erst im zweiten Wahlgang. Ein holpriger Start der schwarz-roten Koalition, auch danach lief nicht alles glatt. Was ist geschafft, was prägte das erste Regierungsjahr?
Die Ukraine habe seine Drohnen-Fähigkeiten deutlich verbessert, sagt Militärexperte Franz-Stefan Gady im Interview. Doch er warnt davor, in zu großen Optimismus zu verfallen.
Nach nur einem Tag will US-Präsident Trump die Begleitung von Schiffen durch die Straße von Hormus kurzzeitig aussetzen. In dieser Zeit solle geprüft werden, ob ein Abkommen mit Iran geschlossen werden könne.
Wegen mehrerer Infektionen mit dem Hantavirus hatte Kap Verde einem Kreuzfahrtschiff das Anlegen verweigert. Nun darf die "Hondius" nach Spanien. An Bord des Schiffs waren drei Passagiere gestorben.
Kurz vor dem Beginn einer Feuerpause sind russische Bomben auf mehrere Städte in der Ukraine gefallen. Es gibt viele Tote und Verletzte. Präsident Selenskyj wirft Russland "blanken Zynismus" vor.
Die Amtszeit des Unionsfraktionschefs Spahn begann holprig. Es gab Kritik an seiner Führung und seine Maskendeals wirken bis heute nach. Aber Spahn bleibt - und will wohl noch weiter nach oben. Von Philip Kuntschner.
Bislang gab es nur grobe Eckpunkte - nun einen konkreten Entwurf zum Gebäudemodernisierungsgesetz. Das Papier zeigt, welche Regeln beim Heizen gelten sollen. Scharfe Kritik folgt direkt. Von A. Mellmann und J. Pentz.
Ein Jahr ist Friedrich Merz Kanzler. Die bisherigen Pläne seiner Regierung drohen die Abkehr von fossilen Energieträgern zu verzögern. Sind die Klimaziele so noch einzuhalten? Von Margareta Holzreiter.
Am Ende waren es rund 50 Stimmen mehr als notwendig: Die Regierung in Rumänien ist nach einem Misstrauensantrag abgewählt. Jetzt ist der Präsident am Zug und muss eine Lösung finden. Von David Freches.
Die Konzerte von Popsensation Rosalía sind spektakulär. Was auch an ihrer Dirigentin Yudania Gómez Heredia liegt, die der katalanischen Sängerin fast die Show stiehlt. Von Miriam Berger und Emma Luna Velasco Willems.
Während die Lage am Persischen Golf weitgehend unverändert blieb, bestimmten Nachrichten von den Unternehmen das Geschehen. Im Fokus des Interesses standen heute Rheinmetall und die Commerzbank.
Die schwarz-rote Koalition hat eine durchwachsene Bilanz ihres ersten Amtsjahres gezogen und zugleich ihren Willen bekräftigt, gemeinsam weitere Reformen anzupacken. Vieles soll besser werden. Die Opposition äußert vernichtende Kritik.
Mithilfe von Künstlicher Intelligenz will der Meta-Konzern überprüfen, ob sich Kinder unter 13 auf Instagram oder Facebook bewegen. Dafür sollen auch Bilder und Videos analysiert werden. Betroffene können sich aber wehren.
Zwischenzeitlich galt sein Job als gefährdet, doch nun ist Jens Spahn als Fraktionsvorsitzender bestätigt worden. Sein Wahlergebnis in der Union im Bundestag verschlechterte sich allerdings.
Seit etwas mehr als einem Jahr hat Berlin eine offizielle "Mietpreisprüfstelle". Die bisherige Bilanz: In nur fünf Prozent der geprüften Fälle lagen die Mieten in der Hauptstadt im grünen Bereich. Von Markus Reher.
Vor fast 25 Jahren kaufte die Deutsche Post das US-Unternehmen DHL. Weil seitdem das Auslandsgeschäft immer wichtiger geworden ist, übernimmt der Gelbe Riese nun den Namen. Ganz verschwinden wird die Deutsche Post aber nicht.
Er soll mehrere HiPP-Gläschen mit Rattengift versetzt und den Hersteller erpresst haben, jetzt hat eine Richterin entschieden: Der 39-jährige Verdächtigte muss in Untersuchungshaft. Der Betroffene selbst bestreitet die Vorwürfe.
Rechtsextreme und Sozialdemokraten haben in Rumänien zusammen die pro-westliche Regierung gestürzt. Das Parlament setzte Regierungschef Ilie Bolojan durch ein Misstrauensvotum ab.
Rheinmetall blieb im ersten Quartal unter den Erwartungen, verspricht aber eine Aufholjagd im zweiten Quartal. Der Rüstungskonzern kann sich vor Aufträgen kaum retten. Der DAX-Titel ist heute gefragt.
Erneut hat Iran die Vereinigten Arabischen Emirate angegriffen - eine Ölanlage wurde getroffen. Als Reaktion kündigten die VAE an, die eigene Rüstungsindustrie zu stärken. Von Moritz Behrendt.
Die UniCredit macht der Commerzbank Übernahme-Avancen. Finanzwissenschaftler würden dies mit Blick auf den europäischen Bankenmarkt begrüßen. Doch ist die schiere Größe einer Bank entscheidend - und wenn ja, für wen? Von B. von der Au.
Die UniCredit will ihren Einfluss auf die Commerzbank ausbauen. Die italienische Großbank hat wie angekündigt ihr Kaufangebot für sämtliche Anteile offiziell gemacht. Eine komplette Übernahme wird es aber noch nicht.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik hat sich die Zahl der Infizierten weiter erhöht. Die WHO geht von einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung aus. Offenbar will Spanien das Schiff anlegen lassen.
Die großen deutschen Reiseveranstalter wollen die Preise für bereits geplante Reisen wegen der gestiegenen Kerosinkosten nicht nachträglich erhöhen. Künftige Buchungen könnten dagegen bald teurer werden.
Kurz vor einer von Moskau und Kiew angekündigten Waffenruhe sind bei russischen Angriffen in der Ukraine mehrere Menschen getötet worden. Die Ukraine griff ihrerseits eine russische Ölraffinerie an.
Trump wettert gegen Merz und kündigt an, US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen: Der Riss zwischen dem Präsidenten und dem Bundeskanzler ist tief. Was tut Merz jetzt? Er beschwichtigt - und hofft. Von M. Sambale.
Nach der Amokfahrt in Leipzig mit zwei Toten und mehreren Verletzten wird der Täter in die Psychiatrie eingewiesen. In der Stadt gedachten Menschen am Folgetag bei Gedenkveranstaltungen der Opfer.
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