ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Die Zinspause der Europäischen Zentralbank geht in die Verlängerung. Zum fünften Mal in Folge haben die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde den Leitzins nicht angetastet.
Ab Mitte Februar wollen der dänische Reederei-Konzern Maersk und Hapag-Lloyd aus Hamburg wieder durch das Rote Meer fahren. Die gute Nachricht könnte am Ende für einen Gewinnrückgang sorgen.
Hunderte Male sollen im vergangenen Jahr Saboteure in Deutschland zugeschlagen haben - besonders oft in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Das zeigt eine vertrauliche Analyse des Bundeskriminalamts, die NDR, WDR und SZ vorliegt.
Nach langer Krise kommt die deutsche Industrie offenbar wieder auf die Beine. Die Aufträge für die Firmen nahmen im Dezember so stark zu wie seit zwei Jahren nicht mehr. Ökonomen zeigen sich positiv überrascht.
Bundeskanzler Merz will aus dem Golfstaat Katar mehr Flüssigerdgas beziehen. Das hat er bei seinem Besuch angekündigt. Differenzen könnte es aber bei den Laufzeiten von möglichen Verträgen geben. Von Moritz Behrendt.
Die Bundesregierung ist in der Golfregion auf der Suche nach Energie, Wirtschaftsdeals und langfristigen Partnerschaften. Der Kanzler und zwei seiner Minister werben um Saudi-Arabien. Wie erfolgreich sind sie? Von Jan Zimmermann.
Die Feuerwehr kämpft mit einem Großaufgebot gegen einen Brand in einem Zentrum für Ionenforschung in Darmstadt. Dort entsteht gerade ein milliardenschwerer Teilchenbeschleuniger. Sein Start verschiebt sich nun auf unbestimmte Zeit.
Bisher stand für Forschende fest: Nur der Schlaf in der Nacht führt zur Erholung des Gehirns und steigert die Lernfähigkeit. Jetzt belegt eine Studie: Ein Mittagsschlaf hat fast dieselbe Wirkung. Von S. v. Liebe und J. Roßteuscher.
Erst hatte Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland - und erklärt einen deutschen Diplomaten zur unerwünschten Person.
Das Bundeskartellamt hat die Preisvorgaben auf dem "Amazon Marketplace" untersagt. Außerdem soll der Onlinehändler 59 Millionen Euro Strafe zahlen. Der US-Konzern will die Entscheidung anfechten.
Die Veröffentlichung zahlreicher Dokumente der Epstein-Akten sorgt für hitzige Diskussionen im Netz. Doch darunter mischen sich auch KI-generierte Bilder und falsche Vorwürfe - etwa gegen Merkel und Stephanie zu Guttenberg. Von P. Siggelkow.
In Deutschland wurden 2024 rund 350.000 Ehen geschlossen - so wenige hat das Statistische Bundesamt seit Beginn der Datenreihe nicht gezählt. Zugleich halten die Ehen aber länger als früher.
Wie viel Geld Unternehmen in Künstliche Intelligenz investieren, besorgt Anleger zunehmend. Positive Konjunktur- und Unternehmensdaten helfen nicht. Die Blicke richten sich nun auf den Zinsentscheid der EZB.
Die AfD-Fraktion erhob als zweitstärkste Kraft im Bundestag Anspruch auf den zweitgrößten Sitzungssaal - und ging vor Gericht. Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage ab. Der Saal sei keine "Silbermedaille".
In den jetzt veröffentlichten Dokumenten zum Epstein-Fall tauchen viele prominente Namen auf. Microsoft-Mitgründer Gates hat seine Treffen mit dem verstorbenen Sexualstraftäter in einem Interview als Fehler bezeichnet.
Seit gut einer Woche hat der Nordwesten Marokkos mit Überflutungen zu kämpfen. Ganze Ortschaften werden zwangsevakuiert, viele Menschen müssen in Zeltlagern ausharren. Und ein Ende des Starkregens ist noch nicht in Sicht. Von Stefan Ehlert.
Unterhändler der Ukraine und Russlands haben ihre zweitägigen Gespräche in den Vereinigten Arabischen Emiraten beendet. Viel drang nicht an die Öffentlichkeit - allerdings wurde der Austausch einiger Hundert Gefangener angekündigt.
Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter löste deutschlandweit Entsetzen aus. Nun werden Forderungen nach mehr Sicherheit fürs Bahnpersonal laut - etwa durch einen verstärkten Einsatz der Bundespolizei.
Nach dem vorübergehenden Stopp aller Starts vom Berliner Flughafen BER können nun die ersten Flugzeuge wieder starten. Wegen des Wetters kommt es aber weiterhin zu Ausfällen und Verspätungen, auch im Nahverkehr der Stadt.
Die Europäische Zentralbank könnte bald gezwungen sein, auf die starke Abwertung des Dollar zu reagieren. Gleichzeitig setzen sich Europas Währungshüter gegen Angriffe aus den USA demonstrativ zur Wehr. Von K.-R. Jackisch.
Durch die Veröffentlichung der Epstein-Akten kommen täglich neue Details über Politiker, Unternehmer sowie Adelige und ihre Verbindungen zu dem Sexualstraftäter ans Licht. Eine Übersicht über einige besonders relevante Fälle.
Deutschland will kritische Rohstoffe wie Lithium vermehrt aus Australien beziehen. Ein Ausbau der Rohstoff-Partnerschaft mit dem Land soll Lieferketten sichern und strategische Abhängigkeiten verringern.
Es war das letzte große Abkommen zur nuklearen Abrüstung, nun läuft es aus: Denn die USA haben den Atomwaffenvertrag "New START" mit Russland nicht verlängert. Experten fürchten ein nukleares Wettrüsten.
Die Washington Post ist eine der renommiertesten US-Zeitungen. Nun entlässt sie mehr als ein Drittel ihrer Journalisten. 2013 hatte Amazon-Gründer Bezos die Zeitung gekauft und zuletzt den Kurs deutlich verändert. Von Anne Schneider.
Außergewöhnlicher Starkregen ist über den Süden Spaniens und Portugals niedergegangen. In Spanien gilt weiter erhöhte Alarmbereitschaft. Das Sturmtief könnte nun in Richtung Mallorca ziehen.
Auf deutschen Autobahnen war 2025 besonders viel Geduld nötig. Denn laut ADAC standen die Menschen länger im Stau als im Vorjahr - insgesamt 478.000 Stunden. Besonders betroffen waren die Straßen in Nordrhein-Westfalen.
Recyceltes Polyester wird oft als ökologische Alternative angepriesen: Es soll die positiven Eigenschaften von Polyester mitbringen und trotzdem gut für die Umwelt sein. Doch beim Waschen setzt es offenbar Mikroplastik frei. Von Katha Jansen.
Deutsche Gerichte stellen Entscheidungen nur sehr selten in öffentliche Datenbanken ein. Das zeigt eine SWR-Recherche. Dabei könnten Bürger und Anwälte sonst Urteile vergleichen - und im Vorfeld besser abschätzen, wie ein Gericht wohl entscheidet.
Trotz Drohgebärden sollen die Verhandlungen zwischen Teheran und Washington in dieser Woche stattfinden. Wie es aus Iran hieß, ist ein Treffen an diesem Freitag im Oman geplant.
Erneut sind Vertreter Russlands und der Ukraine zu Verhandlungen zusammengekommen. Nennenswerte Fortschritte wurden bisher offenbar nicht erzielt. Vor allem ein Knackpunkt bleibt. Donnerstag sollen die Gespräche weitergehen. Von Moritz Behrendt.
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