ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Im Iran sind erneut viele Menschen gegen das Regime auf die Straßen gegangen. Nach Angaben von Aktivisten ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als 100 gestiegen. US-Präsident Trump bietet der Protestbewegung Hilfe an.
Er war in den 1960er-Jahren Mitgründer der Psychedelic-Rockband Grateful Dead. Mit "Casey Jones" und "Touch of Grey" wurden die Musiker bekannt. Nun ist Gitarrist Bob Weir im Alter von 78 Jahren gestorben.
US-Gesundheitsminister Kennedy Jr. hat Deutschland wegen Verfahren im Zusammenhang mit der Corona-Krise kritisiert. Ministerin Warken weist die Vorwürfe zurück. Ärzte seien nie verpflichtet worden, gegen Covid zu impfen.
Israel hat 37 internationalen Organisationen zum Jahresstart die Lizenz entzogen. Für die rund zwei Millionen Menschen im Gazastreifen kann das schwerwiegende Folgen haben. Von Bettina Meier.
Zusätzliches Personal für die Nachrichtendienste und mehr digitale Befugnisse: Nach dem Anschlag auf das Stromnetz in Berlin kündigt Innenminister Dobrindt ein Maßnahmenpaket an. "Wir schlagen zurück", sagt er.
Bereits im vergangenen Monat griffen die USA Dutzende Ziele des IS in Syrien an - jetzt melden die Streitkräfte einen weiteren Schlag gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Es sei eine Reaktion auf einen Angriff auf US-Soldaten in Palmyra.
In angespannten Zeiten reisen Außenminister Wadephul und Finanzminister Klingbeil nach Washington. Die Herausforderung: die USA zur Ukraine-Unterstützung bewegen - und gleichzeitig Grenzen aufzeigen. Von Ruth Kirchner.
Der Iran hat seine Bürger mit einer scharfen Drohung vor weiteren Protesten gewarnt. Der Generalstaatsanwalt nannte die Demonstranten "Feinde Gottes". Auch gestern hatte es wieder Aufmärsche gegeben.
Verwaltung, Geheimdienste, Ministerien: Der ukrainische Präsident baut seinen Machtapparat an einigen wichtigen Stellen um. Während einige Veränderungen nachvollziehbar sind, wirken andere willkürlich. Von F. Kellermann.
Der mehrtägige Stromausfall in Berlin habe gezeigt, dass die kritische Infrastruktur nicht ausreichend abgesichert ist, warnt der Deutsche Beamtenbund. Eine Lage wie in Berlin sei auch in anderen Städten möglich.
Aufgrund des heftigen Wintereinbruchs fallen in Norddeutschland voraussichtlich noch bis Sonntag wichtige Verbindungen aus. Vor allem rund um Hannover und in Schleswig-Holstein gibt es nach wie vor Probleme.
Die tödlichen Schüsse eines ICE-Beamten auf eine Frau lösten in den USA Proteste aus. Jetzt gibt es ein neues Video, das auch zeigt, was vor dem Vorfall passierte. Dennoch bleiben weiter Fragen offen.
Immer wieder spricht US-Präsident Donald Trump von einer Übernahme Grönlands. Die Chefs der fünf grönländischen Regierungsparteien haben nun gemeinsam eine klare Antwort darauf gegeben.
Mitten im Winter muss bei eisiger Kälte die Wärme- und Wasserversorgung in Kiew vorübergehend eingestellt werden. Nach den jüngsten russischen Angriffen werden dringend notwendige Reparaturarbeiten durchgeführt.
Venezuela war bislang Chinas "Brückenkopf" in Lateinamerika. Peking hat dort mit vielen Ländern Partnerschaften geschlossen, will die Kooperation ausbauen. Wird das nach dem US-Angriff schwieriger? Von Jörg Endriss.
Schnee, Wind und Glatteis: Sturmtief "Elli" hat den Bahnverkehr vielerorts lahmgelegt. Nun rollt er wieder an - allerdings noch bis morgen mit starken Einschränkungen. "Elli" zieht währenddessen Richtung Süddeutschland.
Innerhalb der EU ist Alkohol laut Statistischem Bundesamt nur in Italien noch billiger als in Deutschland. Das verlockt Jugendliche, finden Gesundheitspolitiker der Koalition - und machen einen Vorschlag.
Seit gut zwei Wochen protestieren viele Menschen im Iran gegen die Lage im Land. Bundestagsvizepräsident Nouripour erwartet einen Umbruch. Es brauche aber Unterstützung, damit am Ende "nicht die Falschen gewinnen".
Seit den tödlichen Schüssen der ICE-Agenten auf die 37-jährige Renee Nicole Good steht Minneapolis unter Schock. Neben der Trauer wächst auch die Wut auf die US-Einwanderungsbehörde. Von Sarah Schmidt.
Bei eisigen Temperaturen sind Hundertausende Menschen in Kiew infolge russischer Angriffe ohne Heizung. Der Bürgermeister der ukrainischen Hauptstadt sieht für sie vorübergehend einen Ausweg.
Zwei Monate nach der Parlamentswahl in den Niederlanden zeichnet sich eine Koalition aus Linksliberalen, Christdemokraten und Rechtsliberalen ab. Beobachter zweifeln an der Stabilität der Minderheitsregierung.
Während Deutschland konjunkturell stagniert, wächst Polens Wirtschaft um etwa drei Prozent im Jahr. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Nachbarlandes? Ein Ortsbesuch bei zwei Unternehmen. Von David Zajonz.
Im Iran wächst der Druck auf das Regime - und es werden die Rufe nach dem Schah-Sohn Reza II. lauter. Dabei bleibt seine Rolle umstritten: Einige sehen in ihm eine Hoffnung, andere sind skeptisch. Von Uwe Lueb.
Bei einer Klausurtagung will die Linkspartei ihren Kurs für ein Jahr mit wichtigen Landtagswahlen festlegen. Sie setzt auf Erfolgsthemen aus dem Bundestagswahlkampf und will Kümmererpartei sein. Von A. Budweg und B. Schwarz.
Im sauerländischen Menden haben Polizei und Feuerwehr sechs verwahrloste Kinder in einem Haus entdeckt. Sie wurden inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen und sind in der Obhut des Jugendamts.
2002 wurde der Euro als Bargeld auch in Deutschland eingeführt, trotzdem horten die Deutschen bis heute große Mengen an D-Mark. Immer wieder tragen Verbraucher ihre alten Schätze aber auch zur Bundesbank. Von Ursula Mayer.
Den zweiten Abend in Folge hat es im Iran offenbar massive Demonstrationen gegeben. Die genauen Ausmaße sind wegen der Internetsperre schwer einzuschätzen - Videos in Sozialen Medien könnten aber einen Eindruck vermitteln.
Israel versucht seit Langem, das UN-Palästinenserhilfswerk zu stoppen. Kürzlich hat das Parlament eine neue Maßnahme beschlossen: Den Einrichtungen von UNRWA soll Strom und Wasser abgedreht werden. Von Pia Steckelbach.
Union und SPD tagen getrennt zu Jahresbeginn und nehmen sich viel vor. Im Zentrum steht der Aufschwung der Konjunktur, den sie für die Umsetzung ihrer politischen Vorhaben brauchen. Von Corinna Emundts.
Die Schneelage im Norden Deutschlands entspannt sich langsam: Ab dem Mittag sollen erste Fernverkehrszüge wieder rollen. Nach dem Norden ist allerdings der Süden dran - der Schnee wird nun hier erwartet.
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