ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Ein Streik bei Samsung hätte weltweit Auswirkungen. In letzter Minute konnte er abgewendet werden - vorerst zumindest. Der südkoreanische Elektronikkonzern ist der weltweit größte Produzent von Speicherchips.
Vor 30 Jahren wurden zwei US-Flugzeuge von der kubanischen Luftwaffe abgeschossen. Vier Menschen starben. Nun will das US-Justizministerium Kubas ehemaligen Präsidenten Raúl Castro wegen des Vorfalls anklagen.
Chinas Staats- und Parteichef Xi und Russlands Präsident Putin haben in Peking Zusammenhalt demonstriert - bei einer geplanten Gaspipeline gab es aber keine konkrete Einigung.
Polizeiminister Ben-Gvir gehört zu den kontroversesten Mitgliedern des israelischen Kabinetts. Jetzt hat er ein Video gepostet, in dem Aktivisten der Gaza-Flotte vorgeführt werden - das sorgt international für Kritik.
Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und SPD bereits festgehalten, dass sie gegen überhöhte Preise beim Wiederverkauf von Tickets vorgehen wollen. Geschehen ist das noch nicht. Die Musiker der Toten Hosen machen nun Druck.
Wegen des Iran-Kriegs sind auch in Großbritannien die Energiepreise gestiegen. Die Regierung will den Import von Treibstoff erlauben, der im Ausland aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition ist entsetzt.
Sinkende Ölpreise haben am Nachmittag auch deutschen Aktien einen Schub gegeben. Zugleich sorgen die steigenden Anleiherenditen weiterhin für Unruhe unter den Anlegern.
Vor allem wegen gestiegener Einfuhren ist China weiterhin das Land, das am meisten Warenaustausch mit Deutschland betreibt. Die deutschen Ausfuhren in die Volksrepublik sind dagegen zum Jahresbeginn stark zurückgegangen.
In Israel wird eine vorgezogene Parlamentswahl wahrscheinlicher: Die Knesset hat in einer ersten Lesung für ihre Auflösung gestimmt - bis zu möglichen Neuwahlen gibt es aber noch einige Hürden. Von Bettina Meier.
Die Gefahr einer Pandemie sieht die WHO weiterhin nicht. Sie rechnet aber damit, dass sich Ebola in DR Kongo weiter ausbreitet. Ein infizierter US-Arzt ist zur Behandlung in Deutschland - auch seine Familie soll nun nach Berlin kommen.
Weniger Sonderfahrten, keine Präsenzpflicht im Theorieunterricht: Die Bundesregierung will den Führerschein digitaler, einfacher und günstiger machen. Das Kabinett hat eine Reform auf den Weg gebracht - was soll sich ändern?
Die italienische UniCredit besitzt schon fast 27 Prozent an der Commerzbank. Deren Übernahmeangebot hält die Führungsspitze der Privatbank für zu niedrig. Und was sagen die Anleger dazu? Von Ingo Nathusius.
Im Wrestling bezeichnet "Kayfabe" die Übereinkunft, Inszenierung als Realität zu behandeln. Das funktioniert auch in der Politik: Trump etwa inszeniert Skandale als Showelemente - eine Strategie, die auch in Deutschland um sich greift. Von Ida Morganti.
Das deutlich gestiegene Preisniveau in der Eurozone dürfte Experten zufolge länger bestehen als erhofft. Und die Inflation könnte weiter steigen. Hohe Öl- und Gaspreise waren nur der erste Schritt.
Vertreter von EU-Kommission, Parlament und EU-Staaten haben sich geeinigt: Das Zollabkommen mit den USA kann umgesetzt werden. Doch die EU wappnet sich schon für neue Konflikte mit Trump. Von C. Feld und T. Spickhofen.
Nach Jahren in Haft ist der NSU-Unterstützer Wohlleben aus dem Gefängnis entlassen worden. Der frühere NPD-Funktionär hatte der Terrorgruppe die Tatwaffe für ihre Morde besorgt.
Die gestiegene Inflation trifft besonders die Hotelbranche hart. In der Gastronomie dämpft der abgesenkte Mehrwertsteuersatz den Effekt noch.
Billige Importe und gepanschter Honig setzen deutsche Imker unter Druck. Gleichzeitig entdecken auch junge Menschen die Leidenschaft für die vielfältigen Arbeiten rund um den Bienenstock. Von Philipp Wundersee.
An den Aktienmärkten herrscht gespannte Ruhe. Heute Abend - nach Börsenschluss in den USA - wird der Chipkonzern Nvidia die Bücher öffnen. Bis dahin sorgen Zahlen der Industrie für Zuversicht.
Ein Ehepaar soll für China Kontakte zu Wissenschaftlern aufgebaut haben. Jetzt wurden die beiden festgenommen. Die Behörden warnen seit Jahren vor chinesischer Spionage. Von M. Götschenberg und H. Schmidt.
Milliardenschwere Investitionen, eine neue Kommandostruktur und ein verbessertes Warnsystem: Die Bundesregierung will den Bevölkerungsschutz ausbauen. Was genau ist geplant? Und wie kann jeder Einzelne vorsorgen?
Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Führerscheinreform auf den Weg gebracht. Ziel ist es, die Kosten durch Digitalisierung und Bürokratierückbau zu senken. Die neuen Regeln sollen Anfang 2027 in Kraft treten.
Ein Ehepaar soll für China an deutschen Hochschulen spioniert haben. Laut Bundesanwaltschaft haben die zwei festgenommenen Personen versucht, an wissenschaftliche Informationen zu Militärtechnologie zu gelangen.
Im US-Senat hatten die Demokraten erstmals mit einer Resolution zum Iran-Krieg Erfolg - vier Republikaner stimmten mit ihnen. Die Chancen, Trump damit zu kontrollieren, sind aber wohl klein.
Nach dem Einsturz eines Wohnhauses in Görlitz ist die Suche nach den drei verbliebenen Vermissten erneut angelaufen. Zuvor war es den Einsatzkräften gelungen, die Gasleitung abzustellen und die Explosionsgefahr zu verringern.
Vor sieben Jahren trat Selenskyj mit dem Wahlversprechen an, Krieg und Korruption zu beenden. Zwar konnte er beides nicht erfüllen, trotzdem ist sein Rückhalt in der Bevölkerung weiter hoch. Von Rebecca Barth.
Im Tarifstreit bei Samsung Electronics steht ein historischer Generalstreik bevor. Wenn 48.000 Beschäftigte die Arbeit niederlegen, könnte das sogar Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.
Frühere Steuererklärungen des US-Präsidenten dürfen behördlich nie wieder geprüft werden. Das geht aus einem Vergleich zwischen Trump und der US-Steuerbehörde hervor. Der Prüfverzicht gilt auch für zwei Trump-Söhne.
Die Bundesregierung will Hersteller zur Reparatur von Waschmaschinen oder Smartphones verpflichten. Welche Preise sie dafür verlangen dürfen, ist im Gesetzentwurf allerdings nicht klar geregelt. Von David Zajonz.
Innenminister Dobrindt stellt heute im Kabinett seinen Plan für den Bevölkerungsschutz vor. Zehn Milliarden Euro sollen bis 2029 in den Zivil- und Katastrophenschutz fließen. Klar ist: Mit Feldbetten allein ist es nicht getan. Von C. Nagel.
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