ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Die EU-Staats- und Regierungschefs setzen ihr Gipfeltreffen in Zypern fort. Heute steht die Lage in Iran und die Konsequenzen für die EU im Mittelpunkt. Wird die EU Zugeständnisse an Teheran machen?
Nach dem Super-GAU schickte die Sowjetunion sogenannte Liquidatoren nach Tschernobyl, um die Katastrophe einzudämmen. 11KM erzählt von Anatolii, der die Folgen des Einsatzes überlebt.
Durch einen Maßnahmenkatalog will Bundesgesundheitsministerin Warken knapp 20 Milliarden Euro bei den gesetzlichen Krankenkassen einsparen. Der Hausärzteverband kritisiert die Pläne - nicht zuletzt vor dem Hintergrund eines anderen Vorhabens.
Meta steckt derzeit Milliarden in die Weiterentwicklung von Künstlicher Intelligenz. Um diese Investitionen auszugleichen, hat der Konzern die Streichung von rund zehn Prozent aller Stellen angekündigt.
Das israelische Militär hat eigenen Angaben zufolge eine Raketenabschussrampe der Hisbollah-Miliz im Libanon angegriffen. US-Präsident Donald Trump hat den Einsatz einer Atomwaffe gegen den Iran ausgeschlossen.
Zwei Maßnahmen, um die Folgen des Iran-Kriegs zu lindern, sollen heute im Bundestag beschlossen werden: der zweimonatige Tankrabatt und die sogenannte Entlastungsprämie. Beides ist umstritten, die Debatte dürfte hitzig werden. Von P. Eckstein.
Elf Tage, vier Länder und ungewöhnlich klare Botschaften: Papst Leo XIV. hat seine Afrikareise für scharfe Kritik an politischen Eliten genutzt. Dabei zeichnet sich ab, welches "Papst-Profil" er international entwickeln will. Von V. Schälter.
Im Zuge des Iran-Kriegs ist der Konflikt zwischen der Hisbollah und Israel erneut eskaliert. Die aktuelle - brüchige - Waffenruhe soll laut US-Präsident Trump aber nun um drei Wochen verlängert werden.
Signal gilt eigentlich als besonders sicher und wird auch von Politikern genutzt - doch nun wurden offenbar mehrere Konten gehackt. Angeblich hat es auch Bundestagspräsidentin Klöckner getroffen. Was über die Phishing-Masche bekannt ist.
Zehntausende Menschen versuchen jedes Jahr, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Nun hat die britische Regierung einen neuen Vertrag mit Frankreich geschlossen - und will mehr als 760 Millionen Euro bereitstellen.
Bei den Anlegern macht sich zunehmend Ratlosigkeit in Sachen Iran-Krieg breit. Ein Durchbruch ist nicht in Sicht, gleichzeitig steigen die Kosten. Bewegung gab es im DAX aber bei ausgewählten Einzelaktien.
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt. US-Präsident Trump drohte allen iranischen Minenlegerschiffen mit tödlichem Beschuss und behauptete zudem, die USA hätten die Kontrolle über die Meerenge. Aktuelle Daten zeigen ein anderes Bild.
Wer das Existenzrecht Israels leugnet, soll bestraft werden können. Die hessische Landesregierung will einen solchen Gesetzentwurf dem Bundesrat vorlegen. Kritik an Israel soll weiter möglich bleiben.
Regierungskrise in Bukarest: Die Sozialdemokraten haben die Regierung verlassen, dem reformfreudigen Premier Bolojan droht ein Misstrauensvotum. Die rechtsextreme Partei AUR wittert ihre Chance.
Das türkische Parlament hat einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren zugestimmt. Die Opposition wirft der Regierung vor, sie führe unter dem Deckmantel des Kinderschutzes neue Beschränkungen ein.
Im Iran-Krieg haben die USA und Israel in kurzer Zeit auffallend viele Ziele angegriffen. Fachleute führen die hohe Geschwindigkeit und Koordination der Angriffe auch auf den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz zurück.
Seit Jahren kämpft Helmut Kohls Witwe gegen Heribert Schwans Buch über den Altkanzler. Nun steht fest: Am Gewinn wird Maike Kohl-Richter nicht beteiligt, aber weitere Passagen des Buches müssen gestrichen werden. Von Alena Lagmöller.
Wie verhält sich China im Iran-Krieg? Einerseits unterstützt Peking das Teheraner Regime, etwa mit seinem Satellitensystem. Zugleich achtet man genau darauf, es sich mit anderen Akteuren nicht zu verscherzen. Von Marie von Mallinckrodt.
Die Orban-Blockade hat sich für die EU erledigt. Doch andere Probleme bleiben: Der Iran-Krieg belastet die europäische Wirtschaft enorm, doch die EU hat kaum Handlungsmöglichkeiten. Von K. Schmid.
Wer Lufthansa fliegt und einen Handgepäckskoffer mitnehmen möchte, muss bald extra zahlen. Die Airline sagt, sie richte ihr Angebot an Kundenbedürfnissen aus. Andere Fluggesellschaften stehen dafür bereits in der Kritik.
Mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung bleibt die Lage der Kulturförderung in Ostdeutschland angespannt. Private Mäzene wie im Westen fehlen, kommunale Kassen sind vielerorts knapp. Oft müssen Stiftungen einspringen. Von V. Prljic und P. Lakomy.
Der Sohn des früheren Schahs, Pahlavi, gilt vielen in Iran als Hoffnungsträger. Heute ist er in Berlin, Regierungsvertreter empfangen ihn aber nicht. "Beschämend" sei das, sagt Pahlavi. Doch der Exil-Iraner ist umstritten. Von J. Ruppert.
Infineon-Aktien führen den DAX nach guten Vorgaben der Konkurrenz an. Die Zahlen machen deutlich: Die Nachfrage nach Halbleitern, ob digital oder analog, steigt wieder an. Treiber ist der KI-Boom.
In Bayern hat die Polizei zwei mutmaßliche ausländische Agenten festgenommen. Die Männer wurden bereits vor einigen Tagen bei einer Kontrolle gefasst. Laut Landeskriminalamt besteht der Verdacht der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken.
Ein dritter US-Flugzeugträger hat nach Angaben des amerikanischen Militärs den Nahen Osten erreicht. Der israelische Verteidigungsminister Katz erklärte, Israel sei bereit zur Fortsetzung des Iran-Kriegs.
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone?Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
Italien versucht, abgelehnte Asylbewerber in Zentren in Drittstaaten unterzubringen. Italienische Gerichte urteilten dagegen, doch nun gibt ein wichtiger EuGH-Gutachter der Regierung Meloni Recht - zumindest teilweise. Von Max Bauer.
Bei einer Explosion in einer Fußgängerunterführung in Völklingen war in der Nacht zum Samstag ein Mann ums Leben gekommen, vier Personen wurden verletzt. Jetzt konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen - er steht unter Mordverdacht.
In der ukrainischen Stadt Dnipro ist bei einem russischen Angriff ein Wohnhaus zerstört worden. Es gibt mindestens drei Tote und mehrere Verletzte. Auch Russland meldet einen Toten nach einem ukrainischen Angriff.
Der CDU-Außenpolitiker Laschet betrachtet den Schah-Sohn Pahlavi als möglichen Wegbereiter eines demokratischen Übergangs in Iran. Doch es gibt auch Kritik an der Rolle des Exil-Iraners. Pahlavi ist heute in Berlin.
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