ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Großbritannien hat immer auf seine besondere Beziehung zu den Vereinigten Staaten vertraut. Nun aber sieht es sich mit denselben Zöllen bedroht wie die Europäer. War das aufwändige Werben um Trump vergebens? Von C. Prössl.
Mit ohrenbetäubendem Hupen verschafften sich die Bauern Gehör: Vor dem EU-Parlament in Straßburg haben Tausende gegen das Mercosur-Abkommen der EU protestiert. Die Ablehnung ist groß: "Es reicht", hieß es auf der Demo. Von Cai Rienäcker.
Die Sorge vor einer Eskalation im Streit um Grönland drückt die Aktienkurse weltweit. US-Präsident Trump hält an seinen Expansions-Plänen fest. Hoffnung liegt auf dem Treffen der Staats- und Regierungschefs in Davos.
Trotz der vereinbarten Waffenruhe kommt es in Syrien zu Gefechten. Die kurdisch geführten SDF und die Übergangsregierung machen sich gegenseitig verantwortlich. Unterdessen sind Häftlinge aus IS-Gefängnissen ausgebrochen. Von A. Osius.
Trotz aller politischen Unsicherheiten: In der deutschen Wirtschaft könnte es in diesem Jahr wieder bergauf gehen. Aktuelle Daten schüren einen vorsichtigen Optimismus - auch wenn Risiken bleiben. Von Anne-Catherine Beck.
US-Präsident Trump heizt den Konflikt um Grönland weiter an - mit KI-generierten Bildern. Frankreichs Präsident Macron wirft ihm "imperiale Ambitionen" vor. Nun kündigen die Europäer auf dem Weltwirtschaftsforum eine entschlossene Antwort an.
Seit Jahren sitzen etwa 30 ehemalige IS-Mitglieder mit deutschem Pass in Gefängnissen in Nordostsyrien. Inzwischen fordern nach SWR-Informationen die Angehörigen dreier Männer mit Petitionen ihre Rückholung nach Deutschland. Von E. Beres.
Die EU-Kommission will die europäische Infrastruktur besser schützen. Deshalb sollen die EU-Staaten im Mobilfunk künftig komplett auf die Netzwerktechnik der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE verzichten.
Über die Opferzahlen im Zusammenhang mit den Protesten in Iran kursieren viele verschiedene Angaben. Wie die Daten ermittelt werden und wie schwierig es ist, an verlässliche Informationen zu kommen. Von Pascal Siggelkow.
Mindestens 41 Menschen sind bei dem Zugunglück in Spanien ums Leben gekommen. Während die Aufräumarbeiten nur langsam vorankommen, müssen manche Angehörige noch immer bangen. Von Julia Macher.
Zum Ende des Jahres 2025 waren mehr als 184.000 Soldaten in der aktiven Truppe. Verteidigungsminister Pistorius spricht vom besten Einstellungsergebnis seit 15 Jahren. Das Nato-Ziel liegt aber noch in weiter Ferne.
Schwere Regenfälle haben in den vergangenen Tagen große Teile des südlichen Afrika unter Wasser gesetzt. Betroffen sind hunderttausende Menschen in Mosambik und im Nordosten Südafrikas. Von Stephan Ueberbach.
Für den Weiterbau des Hamburger Elbtowers nach der Signa-Pleite vor zwei Jahren hat sich nun ein weiterer finanzkräftiger Investor gefunden: Drogerieketten-Gründer Dirk Roßmann.
Ein Jahr Trump und die Bilanz fällt aus deutscher Sicht verheerend aus. Viele Politiker sprechen von einer neuen Regellosigkeit und ringen mit der Frage: Wie soll Deutschland mit dieser US-Regierung umgehen? Von Georg Schwarte.
Eine neue Zollspirale würde zweifellos der europäischen Wirtschaft schaden. Dennoch hat der Euro seit dem neuen Vorstoß Donald Trumps deutlich zugelegt, während der DAX leidet. Warum das so ist, erklärt Detlev Landmesser.
In Ost-Jerusalem hat die Zerstörung der UNRWA-Zentrale durch israelische Einsatzkräfte begonnen. Mit Bulldozern wurden bereits Gebäude niedergerissen. Das UN-Hilfswerk spricht von einer Missachtung des Völkerrechts.
Es ist der härteste Winter für die ukrainische Hauptstadt Kiew seit Kriegsbeginn: Russland griff in der Nacht erneut die Hauptstadt an. Tausende Hochhäuser sind ohne Heizung. Angriffe gab es auch im Süden, Osten und Nordwesten der Ukraine.
Angesichts der US-Zolldrohungen im Streit um Grönland hat Kommissionspräsidentin von der Leyen eine "unerschrockene und angemessene" Antwort der EU angekündigt. Sie warnte Präsident Trump vor einer gefährlichen Abwärtsspirale.
Frankreichs Regierungschef Lecornu will den Haushaltsstreit beenden, indem er den viel diskutierten Verfassungsartikel 49.3 anwendet. Damit rettet er eventuell die Regierung, bricht aber auch ein Versprechen. Von C. Dylla.
Deutschlands Exporte in die USA - vor allem Autos und Autoteile - sind im vergangenen Jahr massiv geschrumpft. Damit hat Präsident Trump mit seiner Zollpolitik genau das erreicht, was er erreichen wollte.
Sicherheitskräfte der Taliban haben ein "Safe House" in Kabul durchsucht - und 79 Afghanen über Stunden verhört. Sie sind Teil des Bundesaufnahmeprogramms der deutschen Regierung. Es ist ungewiss, was nun mit ihnen geschieht. Von Peter Hornung.
Frankreichs Präsident Macron hat dem US-Präsidenten ein erweitertes G7-Treffen vorgeschlagen - mit Beteiligung Russlands und Dänemarks. Das geht aus einer privaten Textnachricht hervor, die Trump veröffentlichte.
US-Präsident Trump hat erneut seinen Anspruch auf Grönland bekräftigt - und Gespräche während des Weltwirtschaftsforums in Davos angekündigt. In dem Konflikt um die Arktisinsel gebe es "kein Zurück".
Eigentlich sind Hai-Angriffe selten, doch nun häufen sie sich: Im australischen Bundesstaat New South Wales hat es mehrere Attacken seit dem Wochenende gegeben. Zahlreiche Strände in und um Sydney wurden gesperrt.
Die syrische Übergangsregierung meldet den Ausbruch von mehr als 100 Häftlingen aus einem IS-Gefängnis. Den kurdischen Kräften, die das Gefängnis kontrollierten, sprechen sogar von einer deutlich höheren Anzahl.
Europa sollte handeln gegen Trump, den Unberechenbaren. Nun müssen die Werkzeuge ran, die Europa hat, meint Markus Gürne. Und man muss sich fragen, ob das deutsche Gold in den USA noch sicher ist.
Sinkende Preise, starkes Wachstum, mehr Jobs oder sinkendes Handelsdefizit: Donald Trump hat bei seiner Amtseinführung viele Versprechen abgegeben. Konnte er sie halten? Von Till Bücker.
Der Krankenstand in Deutschland sei zu hoch, sagt Bundeskanzler Merz. Jetzt will Gesundheitsministerin Warken die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung überprüfen. Laut DAK waren Beschäftigte 2025 knapp 20 Tage krankgeschrieben.
Unter den Betroffenen des schweren Zugunglücks in Spanien sind laut Auswärtigem Amt möglicherweise auch deutsche Staatsangehörige. Genaue Angaben liegen noch nicht vor. Mindestens 40 Menschen waren bei dem Unglück ums Leben gekommen. Von Franka Welz.
Auf die Klimaforschung scheint es die Trump-Administration besonders abgesehen zu haben. Aber warum eigentlich? Und wie können nationale und internationale Wissenschaftler gegenhalten? Von Yasmin Appelhans.
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