ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Die Bundeswehr hat zwei Marineschiffe ins Rote Meer verlegt. Sie sollen für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus bereitstehen. Ob es dort tatsächlich zu einem Minenräumeinsatz kommt, ist noch offen.
Beim heute beginnenden EU-Gipfel geht es um schwierige Themen: Ukraine, Chinas Handelspraktiken und EU-Haushalt. Sonst dauern diese Treffen nur einen Tag - das reicht diesmal nicht. Von Christian Feld.
Der rasant wachsende Handelsüberschuss Chinas belastet Europas Wirtschaft. Die EU-Kommission will durchgreifen - und hofft auf Rückendeckung von den Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel. Doch Deutschland zögert. Von Ruth Kirchner.
Bei einem schweren ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau ist eine Raffinerie in Brand geraten. Der Flugverkehr in der russischen Hauptstadt ist gestört. In der Nacht waren russische Raketen erneut auf Kiew geflogen.
Die Aussicht auf steigende Zinsen in den USA sorgt dafür, dass die Freude über das vorläufige Abkommen zwischen Iran und USA nur verhalten bleibt. Der DAX legt nur leicht zu, die Ölpreise sinken dagegen deutlich.
Die US-Streichpläne für die Verteidigung Europas treten in Kraft. Vor dem Treffen der NATO-Verteidigungsminister macht Generalsekretär Rutte klar: Europa muss stärker werden. US-Ressortchef Hegseth schwebt eine "NATO 3.0" vor.
Künstliche Intelligenz hebt Smartphones noch einmal auf ein ganz anderes Level. Doch das treibt auch die Kosten bei der Entwicklung und Produktion nach oben. Marktführer Apple kündigt nun Preiserhöhungen für iPhones und weitere Produkte an.
Auf Deutschland kommt eine Hitzephase mit Werten von mehr als 30 Grad zu. Der Deutsche Wetterdienst warnt zudem vor Gewitter mit heftigem Starkregen, für den Südwesten gelten Hitzewarnungen.
Ein geplantes Luxusresort mit Beteiligung der Trump-Tochter Ivanka und ihres Ehemanns hat in Albanien eine Protestbewegung ausgelöst. Kritisiert wird nicht nur das Projekt, sondern auch die eigene Regierung. Von David Freches.
Früher als geplant haben die USA und Iran eine Absichtserklärung für ein Kriegsende unterzeichnet. Doch vieles ist unklar, wie Fragen zum iranischen Atomprogramm. Was bekannt ist - und wie es jetzt weitergeht.
Volkswagen müsse nicht nur die Kosten senken, sondern vor allem attraktive Modelle entwickeln, warnen Analysten großer Fondsgesellschaften. Auf der Hauptversammlung des Konzerns heute dürften kritische Nachfragen kommen. Von Annette Deutskens.
Bestehende Gesetze zum Schutz von Natur und Umwelt werden oft unzureichend umgesetzt, so ein Gutachten des Umweltrates, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt. Die Folge: Klimaziele werden oft nicht erreicht. Von D. Hebestreit.
Die Hitze in den kommenden Tagen kann auch am Arbeitsplatz und in der Schule schnell zur Belastung werden. Welche Regeln gelten, wenn die Temperatur immer weiter steigt? Ein Überblick. Von Michael-Matthias Nordhardt.
Andy Burnham hat große Pläne - er will den angeschlagenen Premier Starmer herausfordern. Dafür muss Burnham heute aber zunächst die Nachwahl in Makerfield gewinnen. Denn nur mit einem Mandat kann er Starmer den Parteivorsitz streitig machen. Von Christoph Prössl.
Die USA und Iran haben die Absichtserklärung für ein Konfliktende unterzeichnet - früher als geplant. US-Präsident Trump unterschrieb in Versailles, Iran digital. Laut Pakistan soll die Straße von Hormus geöffnet werden.
Die Absichtserklärung zwischen den USA und Iran ist unterzeichnet. Bereits vorab berichten einige Medien über mehrere Punkte, auf die sich die beiden Länder geeinigt haben sollen - bestätigt von einem US-Beamten.
Es ist die erste Zinsentscheidung unter dem neuen Fed-Chef Warsh: Der US-Leitzins bleibt unverändert und liegt weiter bei 3,5 bis 3,75 Prozent. Präsident Trump geht mit seinen Forderungen nach Zinssenkungen leer aus.
Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch - und macht auch vor der Politik nicht halt. Kaum ein Redenschreiber arbeitet ohne KI: Was bedeutet das für die Politik und für innovative Ideen? Von Frank Aischmann.
Dass der G7-Gipfel zum Erfolg wurde, liegt vor allem an US-Präsident Trump, meint Julia Borutta. Das Treffen könnte die Wende gewesen sein - für die Ukraine und für das Verhältnis der Europäer zu den USA. Doch sicher ist nichts.
Zahlungen mit Karte oder Smartphone werden in Deutschland immer üblicher. Erstmals zahlten Verbraucher vergangenes Jahr häufiger bargeldlos als mit Scheinen oder Münzen, wie eine Bundesbank-Studie zeigt. Von Ursula Mayer.
Im Supermarkt dürfen künftig bestimmte genveränderte Lebensmittel ohne Kennzeichnung im Regal stehen. In rund zwei Jahren sollen die Regeln gelten. Was genau ist geplant? Und welche Reaktionen gibt es?
Bundeskanzler Merz lobt die "gemeinsame Sprache", Frankreichs Präsident Macron spricht vom "strategischen Erwachen": Die Erleichterung über den Verlauf des G7-Treffens ist spürbar. Das liegt vor allem an einem Teilnehmer. Von Kathrin Schmid.
Deutschland und Polen haben ein Verteidigungsabkommen unterschrieben. Damit wollen beide Länder gegenseitigen Beistand bekräftigen und die Zusammenarbeit im Militärbereich ausbauen. Aus Warschau berichtet Palina Milling.
Vor dem Zinsentscheid der US-Notenbank bewegt sich der DAX seitwärts. BMW schockt mit einer Gewinnwarnung, die Commerzbank klettert an die Spitze des Leitindex.
Nach dem G7-Gipfel hat Bundeskanzler Merz im ARD-Interview eine positive Bilanz gezogen. Auf die Entwicklung in der Straße von Hormus blickt er zuversichtlich. Und für Präsident Trump hatte er viel Lob übrig.
Die Zahl antisemitisch motivierter Vorfälle in Deutschland ist weiter hoch: 2025 verzeichneten die RIAS-Meldestellen insgesamt 8.725 Fälle. Immer mehr Anfeindungen und Bedrohungen werden in den sozialen Medien registriert. Von J.-B. Nickschas.
Bis in die 1950er-Jahre entrissen belgische Kolonialisten im Gebiet der heutigen Demokratischen Republik Kongo Kinder ihren Müttern. Jetzt muss Belgien zum ersten Mal Opfer kolonialer Gewalt entschädigen. Von M. Krasenbrink.
Die Ölvorräte der Industriestaaten sind infolge des Iran-Kriegs auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten gefallen. Gleichzeitig erwartet die Internationalen Energieagentur den stärksten Rückgang der weltweiten Nachfrage seit der Corona-Pandemie.
"Backrooms" ist ein Low-Budget-Projekt, das einen Nerv trifft. Aus einem vergilbten Internetfoto entsteht ein Horrorfilm, den schon mehr als 20 Millionen Menschen gesehen haben. Jetzt läuft er auch bei uns im Kino. Von B. Geschwinde.
Mehr als vier Millionen geflüchtete und vertriebene Menschen haben im vergangenen Jahr in Deutschland gelebt. Vor allem aus zwei Ländern sind laut Statistischem Bundesamt besonders viele Menschen gekommen.
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