ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Zehntausende Menschen versuchen jedes Jahr, über den Ärmelkanal nach Großbritannien zu gelangen. Nun hat die britische Regierung einen neuen Vertrag mit Frankreich geschlossen - und will mehr als 760 Millionen Euro bereitstellen.
Bei den Anlegern macht sich zunehmend Ratlosigkeit in Sachen Iran-Krieg breit. Ein Durchbruch ist nicht in Sicht, gleichzeitig steigen die Kosten. Bewegung gab es im DAX aber bei ausgewählten Einzelaktien.
Die Lage in der Straße von Hormus bleibt angespannt. US-Präsident Trump drohte allen iranischen Minenlegerschiffen mit tödlichem Beschuss und behauptete zudem, die USA hätten die Kontrolle über die Meerenge. Aktuelle Daten zeigen ein anderes Bild.
Wer das Existenzrecht Israels leugnet, soll bestraft werden können. Die hessische Landesregierung will einen solchen Gesetzentwurf dem Bundesrat vorlegen. Kritik an Israel soll weiter möglich bleiben.
Regierungskrise in Bukarest: Die Sozialdemokraten haben die Regierung verlassen, dem reformfreudigen Premier Bolojan droht ein Misstrauensvotum. Die rechtsextreme Partei AUR wittert ihre Chance.
Das türkische Parlament hat einem Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren zugestimmt. Die Opposition wirft der Regierung vor, sie führe unter dem Deckmantel des Kinderschutzes neue Beschränkungen ein.
Im Iran-Krieg haben die USA und Israel in kurzer Zeit auffallend viele Ziele angegriffen. Fachleute führen die hohe Geschwindigkeit und Koordination der Angriffe auch auf den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz zurück.
Seit Jahren kämpft Helmut Kohls Witwe gegen Heribert Schwans Buch über den Altkanzler. Nun steht fest: Am Gewinn wird Maike Kohl-Richter nicht beteiligt, aber weitere Passagen des Buches müssen gestrichen werden. Von Alena Lagmöller.
Wie verhält sich China im Iran-Krieg? Einerseits unterstützt Peking das Teheraner Regime, etwa mit seinem Satellitensystem. Zugleich achtet man genau darauf, es sich mit anderen Akteuren nicht zu verscherzen. Von Marie von Mallinckrodt.
Die Orban-Blockade hat sich für die EU erledigt. Doch andere Probleme bleiben: Der Iran-Krieg belastet die europäische Wirtschaft enorm, doch die EU hat kaum Handlungsmöglichkeiten. Von K. Schmid.
Wer Lufthansa fliegt und einen Handgepäckskoffer mitnehmen möchte, muss bald extra zahlen. Die Airline sagt, sie richte ihr Angebot an Kundenbedürfnissen aus. Andere Fluggesellschaften stehen dafür bereits in der Kritik.
Mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung bleibt die Lage der Kulturförderung in Ostdeutschland angespannt. Private Mäzene wie im Westen fehlen, kommunale Kassen sind vielerorts knapp. Oft müssen Stiftungen einspringen. Von V. Prljic und P. Lakomy.
Der Sohn des früheren Schahs, Pahlavi, gilt vielen in Iran als Hoffnungsträger. Heute ist er in Berlin, Regierungsvertreter empfangen ihn aber nicht. "Beschämend" sei das, sagt Pahlavi. Doch der Exil-Iraner ist umstritten. Von J. Ruppert.
Infineon-Aktien führen den DAX nach guten Vorgaben der Konkurrenz an. Die Zahlen machen deutlich: Die Nachfrage nach Halbleitern, ob digital oder analog, steigt wieder an. Treiber ist der KI-Boom.
In Bayern hat die Polizei zwei mutmaßliche ausländische Agenten festgenommen. Die Männer wurden bereits vor einigen Tagen bei einer Kontrolle gefasst. Laut Landeskriminalamt besteht der Verdacht der Agententätigkeit zu Sabotagezwecken.
Verteidigungsminister Katz hat erklärt, Israel sei bereit zur Fortsetzung des Iran-Kriegs und warte auf "grünes Licht" der USA. Das US-Militär beschlagnahmte im Indischen Ozean einen Tanker, der iranisches Öl transportieren soll.
Altersgrenzen bei Social Media schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend - sagen Experten. Sie empfehlen etwa kinderfreundliche Voreinstellungen, Smartphone?Filter und klare Absprachen zwischen Eltern und Kindern. Von M. Haas.
Italien versucht, abgelehnte Asylbewerber in Zentren in Drittstaaten unterzubringen. Italienische Gerichte urteilten dagegen, doch nun gibt ein wichtiger EuGH-Gutachter der Regierung Meloni Recht - zumindest teilweise. Von Max Bauer.
Bei einer Explosion in einer Fußgängerunterführung in Völklingen war in der Nacht zum Samstag ein Mann ums Leben gekommen, vier Personen wurden verletzt. Jetzt konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen - er steht unter Mordverdacht.
In der ukrainischen Stadt Dnipro ist bei einem russischen Angriff ein Wohnhaus zerstört worden. Es gibt mindestens drei Tote und mehrere Verletzte. Auch Russland meldet einen Toten nach einem ukrainischen Angriff.
Der CDU-Außenpolitiker Laschet betrachtet den Schah-Sohn Pahlavi als möglichen Wegbereiter eines demokratischen Übergangs in Iran. Doch es gibt auch Kritik an der Rolle des Exil-Iraners. Pahlavi ist heute in Berlin.
Der Girls' Day soll Geschlechterklischees abbauen und junge Frauen neugierig auf MINT-Berufe machen. Zum Auftakt empfing Kanzler Merz eine Gruppe Berliner Schülerinnen - und hatte einige Tipps parat. Von Luisa Bleich.
Nördlich von Kopenhagen sind bei einem Zugunglück mehrere Menschen verletzt worden, einige sollen in kritischem Zustand sein. Zwei Regionalzüge stießen frontal zusammen - warum, ist derzeit noch unklar.
Tesla hat wieder mehr Fahrzeuge ausgeliefert und seinen Gewinn gesteigert. Nun greift der Konzern für Robotaxi-Pläne tief in die Tasche und stockt die Belegschaft in Grünheide auf. Insgesamt werden in Europa wieder mehr Autos gekauft.
Lange konnte Präsident Selenskyj im ukrainischen Parlament auf große Unterstützung zählen. Doch mittlerweile ist das Verhältnis zwischen Regierung und Abgeordneten angespannt. Von "Rebellion" ist die Rede. Von Rebecca Barth.
Die Äußerung von Kanzler Merz zur Rente als "Basisabsicherung" hat Unruhe ausgelöst. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Vor allem im Osten ist die gesetzliche Rente häufig die Haupteinkommensquelle von Menschen im Ruhestand.
Auf die einseitige Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Trump gab es aus Teheran zunächst keine Reaktion - dann Häme. Die Strategie des Regimes ist aus Sicht eines Iran-Experten ein klares Spiel auf Zeit. Von C. Steiner.
Wer eine Panne hat, ruft oft den ADAC - und der erstellt aus den Einsätzen jedes Jahr eine Pannenstatistik. Die aktuelle zeigt: Verbrenner haben deutlich mehr Pannen, als E-Autos. Ein Bauteil verursacht fast die Hälfte der Fälle.
Viele Menschen im Libanon wünschen sich Frieden mit Israel. Die direkten Verhandlungen sehen sie aber kritisch - und vertrauen der Hisbollah mehr als dem Staat. Das befeuert die Sorge vor einem neuen Bürgerkrieg. Von Anna Osius.
Kriminelle verkaufen im Darknet gefakte Ausweise und Dokumente. 11KM erzählt, wie deutsche Ermittler die Werkstatt professioneller Fälscher ausheben und wer diese Fakes eigentlich kauft.
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