ARD | Kreis Warendorf
Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau
Nördlich von Kopenhagen sind bei einem Zugunglück mehrere Menschen verletzt worden, einige sollen in kritischem Zustand sein. Zwei Regionalzüge stießen frontal zusammen - warum, ist derzeit noch unklar.
Tesla hat wieder mehr Fahrzeuge ausgeliefert und dadurch seinen Gewinn gesteigert. Nun greift der Konzern für Robotaxi- und KI-Pläne tief in die Tasche. Insgesamt werden in Europa wieder mehr Autos gekauft.
Lange konnte Präsident Selenskyj im ukrainischen Parlament auf große Unterstützung zählen. Doch mittlerweile ist das Verhältnis zwischen Regierung und Abgeordneten angespannt. Von "Rebellion" ist die Rede. Von Rebecca Barth.
Die Äußerung von Kanzler Merz zur Rente als "Basisabsicherung" hat Unruhe ausgelöst. Ein Blick auf die Zahlen zeigt: Vor allem im Osten ist die gesetzliche Rente häufig die Haupteinkommensquelle von Menschen im Ruhestand.
Auf die einseitige Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Trump gab es aus Teheran zunächst keine Reaktion - dann Häme. Die Strategie des Regimes ist aus Sicht eines Iran-Experten ein klares Spiel auf Zeit. Von C. Steiner.
Wer eine Panne hat, ruft oft den ADAC - und der erstellt aus den Einsätzen jedes Jahr eine Pannenstatistik. Die aktuelle zeigt: Verbrenner haben deutlich mehr Pannen, als E-Autos. Ein Bauteil verursacht fast die Hälfte der Fälle.
Noch gibt es keine echten Fortschritte im Iran-Krieg. Die Anleger sind deshalb nach wie vor verunsichert und hoffen auf eine Lösung. Sie müssen zudem eine Reihe neuer Geschäftszahlen von Unternehmen auswerten.
Viele Menschen im Libanon wünschen sich Frieden mit Israel. Die direkten Verhandlungen sehen sie aber kritisch - und vertrauen der Hisbollah mehr als dem Staat. Das befeuert die Sorge vor einem neuen Bürgerkrieg. Von Anna Osius.
Kriminelle verkaufen im Darknet gefakte Ausweise und Dokumente. 11KM erzählt, wie deutsche Ermittler die Werkstatt professioneller Fälscher ausheben und wer diese Fakes eigentlich kauft.
Spionagefälle, Cyberangriffe, Sabotageakte: Der Bundesnachrichtendienst ist aktuell mehr gefragt als je zuvor. Das war in den vergangenen 70 Jahren nicht immer so. Wie hat sich der Auslandsgeheimdienst gewandelt? Von Michael Götschenberg.
Die beiden verfeindeten Nachbarländer Israel und der Libanon wollen heute in Washington erneut zu Gesprächen zusammenkommen. Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sollen mehrere Menschen getötet worden sein.
Für Erich Honecker war der Palast der Republik ein Vorzeigebau - mit vielem was es in der DDR sonst nicht gab: Stars, Marmor, Glamour. Aber schon zur Eröffnung vor 50 Jahren war er umstritten - ebenso wie später sein Abriss. Von Lutz Pehnert.
Seit Januar bekommen alle 18-Jährigen Post von der Bundeswehr mit einem Fragebogen. Das Ziel: junge Menschen vom neuen Wehrdienst überzeugen. Was erwartet sie bei der Armee? Von J. Eberl und F. Fleig.
Die Waffenruhe im Iran-Krieg ist verlängert. Bis wann und wie es jetzt weitergeht, ist allerdings offen. US-Präsident Trump soll Medienberichten zufolge Iran nur wenige Tage Zeit gegeben haben.
Die gesetzliche Rente als "Basisabsicherung" - mit dieser Aussage hat Kanzler Merz für eine neue Debatte gesorgt. Die Chefin der IG-Metall Benner droht mit Protesten. SPD-Chefin Bas geht in der ARD von einem Missverständnis aus.
Auf wie vielen Planeten wäre Leben möglich? Dieser Frage geht die NASA mit dem neuen Roman-Teleskop nach. Etwa 3,5 Milliarden Euro hat es gekostet. Finden wollen die Wissenschaftler etwas, das sie heute noch nicht kennen. Von Anne Schneider.
Es ist ein Besuch, der polarisiert: Begleitet von Demonstrationen wird in Berlin heute der Schah-Sohn Reza Pahlavi zu politischen Gesprächen empfangen. Die Bundesregierung will den Exil-Iraner nicht treffen. CDU-Politiker Laschet dagegen schon.
RTL Deutschland und Sky Deutschland wollen im Wettbewerb mit Netflix und Co. aufholen und sich zum 1. Juli zusammenschließen. Die EU-Kommission gab dafür grünes Licht. Auch der Streamingdienst WOW wandert zu RTL.
Erstmals hat die Bundesregierung eine Militärstrategie vorgelegt. Im Interview mit den tagesthemen sagte Verteidigungsminister Pistorius, schon jetzt sei Deutschland der größte NATO-Partner in Europa. Deshalb wolle man die größte Armee stellen.
Wirtschaftsministerin Reiche hat die Wachstumserwartung deutlich gesenkt: Das Bruttoinlandsprodukt dürfte dieses Jahr nur um 0,5 Prozent zulegen. Sie forderte tiefgreifende Reformen - und wies Kritik an ihrer Person zurück. Von M. Ulrich.
Wie viele Soldaten sind für Verteidigung und Abschreckung notwendig - und welche Ausrüstung brauchen sie? Minister Pistorius hat seine Militärstrategie vorgestellt. Manch ein Abgeordneter hätte sich mehr Details gewünscht. Von K. Girschick.
Die Fußballerinnen des FC Bayern München haben vorzeitig die deutsche Meisterschaft gewonnen - nur drei Tage nach dem Titelgewinn der Männer. Das Team machte mit einem 3:2-Sieg gegen Union Berlin den achten Meistertitel insgesamt perfekt.
Kriege toben, Energie ist teuer - dabei gerät das Thema Klimawandel in den Hintergrund. Auch deshalb wurde die Rede von Kanzler Merz beim Petersberger Klimadialog mit Spannung erwartet. Wie hat er argumentiert? Von Gabor Halasz.
Der DAX blieb auch zur Wochenmitte im Seitwärtstrend auf hohem Niveau. Anleger warten damit weiter auf den Durchbruch im Iran-Krieg. Lange Gesichter gab es bei den Telekom-Aktionären - die Aktie sackte nach unten durch.
Notaufnahmen und Rettungsdienste sind überlastet und es gibt zu wenig Steuerung. Um das zu ändern, hat das Bundeskabinett eine Reform vorgelegt, die nächstes Jahr in Kraft treten soll. Was ist geplant? Die wichtigsten Antworten.
"Selbst im besten Fall sieht es schlecht aus" - in Anbetracht steigender Energiepreise spricht EU-Energiekommissar Jørgensen Tacheles. Zugleich stellte die Behörde nun mögliche Maßnahmen vor, um die Krise besser zu managen. Von J.-M. Magro.
Werner Herzog ist Kult: In Deutschland für Cineasten, in den USA für alle. Dort spielt er in Serien mit und ist in den großen Late Night Shows zu Gast. Seine Social-Media-Videos sehen Millionen - dabei hat er nicht mal ein Handy. Von Nils Dampz.
Trotz der Verlängerung der Waffenruhe mit Iran durch US-Präsident Trump verschärft sich die Lage in der Straße von Hormus. Drei Schiffe wurden von Iran angegriffen. Und die gegenseitigen Drohungen mit weiterer Eskalation reißen nicht ab.
Die Bundesregierung will Internetanbieter verpflichten, IP-Adressen für drei Monate zu speichern. Damit sollen Behörden Straftaten besser verfolgen können. Kritiker sprechen unter anderem von übermäßiger Überwachung.
Um besser durch die Energiekrise zu kommen, sollen die EU-Staaten enger zusammenarbeiten. Die Kommission hat dafür Maßnahmen vorgestellt: Eine Beobachtungsstelle soll die Treibstoffvorräte überwachen - und Atomkraft eine größere Rolle bekommen.
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