Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Nicht erschrecken: Im September gibt es bundesweit Alarm - beim Warntag werden Sirenen und Warn-Apps getestet. Ein neues Label zeigt künftig die Garantiezeit. Und es gibt Vereinfachungen bei Steuerberatungen.

Vor 50 Jahren ging der erste Indexfonds für Privatanleger an den Start. Er gilt als Vorläufer der heutigen ETFs und hat den Vermögensaufbau an der Börse einem breiteren Publikum geöffnet.

Außenminister Wadephul will bei Besuchen in Tunesien und Algerien für mehr Zusammenarbeit in Wirtschaft und Sicherheit werben. Er sieht dort entscheidende Hebel, um die Migration aus Nordafrika zu verringern.

2023 hat die EU ein Migrationsabkommen mit Tunesien abgeschlossen. Brüssel betrachtet es als Erfolg. Doch die Migrationsforscherin Kohlenberger sieht die Vereinbarung im Interview mit tagesschau24 kritisch.

Neue Militärschläge im Persischen Golf und Zinssorgen haben den DAX zu Wochenbeginn in die Knie gezwungen. Der August endet dennoch mit einem Monatsplus von 2,5 Prozent.

Jedes Jahr löscht die griechische Feuerwehr Tausende Waldbrände, der Job ist gefährlich. Dennoch haben viele bei der nationalen Berufsfeuerwehr nur Saisonverträge - und im Winter keinen Job. Dagegen regt sich nun Protest. Von A. Halder.

Wegen der Gewalt von Siedlern im Westjordanland steht Premier Netanjahu unter Druck. Nach dem jüngsten Vorfall fand er zwar ungewohnt scharfe Worte. Doch vor den Wahlen will er die Siedlerbewegung keinesfalls verprellen. Von Julia Ley.

Die Apfel-Ernte fällt wegen Frost und Hitze, aber auch aus natürlichen Gründen geringer aus. Obwohl die Preise steigen, haben Obstbauern wenig davon. Sie leiden unter hohen Kosten und scharfer Konkurrenz. Von Klaus-Rainer Jackisch.

Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt droht der CDU ein Dilemma: Die AfD liegt deutlich vorn. Koalitionen erscheinen schwierig. Parteichef Merz hat klare Worte, aber wenig Spielraum. Von Sabine Henkel.

Nach Musikfestivals bleiben oft regelrechte Müllberge zurück. Die Branche ist sich des Problems bewusst, unternimmt aber zu wenig. Manche Fans ergreifen inzwischen selbst die Initiative. Von Dominik Kalus.

Der Streit zwischen Spanien und Italien nach dem Ansturm auf die Exklave Ceuta dauert an. Beide Staaten verlängerten gegenseitige Grenzkontrollen. Die spanische Regierung erhebt zudem Vorwürfe in Richtung Israel und Russland.

Neue Angriffe im Persischen Golf treiben die Ölpreise wieder nach oben. Neue Entwicklungen in Venezuela könnten aber Entlastung bringen - insbesondere ein Austritt aus der OPEC. Von Detlev Landmesser.

Das Leben in Deutschland hat sich im August weiter verteuert. Die Verbraucherpreise lagen zuletzt um 2,9 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Der Grund sind gestiegene Ölpreise und auch das Rhein-Niedrigwasser.

Bei Schüssen auf einem Rave im Schweizer Kanton Aargau wurde eine 22-Jährige getötet und fünf weitere Menschen verletzt, darunter auch eine Deutsche. Nun ist ein Verdächtiger festgenommen worden.

In Nepal läuft die Suche nach Überlebenden der Flutkatastrophe auf Hochtouren. Im Fokus stehen derzeit Hunderte Arbeiter, die in den Tunneln von Wasserkraftwerken eingeschlossen sind. Die Zahl der Toten stieg auf mehr als 950.

Die Pflegekassen haben im ersten Halbjahr ein Minus von 770 Millionen Euro eingefahren. Der Spitzenverband warnt: Schon im Oktober könnten die Einnahmen nicht mehr reichen, um Pflegeleistungen voll zu finanzieren.

Langsam normalisiert sich der Wasserstand des Rhein, der auch eine wichtige Transportroute ist. Rechtzeitig genug, damit ein Preisschock ausbleibt? Von Axel John.

Geld für Straßen, Züge, Energie und sogar den Trevi-Brunnen: Mit den Corona-Hilfen der EU investiert Italien in vielen Feldern. Das Wiederaufbauprogramm läuft nun aus. War es ein Erfolg? Experten sind skeptisch. Von N. Nützel.

Deutschland bleibt für ausländische Unternehmen attraktiv - ihre Direktinvestitionen sind einer Studie zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Allerdings hat sich verändert, woher das Geld kommt.

Unter jungen Erwachsenen gibt es in Deutschland deutlich mehr Männer als Frauen. Das hat das Statistische Bundesamt untersucht. Ab 50 Jahren dreht sich das Geschlechterverhältnis.

Die Küstenstraße ist eine legendäre Route für Touristen aus aller Welt - nun musste der Highway 1 in Kalifornien wegen Bränden gesperrt werden. Es ist auch für die Tourismusbranche ein schwerer Schlag.

In der Kölner Südstadt sind am Morgen vor einem Café mehrere Schüsse gefallen. Verletzte gab es laut Polizei nicht. Die Einsatzkräfte fahnden jetzt nach einem männlichen Tatverdächtigen.

Korallenriffe weltweit geraten zunehmend unter Druck: Immer häufiger gibt es schwere Bleichen - und die Zeit zur Erholung wird immer kürzer. Experten warnen vor einer "Abwärtsspirale".

Nach dem Fährunglück vor der Küste Nordzyperns gibt es Vorwürfe gegen die Crew: Der Kapitän soll von Bord geflüchtet sein, Fluchtwege waren wohl teils versperrt. Die Bergung des Schiffsdatenschreibers soll Aufklärung bringen.

Hitze, Dürre und Unwetter: Der diesjährige Sommer erreichte laut Deutschem Wetterdienst "Dimensionen, wie sie in Deutschland bislang nicht beobachtet wurden". Nur 2003 war es wärmer.

Die verheerende Flut in Nepal und Tibet hat mehr als 900 Menschen getötet. Die Überlebenden stehen meist vor dem Nichts - darunter auch viele Kinder. Ihre Rettung verlief dramatisch. Wie geht es für sie weiter? Von Lena Bodewein.

Eine Sturzflut im Grand Canyon Nationalpark im Westen der USA hat einen Menschen getötet, nach 15 weiteren wird noch gesucht. Es ist unklar, ob die Menschen vermisst werden oder ob sie sich woanders aufhalten.

Nach den tödlichen Schüssen bei einem Rave in Aarau ermitteln die Schweizer Behörden auch in Richtung eines Terroraktes. Möglich seien ebenfalls ein Amoklauf oder ein anderes kriminelles Motiv. Unter den Verletzten ist eine deutsche Frau.

Einen Monat lang herrschte relative Ruhe am Golf. Nun haben die USA wieder iranische Stellungen angegriffen. Ziel waren nach US-Angaben iranische Raketenwerfer auf der Insel Larak. Teheran antwortete mit Gegenangriffen.

Island sagt Nein zu neuen Beitrittsverhandlungen mit der EU und setzt auf einen eigenen Weg. Auch finanzstarke Kampagnen beeinflussten die Debatte. Doch am Ende, meint Jana Sinram, überwog ein Wunsch: der nach Souveränität.




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