Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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Wenn kleine Lebensmittelgeschäfte schließen, trifft das vor allem ländliche Regionen. Ein Dorf in Mecklenburg zeigt, wie es anders geht. Dort läuft der Laden weiter - getragen von einer Genossenschaft. Von Celine Schmock.

Westliche Staaten sind überzeugt, dass Kreml-Kritiker Nawalny mit einem Gift aus ecuadorianischen Fröschen getötet wurde. Das hätten Laboruntersuchungen ergeben. Nur Russland hätte das Gift einsetzen können. Von Demian von Osten.

Während der Olympischen Spiele in Italien soll es wieder Sabotageakte auf Bahnstrecken gegeben haben. Im Zugverkehr kommt es deshalb zu Verspätungen. Die Hintergründe sind bisher unklar.

Der Winter in Deutschland dreht noch eine Runde. Narren, Jecken und Ausflügler am Valentinstag brauchen dicke Jacken und Regenschirme. Vielerorts sind Schnee und Regen angesagt. Im Norden kam es bereits zu wetterbedingten Unfällen.

Hunderttausende Menschen haben am Rande der Sicherheitskonferenz gegen das Regime im Iran protestiert. Ukraines Präsident Selenskyj bekräftigt den Wunsch nach einem NATO-Beitritt seines Landes. Großbritannien kündigt mehr Präsenz in der Arktis an.

Vor etwa 6.000 Jahren erhob sich in der Bretagne ein außergewöhnlicher Bau: eine kreisrunde "Kathedrale" aus Holz. Archäologen entdeckten erstmals die Spuren eines solchen Gebäudes in der französischen Region Carnac. Von M. Lang.

Es war die Hauptrede dieser Sicherheitskonferenz: Auf den ersten Blick ist US-Außenminister Rubio in München auf Europa zugegangen. Auf den zweiten Blick zeigt sich: Er bleibt strikt auf Trump-Linie und fordert Gefolgschaft. Eine Analyse von Ralf Borchard.

55 Staaten treffen sich dieses Wochenende in Addis Abeba zum Gipfeltreffen der Afrikanischen Union. Doch erfüllt die AU überhaupt noch ihren Zweck? Kritiker fordern tiefgreifende Reformen. Von Bettina Rühl.

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz beschwört US-Außenminister Rubio die transatlantische Einheit. Zugleich rechnet er scharf mit den Verbündeten ab - und fordert eine Abkehr von der bisherigen globalen Ordnung.

In den sozialen Netzwerken warnen reichweitenstarke Kanäle davor, Parfüm auf den Hals aufzutragen - wegen vermeintlicher Gefahren für die Schilddrüse. Nach Ansicht von Experten ist die Sorge unbegründet. Von P. Siggelkow.

Die Verhandlungen dauerten länger als geplant, am Morgen gelang der Durchbruch: Die 900.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder bekommen in drei Schritten insgesamt 5,8 Prozent mehr Geld.

Am Triumphbogen in Paris hat ein Mann Gendarmen mit einem Messer angegriffen. Er wurde angeschossen und starb im Krankenhaus. Der Mann hatte wegen eines anderen Terrorakts jahrelang im Gefängnis gesessen.

Die Demokraten fordern strengere Regeln für die US-Einwanderungsbehörden. Eine Einigung mit der Trump-Regierung ist aber nicht in Sicht - nun ist eine Haushaltssperre in Kraft getreten. Die umstrittenen Razzien dürften weitergehen.

Die Ostsee hat so wenig Wasser wie seit 140 Jahren nicht mehr. Wissenschaftler hoffen nun auf einen Salzwassereinbruch aus der Nordsee, der das Binnenmeer mit neuem Sauerstoff versorgen könnte. Von Jana Sinram.

Die Pläne der Deutschen Bahn, ihre Zugbegleiter mit Bodycams auszustatten, sorgen bei Datenschützern für Kritik. Sie warnen vor einem starken Eingriff in die Grundrechte von Passagieren.

In mehreren deutschen Städten dürften heute Kinosäle leer bleiben. Die Gewerkschaft ver.di hat Beschäftigte der Konzerne CineStar und UCI zu einem Warnstreik aufgerufen. Betroffen ist auch die Berlinale.

Für die Menschen in Kuba ist es eine Woche der Entbehrungen: Der Verkehr liegt lahm, es fehlt an Lebensmitteln und Medikamenten. Denn US-Präsident Trump will das Regime mit einer Öl-Blockade in die Knie zwingen. Von M. Castritius.

In München läuft der zweite Tag der Sicherheitskonferenz. Mit Spannung erwartet wird der Auftritt des US-amerikanischen Außenministers Rubio. Welche Rolle wollen die USA künftig in der Welt spielen? Von Marc Dugge.

Reza Pahlavi ist der Sohn des letzten iranischen Schahs. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz gibt er sich als Lobbyist für die Opposition - und schließt eine politische Führungsrolle nicht aus. Von Helga Schmidt.

Tausende Feuerwehreinsätze, Hunderttausende ohne Strom und mehrere Tote - das Sturmtief "Nils" hat in Frankreich und Spanien schwere Schäden angerichtet.

US-Außenminister Rubio hat in München ein Treffen der Ukraine-Unterstützer verpasst, angeblich wegen eines vollen Terminkalenders. Am Dienstag soll es direkte Gespräche zwischen Russland und der Ukraine geben - mit den USA, aber ohne Europa.

In seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz hat Frankreichs Präsident Macron die US-Politik kritisiert und mehr Mut von Europa gefordert. Der Kontinent müsse geopolitisch eine Macht werden - und Russland weiter entgegentreten.

Donald Trump hat alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass CO2 gesundheitsschädlich ist, für ungültig erklärt. Jetzt kann er weitere Klimaschutzmaßnahmen zurücknehmen. Was hat das für Folgen? Von S. Henn.

Im Südsudan eskaliert erneut die Gewalt, Hunderttausende sind auf der Flucht. Die Gewalt verschärft die bestehende Hungerkrise weiter: Mehr als eine Million Menschen sind laut NGOs betroffen. Die UN fordern ein Ende der Kämpfe.

Vor dem Wochenende gibt es kaum noch Veränderungen im DAX. Anlegerinnen und Anleger zeigten sich zögerlich. Auch die US-Inflation, die stärker fällt als erwartet, bringt kaum Schwung in den Handel.

Der Aufstand in Bangladesch hat das Land verändert. Anderthalb Jahre nach dem Sturz der autoritären Regierung zeigt der Ausgang der Parlamentswahl: Jetzt dominiert der Wunsch nach politischer Entspannung. Von F. Amler.

Kanzler Merz bricht bei der Sicherheitskonferenz mit Traditionen und wirbt in einer Grundsatzrede für ein selbstbewussteres Europa. In Teilen wirkt sie wie ein Gegenentwurf zum Auftritt von US-Vize Vance im Vorjahr. Von S. Stuchlik.

Die Epstein-Akten geben Einblick ins Innere der Deutschen Bank. Dokumente zeigen, wie die Bank den verurteilten Sexualstraftäter offenbar als Kontakt zu Superreichen nutzte und Alarmzeichen wohl ignorierte. Von V. von Ondarza und P. Blum.

US-Präsident Trump hat Treibhausgase für unproblematisch erklärt - und damit die zentrale rechtliche Grundlage für Klimagesetze in den USA gekippt. Ein Überblick über weltweite Folgen und Kritik.

Russland hat den Deutschen Akademischen Austauschdienst zur "unerwünschten Organisation" erklärt und ihm die Arbeit im Land untersagt. Die DAAD-Gebäude in Moskau müssen geschlossen werden.




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