Aktuelle Nachrichten der ARD-Tagesschau

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In Washington verhandeln libanesische und israelische Vertreter über eine neue Waffenruhe. Doch die Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah gehen weiter. Im Libanon haben viele die Hoffnung auf Frieden aufgegeben. Von Moritz Behrendt.

In Jerusalem sind zahlreiche nationalistische Israelis mit Flaggen durch die Altstadt gezogen - jedes Jahr feiern sie mit dem Marsch die Eroberung Ostjerusalems. Medien berichteten von Auseinandersetzungen und Gewalt. Es gab Festnahmen.

Erstmals will sich die Sudetendeutsche Landsmannschaft in Tschechien treffen. Viele der Vertriebenen und ihrer Nachfahren pflegen Freundschaften zu Tschechen. Doch nun sorgt die Veranstaltung für politische Diskussionen.

US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben sich am ersten Gipfeltag um Harmonie bemüht. Den mitgereisten Wirtschaftsbossen versprach Xi mehr Handel - im Gegenzug für AI-Chips. Zum Iran-Krieg gab es nur spärliche Statements. Von M. Seib.

Nach jahrelangem Rechtsstreit hat ein polnisches Standesamt erstmals eine im Ausland geschlossene Ehe zweier Männer eingetragen. Das Paar hatte 2018 in Berlin geheiratet. Polens Regierung plant nun einen Gesetzesvorschlag. Von L. Tomaszewski.

Beim Katholikentag unterstreicht die Kirche: Sie will sich einmischen in die Politik. Doch ausgerechnet in der ihr nahestehenden Union wird immer schärfer diskutiert, wie viel Einfluss die Kirche nehmen darf. Von Korbinian Bauer.

Zum dritten Mal haben die Spielerinnen des FC Bayern den DFB-Pokal gewonnen. Das Team besiegte den VfL Wolfsburg im Finale mit 4:0. Damit machten die Münchnerinnen das Double aus Pokal und Meisterschaft perfekt.

Mit Spannung erwartet und mit Pomp empfangen: Der Staatsbesuch von US-Präsident Trump bei Chinas Staatschef Xi hat begonnen. Trotz vieler Nettigkeiten gab es eine chinesische Warnung mit Blick auf Taiwan.

Angesichts von hohen Spritpreise ist ein Kleinwagen eine gute Lösung. Doch die Produktion geht zurück - und die Preise steigen stark. Die Hersteller klagen über EU-Vorschriften. Experten halten dagegen. Von Andreas Wolter.

Es ist eine Kampfansage an den britischen Premier: Gesundheitsminister Streeting ist zurückgetreten. Damit steigt der Druck auf Starmer. Streeting könnte sich um den Labour-Vorsitz bemühen. Genau wie Ex-Vizeregierungschefin Rayner.

Für sein Lebenswerk hat der Italiener Draghi in Aachen den Karlspreis verliehen bekommen. Bundeskanzler Merz hob in seiner Festrede vor allem die Verdienste des früheren EZB-Chefs während der Euro-Finanzkrise hervor.

In Lettland gab es zuletzt Streit über Drohnenvorfälle an der Grenze zu Russland. Der Verteidigungsminister musste zurücktreten, die Regierung zerbrach. Nun hat auch Regierungschefin Silina ihren Rückzug bekanntgegeben.

Der frühere Selenskyj-Vertraute Andrij Jermak galt als einer der mächtigsten Politiker der Ukraine. Nun muss er wegen Korruptionsverdachts in Untersuchungshaft. Es geht um Geldwäsche-Vorwürfe in Millionenhöhe.

Seit Anfang des Jahres blockieren die USA Öllieferungen an Kuba. Der Energieminister spricht von einem "kritischen Zustand" des Stromnetzes. Nun gab es die wohl größten Proteste seit Beginn der Krise.

Kaum verständlich, praxisfern und kostspielig - der Normenkontrollrat lässt kein gutes Haar am geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz. Der Rat fordert den Bundestag auf, nachzubessern. Das Gesetz soll dort noch vor der Sommerpause beraten werden.

Im Libanon gehen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter. Das Militär forderte Bewohner mehrerer Orte zur Evakuierung auf. Parallel sollen heute direkte Gespräche zwischen Israel und Libanon stattfinden.

Am 20. Mai will Gesundheitsministerin Nina Warken ihre Reformpläne für die Pflege vorstellen. Was bisher bekannt ist, bereitet Betroffenen Sorgen. Von Joscha Bartlitz.

In Peking hat der Staatsbesuch von US-Präsident Trump begonnen. Trump und Chinas Staatschef Xi wollen über viele Themen sprechen - von Handel bis Sicherheitspolitik. Hoffnungen hat dabei auch die deutsche Wirtschaft. Von Maximilian Seib.

Er war EZB-Chef, italienischer Ministerpräsident - und ist allseits geachtet: Mario Draghi. Mit seinem "Whatever it takes"-Satz zur Euro-Rettung beruhigte er in der Finanzkrise die Märkte. Jetzt wurde er mit Karlspreis ausgezeichnet. Von L. Weiß.

Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Hunderten Drohnen und Raketen angegriffen. Wieder gibt es vor allem in der Hauptstadt Opfer. Präsident Selenskyj spricht von einem Angriff auf ein UN-Fahrzeug in Cherson.

Chinas Staats- und Parteichef Xi und US-Präsident Trump haben Gespräche in Peking begonnen. Trump lobte Xi als "großartigen Anführer" und sprach von einer "fantastischen" Zukunft. Xi erklärte, die Welt befinde sich an einem Scheideweg.

Ein russischer Zerstörer hat vor der deutschen Ostseeküste Position bezogen. Es ist nicht das erste Mal, dass die russische Marine hier Flagge zeigt. Die deutsche Marine, die Bundespolizei und die NATO beobachten die Aktivitäten aufmerksam. Von C. Nagel.

Die Koalition des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hat einen ersten Schritt in Richtung vorgezogene Parlamentswahlen eingeleitet. Sie reichte einen Gesetzentwurf zur Auflösung des Parlaments ein.

Auf den Philippinen sind im Senat Schüsse gefallen. Dort versucht seit Tagen Senator de la Rosa einer Festnahme zu entgehen. Der ehemalige Polizeichef wird per internationalem Haftbefehl gesucht.

Der Wunschkandidat von US-Präsident Trump für den Chefposten der Notenbank Fed ist vom republikanisch dominierten Senat bestätigt worden. Die Demokraten fürchten um die Unabhängigkeit des Instituts.

Nach dem Absturz zweier Drohnen in Lettland war zunächst der Verteidigungsminister zurückgetreten. Über die Nachbesetzung seines Postens geriet die Regierung so sehr in Streit, dass eine Partei die Koalition verließ.

Öl- und Gasheizungen dürfen mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz wieder installiert werden. Doch verzeichnen Heizungsbauer überhaupt noch Nachfrage nach fossilen Heizungsanlagen? Von Laura Bisch.

Russland greift die Ukraine immer öfter auch tagsüber an. Heute wurden dabei mindestens sechs Menschen getötet und viele weitere verletzt. Nach ukrainischen Angaben feuerte die russische Armee mehr als 800 Drohnen ab.

Mit viel Pomp hat Charles III. im britischen Parlament das Programm der Labour-Regierung vorgetragen. Dabei ist fraglich, ob der angezählte Premier Starmer es überhaupt noch umsetzen kann. Steht sein Nachfolger schon bereit? Von C. Prössl.

Erfreuliche Geschäftsberichte und Hoffnungen auf eine Entspannung im Zollstreit haben den Frankfurter Aktienmarkt heute angetrieben. Doch der Iran-Krieg dämpft weiter die Stimmung.




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