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Radverkehr im Kreis Warendorf

Der Radverkehr hat im Kreis Warendorf eine hohe Bedeutung. Dies zeigt sich nicht nur an dem vielfältigen radtouristischen Angebot, für das der Kreis Warendorf und das Münsterland weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens bekannt sind, sondern auch an anderen Projekten und Maßnahmen, die auf diesen Seiten vorgestellt werden.

 

Durch die ausgewogene Siedlungsstruktur mit vier Mittelzentren und neun Grundzentren ergeben sich in den Orten beste Voraussetzungen, um viele kurze Wege per Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen zu können.  

Das Potenzial an Radfahrern ist aufgrund der im Landesvergleich jungen Bevölkerung im Kreis Warendorf besonders groß.

 

Im Kreis Warendorf dürften etwa vier von fünf Haushalten über mindestens ein Fahrrad verfügen. Der Wert läge damit deutlich über dem Kraftfahrzeugbesatz, der aktuell bei ca. 731 Kfz/1.000 EW und noch deutlicher über der Anzahl von 531 Pkw/1.000 EW liegt.

 

Der Anteil der zurückgelegten Fahrten und Wege mit Verkehrsmitteln des Umweltverbundes dürfte zwischen 40 % und 50 %, der Anteil des Radverkehrs allein bei etwa 25 % anzusetzen sein.

 

Um den Radverkehr weiter zu fördern, hat der Kreisausschuss des Kreises Warendorf am 01.10.2010 der Bewerbung zur Aufnahme in die "Arbeitsgemeinschaft  der fahrradfreundlichen Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e. V." einstimmig zugestimmt und ausdrücklich im Beschluss die Unterstützung der Ziele der Arbeitsgemeinschaft und die Bedeutung des Fahrrades als wichtiges und umweltfreundlichen Verkehrsmittel im Alltags- und Freizeitverkehr betont.

 

Broschüren und Informationen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS NRW) finden Sie hier im Kreishaus sowie auf den Seiten der AGFS.

 

Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen Herr Terwey unter der Tel.: 02581/53-6140 zur Verfügung.