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Radwegeunterhaltung an Kreisstraßen

Die beiden Bauhöfe des Kreises unterhalten kontinuierlich das Radwegenetz des Kreises mit einer Länge von ca. 140 km im Rahmen des Straßenbetriebsdienstes. Der zeitliche Aufwand für die Radwegeunterhaltung beträgt ca. 10 % – 15 % des Gesamtunterhaltungsbedarfs für Straßen.

 

In regelmäßigen Abständen werden Streckenkontrollen auf Radwegen durchgeführt. Kleinere Schäden an den Radverkehrsanlagen werden umgehend behoben, das Lichtraumprofil wird freigehalten und die Radwegebeschilderung überprüft und gegebenenfalls erneuert.

 

Die zwei Bauhöfe des Kreises besitzen je ein Schmalspurfahrzeug mit diversen Anbaugeräten für den speziellen Einsatz auf Radwegen. Diese Fahrzeuge werden im Winterdienst mit Schneeschild und Aufsatzstreuer ausgestattet und ausschließlich auf Radwegen eingesetzt. Da der Bestand an Radwegen entlang von Kreisstraßen kontinuierlich zugenommen hat, wurden im Jahr 2009 zwei allradbetriebene VW Transporter angeschafft, die ebenfalls im Winterdienst mit Schneeschild und Aufsatzstreuer ausgerüstet werden können.

 

Radverkehrsnetz NRW

Im Jahr 2009 hat der Kreis Warendorf mit den Kommunen vereinbart, die Qualitätssicherung des Radverkehrsnetzes NRW unentgeltlich zu übernehmen. Um kreisweit eine dauerhaft hohe und einheitliche Qualität des Radverkehrsnetzes zu gewährleisten, erfolgt die Wartung und Pflege der Radwegweisung ab der Radsaison 2010 zentral und ohne Kosten für die Kommunen durch den Kreis Warendorf. Zwei Mal im Jahr werden alle Radwege abgefahren und die Beschilderung kontrolliert. Im Anschluss daran sowie bei zwischenzeitlichen Fehlermeldungen werden die Mängel behoben.

 


 

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