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Ich fass' es nicht - die Mauer ist weg!

Pünktlich zum 20sten Jahrestag des Mauerfalls veröffentlicht die Landeszentrale für politische Bildung eine Reihe von Video-Podcasts unter dem Titel "Ich fasse es nicht - die Mauer ist weg!" Auf einmal war sie weg - die Mauer! Damals waren sie 17, 13, und 18 - der DJ Paul van Dyk, die Journalistin Kathrin Bräuer und der Kameramann Steffen Bohn. Drei junge Leute, die spannende Geschichten von der DDR erzählen, vom Mauerfall, von Ausreise und Republikflucht: 

 

Jetzt auch in der Online-Recherche des Medienzentrums als Download zur Verfügung!

 

"Zwei Koffer & 48 Stunden" - mit Paul van Dyk

Er gehört zu den weltbesten DJs: Paul van Dyk.
Als 17-Jähriger verlässt er mit seiner Mutter und seinem Hund Bella die DDR. Ironie des Schicksals: Eine Woche vor dem offiziellen Fall der Mauer wird der Ausreiseantrag genehmigt. Paul van Dyk erinnert Stationen und Umstände seiner Ausreise und seines Karrierebeginns nach dem Mauerfall.

 

"Süß war nur der Westen" - mit Kathrin Bräuer

Sie war ein echte Ost-Berliner Göre und 13 Jahre alt, als die Mauer zwischen Ost - und Westdeutschland fiel. Den verführerisch süßen Duft des Westens kannte sie - von der Keksfabrik jenseits der Mauer. Denn Geruch kennt keine Grenzen!
Kathrin Bräuer erinnert alles: die morgendlichen Fahnenappelle der jungen Pioniere und ihre Altpapiersammlungen, die gefürchteten Jugendwerkhöfe - und die ersten West-Erlebnisse: Tiefkühltorten und Bild-Zeitung.

 

Ich wollte abhauen!

Steffen Bohn arbeitete in einem volkseigenen Gemüseanbaubetrieb in Thüringen. Mit 18 Jahren wollte er mit einem Freund die DDR verlassen. Sie wollten einfach nur abhauen, kurz entschlossen - ohne lange Vorbereitung. An der Grenze nach Ungarn wurden sie festgesetzt. Und Wochen später wegen versuchter Republikflucht zu acht Jahren Knast verurteilt.

 

Quelle: Landeszentrale für politische Bildung NRW


 

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