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Almanya - Willkommen in Deutschland

Neben der Rahmenhandlung in der Jetztzeit zeigt Almanya – Willkommen in Deutschland in mehreren Rückblenden die Etappen des Einbürgerungsprozesses der Familie Yilmaz. Ähnlich wie Solino (Deutschland 2002) von Fatih Akin verfolgt der Film das Leben einer Immigrantenfamilie über mehrere Jahrzehnte. Cenks Cousine, die 22-jährige Canan, übernimmt in Almanya den Part der Erzählerin. Sie erinnert zunächst an schwierige, aber auch unbefangene Zeiten in Anatolien: wie der Ziegenhirte Hüseyin, sich in seine spätere Frau Fatma verliebt und seine Familie 1964 verlässt, um als Gastarbeiter für das deutsche Wirtschaftswunder zu schuften. Dabei kontrastiert der Film die beiden Länder mit liebevoll gezeichnetem Lokalkolorit, unterstreicht Zeittypisches durch stimmige Ausstattung, Musik und Farbgebung.

(Weitere Informationen zu dem Film.)


 

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