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Wohnbauförderung derzeit besonders attraktiv / Tilgungsnachlässe und niedrige Zinsen

Informierten über die derzeit besonders attraktive Wohnbauförderung, (v.l.n.r.): Anne Altrock, Sonja Herrmann, Fabienne Knoche, Ulrike Kleier, Kreisdirektor Dr. Stefan Funke (alle Kreis Warendorf), Susanne Pauk (Referat Wohnraumförderung MHKBG), Nils Zeppenfeld, Simeane Jakobs (beide Beratung Wohnraumförderung NRW.Bank) und Marina Hoffmann (Kreis Warendorf).

Gemeinsam mit dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW sowie der NRW.BANK informierte der Kreis Warendorf Architekten, Investoren und  Baufirmen im Kreishaus über die derzeit besonders attraktiven Konditionen der öffentlichen Wohnraumförderung. Schwerpunkte der Veranstaltung waren die Mietwohnraumförderung und die Entwicklung von Quartiersmaßnahmen.

                                    

„Es gilt die vom Land zur Verfügung gestellten Fördermittel sinnvoll auszugeben und in ihre Projekte zu investieren“ appellierte  Kreisdirektor Dr. Stefan Funke an die Teilnehmenden. „Die Nachfrage nach preisgünstigem und barrierefreien Wohnraum ist hoch. Deshalb hat das Land das Angebot in der Mietwohnraumförderung mit Tilgungsnachlässen zwischen 15 und 50 Prozent und Darlehensbelastungen bis zu einem Prozent äußerst interessant gestaltet“, so Dr. Funke. Er betonte, dass diese Rahmenbedingungen durch die Investoren vor Ort in die Tat umgesetzt werden müssen“.

 

Ulrike Kleier, Amtsleiterin der Kämmerei beim Kreis, stellte die Wohnraumförderung des Kreises Warendorf vor. Deren Leiterin Fabienne Knoche schilderte die Grundzüge der öffentlichen Mietwohnraumförderung und die konkreten Fördermöglichkeiten. „Die aktuelle Zahl an öffentlich geförderten Mietwohnungen im Kreis Warendorf wollen wir halten. Das ist nur durch die Förderung von neuen Bauvorhaben möglich, weil viele Wohnungen spätestens nach 25 Jahren aus der Sozialbindung herausfallen“, betonte Dr. Funke, der durch die Veranstaltung führte. Der Personenkreis, der Anspruch auf Förderung für die eigenen vier Wände hat, ist größer als oft vermutet. Die Tatsache, dass nahezu die Hälfte aller Haushalte in NRW – und sogar rund 80 Prozent der Rentnerhaushalte – die Voraussetzungen für den Einzug in eine öffentlich geförderte Wohnung erfüllen, war den Anwesenden bisher nicht bewusst.

 

Susanne Pauk vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW beschrieb die Möglichkeit der Entwicklung und Förderung von Quartieren. So können Projekte unterstützt werden, die Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen Einkommensstrukturen zusammenbringen. Auch eine Kombination von Förderprogrammen für z.B. Neubaumaßnahmen und Bestandsmodernisierungen sei möglich.

 

Nils Zeppenfeld und Simeane Jakobs von der NRW.BANK informierten die Teilnehmer  daraufhin detailliert über die Fördervoraussetzungen und -bedingungen im Bereich der öffentlichen Wohnraumförderung.

 

Der rege Austausch mit den Referenten zum Abschluss zeigte, dass die Info-Veranstaltung den Nerv des Publikums getroffen hatte. Die Referenten forderten die Anwesenden auf, sich frühzeitig an den Kreis Warendorf, die NRW.Bank bzw. das Ministerium zu wenden, falls Fragen zu anstehenden Projekten auftreten sollten.

 

Die Konditionen der öffentlichen Wohnraumförderung können auf der Homepage des Kreises Warendorf unter dem Stichwort „Bauen und Wohnen/Wohnraumförderung“ in der Rubrik „Ihr Anliegen“ aufgerufen werden: www.kreis-warendorf.de

 

Interessierte können gerne Kontakt zur Wohnraumförderung beim Kreis Warendorf unter den Rufnummern 02581/53-2040 und 02581/53-2042 aufnehmen.

 

 


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