Springe zum Inhalt Springe zur Suche Springe zur Startseite

Winter 2018/19: Weniger Einsätze für die Straßenwärter des Kreises

Zwischen November und März war der Winterdienst des Kreises 35 Mal (Bauhof Warendorf) bzw. 32 Mal (Beckum) im Einsatz.

Auch wenn sich der Winter 2018/19 sehr im Rahmen hielt, so gab es für die Straßenwärter des Kreises Warendorf immerhin 35 (Kreisbauhof Warendorf) bzw. 32 (Beckum) witterungsbedingte Einsätze. Die „kalte Saison“ dauerte vom 17. November 2018 bis zum 12. März 2019.

 

Allerdings mussten die insgesamt 26 Mitarbeiter der beiden Bauhöfe des Kreises seltener ausrücken als im Winter 2017/18, in dem es 49 Einsätze (Kreisbauhof Beckum) bzw. 50 (Warendorf) gab. Bei Glätte oder akuter Glättegefahr setzen die Straßenwärter des Kreises Feuchtsalz ein – denn es haftet besser auf der Straße und hat eine höhere Tauwirkung. Gestreut wird immer nach der Devise „So wenig wie möglich, so viel wie nötig.“

 

Auf dem 363 Kilometer langen Kreisstraßen-Netz sowie auf den Radwegen an den Kreisstraßen (171 Kilometer) sind insgesamt knapp 840 Tonnen Salz gestreut worden – das waren gut 400 Tonnen weniger als in der Vorsaison.  Zum Vergleich: Im langen Winter 2012/13 wurde bei jeweils 71 Einsätzen der beiden Bauhöfe der Rekordwert von 1845 Tonnen Salz verbraucht. „In diesem Jahr liegen wir dagegen unter dem langjährigen Durchschnitt und vor allem deutlich unter den Top-Wintern in den Jahren zwischen 2010 und 2013“, berichtet Ralph Menke, der beim Kreis Warendorf für den Straßenbetriebsdienst zuständig ist.

 


Untermenüpunkte im aktuellen Bereich

 

#35003