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Straßenwärter des Kreises für den Winter gewappnet

Die Straßenwärter Bernhard Sanders, Jan Glosemeyer, Ulrich Redbrake, Ansgar Tewes, Andreas Heithaus und Maik Bußmann (v.l.n.r.) begrüßten auf dem Kreisbauhof in Warendorf Landrat Dr. Olaf Gericke (4.v.r.), Kreisumweltdezernent Dr. Herbert Bleicher (3.v.r.) sowie den Leiter der Kreisbauhöfe Ralph Menke. - (Foto: Kreis Warendorf).

Seine Vorboten hat der Winter in diesem Jahr bereits in Form von ersten frostigen Nächten geschickt. Vom 10. November bis heute (28. November) mussten die Straßenwärter des Kreises Warendorf schon vier Mal ausrücken. Und sie stellen sich auf weitere Wintereinbrüche mit Einsätzen ein. Landrat Dr. Olaf Gericke und Kreisumweltdezernent Dr. Herbert Bleicher informierten sich bei einem Besuch auf dem interkommunalen Bauhof in Warendorf, den Kreis und Stadt gemeinsam betreiben, über die Vorbereitungen der Straßenwärter auf die kalte Jahreszeit.

 

„Unsere beiden Bauhöfe sind bestens für den Winter gewappnet. Wir haben zurzeit etwa 1100 Tonnen Salz  eingelagert – die Salzsilos auf den Bauhöfen und die Salzhalle in Beckum sind gut gefüllt“, lautete Dr. Gerickes Fazit. Er lobte den Einsatz der Straßenwärter. „Nachts und in den frühen Morgenstunden sorgen sie auf dunklen und oft glatten Straßen durch ihre Arbeit für mehr Sicherheit“, betonte der Landrat.

 

Der vergangene Winter (2018/19) hielt sich für die Straßenwärter  vergleichsweise im Rahmen und wird als unterdurchschnittlich eingestuft. Dennoch gab es für die insgesamt 26 Mitarbeiter der beiden Bauhöfe des Kreises immerhin 35 (Kreisbauhof Warendorf) bzw. 32 (Beckum) witterungsbedingte Einsätze. Die „kalte Saison“ dauerte vom 17. November 2018 bis zum 12. März 2019.

Bei Glätte oder akuter Glättegefahr setzen die Straßenwärter des Kreises Feuchtsalz ein – dabei wird Trockensalz mit einer Solelösung angefeuchtet. So haftet es besser auf der Straße und hat eine höhere Tauwirkung. Gestreut wird immer nach der Devise „So wenig wie möglich, so viel wie nötig.“ Auf dem 363 Kilometer langen Kreisstraßen-Netz sowie auf den Radwegen an den Kreisstraßen (171 Kilometer) sind im Winter 2018/19 insgesamt knapp 840 Tonnen Salz gestreut worden“, berichtet Ralph Menke, der beim Kreis Warendorf für den Straßenbetriebsdienst zuständig ist.

 

 


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