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Stadt und Kreis Hand in Hand: neue Räume für das Jobcenter Ennigerloh

Die Jobcenter-Anlaufstelle Ennigerloh muss umziehen. Architekt Thomas Becker (r.) stellte Jobcenter-Leiter Dr. Ansgar Seidel, Sozialdezernentin des Kreises Brigitte Klausmeier, Bürgermeister Bertholt Lülf, Geschäftsführer der Städtischen Baugesellschaft Ennigerloh Claus Oltmann, Landrat Dr. Olaf Gericke, Kreisdirektor Dr. Stefan Funke und Leiter des Kreishochbauamtes Hendrik Borgstedt (v.l.n.r.) ein Modell des Neubaus vor. Dort wird das Jobcenter im Herbst 2020 einziehen.

Nach sieben Jahren im Rathaus zeichnet sich für die Jobcenter-Anlaufstelle Ennigerloh ein Umzug ab. Die Stadtverwaltung benötigt die Büroflächen im Rathaus für eigene Zwecke, so dass das Jobcenter Kreis Warendorf an einen anderen Standort ausweichen muss. Da kam ein Bauprojekt der Städtischen Baugesellschaft Ennigerloh wie gerufen: sie plant in der Innenstadt den Neubau eines Büro- und  Wohnhauses, in das das Jobcenter nach Fertigstellung – voraussichtlich im Herbst 2020 – als Mieter einziehen wird. Durch die frühzeitige Einbindung konnten beide Behörden gemeinsam die Erdgeschossfläche von 365 Quadratmetern passgenau für die Bedürfnisse des Jobcenters planen.

 

Bei einem Termin mit Vertretern von Stadt und Kreis stellte Architekt Thomas Becker ein Modell des Neubaus im Ennigerloher Rathaus vor. Landrat Dr. Olaf Gericke freute sich über die gute Zusammenarbeit bei dem Projekt: „Die Stadt Ennigerloh hat uns frühzeitig informiert und in ihre Planungen einbezogen. Herausgekommen ist ein Gebäudeentwurf, den man sich nicht besser hätte wünschen können. Deshalb haben wir bereits einen Mietvertrag über zehn Jahre mit Verlängerungsoption abgeschlossen.“ Auch Bürgermeister Bertholt Lülf betonte die Vorteile des Bauvorhabens: „Zum einen wird unsere Innenstadt mit einem städtebaulichen Highlight aufgewertet. Zum anderen haben wir mit dem Kreis Warendorf einen verlässlichen und langfristigen Mieter, der mit uns an einem Strang zieht.“

 

Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2019 beginnen und im Herbst 2020 abgeschlossen sein. Neben den Büroflächen für das Jobcenter sollen auch zehn Wohneinheiten im Gebäude entstehen.

 


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