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Schornsteinfeger wünschen dem Kreis Glück

Eine Abordnung von Schornsteinfegern aus dem Kreis überbrachte Landrat Dr. Olaf Gericke (Mitte) in der Rettungswache Telgte die besten Wünsche für 2019 – im Bild die Schornsteinfeger Reiner Klemann, Herbert Fehmer, Alfons Leinkenjost, Andreas Marschan, Thorsten Pruschinski und Frank Brockmann (v.l.n.r.) mit Wachleiter Frank Haske sowie Ralf Holtstiege, Leiter des Amtes für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehr des Kreises.

Gleich sechs Schornsteinfeger überbrachten Landrat Dr. Olaf Gericke ihre traditionellen Grüße zum Neuen Jahr. Der Sprecher der Kreisgruppe Warendorf, Thorsten Pruschinski, sprach die guten Wünsche für 2019 stellvertretend für seine Kollegen aus dem Kreis aus. „Bei so vielen professionellen Glücksbringern müsste das Jahr für die Menschen im Kreis eigentlich sehr gut werden“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke, als er sich bei den Schornsteinfegern für die guten Wünsche bedankte.

 

Das Treffen fand diesmal in der Rettungswache Telgte statt. Nach einem gemeinsamen Frühstück erläuterte Wachleiter Frank Haske die Arbeitsabläufe in der Wache vom Eingang eines Notrufs in der Leitstelle des Kreises in Warendorf bis zum Ende eines Einsatzes. Dabei stellte er auch das neue, anspruchsvolle Berufsbild des Notfallsanitäters vor. Bei der Besichtigung der Wache durften natürlich auch die Rettungswagen nicht fehlen.

 

„Sowohl die Feuerwehr, der Rettungsdienst als auch die Schornsteinfeger leisten einen sehr wichtigen Beitrag dazu, dass die Menschen hier im Kreis sicher leben können“, hob der Landrat das gemeinsame Thema Sicherheit hervor. Nur durch regelmäßige Kontrollen durch die Schornsteinfeger in den 29 Kehrbezirken im Kreis ließen sich Brandrisiken in Gebäuden minimieren.

 

Wie üblich ging es bei dem Treffen aber zunächst um aktuelle Themen. Im vergangenen Jahr konnten in 45 Fällen notwendige Messungen und Kehrungen nicht durchgeführt werden. Diese Zahl sank gegenüber dem Vorjahr (77) deutlich. Der Kreis sorgt in solchen Fällen nach entsprechender Meldung der Bezirksschornsteinfeger dafür, dass die Arbeiten nachgeholt werden können. In fünf Fällen war das nur durch Einleitung eines Verwaltungsverfahrens möglich. Zweimal musste leider sogar ein Schlüsseldienst den Zugang ermöglichen.

 

 


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