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Marke Münsterland stellte sich vor / Kreisentwicklungsprogramm WAF 2030plus auf den Weg gebracht

Sprachen bei der Regionalkonferenz über die Marke Münsterland und das Kreisentwicklungsprogramm WAF 2030plus: Klaus Ehling (Vorstand Münsterland e.V.), Julia Blank (FH Münster), Landrat Dr. Olaf Gericke, Judith Schäpers (Münsterland e.V.), Dr. Olaf Arndt (Prognos AG), Dr. André Wolf (Münsterland e.V.), Monique Bruns (FH Münster) und Moderatorin Eva Jazdzejewski (v.l.n.r.).- (Fotos: Kreis Warendorf)
In Interviews nahmen verschiedene Akteure Stellung zu wichtigen Themen fürs Münsterland und den Kreis Warendorf.
Moderatorin Eva Jazdzejewski interviewte u.a. Landrat Dr. Olaf Gericke (l.) und Klaus Ehling (Vorstand Münsterland e.V.).
Etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zu der Regionalkonferenz ins SparkassenForum nach Warendorf gekommen.

Wie werden das Münsterland und der Kreis Warendorf von außen wahrgenommen – und wie sehr lieben und „leben“ die Menschen ihre Region? Welche Weichen für eine positive Entwicklung lassen sich stellen? Um diese Fragen ging es bei der Regionalkonferenz „Marke Münsterland on tour“. Etwa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren dazu ins SparkassenForum nach Warendorf gekommen. Die Veranstaltung schlug eine Brücke vom derzeit laufenden münsterlandweiten Markenbildungsprozess zum Kreisentwicklungsprogramm WAF 2030plus, das der Kreis jetzt auf den Weg bringt.

 

Die Regionalmanagement-Organisation Münsterland e.V. stellte gemeinsam mit engagierten Akteuren aus der Region und dem Kreis drei zentrale Projekte vor, mit denen der Prozess zur Bildung der Marke Münsterland startet. „Damit wollen wir die Attraktivität der Region und ihre Identität sichtbar und die Marke erlebbar machen. Idealerweise führt das am Ende zu Standortentscheidungen für das Münsterland sowohl bei Unternehmen, Fachkräften als auch Touristen“, erklärte Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V.

 

Landrat Dr. Olaf Gericke machte klar, dass der Markenprozess im Kreis Warendorf nicht bei null anfängt: „Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis kümmert sich schon seit Jahren um wichtige Themen wie die Fachkräftegewinnung. Der Willkommens-Service Kreis Warendorf überzeugt Wunschkandidaten der Unternehmen von der hohen Lebensqualität unseres Wirtschaftsstandortes und hilft in praktischen Fragen vom Arbeitsplatz für den Partner bis zur Kinderbetreuung. Insofern wird das münsterlandweite Projekt onboarding@muensterland hier schon gelebt.“ Und auch im Tourismus könne man auf ein hervorragendes Fundament zurückgreifen und in den regionalen Prozess einbringen.

 

Einen Anknüpfungspunkt bildet auch das Kreisentwicklungsprogramm WAF 2030, das bereits Themen behandelt hat, die auch für die Marke Münsterland wichtig sind. Dr. Olaf Arndt von der Prognos AG stellte die Fortführung des 2013 vom Kreistag beschlossenen Programms vor, das künftig WAF 2030plus heißen wird: „Einen Großteil der Projekte hat der Kreis umgesetzt. Neue Themen wie die fortschreitende Digitalisierung in allen Lebensbereichen oder die Integration von Migranten sind jedoch hinzugekommen und werden bei WAF 2030plus eine Rolle spielen.“ Das möchte der Kreis wieder gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern im kommenden Jahr erarbeiten. Im Rahmen des Programmes soll auch das Kreismarketing eine wichtige Rolle spielen.


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