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Kreis Warendorf schon zum dritten Mal als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Freuen sich über die erneute Auszeichnung als „familienfreundlicher Arbeitgeber“: Landrat Dr. Olaf Gericke (2.v.r.), Personaldezernentin Petra Schreier (r.) und der Leiter des Haupt- und Personalamtes, Dr. Linus Tepe. Prüferin Astrid Laudage überreichte das Siegel.

Erneut hat die Kreisverwaltung ihre familienfreundlichen Arbeitsbedingungen unter Beweis gestellt. Der Kreis Warendorf ist nun schon zum zweiten Mal mit dem von der Bertelsmann-Stiftung verliehenen Qualitätssiegel „familienfreundlicher Arbeitgeber“ zertifiziert worden. Die aktuelle Auszeichnung gilt für den Zeitraum 2018 bis 2021. Bereits 2011 hatte die Kreisverwaltung zudem das Siegel „Familienfreundlicher Mittelstand“ im Münsterland (FAMM) erhalten. „Familie, Pflege und Beruf miteinander zu vereinbaren, ist für uns seit Jahren ein wichtiges Thema. Auch in dem zweiten Erneuerungsverfahren ist uns ein konsequenter Weiterentwicklungsprozess bescheinigt worden“, freut sich Landrat Dr. Gericke. „Wir sind motiviert, für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch weiterhin an diesem Thema zu arbeiten.“


Um das Arbeitgebersiegel zu erhalten, musste der Kreis Warendorf ein dreistufiges Prüfverfahren durchlaufen. Im Herbst 2017 konnten zunächst alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Familienfreundlichkeit der Kreisverwaltung anhand eines Online-Fragebogens bewerten. Diese Angaben wurden anschließend mit einer Selbsteinschätzung des Kreises über seine familienfreundlichen Maßnahmen abgeglichen.


Schritt drei des Prüfverfahrens bestand in der Präsentation der Ergebnisse durch die Prüferin Astrid Laudage und einen daran anschließenden Mitarbeiterworkshop. In diesem waren rund 20 Beschäftigte dazu aufgerufen, eigene Ideen zur weiteren Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sammeln.

Flexible Arbeitszeiten, verschiedene Arbeitszeitmodelle, Telearbeit, Konzepte für Wiedereinsteigende, Kinderferienspieltage, ein Eltern-Kind-Zimmer, ein Gesundheitsmanager und eine soziale Ansprechpartnerin machen bereits jetzt die Familienfreundlichkeit der Kreisverwaltung aus.


„Auf dieser Auszeichnung wollen wir uns aber nicht ausruhen“, betont Personaldezernentin Petra Schreier und schaut dabei schon in die Zukunft. „Künftig wollen wir unter anderem auch einen Fokus auf die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf legen und vor allem Unterstützungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige weiter ausbauen.“

 

 


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