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Joachim Fehrenkötter mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Joachim Fehrenkötter erhielt das Bundesverdienstkreuz aus den Händen von Landrat Dr. Olaf Gericke (2.v.r.). Mit im Bild Ehefrau Sandra Fehrenkötter (l.) und die stellv. Bürgermeisterin Doris Kaiser.

Joachim Fehrenkötter aus Warendorf hat das Bundesverdienstkreuz erhalten. Landrat Dr. Olaf Gericke händigte ihm die hohe Auszeichnung im Auftrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aus. An der Feierstunde im Warendorfer Kreishaus nahmen auch die stellvertretende Bürgermeisterin Doris Kaiser sowie Familienangehörige und weitere Gäste teil. Den Orden erhielt der Warendorfer für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement unter anderem für den Verein DocStop, der eine bessere medizinische Versorgung für Berufskraftfahrerinnen und -fahrer fördert.


„Mit Ihrem Engagement leisten Sie einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit einer großen Berufsgruppe, für die eine gute und schnelle ärztliche Versorgung alles andere als selbstverständlich ist“, betonte der Landrat in seiner Laudatio. Seit 2011 ist Joachim Fehrenkötter Vorsitzender des Vereins DocStop. Als Speditionskaufmann und Unternehmer, der in dritter Generation das Familienunternehmen „Fehrenkötter Transport & Logistik GmbH“ leitet, übernehme Joachim Fehrenkötter damit auch über den Beruf hinaus ehrenamtlich Verantwortung.


„Sie gelten als Branchenkenner, der auf eine arbeitnehmerfreundliche Ausgestaltung der Arbeitsplätze achtet“, betonte Dr. Gericke. Erst vor wenigen Monaten konnte die Firma Fehrenkötter Transport & Logistik GmbH ihren 90. Geburtstag feiern. Aufgrund eines ständig wachsenden Platzbedarfes für mittlerweile über 150 Lkw sowie wegen der unmittelbaren Nähe zur Autobahn 1 hat die Firma vor knapp 20 Jahren ihren Hauptsitz von Sassenberg nach Ladbergen verlegt.


Das Prinzip der DocStop-Initiative: Ein Lkw-Fahrer ist auf seiner Route unterwegs, fernab von Zuhause. Plötzlich wird er krank. Wo befindet sich der nächste Arzt? Wo bleibt der Lkw während des Arztbesuches? Dank der DocStop-Initiative kann der Lkw-Fahrer entweder die kostenfreie Service-Hotline oder eine App auf dem Smartphone nutzen. Anhand des aktuellen Standortes wird der nächstgelegene Versorgungspunkt ermittelt. Für den Lkw wird ein nahegelegener Parkplatz gefunden und – wenn notwendig – ein Fahrdienst vom Rastplatz zum Arzt organisiert. Für die Berufskraftfahrer besteht so die Möglichkeit, sich ohne lange Wartezeiten behandeln zu lassen. Aktuell nutzen bis zu 450 Menschen pro Monat das DocStop-Angebot.

 

 

 


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