Springe zum Inhalt Springe zur Suche Springe zur Startseite

Jahrestreffen des Netzwerks Frühe Hilfen und Schutz im Kreis Warendorf / Kinder und Familien stehen im Mittelpunkt

Beim Jahrestreffen des Netzwerks Frühe Hilfen und Schutz im Kreis Warendorf waren auch (v.l.n.r.) Wolfgang Rüting (Leiter des Kreisjugendamtes), Anne Wiechers (Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen im Jugendamt des Kreises Warendorf), Ansgar Westmark (Stadtjugendpfleger der Stadt Warendorf), Dr. Anna Arizzi Rusche (Leiterin des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes des Kreises Warendorf) und Udo Gohl (Sachgebietsleiter Schule, Jugend und Sport der Stadt Warendorf) vertreten.

Zum sechsten Jahrestreffen des Netzwerkes Frühe Hilfen und Schutz im Kreis Warendorf trafen sich mehr als 140 Fachkräfte aus Kindertageseinrichtungen, Schulen, Beratungsstellen, Kommunen und dem Kreisjugendamt in der ehemaligen Franziskusschule in Warendorf. Im Mittelpunkt der Netzwerkarbeit stehen Kinder und ihre Familien – und wie sie bei Bedarf optimal begleitet und unterstützt werden können.

 

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Vortrag zum Datenschutz und der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Einrichtungen und Familien. Matthias Bartscher, Leiter der Erziehungsberatungsstelle in Hamm, und Juristin Britta Schülke von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz aus Köln gingen in ihrem Vortrag auch auf die Fragen des Publikums ein. Anschließend tauschten sich die Fachkräfte in sechs Foren aus. Die Zusammenarbeit mit Eltern wurde dabei besonders hervorgehoben. Sie sind Experten ihrer Lebenslage und in der Zusammenarbeit die wichtigsten Partner. Auch die kindlichen Entwicklungsaufgaben in der Kindertageseinrichtung und Schule standen im Mittelpunkt. Das Versenden und „Teilen“ von Bildern und Informationen über das Smartphone mit Blick auf den Datenschutz rundete die Themen der Foren ab.

 

„Das gelingende Aufwachsen der Kinder steht im Mittelpunkt der Arbeit des Netzwerkes Frühe Hilfen und Schutz im Kreis Warendorf. Voraussetzung dafür ist die gute und enge Zusammenarbeit zwischen Kind, Eltern und Fachkräften in den Kitas, Schulen und Beratungsstellen“, so Wolfgang Rüting, Leiter des Kreisjugendamtes. „Die in den Städten und Gemeinden fest etablierten Netzwerke Frühe Hilfen und Schutz sind dafür eine feste Größe geworden.“

 

 

 


Untermenüpunkte im aktuellen Bereich

 

#34474