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Finanzausschuss freut sich über guten Jahresabschluss des Kreises

Über den vorläufigen Jahresabschluss und die aktuelle Haushaltssituation des Kreises Warendorf berichtete Kreiskämmerer und Kreisdirektor Dr. Stefan Funke am Freitag (10. Mai) in der Sitzung des Finanzausschusses. 2018 konnte mit einem deutlich besseren Jahresergebnis (plus 8,5 Mio. €) abgeschlossen werden als geplant (minus 1,6 Mio. €). Dieses deutliche Plus liegt vor allem daran, dass das Jobcenter rund 8,4 Mio. € weniger Grundsicherung für Arbeitslose leisten musste als prognostiziert, gleichzeitig aber 1,6 Mio. € weniger erstattet bekam.

„Das sind erfreuliche Zahlen – zumal wir weitere 3,6 Mio. € Schulden abbauen konnten und unser chronisch niedriges Eigenkapital nun erhöhen können“, sagte der Kreiskämmerer.


Eine Verbesserung von 2,8 Mio. € gab es u.a. bei den Leistungen des Sozialamtes, insbesondere in der Pflege. Dem standen Mehrbelastungen im Jugendamtsbereich von rund 600.000 € sowie von 2,3 Mio. € für Personal- und Vorsorgeaufwendungen gegenüber. Der vorläufige Jahresabschluss muss noch vom Rechnungsprüfungsamt geprüft und vom Kreistag beschlossen werden.


Anschließend berichtete Kreiskämmerer Dr. Funke in der Sitzung über wesentliche Veränderungen im laufenden Haushaltsjahr. Neben größeren deutlichen Verbesserungen beim Jobcenter (etwa 1,0 Mio. €) und bei der Integrationspauschale (+ 800.000 €) gab es auch Verschlechterungen in mehreren Bereichen, so dass der Haushalt 2019 unter dem Strich aktuell im Plan liegt.


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