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Einheitsbuddeln im Kreis Warendorf

Auch der Kreis Warendorf beteiligt sich am Einheitsbuddeln. Landrat Dr. Olaf Gericke (2.v.r.) pflanzte gemeinsam mit Umweltdezernent Dr. Herbert Bleicher (r.), Michael Reineke (Amt für Planung und Naturschutz, 2.v.l.) und Michael Holtmann-Niehues (FÖJler bei der Kreisverwaltung) einen Feldahorn. – Foto: Kreis Warendorf

Zum Tag der Deutschen Einheit beteiligt sich der Kreis Warendorf am „Einheitsbuddeln“. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein. Sie lädt alle Menschen in Deutschland dazu ein, zum Nationalfeiertag einen Baum pflanzen und damit ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Denn Bäume sind ein zentraler Bestandteil unseres Ökosystems: sie spenden Schatten, bieten Lebensraum für Tiere und Pflanzen und können den Klimawandel bremsen.

 

Landrat Dr. Olaf Gericke pflanzte am Kreishaus einen ca. 18 Jahre alten und vier Meter hohen Feldahorn. „Die Idee ist, jährlich deutschlandweit Millionen Bäume zu pflanzen, um CO2-Emissionen auszugleichen. Wir wollen mit gutem Beispiel voran gehen und zeigen, dass man auch mit relativ einfachen Maßnahmen einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten kann“, so der Landrat.

 

Umweltdezernent Dr. Herbert Bleicher ergänzt: „Es wäre schön, wenn die Pflanzaktion zu einer festen Tradition am Tag der Deutschen Einheit wird.“

 

Heimische Bäume und Sträucher binden übrigens nicht nur CO2-Emissionen, sie bieten auch Lebensräume für viele Insektenarten wie Schmetterlinge, Bienen oder Hummeln. Wer Bäume und Sträucher anpflanzt, sollte auf eine hohe Vielfalt achten, um unterschiedliche Insektenarten Nahrung zu bieten.

 

Passend zur Aktion pflanzt auch der Partnerkreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern einen Baum. Gemeinsam demonstrieren die Kreise so ihren Zusammenhalt auch beim Klimaschutz.

 


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