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Ausschuss besichtigte Baustelle am Kreishaus

Besichtigten die Arbeiten an der Leitstellenerweiterung am Kreishaus: Die Mitglieder des Bauausschusses unter der Leitung von Paul Tegelkämper (4.v.r). Mit dabei waren u.a. Kreisdirektor Dr. Stefan Funke (2.v.l.) sowie Baudezernent Carsten Rehers (7.v.l.).

Die großen Außenwände sind verklinkert – der zweigeschossige Rohbau an der Waldenburger Straße nimmt sichtbar Gestalt an und hat seine geplante Höhe fast erreicht. Bei einer Baustellen-Besichtigung im Anschluss an seine jüngste Sitzung überzeugte sich der Bauausschuss des Kreises davon, dass die Arbeiten für die Erweiterung der Leitstelle für Rettungsdienst und Feuerschutz am Kreishaus zügig vorankommen.


„Wir liegen gut im Zeitplan“, berichtete Hendrik Borgstedt, Leiter des Amtes für Hochbau und Immobilienmanagement des Kreises. Er führte zusammen mit Kreisdirektor und Kämmerer Dr. Stefan Funke, Baudezernent Carsten Rehers, Ordnungsamtsleiter Ralf Holtstiege und André Hackelbusch (Leiter des Amtes für Umweltschutz und Straßenbau) die Ausschussmitglieder unter dem Vorsitz von Paul Tegelkämper durch die Räume mit einer Gesamtfläche von etwa 1000 Quadratmetern.

 

„Herzstück wird der Betriebsraum für die Disponenten sein, der mit seiner Höhe und einer großen Medienwand insbesondere bei größeren Einsatzlagen viel bessere Arbeitsbedingungen bieten wird“, erklärte Jens Holtkötter von der Leitstelle. Auf dem Plan stehen in den kommenden Monaten die Ausbaugewerke wie der Einbau der Fenster, bevor es an die Installationsarbeiten bis hin zur umfangreichen technischen Ausstattung geht. „Das ist bei diesem besonderen Gebäude ein hoher Aufwand“, erklärte Hendrik Borgstedt. Mit der Inbetriebnahme des Neubaus ist Mitte 2020 zu rechnen.

 

 


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