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Anspruchsvolle Prüfungen beim Grünen Abitur

Gereon Rutte und Holger Rohlmann (vorne, v.l.) erhielten den langersehnten Jagdschein. Es gratulierten die Prüfer Alfred Edelhoff, Ralf Holtstiege, Graf Georg von Spee, Martin Sievers und Herbert Winkelströter (hinten, v.l.). – Foto: Kreisjägerschaft

44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Jungjägerkurses stellten sich – nach vorherigem schriftlichem und praktischem Teil –  ihrer mündlichen Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der Unteren Jagdbehörde beim Kreis Warendorf. „Wir hatten in diesem Jahr durchwachsene Ergebnisse“, so Martin Sievers, Geschäftsführer der Kreisjägerschaft Warendorf. Sieben Teilnehmer fielen durch die mündliche Prüfung, zwei erreichten in der Schießprüfung nicht die nötige Punktzahl. „Bei der Nachprüfung im September haben die Teilnehmer aber noch eine zweite Chance, den Jagdschein zu erwerben“, erklärt Ralf Holtstiege, Leiter des Amtes für öffentliche Sicherheit, Ordnung und Straßenverkehr des Kreises.

 

Einen anderen Blick auf die Natur erhalten, Zusammenhänge verstehen und bewusst wahrnehmen – all diese positiven Nebenerscheinungen gibt es beim Jungjägerkurs dazu. Wie viel die Jagd mit Naturschutz zu tun hat, zeigt sich bei der Jägerprüfung jedes Jahr erneut. Denn neben der jagdlichen Praxis bilden auch die Fächer Wildbiologie und Naturschutz einen wichtigen Prüfungsteil.

 

 


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