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Landrat appelliert zu Vorsicht bei Reisen / Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich melden

Gesundheitsamt des Kreises Warendorf zu melden. „Ich bitte die Urlaubsrückkehrer darum, verantwortungsvoll zu sein und ihrer Pflicht nachzukommen, um ein Ansteigen der Infektionszahlen zu verhindern.“ Schon im Urlaub selbst sollten Reisende darauf achten, unnötige Kontakte zu meiden und auch die bei uns gültigen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

 

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Entwicklung der Corona-Fallzahlen im Kreis Warendorf - Gesamt

Flyer informiert Arbeitgeber zum Thema Reiserückkehrer28.07.2020  | Kreis Warendorf

Der Kreis Warendorf informiert Arbeitgeber in einem Flyer zum Thema Reiserückkehrer. Dabei geht es darum, eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. Vor touristischen Reisen, Verwandtenbesuchen im Ausland oder Dienstreisen sollten sich Reisende über Hinweise und Regelungen der Zielländer beim Robert-Koch-Institut und dem Auswärtigen Amt informieren. Dies dient dem Schutz der eigenen Gesundheit und der Gesundheit von Familie und Arbeitskollegen. Der Flyer ist im folgenden Abschnitt als PDF abrufbar.  [ausführlich]


Landrat appelliert zu Vorsicht bei Reisen / Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich melden24.07.2020  | Kreis Warendorf

Das Corona-Infektionsgeschehen im Kreis Warendorf bewegt sich zurzeit auf niedrigem Niveau. Damit im Kreis Warendorf die reisebedingten Infektionen nicht ansteigen, appelliert Landrat Dr. Olaf Gericke an alle Urlaubsrückkehrer aus Risikoländern, sich zeitnah beim Gesundheitsamt des Kreises Warendorf zu melden. „Ich bitte die Urlaubsrückkehrer darum, verantwortungsvoll zu sein und ihrer Pflicht nachzukommen, um ein Ansteigen der Infektionszahlen zu verhindern.“ Schon im Urlaub selbst sollten Reisende darauf achten, unnötige Kontakte zu meiden und auch die bei uns gültigen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.  [ausführlich]


Keine neuen Corona-Fälle am Wochenende12.07.2020  | Kreis Warendorf

Am Wochenende (11./12. Juli) sind keine neuen Corona-Infektionen im Kreis Warendorf bekannt geworden. Die Gesamtzahl der Coronafälle im Kreis seit März liegt unverändert bei 842. Dagegen ist die Zahl der Genesenen im Vergleich zum Freitag deutlich gestiegen: 783 Menschen haben eine Infektion inzwischen überwunden (Freitag: 717). 20 Personen sind in Zusammenhang mit dem Corona-Virus verstorben. Akut infiziert sind derzeit noch 39 Personen.  [ausführlich]


Corona-Hotline des Kreises mit neuen Zeiten10.07.2020  | Kreis Warendorf

Die Corona-Hotline des Kreises, an die sich Bürgerinnen und Bürger mit allgemeinen Fragen zum Coronavirus wenden können, wird nicht mehr so stark nachgefragt. Deshalb ist sie ab Montag (13. Juli) zu neuen Sprechzeiten erreichbar: montags bis freitags von 10 Uhr bis 16 Uhr, samstags von 10 Uhr bis 14 Uhr. Die Hotline steht wie gewohnt unter der Rufnummer 02581/53-5555 zur Verfügung.  [ausführlich]


Abstrichstellen reduzieren Öffnungszeiten06.07.2020  | Kreis Warendorf

Die Abstrichstellen des Kreises, an denen sich Bürgerinnen und Bürger ohne Symptome auf das Coronavirus testen lassen können, verzeichnen einen deutlichen Nachfragerückgang. Dies hängt auch mit der Aufhebung der meisten Reisebeschränkungen für Menschen aus dem Kreis Warendorf zusammen. „Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Öffnungszeiten zu reduzieren und das Personal aus den Abstrichstellen für die Testung in Altenheimen und großen Betrieben einzusetzen“, erläutert Krisenstabsleiter Ralf Holtstiege.  [ausführlich]


Was beim Corona-Infektionsschutz zu beachten ist

Tragen von Behelfsmasken beim Einkaufen und im ÖPNV verpflichtend

In kleinen Schritten wurde ab dem 20. April bundesweit das öffentliche Leben wieder gelockert. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Bussen und Bahnen und beim Einkaufen ist Teil des Schutzpakets und wird bis auf Weiteres verpflichtend. „Einfache Textilmasken, die Mund und Nase bedecken, halten zwar keine Viren zu hundert Prozent ab. Aber sie helfen die Verbreitung der Viren im Nahbereich zu stoppen. Maskenträger können auf diese Weise andere Menschen vor einer Tröpfcheninfektion schützen, falls sie das Corona-Virus in sich tragen“, bringt die Verbraucherzentrale NRW die aktuelle Empfehlung von Bund und Ländern auf den Punkt. „Der wichtigste Schutz besteht jedoch nach wie vor darin, einen Abstand von mindestens 1,5, besser zwei, Metern zu anderen Menschen einzuhalten, das Niesen und Husten in die Armbeuge sowie gründliches Händewaschen nach jeder Berührung von Flächen und Gegenständen außerhalb der eigenen vier Wände nicht zu vergessen“, warnt Daniela Kreickmann von der Verbraucherzentrale in Ahlen davor, sich durch das Tragen einer Behelfsmaske nicht in falscher Sicherheit zu wiegen. Zur Anwendung des individuellen Corona-Infektionsschutzes hat sie folgende Hinweise:

 

  • Baumwollmasken nur Notbehelf: Man sollte sich jedoch keine medizinischen Filtermasken besorgen. Denn OP- und andere Profi-Masken (FFP1- und FFP2-Masken) werden dringend zum Schutz von Patienten, Ärzten und Pflegepersonal benötigt. Die begehrte Ware wird am Markt oft als Fake-Variante oder zu völlig überteuerten Preisen angeboten. Das Nähen und Tragen einer einfachen Stoffmaske – am besten aus Baumwolle – ist zwar nur ein Notbehelf, der beim Gang nach draußen jedoch helfen kann, die Verbreitung von Corona-Viren etwas mehr einzudämmen.
  • Mund-Nasenschutz „Marke Eigenbau“: Eine Tröpfcheninfektion ist nach derzeitigem Stand der Hauptübertragungsweg für Corona-Viren. Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske kann vor allem andere Menschen vor einer Infektion schützen. Wer zu selbstgenähten Masken aus Stoff greift, sollte darauf achten, dass sie aus mehreren Lagen bestehen – am besten indem eine Schicht in Falten gelegt wird. Nur ein an den Rändern enganliegender, mehrschichtiger Schutz, der Mund und Nase bedeckt, fängt die Tröpfchen auf, die sonst beim Sprechen, Husten oder Niesen in einem Umkreis von 1,50 Meter ausgestoßen und verteilt werden. Außerdem trägt der Mundschutz dazu bei, das unwillkürliche Anfassen von Mund und Nase zu unterbinden. Als Material eignet sich am besten Baumwolle, weil dieses Material luftdurchlässig ist und in der Maschine bei 60 Grad waschbar ist.
  • Bezugsquellen für Behelfsmasken: Viele Menschen nähen aus Kapazitätsmangel am Markt den Mund-Nasen-Schutz selbst, verschenken oder vertreiben ihn über kommunale Einrichtungen, in Onlineportalen oder in kleinen Geschäften. Auch Textilhersteller stellen ihre Produktion zum Teil auf Stoffmasken um. Bereitwillige Maskenträger können sich in ihrem persönlichen Umfeld nach entsprechenden Angeboten umsehen. Kunden, die im Internet auf ein Selfmade-Angebot stoßen, sollten auf die Seriosität des Anbieters bei seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und im Impressum achten und vom Kauf teurer Produkte absehen.
  • Hygiene beachten ist weiterhin erste Pflicht: Wer vom Einkaufen oder Spaziergang nach Hause kommt und dabei in Kontakt mit unzähligen Oberflächen gekommen ist, muss unbedingt weiterhin zuerst seine Hände gründlich mit Seife waschen. Erst anschließend sollte man den Mundschutz abnehmen und ihn so aufhängen, dass er nichts berührt und gut trocknen kann. Die Maske sollte auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen an der Innenseite, sondern am besten nur an den Bändern berührt werden. Hände danach nochmal gründlich waschen! Das gilt vor allem bei einer mehrfachen Anwendung des Notbehelfs. Wie die eigene Zahnbürste sollte auch ein Mund-Nasenschutz mit niemandem geteilt werden! Den Mundschutz so häufig wie möglich in der Maschine bei 60 Grad mit herkömmlichem Voll-Waschmittel waschen, auch wenn man nur ein Exemplar besitzt.

Rechtlichen Rat zum Warenkauf bietet die örtliche Beratungsstelle Ahlen der Verbraucherzentrale NRW – derzeit ausschließlich telefonisch unter 02382 - 9613101 oder per E-Mail unter ahlen@verbraucherzentrale.nrw

Kontaktdaten finden Ratsuchende im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/beratung-vor-ort. Spezielle Antworten auf Corona-Fragen zur Bewältigung des Verbraucheralltags gibt’s auch telefonisch unter (02 11) 3399 5845, montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr und online unter www.verbraucherzentrale.nrw/corona.

Coronavirus: Das Kreisgesundheitsamt informiert

Diie Kfz-Zulassungsstellen des Kreises in Warendorf und Beckum sind nur vormittags für spontane Besucher geöffnet. Für den nachmittag müssen Termine vereinbart werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, möglichst das Online-Terminverfahren über die Homepage des Kreises (Zulassungsstelle/ „Terminbuchung Online“) zu nutzen oder per E-Mail an zulassungsstelle@kreis-warendorf.de einen Termin zu vereinbaren.

 

Mit der Führerscheinstelle können Termine per E-Mail unter fahrerlaubnis@kreis-warendorf.de oder unter Tel. 02581 53-3608 vereinbart werden.

 

In Schwerbehindertenangelegenheiten sind telefonische Terminvereinbarungen nicht möglich. Die Schwerbehindertenabteilung steht Ihnen gerne telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Ihre Ansprechpartner finden Sie auf dieser Internetseite unter „Ihr Anliegen A bis Z“.

 

Was kann man tun, um sich und andere zu schützen?

Die folgenden Hygienemaßnahmen, die auch gegen die saisonale Grippe schützen, sind unbedingt einzuhalten:

 

  • Husten- und Nieshygiene (in die Armbeuge husten bzw. niesen)
  • Mund-Nasenschutz tragen
  • Einmal-Taschentücher benutzen und dann umgehend entsorgen
  • Regelmäßig gründlich Hände waschen
  • Auf Händeschütteln verzichten


Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Merkblatt zum Download
 

 

Sie haben den Verdacht mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert zu sein?

Bitte begeben Sie sich nicht direkt in die Arztpraxis, um mögliche Ansteckungen im Wartezimmer zu vermeiden!

Dann sollten Sie auf Ihre Krankheitssymptome achten (differentialdiagnostisch ist u.a. an Influenza/Grippe zu denken, insofern Sie nicht dagegen geimpft sind):

Hauptsymptome von Covid-19 (so heißt die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte Krankheit) sind Husten und Fieber, d.h. Temperatur > 38,5° C.

Andere Symptome sind ein eingeschränkter bzw. nicht mehr vorhandener Geruchs- und Geschmackssinn, Heiserkeit, Kratzen im Hals, Schnupfen und Durchfall.

 

Eine diagnostische Abklärung z.B. durch Abstrich erfolgt auf Veranlassung Ihrer Hausärztin, Ihres Hausarztes. Die derzeitige Diagnostik beruht auf einer sog. Polymerase-Ketten-Reaktion, bei der das Erbgut des Virus (RNA) nachgewiesen wird. Die aktuell verfügbaren Antikörpertests, zu deren Durchführung bei Ihnen Blut abgenommen werden muss, sind (noch) nicht zuverlässig; deshalb ist nach derzeitigem Stand davon abzuraten (deshalb werden die dabei anfallenden Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen auch nicht übernommen).

 

Ab Samstag (11. Juli) wird eine zentrale Abstrichstelle im Foyer der Nebenstelle des Kreishauses, Waldenburger Straße 12 in Warendorf, eingerichtet. Dort können sich Bürgerinnen und Bürger ohne Symptome bis auf Weiteres montags bis freitags von 10 Uhr bis 12 Uhr und von 14 Uhr bis 16 Uhr auf das Coronavirus testen lassen. Samstags und sonntags ist die Teststelle von 10 Uhr bis 13 Uhr geöffnet.

 

Kontakt zur Corona-Abstrichstelle Warendorf:

Nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung über die Hotline des Gesundheitsamtes: Tel: 02581 - 53 5555.

 

Wenn Sie im Zusammenhang mit Covid-19-stehende Symptome an sich oder ihrem Kind feststellen (siehe oben), insbesondere, wenn Sie:

  • Vorerkrankungen (z.B. von Lunge, Herz, Immunsystem, Tumorleiden) haben,
  • älter als 60 Jahre sind oder
  • ein Kind erwarten,

sollten Sie Ihre Hausärztin, ihren Hausarzt oder Ihre Kinderärztin, Ihren Kinderarzt telefonisch kontaktieren,um dastatsächliche Risiko abzuklären und das weitere Vorgehen abzustimmen.

 

Weiterführende Informationen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Link: https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie

 


 

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