Landrat appelliert zu Vorsicht bei Reisen / Urlaubsrückkehrer aus Risikogebieten müssen sich melden

Gesundheitsamt des Kreises Warendorf zu melden. „Ich bitte die Urlaubsrückkehrer darum, verantwortungsvoll zu sein und ihrer Pflicht nachzukommen, um ein Ansteigen der Infektionszahlen zu verhindern.“ Schon im Urlaub selbst sollten Reisende darauf achten, unnötige Kontakte zu meiden und auch die bei uns gültigen Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

 

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Entwicklung der Corona-Fallzahlen im Kreis Warendorf - Gesamt

DatumAktive FälleNeuinfizierteBestätigte Fälle (insgesamt)GesundetVerstorben
23.09.2020293100595521
22.09.2020281100295321
21.09.2020310100194921
20.09.2020357100194521
19.09.202031099494221
18.09.202031599494221
17.09.202028298994021

Nachrichten zum Thema

 23.09.2020  | Kreis Warendorf
Zahl der akut Infizierten im Kreis Warendorf steigt um einen auf 29

Einen erneuten leichten Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus verzeichnet der Kreis Warendorf am Mittwoch (23. September): Drei weitere Personen haben sich mit dem Virus angesteckt. Im Vergleich zum Vortag haben aber auch zwei Menschen aus dem Kreis die Infektion überwunden. Damit liegt die Zahl der akuten Fälle bei 29 (Vortag: 28). Seit März haben sich 1005 Menschen (Vortag: 1002) im Kreis Warendorf mit dem Coronavirus infiziert, 955 Personen (Vortag: 953) haben das Virus überwunden. 21 Menschen im Kreis Warendorf sind in Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben.

 22.09.2020  | Kreis Warendorf
Eine Neuinfektion und vier Gesundmeldungen im Kreis Warendorf

Wie das Kreisgesundheitsamt mitteilt, ist die Zahl der akut mit dem Coronavirus Infizierten im Kreis Warendorf gesunken. Am Dienstag (22. September) wurden 28 aktive Fälle registriert, das sind drei weniger als am Vortag. Dagegen gelten vier weitere Personen als gesundet, so dass insgesamt 953 Menschen inzwischen eine Infektion überwunden haben. Insgesamt gab es seit März 1002 Infektionen (Vortag: 1001), bislang 21 Personen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

 21.09.2020  | Kreis Warendorf
Kreis Warendorf hat aktuelles Infektionsgeschehen in Hamm genau im Blick

Die aktuell hohen Zahlen von Corona-Neuinfektionen in der Nachbarstadt Hamm hat das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf im Blick. „Wir stehen im engen Austausch mit Hamm. Die akribische Nachverfolgung möglicher Kontaktpersonen ist für uns jetzt das A und O, damit wir gegebenenfalls durch Quarantäne Infektionsketten schnell unterbrechen können. Für diese Arbeit haben wir kreishausintern Verstärkung erhalten“, sagt der Leiter des Kreisgesundheitsamtes, Dr. Wolfgang Hückelheim.

 21.09.2020  | Kreis Warendorf
Keine Neuinfektion im Kreis Warendorf

Am Montag (21. September) ist im Kreis Warendorf keine Coronavirus-Neuinfektion gemeldet worden. Die Zahl der aktiven Fälle ging um vier auf 31 zurück, weil die Zahl der Gesundeten auf 949 (+4) stieg. Insgesamt gab es seit März 1001 Infektionen. Bislang 21 Personen sind in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

 20.09.2020  | Kreis Warendorf
1001 Infektionen seit Anfang März

Mit sieben Coronavirus- Neuinfektionen hat die Gesamtzahl der seit Anfang März im Kreis Warendorf bekannten Infektionsfälle die 1000er-Marke überschritten und liegt jetzt bei 1001. Das meldet das Gesundheitsamt des Kreises am Sonntag (20. September). Im Vergleich zum Vortag wurden drei Gesundmeldungen registriert, somit gelten nun 35 (Freitag: 31) Menschen als akut mit dem Coronavirus infiziert. 945 Menschen im Kreis gelten als wieder gesundet. 21 Todesfälle standen bisher in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

 18.09.2020  | Kreis Warendorf
Gesundheitsamt meldet fünf Neuinfektionen

Fünf Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet das Gesundheitsamt des Kreises Warendorf am Freitag (18. September). Im Vergleich zum Vortag wurden zwei Gesundmeldungen registriert, somit gelten nun 31 (Vortag: 28) Menschen als akut mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesamtzahl der Infektionen seit März liegt bei 994 (Vortag: 989). Davon gelten 942 (Vortag: 940) als wieder gesundet. 21 Todesfälle standen bisher in Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

Was beim Corona-Infektionsschutz zu beachten ist

Tragen von Behelfsmasken beim Einkaufen und im ÖPNV verpflichtend

In kleinen Schritten wurde ab dem 20. April bundesweit das öffentliche Leben wieder gelockert. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Bussen und Bahnen und beim Einkaufen ist Teil des Schutzpakets und wird bis auf Weiteres verpflichtend. „Einfache Textilmasken, die Mund und Nase bedecken, halten zwar keine Viren zu hundert Prozent ab. Aber sie helfen die Verbreitung der Viren im Nahbereich zu stoppen. Maskenträger können auf diese Weise andere Menschen vor einer Tröpfcheninfektion schützen, falls sie das Corona-Virus in sich tragen“, bringt die Verbraucherzentrale NRW die aktuelle Empfehlung von Bund und Ländern auf den Punkt. „Der wichtigste Schutz besteht jedoch nach wie vor darin, einen Abstand von mindestens 1,5, besser zwei, Metern zu anderen Menschen einzuhalten, das Niesen und Husten in die Armbeuge sowie gründliches Händewaschen nach jeder Berührung von Flächen und Gegenständen außerhalb der eigenen vier Wände nicht zu vergessen“, warnt Daniela Kreickmann von der Verbraucherzentrale in Ahlen davor, sich durch das Tragen einer Behelfsmaske nicht in falscher Sicherheit zu wiegen. Zur Anwendung des individuellen Corona-Infektionsschutzes hat sie folgende Hinweise:

 

  • Baumwollmasken nur Notbehelf: Man sollte sich jedoch keine medizinischen Filtermasken besorgen. Denn OP- und andere Profi-Masken (FFP1- und FFP2-Masken) werden dringend zum Schutz von Patienten, Ärzten und Pflegepersonal benötigt. Die begehrte Ware wird am Markt oft als Fake-Variante oder zu völlig überteuerten Preisen angeboten. Das Nähen und Tragen einer einfachen Stoffmaske – am besten aus Baumwolle – ist zwar nur ein Notbehelf, der beim Gang nach draußen jedoch helfen kann, die Verbreitung von Corona-Viren etwas mehr einzudämmen.
  • Mund-Nasenschutz „Marke Eigenbau“: Eine Tröpfcheninfektion ist nach derzeitigem Stand der Hauptübertragungsweg für Corona-Viren. Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske kann vor allem andere Menschen vor einer Infektion schützen. Wer zu selbstgenähten Masken aus Stoff greift, sollte darauf achten, dass sie aus mehreren Lagen bestehen – am besten indem eine Schicht in Falten gelegt wird. Nur ein an den Rändern enganliegender, mehrschichtiger Schutz, der Mund und Nase bedeckt, fängt die Tröpfchen auf, die sonst beim Sprechen, Husten oder Niesen in einem Umkreis von 1,50 Meter ausgestoßen und verteilt werden. Außerdem trägt der Mundschutz dazu bei, das unwillkürliche Anfassen von Mund und Nase zu unterbinden. Als Material eignet sich am besten Baumwolle, weil dieses Material luftdurchlässig ist und in der Maschine bei 60 Grad waschbar ist.
  • Bezugsquellen für Behelfsmasken: Viele Menschen nähen aus Kapazitätsmangel am Markt den Mund-Nasen-Schutz selbst, verschenken oder vertreiben ihn über kommunale Einrichtungen, in Onlineportalen oder in kleinen Geschäften. Auch Textilhersteller stellen ihre Produktion zum Teil auf Stoffmasken um. Bereitwillige Maskenträger können sich in ihrem persönlichen Umfeld nach entsprechenden Angeboten umsehen. Kunden, die im Internet auf ein Selfmade-Angebot stoßen, sollten auf die Seriosität des Anbieters bei seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen und im Impressum achten und vom Kauf teurer Produkte absehen.
  • Hygiene beachten ist weiterhin erste Pflicht: Wer vom Einkaufen oder Spaziergang nach Hause kommt und dabei in Kontakt mit unzähligen Oberflächen gekommen ist, muss unbedingt weiterhin zuerst seine Hände gründlich mit Seife waschen. Erst anschließend sollte man den Mundschutz abnehmen und ihn so aufhängen, dass er nichts berührt und gut trocknen kann. Die Maske sollte auf keinen Fall mit ungewaschenen Händen an der Innenseite, sondern am besten nur an den Bändern berührt werden. Hände danach nochmal gründlich waschen! Das gilt vor allem bei einer mehrfachen Anwendung des Notbehelfs. Wie die eigene Zahnbürste sollte auch ein Mund-Nasenschutz mit niemandem geteilt werden! Den Mundschutz so häufig wie möglich in der Maschine bei 60 Grad mit herkömmlichem Voll-Waschmittel waschen, auch wenn man nur ein Exemplar besitzt.

Rechtlichen Rat zum Warenkauf bietet die örtliche Beratungsstelle Ahlen der Verbraucherzentrale NRW – derzeit ausschließlich telefonisch unter 02382 - 9613101 oder per E-Mail unter ahlen@verbraucherzentrale.nrw

Kontaktdaten finden Ratsuchende im Internet unter www.verbraucherzentrale.nrw/beratung-vor-ort. Spezielle Antworten auf Corona-Fragen zur Bewältigung des Verbraucheralltags gibt’s auch telefonisch unter (02 11) 3399 5845, montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr und online unter www.verbraucherzentrale.nrw/corona.

Coronavirus: Das Kreisgesundheitsamt informiert

Diie Kfz-Zulassungsstellen des Kreises in Warendorf und Beckum sind nur vormittags für spontane Besucher geöffnet. Für den nachmittag müssen Termine vereinbart werden. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, möglichst das Online-Terminverfahren über die Homepage des Kreises (Zulassungsstelle/ „Terminbuchung Online“) zu nutzen oder per E-Mail an zulassungsstelle@kreis-warendorf.de einen Termin zu vereinbaren.

 

Mit der Führerscheinstelle können Termine per E-Mail unter fahrerlaubnis@kreis-warendorf.de oder unter Tel. 02581 53-3608 vereinbart werden.

 

In Schwerbehindertenangelegenheiten sind telefonische Terminvereinbarungen nicht möglich. Die Schwerbehindertenabteilung steht Ihnen gerne telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Ihre Ansprechpartner finden Sie auf dieser Internetseite unter „Ihr Anliegen A bis Z“.

 

Was kann man tun, um sich und andere zu schützen?

Die folgenden Hygienemaßnahmen, die auch gegen die saisonale Grippe schützen, sind unbedingt einzuhalten:

 

  • Husten- und Nieshygiene (in die Armbeuge husten bzw. niesen)
  • Mund-Nasenschutz tragen
  • Einmal-Taschentücher benutzen und dann umgehend entsorgen
  • Regelmäßig gründlich Hände waschen
  • Auf Händeschütteln verzichten


Die 10 wichtigsten Hygienetipps

Merkblatt zum Download
 

 

Sie haben den Verdacht mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert zu sein?

Bitte begeben Sie sich nicht direkt in die Arztpraxis, um mögliche Ansteckungen im Wartezimmer zu vermeiden!

Dann sollten Sie auf Ihre Krankheitssymptome achten (differentialdiagnostisch ist u.a. an Influenza/Grippe zu denken, insofern Sie nicht dagegen geimpft sind):

Hauptsymptome von Covid-19 (so heißt die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte Krankheit) sind Husten und Fieber, d.h. Temperatur > 38,5° C.

Andere Symptome sind ein eingeschränkter bzw. nicht mehr vorhandener Geruchs- und Geschmackssinn, Heiserkeit, Kratzen im Hals, Schnupfen und Durchfall.

 

Eine diagnostische Abklärung z.B. durch Abstrich erfolgt auf Veranlassung Ihrer Hausärztin, Ihres Hausarztes. Die derzeitige Diagnostik beruht auf einer sog. Polymerase-Ketten-Reaktion, bei der das Erbgut des Virus (RNA) nachgewiesen wird. Die aktuell verfügbaren Antikörpertests, zu deren Durchführung bei Ihnen Blut abgenommen werden muss, sind (noch) nicht zuverlässig; deshalb ist nach derzeitigem Stand davon abzuraten (deshalb werden die dabei anfallenden Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen auch nicht übernommen).

 

Wenn Sie im Zusammenhang mit Covid-19-stehende Symptome an sich oder ihrem Kind feststellen (siehe oben), insbesondere, wenn Sie:

  • Vorerkrankungen (z.B. von Lunge, Herz, Immunsystem, Tumorleiden) haben,
  • älter als 60 Jahre sind oder
  • ein Kind erwarten,

sollten Sie Ihre Hausärztin, ihren Hausarzt oder Ihre Kinderärztin, Ihren Kinderarzt telefonisch kontaktieren,um dastatsächliche Risiko abzuklären und das weitere Vorgehen abzustimmen.

 

Weiterführende Informationen zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2

Link: https://www.mags.nrw/erlasse-des-nrw-gesundheitsministeriums-zur-bekaempfung-der-corona-pandemie

 

Info-Telefon Kreis Warendorf

Hotline Coronavirus
Im Verdachtsfall steht Ihnen die eigene Hotline des Kreisgesundheitsamtes zur Verfügung:
Tel. 02581 53-5555

Mo. - Fr. 10 bis 16 Uhr

Sa.,So. 10 bis 14 Uhr

Info-Telefon zu Schulfragen

Bezirksregierung Münster:
Tel. 0251 411 4198

Mo. - Fr. 8:00 - 16:00 Uhr

Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Das Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. hat auf ihrer Website RKI-geprüfte Informationen über das Coronavirus SARS-CoV-2 in aktuell 40 Sprachen zum Download bereitgestellt. Die Informationen sind barrierefrei, sicher, vertrauenswürdig und immer aktuell. Über den Button oder über den Link www.covid-information.org gelangen Sie zur Webseite.

 

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TelefonSeelsorge

Die TelefonSeelsorge ist 24 Stunden an 7 Tagen in der Woche erreichbar, kostenlos und anonym;

Tel.: 0800/1110111 oder 0800/1110222 und über Mail und Chat. 

Infos auf www.telefonseelsorge-muenster.de

Weitere wichtige Telefonnummern

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten Ihres Hausarztes: Ärztlich besetzter Bereitschaftsdienst

Tel. 116 117

Fr. 15 - 22 Uhr

Sa. - So. 8 - 22 Uhr

 

Landesregierung NRW

Bürgertelefon 0211 - 9119 1001 

Mo. - Fr.  7 - 20 Uhr

Sa. - So. 10-18 Uhr

E-Mail: corona@nrw.de

 

Bundesministerium für Gesundheit

Bürgertelefon 030 - 3 46 46 51 00

Gebärdentelefon https://gebaerdentelefon.de/bmas/

 

Kassenärztlichen Vereinigung WL

Patientenhotline 116 117




Kontakt und Anfahrt

Kreisverwaltung Warendorf

Waldenburger Straße 2
48231 Warendorf

 

Telefon: 02581 53-0
Fax: 02581 53-1099
verwaltung(at)kreis-warendorf.de

 

Allgemeine Öffnungszeiten der Verwaltung

Montag-Donnerstag: 8.00 - 16.00 Uhr

Freitag: 8.00 - 14.00 Uhr

Oder nach Vereinbarung.

Für die Zulassungsstellen in Beckum und Warendorf, die Führerscheinstelle sowie das Bauamt und für Ausländerangelegenheiten gelten abweichende Öffnungszeiten, die Sie hier nachlesen können.

Auszeichnungen

Geförderte Projekte