Die ganze Welt von Weizenkörnern
und Weizenkorn kann man in der 1838 gegründeten Kornbrennerei Eckmann
erforschen. Was später so schlicht Weizen Korn oder Münsterländer Kornbrand
heißt oder aber auch so phantasievolle Namen wie "Eckpoahl",
"Strubbeliger" und "Irene auf Theo" trägt, geht auf alte
Rezepte zurück, die von Generation an Generation weitergegeben werden.
Gearbeitet wird heute natürlich ganz modern mit einer lückenlosen
Qualitätskontrolle von der Auswahl der Rohstoffe bis hin zur Aufbereitung des
verwendeten Wassers. Damit der Korn eben ein richtiger "Klarer" ist:
eine Traditionsspirituose von höchster Reinheit. Und wie der Weg vom Weizenkorn
zum Kornbrand verläuft, was sich hinter Begriffen wie "Schlempe" und
"Maische" verbirgt und worauf der Brennmeister besonders achten muss
- all das erfahren Neugierige bei einem geführten Rundgang. Anschaulich geht's
zu in der Kornbrennerei Eckmann, und darum gibt's zum Schluss auch eine
Kostprobe: Schließlich muss man ja wissen, wovon die Rede ist.
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www.brennerei-eckmann.de