1628 kamen die Franziskaner in die
Stadt, um die protestantisch gesinnten Bürger zurück in den Schoß der
katholischen Kirche zu holen. Das Gelingen dieses schwierigen Unternehmens
wurde 1652 mit der Grundsteinlegung zum Klosterbau manifestiert. Fürstbischof
Christoph Bernhard von Galen hat den Bau von Kirche und Kloster gefördert.
Vollendet wurde der Bau unter seinem Nachfolger Ferdinand von Plettenberg,
dessen prunkvolles Wappen das Klosterportal schmückt. Sehenswert ist der einschiffige
Kirchenraum mit seinem spätbarocken Gepräge.
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