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Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe erweitern ihre Kenntnisse im Bereich der Interkulturellen Kompetenz

Die Fortbildungsreihe „Interkulturelle Kompetenz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbegleitung“ fand großen Anklang. Deshalb findet am 4. Juli eine weitere Veranstaltung statt - Anmeldungen sind noch möglich.

Wie werden meine Gesten gedeutet? Und warum schaut mir mein Gegenüber eigentlich nicht in die Augen? Diese Fragen sind oft nicht leicht zu beantworten. Doch das Wissen um andere Kulturen hilft Missverständnisse zu vermeiden und erleichtert das Zusammenleben. Gerade für Personen, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe engagieren, sind Kenntnisse in diesem Bereich sehr hilfreich. Deshalb hat das Kommunale Integrationszentrum die Fortbildungsreihe „Interkulturelle Kompetenz für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsbegleitung“ auf den Weg gebracht.

 

In Zusammenarbeit mit dem Verein „Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung e.V.“ (ESE) aus Münster und gefördert durch das Landesprogramm „KOMM-AN NRW“ wurden zu diesem Themenfeld vier Workshops mit verschiedenen Schwerpunkten angeboten. Dabei ging es um interkulturelle Missverständnisse, Kindheit und Erziehung im interkulturellen Vergleich sowie um Konfliktverhalten. Neben der Theorie konnten die Teilnehmer in Gruppenübungen  die kulturelle Perspektive wechseln und anschließend über die dabei gewonnenen Erfahrungen sprechen.

 

Die Veranstaltungsreihe fand großen Anklang bei den Ehrenamtlichen. Vor allem bei dem Workshop, der sich dem Thema „Kindheit und Erziehung im interkulturellen Vergleich“ widmete, war die Nachfrage so groß, dass nicht allen Interessierten die Teilnahme ermöglicht werden konnte. Deshalb wird das Kommunale Integrationszentrum zu diesem Thema eine weitere Veranstaltung für Ehrenamtliche anbieten. „Kindheit und Erziehung im interkulturellen Vergleich“ – so lautet der Titel einer Fortbildung am Dienstag, 4. Juli. Sie findet statt in der Zeit von 18 bis 21 Uhr im Jobcenter Ahlen, Patientenübungsraum, Raiffeisenstr. 11, 59229 Ahlen. Referentin Mariya Lorke ist Ethnologin und Sozialanthropologin M.A. und zertifizierte Trainerin und Coach für Interkulturelle Kompetenz, Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung.  Um Anmeldung im Kommunalen Integrationszentrum bei Roland Stefani, E-Mail: Roland.Stefani@kreis-warendorf.de , Tel. 02581/ 534508; wird bis zum 27. Juni gebeten.


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