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Bauausschuss informierte sich vor Ort über den interkommunalen Bauhof in Warendorf

Der Bauausschuss des Kreises besichtigte den künftigen interkommunalen Bauhof in Warendorf. Peter Pesch, Baudezernent der Stadt Warendorf, erläuterte Hintergründe zu dem Projekt. – (Foto: Kreis Warendorf)

Den Standort des interkommunalen Bauhofes in Warendorf hat der Bauausschuss des Kreistags im Anschluss an seine Mai-Sitzung besichtigt. Die Stadt Warendorf nutzt derzeit den Standort an der Straße „Am Holzbach“ für ihren Bauhof. Auch der Kreis wird seinen Warendorfer Bauhof, der derzeit an der Wolbecker Straße untergebracht ist, dorthin verlegen. Dazu soll das bestehende Gebäude bis zum Beginn der Winterdienstperiode 2017/18 umgebaut und erweitert sowie eine neue Remise errichtet werden. Die Ausschussmitglieder mit ihrem Vorsitzenden Paul Tegelkämper machten sich vor Ort ein Bild von dem Projekt.


Peter Pesch, Baudezernent der Stadt Warendorf, begrüßte die Besucherinnen und Besucher und erläuterte ihnen Hintergründe zu dem Projekt. Der Kreis wird als Mieter in das erweiterte Gebäude einziehen. Im künftigen interkommunalen Bauhof werden von der Stadt Warendorf 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zwölf vom Kreis arbeiten. Der städtische Bauhof kümmert sich um die Pflege und Unterhaltung der städtischen Straßen, Grünflächen und Spielplätze. Der Kreisbauhof dagegen ist für die Kreisstraßen im nördlichen Kreisgebiet verantwortlich. Bereits seit 2013 arbeitet in Beckum Stadt und Kreis in einem interkommunalen Bauhof. Die Zusammenarbeit hat sich bewährt.


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