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Golddorf Hoetmar feiert in Berlin

Erinnerungsfoto vor dem Brandenburger Tor: Die große Delegation aus dem Bundesgolddorf Hoetmar wurde begleitet von Landrat Dr. Olaf Gericke, Bürgermeister Axel Linke und MdB Reinhold Sendker, die mit dem Leiter der Dorfwerkstatt, Josef Brand, per Kutsche durch die Hauptstadt fuhren.

Nach Berlin fahren und Gold abholen – so lautete am Wochenende das Motto für viele Hoetmarer und Hoetmarerinnen. Bei der Preisverleihung des Bundeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ stellte das erfolgreiche Dorf aus dem Kreis Warendorf die größte Delegation. Eine fast 300-köpfige Gruppe war ebenso wie Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Axel Linke in die Bundeshauptstadt gereist. Dort erhielt das Bundesgolddorf den verdienten Lohn für seine Mühen beim Wettbewerb. Die Delegation mit dem Heimatvereinsvorsitzenden Josef Brand an der Spitze nahm das Bundesgold aus den Händen von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt entgegen.


„Die Zukunft der ländlichen Region hängt von Menschen ab, die sich engagieren und das Schicksal ihrer Heimat selbst in die Hand nehmen. Sie als aktive Dorfgemeinschaften haben da Beeindruckendes geleistet“, hatte Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt in seiner Festrede die 33 Bundessieger vor insgesamt etwa 2700 Gästen gelobt.


Mit Bussen waren die meisten Hoetmarer am frühen Freitagmorgen angereist. In Berlin fuhren dann Josef Brand, Landrat Dr. Olaf Gericke und Bürgermeister Axel Linke zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker im offenen Landauer, der von Friesen-Pferden gezogen wurde, vorbei am Brandenburger Tor. Dort wurde ein Erinnerungsfoto mit der ganzen Delegation geschossen. Weiter ging es in der Kutsche Richtung Siegessäule und Gedächtniskirche.


So richtig gefeiert wurde am Samstagabend. Eine Gasstätte in Kreuzberg hatten die Hoetmarer fest in ihrer Hand. Dort blickte man gemeinsam auf den Erfolg zurück.

 

 


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