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Krabat (Signatur 46 44551)

Stimmen im Traum locken den 14-jährigen Waisenjungen Krabat zur geheimnisumwitterten Mühle am Koselbruch. Der Müllermeister, ein grimmig dreinschauender Mann mit Augenklappe, empfängt ihn freundlich, bietet ihm Essen an und ein Bett für die Nacht. Wenn Krabat will, könne er bleiben und Lehrling in der Müllerzunft werden.
Gemeinsam mit elf weiteren Gehilfen erlernt Krabat nicht nur das Müllerhandwerk, sondern auch die Künste der Schwarzen Magie. Eines der außergewöhnlichen Kunststücke, die er zu beherrschen lernt, ist die Verwandlung in einen Raben. Was aber auf den ersten Blick nach einem Privileg aussieht, erweist sich als Fahrkarte ins Nirgendwo. In jeder Neujahrsnacht muss ein Schüler mit seinem Leben bezahlen - nur so kann der mit dem "Herr Gevatter" paktierende Meister sein eigenes Leben um ein Jahr verlängern.
Krabat, der sich mit dem Tod seines besten Freundes Tonda nicht abfinden kann, beginnt sich gegen die dunklen Machenschaften aufzulehnen. Er will aussteigen. In einem Dorf in der Nähe hat er Kantorka kennen gelernt. Mit ihr will er ein normales Leben führen. Aber: wen der Meister in seinen Fängen hat, den lässt er nicht mehr los. Ein Zweikampf bahnt sich an: Krabats Kräfte wachsen zusehends, aber der Meister ist ein mächtiger Gegner.
Extras:
Kapitelanwahl, Audiokommentar von Regisseur Marco Kreuzpaintner und Kameramann Daniel Gottschalk, Originalkinotrailer

 

Schlagworte: Aberglaube, Erwachsenwerden, Fantasie, Freundschaft, Identität, Liebe, Literaturverfilmung, Macht, Magie, Werte, Jugendfilm, Preußler; Otfried
Sachgebiete:
  • Deutsch
    • Literatur
      • Kinder- und Jugendliteratur
  • Religion
    • Religiöse Lebensgestaltung
      • Ethik
  • Spiel- und Dokumentarfilm
    • Langfilm
      • Spielfilm
        • Sciencefiction, Fantasy
        • Literaturverfilmung
    • Zielgruppenfilm
      • Jugendfilm
Adressaten: Allgemeinbildende Schule (Klassenstufe 7-10)
Herausgeber: Matthias Film
Sprache: Deutsch