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Soziale Gruppenarbeit

Die SchulsozialarbeiterInnen initiieren Lernprozesse in Gruppen, die aus einem aktuellen Vorfall oder aufgrund eines formulierten Anliegens einer bestehenden Schülergruppe gebildet werden. Gruppen können sich nach Themen (z. B.: Ausgrenzung, Mobbing, Gewalt) altershomogen oder altersheterogen (z.B. alle Schüler/innen der Klasse bzw. Schüler/innen und Eltern), geschlechtsspezifisch oder geschlechtsunspezifisch (z.B. nur Jungen oder eine Gruppe innerhalb einer Klasse) zusammensetzen. 

Ein Schwerpunkt der Schulsozialarbeit liegt in der Präventionsarbeit. Von besonderer Bedeutung ist hier der Blick auf das Sucht-, Gewalt- und Sexualverhalten der Schülerinnen und Schüler. Die SchulsozialarbeiterInnen organisieren Projekttage mit außerschulischen Partnern.

Im Rahmen der Mädchen- und Jungenarbeit führen die SchulsozialarbeiterInnen geschlechtsspezifische Angebote zur Identitätsfindung durch. Des Weiteren gibt es eine enge Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen, die je nach Bedarf bestimmte Projekte mit einzelnen Klassen durchführen. 

Hier sind zu nennen:

  • Sexualpädagogische Projekttage (AWO, SKF/ Ahlen und Varia)
     
  • Suchttage/Suchtwoche (Arbeitskreis für Jugend- und Drogenberatung, quadro)
     
  • Mädchengruppen
     
  • Jungenspezifische Präventionsarbeit (VSE Warendorf)
     
  • Thematische Elterntreffs, Elterncafé
     
  • Thematische Elternabende