Springe zum Inhalt Springe zur Suche Springe zur Startseite

Organisation in und außerhalb der Schule

10.1. Projektentwicklung

Die SchulsozialarbeiterInnen entwickeln Konzeptideen und akquirieren zusätzliche Finanzmittel und externe Personalressourcen für die Organisation und Durchführung von Projekten. Beispiele für solche Projekte sind das Fairmobil des DRK, LOS-Projekte des Europäischen Sozialfonds zur Förderung der Ausbildungsreife, Zirkus-Projekt mit verschiedenen Trägern, 5000 x Zukunft der Aktion Mensch, sexual-, sucht- und gewaltpräventive Projekte externer Fach- und Beratungsinstitutionen (Aidshilfe, AWO, SkF, PariSozial, Drogenberatung, Jugendamt, Kommissariat Vorbeugung, Varia, usw.), Soziales Lernen (Lions-Quest-Programm), Berufswahlorientierung mit der CAJ, Rotary-Förderung, Theater-, Musik- und Kunstprojekte, u.v.a.m. 


10.2. Öffnung von Schule – Stadtteilarbeit
Die SchulsozialarbeiterInnen legen ein zentrales Augenmerk auf die Einbindung von externen Partnern in die Arbeit der Schule. In unterschiedlichen Bereichen kooperieren sie mit den entsprechenden außerschulischen Trägern im Rahmen der Beratungsarbeit, der Berufswahlkoordination, im Bereich der individuellen Förderung einzelner Schülerinnen und Schüler bzw. der Entwicklung von Projekten. Beispiele: Jugendamt, Ausbildungsbetriebe, Bildungsträger, Träger der freien Wohlfahrtspflege, Beratungsinstitutionen, Arztpraxen, Praxen für Ergotherapie/Logopädie, Polizei. In den größeren Kommunen des Kreises mit mehreren Hauptschulen sind die SchulsozialarbeiterInnen im Rahmen der Stadtteilarbeit in die Netzwerke ihres jeweiligen Stadtteils eingebunden.


10.3. Vernetzung – Gremienarbeit
Die SchulsozialarbeiterInnen nehmen an regionalen Arbeitskreisen und Gremien teil und entwickeln gemeinsame Aktivitäten, z. B. zur Verbesserung der Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe.Beispiele:Arbeitskreis Schulsozialarbeit an Hauptschulen im Kreis Warendorf, Arbeitskreis Schulsozialarbeit in Ahlen, Arbeitskreis Suchtprävention, Arbeitskreis Mädchenarbeit, Netzwerk Gewaltprävention