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Ansprechpartnerin

 

Bildungsplanerin Anika Lebek

Regionales Bildungsbüro
Tel.: 0 25 81/53 41 01

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EA Münsterland: Lotse für Dienstleister

Der Einheitliche Ansprechpartner Münsterland unterstützt Sie bei allen Verwaltungs- und Antragsverfahren zur Aufnahme und Ausübung einer Dienstleistungstätigkeit in den von der EU-Dienstleistungsrichtlinie genannten Fällen. Für Sie als Dienstleistungserbringer bedeutet das eine erhebliche Vereinfachung der Antrags- und Genehmigungsverfahren! Sie müssen nur noch mit einer Verwaltungsstelle in Kontakt treten und diese kümmert sich für Sie um die weitere Kommunikation mit allen anderen zuständigen Behörden!

KOMM-IN Projekt 2010/2011

Gefördert durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration

Konzeptentwicklung zur Sprachförderung in der Grundschule und weiteren Partnern - Mai/Juni 2010 bis Januar 2011

 

Die sprachlichen Fähigkeiten eines Menschen sind ein entscheidendes Kriterium für seinen Schulerfolg und somit auch für seine späteren beruflichen Chancen. Darüber hinaus ist Sprachkompetenz die Eintrittskarte für eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und dessen Gestaltung.

 

Mit dem Ziel, die Sprachkompetenz der Kinder mit Migrationshintergrund zu fördern, hat  das Regionale Bildungsbüro des Kreises Warendorf die Aufgabe, mit weiteren Partnern ein Gesamtkonzept zur Sprachförderung zu erarbeiten. Die Umsetzung dieses Gesamtkonzeptes hat mit den beiden Projekten "FIT - Frühkindliches Integrations Training" für Kindergartenkinder sowie Schüler/-innen der ersten und zweiten Grundschulklassen sowie mit dem Förderunterricht für Schüler/-innen der Sekundarstufe I in Kooperation mit der Stiftung Mercator und der Universität Münster, bereits begonnen.

 

Für die Grundschulen gibt es bisher kein einheitliches Sprachförderkonzept. Zwar werden die Schüler/-innen im Rahmen des Unterrichts individuell gefördert, dennoch haben viele Grundschulen den Wunsch, das schulische Sprachförderprogramm mit anderen Partnern (z.B. der Offenen Ganztagsschule oder den Tageseinrichtungen für Kinder) abzustimmen oder ein gemeinsames Sprachförderkonzept zu entwickeln.

 

Die Bedarfsanalyse der Planungsgruppen "Sprache" und "Bildung", die im Rahmen der Erstellung des Integrationsberichtes des Kreises Warendorf gegründet wurden, kam zu dem gleichen Ergebnis. Hier wurde vor allem der Bedarf nach Fortbildungen im Bereich DaZ (Deutsch als Zweitsprache) sowie interkultureller Kompetenz für Lehrer/-innen sowie Fachkräfte im Offenen Ganztag festgestellt.

 

Das Ziel ist, am Ende des beteiligungsorientierten Planungsprozesses ein an den Bedarf angepasstes sowie mit allen Akteuren abgestimmtes Konzept zur Sprachförderung in der Grundschule vorzulegen. Moderiert wird dieser Planungsprozess von einer externen Prozessbegleitung.

 

Das zu erarbeitende Konzept wird Maßnahmen enthalten, die einen ganzheitlichen Ansatz der Sprachförderung verfolgen. Dazu gehören sowohl die systematische als auch die projektorientierte Sprachförderung. Das Konzept wird die Sprachfördermaßnahmen, die der Kreis Warendorf bereits begonnen hat, in sinnvoller Weise ergänzen.

 

Ihre Ansprechpartnerin für dieses Projekt ist Anika Lebek.