Sie sind hier: Startseite / Umwelt / European Energy Award (eea) / Erfahrungsaustausch zum European Energy Award - Neben dem Kreis Warendorf ist der Rheinisch-Bergische Kreis zweiter Teilnehmer am Erergie-Wettbewerb
Suchbegriff:  

Stationäre Pflegeeinrichtungen

Pflegebedürftigkeit tritt oft plötzlich und unerwartet ein. Vor allem Angehörige stehen dann vor vielen Fragen. Welche Angebote gibt es, um einen möglichst langen Verbleib im eigenen Zuhause zu ermöglichen? Wie kann die Pflege finanziert werden? Wie geht es weiter, wenn ein Verbleib in der eigenen Wohnung gefährdet ist? Ausführliche Informationen rund um das Thema Pflege finden Sie hier. [ausführlich]

KFZ-Zulassung

Wunschkennzeichen

Willkommen in der KFZ-Zulassung. Mit vielfältigen Online-Angeboten für Händler und Bürger. [ausführlich]

Erfahrungsaustausch zum European Energy Award - Neben dem Kreis Warendorf ist der Rheinisch-Bergische Kreis zweiter Teilnehmer am Erergie-Wettbewerb

Bernhard Gröpper (3.v.r.), Energiebeauftragte des Kreises Warendorf, sprach mit den zuständigen Mitarbeitern des Rheinisch-Bergischen Kreises in Bergisch-Gladbach über die dortige Energie-Praxis und über den European Energy Award. An dem Treffen nahmen von seiten des RBK teil: Udo Wasserfuhr, Kreiskämmerer; Karen Ulbrich, Leiterin Zentrale Dienste (u.a. Gebäudemanagement), Gerd Wölwer, Leiter der Abteilung Kreis- und Regionalentwicklung, Svenja Willkens, Projektleiterin beim Rheinisch Bergischen Kreis in der Abteilung Kreis- und Regionalentwicklung.

Für die energiewirtschaftliche Praxis des Kreises Warendorf interessierte sich Udo Wasserfuhr, der Kämmerer des Rheinisch-Bergischen Kreis (RBK). Aus aktuellem Anlass war Bernhard Gröpper,  Energiebeauftragter des Kreises Warendorf, nach Bergisch-Gladbach gefahren, um gemeinsam mit der Energieagentur-NRW im dortigen Kreishaus Gespräche über den European Energy Award (eea) zu führen. Da nach dem Kreis Warendorf, der als erster deutscher Kreis für eine Teilnahme ausgewählt wurde, auch der RBK mitmachen will, ging es in dem Fachgespräch um die Bedingungen der Wettbewerbsteilnahme.

Bei dem Treffen, an dem neben Kämmerer Wasserfuhr weitere Vertreter des RBK teilnahmen, war auch ein erster Vergleich der Energiepolitik der  beiden Kreise möglich. "Während wir in der Gebäudewirtschaft gut aufgestellt sind, sammelt der Rheinisch-Bergische-Kreis Punkte in der Klimapolitik ", so Gröpper.

Welche Energie-Spar-Tricks haben andere Kreise und Kommunen? Wie können Weichen in Richtung Klimaschutz und Kostenersparnis gestellt werden? Der Blick über den Tellerrand und der Austausch über solche Fragen ist eines der Ziele beim eea-Prozess. Ziele sind der Klimaschutz und die Verringerung des Energieverbrauchs.

Im Kreis Warendorf arbeitet zurzeit ein Energieteam mit Vertretern aus verschiedenen Ämtern unter Gröppers Leitung an einer Bestandsaufnahme für den eea-Prozess.