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KOMM-IN Projekt 2009/2010

Gefördert durch das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration

Ein Integrationskonzept für den Kreis Warendorf - 2. Projektphase Juni 2009 bis Februar 2010


Während in der ersten Projektphase die Analyse der aktuellen Situation im Vordergrund stand, wurden in der zweiten Phase des KOMM-IN-Projektes Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Integration erarbeitet.

Vier Planungsgruppen mit Experten aus den Bereichen Sprache, Bildung, Arbeit/Wirtschaft und Gesundheit/Sport entwickelten konkrete Ziele und Maßnahmen.

Eine fünfte Gruppe setzte sich aus interessierten Bürgerinnen und Bürgern zusammen, die die Arbeitsergebnisse der Planungsgruppen kritisch hinterfragten und auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüften. Die Teilnehmer/innen brachten darüber hinaus ihre eigenen Ideen und Anregungen für den weiteren Planungsprozess mit ein.

Um eine breite Beteiligung zu erreichen und die unterschiedliche Situation in den 13 Städten und Gemeinden angemessen zu berücksichtigen, fanden in allen Kommunen sogenannte Integrationsforen statt. Hier hatten die Menschen die Gelegenheit, uns zu sagen, wo "der Schuh drückt". In enger Kooperation mit den Städten und Gemeinden wurden Veranstaltungen organisiert, die nicht nur der Information dienten, sondern auch interkulturelle Begegnungen ermöglichten und Spaß machten.

Mehr als 2000 Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte haben sich daran beteiligt! So konnten in diesem Diskussionsprozess über 80 konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Integration erarbeitet werden. Sie bilden das Herzstück des Integrationsberichtes, den Sie in hier herunterladen können.