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Gesundheitswegweiser für Kinder und Jugendliche

Der vorliegende „Gesundheitswegweiser für Kinder und Jugendliche im Kreis Warendorf“ ist das 1. Adressverzeichnis, welches entsprechende Adressen in und um den Bereich Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vorhält. [Zum Download]

Stadtplan: Wer - Was - Wo

Sie suchen Informationen zu Museen, Schulen, Kindergärten, Campingplätzen und anderen Themen. [ausführlich]

Informationen im Bereich Soziales

- Lernförderung - 3. Folge der Serie zum Bildungspaket im Kreis Warendorf - Erdkunde ist Lauras Lieblingsfach, außerdem mag sie Bruchrechnen und Diktate. Seit kurzem macht ihr sogar Englisch Spaß. Dabei hatte Laura lange Schwierigkeiten in diesem Fach, im Unterricht kam sie kaum mit und ihre Versetzung war gefährdet. Seitdem sie mittwochs zur Nachhilfe geht, hat sich das jedoch geändert. Dort hat sie einige Tricks gelernt, wie sie sich die Vokabeln leichter merken kann.  [ausführlich]
Donnerstags freut sich Tobi besonders über gutes Wetter. Denn donnerstags ist Fußballtraining, und bei gutem Wetter geht’s raus auf den Rasenplatz. Technik, Kondition und Torschüsse - so geht es dann anderthalb Stunden lang. Regelmäßig zu kicken ist nicht neu für Tobi. Bislang konnte er das aber nur im Sportunterricht oder auf dem Parkplatz, weil zu Hause das Geld für den Vereinsbeitrag fehlte. Das hat sich mit dem Bildungspaket geändert.  [ausführlich]
Egal, ob es um die Teilnahme an einer Klassenfahrt, um Schulmaterialien oder das Training im Sportverein geht: Das Bildungspaket der Bundesregierung soll dafür sorgen, dass kein Kind mehr abseits steht. "Mitmachen möglich machen" - so lautet das Motto. Die Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Leistungsberechtigen Anträge stellen - automatisch passiert nichts. Leistungsberechtigt sind alle Empfänger von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld nach dem SGB II, Empfänger von Sozialhilfe oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sowie Wohngeldbezieher und Empfänger des Kinderzuschlags. Was es wofür gibt - und was Familien tun müssen, um etwas für ihre Kinder zu bekommen, beschreiben wir in den kommenden Wochen in der Serie "Mitmachen möglich machen!". Im ersten Teil heute geht es um das Thema Klassenfahrten.  [ausführlich]
- Förderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund / Projekt der Stiftung Mercator wird erstmals in einem Flächenkreis umgesetzt Viele Kinder im Kreis Warendorf, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, erhalten im Vor- und Grundschulalter eine sprachliche Förderung. Doch auch an weiterführenden Schulen ist oft eine Unterstützung erforderlich. Denn der Fachunterricht setzt die Kenntnis von besonderen Ausdrücken voraus. Deshalb arbeiten im Kreis Warendorf jetzt Studierende der Universität Münster Hand in Hand mit Schulen. Unterstützt wird das Projekt von der Stiftung Mercator. In Kleingruppen erteilen die Lehramts- und Germanistikstudenten Förderunterricht.  [ausführlich]
- Fortbildung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien - "Neue Perspektiven für die Mädchenarbeit - Mädchen mit Migrationsgeschichte" - so lautete das Thema einer Fachtagung des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf. In enger Kooperation mit dem Arbeitskreis Mädchen im Kreis Warendorf (AMIKA) fand die Fortbildung an zwei Tagen im Pfarrheim St. Bonifatius in Freckenhorst statt. Elf Fachfrauen aus verschiedenen Bereichen der Jugendhilfe nahmen daran teil.  [ausführlich]
Der Integrationsbericht, den der Kreis Warendorf mit breiter Beteiligung der Bevölkerung erstellt hat, liegt druckfrisch vor. Der Bericht mit der Überschrift "Einander kennen lernen" ist nach der Beschlussfassung des Kreistags Anfang Juli in aktualisierter Form gedruckt worden. Er wird in diesen Tagen unter anderem an die Teilnehmer der kreisweiten Integrationskonferenz am 5. Juli in Warendorf versandt, die sich dafür eingetragen hatten. Der Bericht ist auch im folgenden Abschnitt abrufbar.  [ausführlich]
- Interkulturelle Kommunikation wichtiges Thema im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst / Fortbildung - Wie schwierig interkulturelle Verständigung sein kann, zeigt ein eindrucksvolles Beispiel, mit dem sich die Mitarbeiterinnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes vom Kreisgesundheitsamt bei ihrer Fortbildung "Interkulturelle Kommunikation" befasst haben: "Zwei oder drei Jahre - wie alt bist du?" Wenn ein kleiner Knirps auf die Frage nach seinem Alter stolz seinen Daumen und Zeigefinger hoch streckt, ist er vielleicht zwei Jahre alt, vielleicht aber schon drei!  [ausführlich]
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